Probleme mit meiner LI

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Hallo an alle

Seit etwas mehr als 6 Monaten weiss ich jetzt, dass ich eine LI habe.
Nach dem Bericht, dass ich die LI habe, habe ich eine 6-wöchige Diät gemacht und auf Laktose-Produkte verzichtet. Nun esse ich seit einiger Zeit wieder gewisse Lebensmittel mit Laktose und habe diese auch relativ gut vertragen, ab und zu ein bisschen Blähungen aber zum aushalten.
In den letzten 2 - 3 Wochen hat sich aber meine Situation verändert und langsam habe ich das Gefühl, dass ich auf alles, was nur ein kleiner Teil an Laktose beinhaltet mit Blähungen, Durchfall und wenns ganz schlimm wird mit Kolliken reagiere.
Hat jemand von Euch das auch oder weiss irgendjemand, was gerade mit mir passiert?

Danke und Grüässli
Joli
 

ADo

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06.09.04
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Hallo,
ich denke, dein Darm hatte sich recht gut erholt und das "Faß" war wieder Aufnahmebereit. Inzwischen hast du es wieder zum Überlaufen gebracht.
Ich denke, wenn du nicht rigoros verzichten kannst, solltest du wieder einige Zeit streng sein, dann kannst du wenigstens ab und zu L-haltiges essen. Ständig wird wohl nie mehr klappen. Du musst deine Grenzen halt herausfinden.

LG
 

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09.09.06
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hallo joli,

weißt du ob du eine LI oder milcheiweißUV hast?

u.U. musst du zeitlebens rigoros milchprodukte meiden.

ein darmaufbau deiner "guten" bakterien ist sehr wichtig und bis zu diesem ziel auf jeden fall eine strenge karenzdiät nötig.

lg monika
 
Themenstarter
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13.11.06
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Hallo Monika

Ich wurde vor 2 Jahre ins Krankenhaus eingeliefert, da ich so schwere Kolliken hatte und niemand wusste was ist.
Da wurde mir Blut abgenommen und bei diesem Test stellte sich heraus, dass das Laktase Enzym fehlt. Netterweise hat mir weder das Krankenhaus noch mein Hausarzt von meiner LI erzählt. Erst nach etlichen weiteren Hausarztbesuchen und meinen Klage, dass die Schmerzen nicht weggehen würden, hat mir eine Ferienvertretung dies mitgeteilt.
Was meinst Du mit dem Miclheiweiss, müsste ich das noch testen?

Danke und Grüässli
Joli
 
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09.09.06
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hallo joli,

es ist sicher gut, wenn du genau getestet wird.
mein jüngste tochter hat milcheiweißallergie und verträgt keinerlei milchprodukte, auch von schaf und ziege nicht. bevor das bekannt war, lehnte sie schon intuitiv dgl. ab.

ich habe eine Li-laktoseintoleranz, machte eine darmsanierung mit anschl. aufbau mit symbioflor, und lernte anhand der ernährungsliste, umzudenken und umzustellen.

oftmals ist auch eine SD-UF "schuld", oder auch kaliummangel, das ich in homöopath. form nehme, bei der leitsymtomatik heisst es auch :
"bei milchunvertr."

ich erlebte seitdem ich l-thyroxin nehme, dass ich nun besser käse udn quark vertrage, aber auch erst nach jahren abstinenz.

leider verkonsumieren wir heutzutage alles im überfluss, da ja ganzjährig vorhanden, und schaden uns somit.

wir müssen wieder lernen, auf unsere körpersprache zu hören, wie sie bei kindern meist noch funktioniert.

und nciht milch und milchprodukteverzehr in den vordergrund unserer ernährung stellen, weil sie ja wegen des calciumgehalts so sehr empfohlen wird - sondern nach alternativen ausschu halten.

viel erfolg und gute besserung!

lg monika
 
Themenstarter
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13.11.06
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Hallo Monika

Danke für die Info's. Bis anhin dachte ich eigentlich, dass ich mich gut informiert habe, aber seit ich diese Seite kenne (3 Tage jetzt), denke ich, dass ich gar nichts weiss. Aufjedenfall hast Du mir schon weitergeholfen!

Danke und Grüässli
Joli
 
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