Nesselsucht

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11.11.05
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Hallo zusammen!
Durch Zufall bin ich auf Euer Forum gestossen und war auf Anhieb begeistert, da ich nämlich selbst ein etwas unangenehmes Problem hat, das ich irgendwie nicht in den Griff bekomme....
Anfang des Jahres hatte ich eine ziemlich starke und mittlerweile weit fortgeschrittene Streptokokken-Infektion, die keiner der von mir aufgesuchten Schulmediziner identifiziert hat, man hat es nämlich versäumt mein Blut entsprechend zu testen.... Nach langem Hin und Her und ungefähr 10 verschiedenen Antibiotikas, die ich über einen Zeitraum von 3 Monaten genommen habe, bin ich zu einer Heilpraktikerin, die mir empfohlen wurde, gegangen. Diese hat sich mit den Ursachen meiner Beschwerden beschäftigt und entsprechend behandelt ("Impfung", Immunsystem aufgepäppelt etc.) - nach 1 Woche waren die Beschwerden weg und mittlerweile fühle ich mich richtig gut. Da sie eine Belastung mit verschiedenen Schadstoffen und Schwermetallen ausgemessen hat, habe ich eine Entgiftung mit Urticaria Arsenicum gemacht und dann kamen die Quaddeln..... Ausserdem hatte ich Darmpilze, die mittlerweile aber erfolgreich behandelt wurden. Sie hat jedoch weiterhin die Vergiftung ausgemessen und auf Silybum-Tropfen umgestellt (während Einnahme derer, sind die Quaddeln weg), aber sobald ich das Ganze absetze, treten sie wieder auf. Mittlerweile entgifte ich mit Derivatio H, die Quaddeln sind wesentlich weniger geworden, aber immer noch da (meistens abends nach dem Sport, wenn ich geschwitzt habe). Ich habe auch schon Tagebuch geführt , aber ich kann keinen richtigen Grund für die Quaddeln identifizieren, sie treten völlig willkürlich und an allen möglichen Körperstellen auf.
Hat jemand von Euch vielleicht Erfahrung damit? Wie werde ich diese blöden Quaddeln wieder los?!
Liebe Grüsse und im voraus schon mal vielen Dank!
Tanja
 
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10.01.04
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Hallo Tanja,
sind denn die Streptokokken nach nachweisbar?

Wenn die Quaddeln bei Einnahme von Silybum-Tropfen weggehen (das dürfte doch Mariendistel für die Leber sein?), heißt das. daß die Leber Unterstützung braucht und sie durch Mariendistel bekommt. Nimmst Du die noch weiter?
Ich weiß nicht, ob STreptokokken auch die Leber angreifen :confused: ...

Hier ein Artikel über Urticaria:
www.medizin.de/gesundheit/deutsch/2177.htm
Ein Teil der Diagnostik ist die Suche nach Allergien oder Pseudoallergien. Ist das bei Dir schon gemacht worden?
Die genannten physikalischen Auslöser sind bei sorgfältiger Untersuchung und entsprechender Testverfahren leicht zu verifizieren, aber insgesamt selten. Viel häufiger sind es Allergene, Pseudoallergene und andere Faktoren. Typische Allergene, die hier in Frage kommen, sind Nahrungsmittel wie Sellerie und Nüsse, Medikamente wie Penicillin oder so genannte Kontaktallergene wie Pollen, Latex und Mehl.

Als Pseudoallergene gelten Nahrungsmittel (Erdbeeren, Speiseöle: "China-Restaurant-Syndrom") oder opiathaltige Medikamente sowie Röntgenkontrastmittel. Der Unterschied zwischen Allergen und Pseudoallergen ist wissenschaftlich-funktionell: ersterer sind IgE-vermittelt (IgE: Immunglobulin E), die zweiten nicht. Die biochemisch verursachenden Komplexe wie das Histamin werden entweder als Mediatoren oder zum Komplementsystem gehörend gezählt, einem Teil des Immunsystem. Den Betroffenen ist das im Grunde egal, sind doch die Beschwerden identisch.

Zu den anderen Faktoren gehören so allgegenwärtige Dinge wie Tabakrauch und Stress sowie Infekte aller Art. Dazu zählen auch Gelbsucht, Wurmbefall und der Magenkeim "www.medizin.de/gesundheit/deutsch/1568.htm". Hilfreich bei der Suche nach der auslösenden Stecknadel im Heuhaufen sind manchmal ein Tagebuch der Symptome und ein detailliertes Ernährungsprotokoll.

Aus dieser Zusammenstellung sind mehrere Schlüsse zu ziehen: (Chronische) Urtikaria trifft oft, aber eben bei weiten nicht immer, Menschen, die "allergieanfällig" sind – und zum Beispiel unter Heuschnupfen leiden -, und das Herausfinden ist ein schwieriger Prozess, der einen erfahrenen Untersucher wie einen Hautarzt bzw. Allergologen erfordert. Zu guter Letzt gilt: nicht selten bleibt die Ursache unklar.

Behandlung

Die akute Form wird, wenn überhaupt, mit Antihistaminika, den Heuschnupfenmitteln, als Tabletten behandelt. Nur wenn in seltenen Fällen schockähnliche Symptome vorliegen, wird entsprechend intensiver therapiert.
www.medizin.de/gesundheit/deutsch/2177.htm

Was sagt denn Deine Hp dazu, daß nach Einnahme von arsenicum die Quaddeln angefangen haben? Arsen ist ja selbst ein Gift, obwohl es in Deinem Fall natürlich homöopathisch aufbereitet worden ist. Trotzdem könnte es ja sein, daß Du eine Arzneimittelprüfung durchgemacht hast...
http://www.uli-nusselt.onlinehome.de/homoeophatie/homoeop/arsenal.htm
Erkennst Du Dich darin wieder in der schlimmen Krankenzeit?

Alles Gute,
Uta
 
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11.11.05
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Hallo Uta,

das ging ja schnell :)

Die Heilpraktikerin hat die Streptokkoken halt durch Bioresonanz-Tests (ich glaub, so heisst das) nachgewiesen...

Silybum nehm ich grad nicht mehr, dafür Derivatio H und Resactiv. Problem war halt, dass irgendwann trotz Silybum die Quaddeln auftraten und deshalb haben wir gewechselt (nachdem sie eine erhöhte Schadstoffbelastung in meinem Kreislauf festgestellt hat)

Das mit den Allergien und den klassischen Fragen zur Nesselsucht hab ich auch schon gelesen, aber ich kann trotz "Tagebuch" nichts explizit als Auslöser identifizieren und eigentlich war ich noch nie auf irgendwas allergisch....

So viel ich weiss, gehen Streptokokken hauptsächlich auf Herz und Nieren...

Sollte die Therapie jetzt nicht anschlagen, werd ich wohl oder übel einen Allergie-Test machen müssen, auch wenn ich grad von Schulmedizin nicht besonders begeistert bin (am Ende hauen sie mir wieder irgendwelche Hammer-Tabletten rein und dann war alles für die Katz)... Im Moment benutze ich beim Auftreten der Quaddeln Fenistil Hydrocort, das nimmt den Juckreiz und nach ca. 1-2 Stunden sind die Quaddeln wieder weg...

Das Blöde ist, jeder erzählt einem jetzt was anderes, meine Freunde sind mittlerweile zu dem Schluss gelangt, dass was in unserer neuen Wohnung sein muss, weil es erst seit wir dort wohnen, auftritt.

Na ja, alles nicht so einfach...

Gruss
Tanja
 
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11.11.05
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Jetzt hab ich auch die beiden Beiträge gelesen, die Du zitiert hast, Uta....

1) Der Beitrag lässt mich ja hoffen, dass es irgendwann weg geht... Ich will halt nicht schon wieder so Hammer-Medikamente wie die Antihistaminika einnehmen. Davon hat mir selbst meine Freundin, OP-Schwester, abgeraten. Diese wiederum hat mir Apis (heisst das so? Soll Bienengift sein) empfohlen...

2) Ich kann mich eigentlich nicht erinnern, dass ich auf das Urtica Arsenicum so reagiert habe (hab aber auch ein schlechtes Gedächtnis und zu dieser Zeit noch nicht so darauf geachtet). Was ist eine "Arzneimittelprüfung"? Kann mich auch nicht erinnern, dass mein Hp explizit dazu Stellung genommen hat, aber bestimmt, normal ist sie echt spitze....

Bis dann
Tanja
 

ADo

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06.09.04
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Arzneimittelprüfung ist salopp gesagt, wenn du einem Gesunden ein homöopatisches Mittel gibst, entwickelt er genau die Symptome, gegen die dieses Mittel bei einem Kranken hilft. Und jedes Mittel hat seine eigenen Symptome.

LG ADo
 
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10.01.04
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Im Falle von arsenicum album wären das dann die Symptome der Arzneimittelprüfung = die Folgen des falschen Mittels:

Psyche:

Todesangst, Angst vor Krankheiten, Angst nicht geheilt zu werden. Jammern. Grosse Unruhe.



Leitsymptome:

Grosse Angst, Unruhe, Erschöpfung.

Brennende Schmerzen. Alles brennt wie Feuer (Magen, After, Haut etc.).

Erbricht sofort nach dem Essen oder Trinken.

Trinkt wenig, befeuchtet nur Lippen.

Kleinste Menge Stuhl oder Erbrechen führt zu einer totalen Schwäche.

Alle Absonderungen stinken stark (Stuhl, Wundsekret, Erbrechen). Unverträglichkeit von Essensgerüchen.
.
http://www.groma.ch/Arsenicum_album.htm

Was mir noch eingefallen ist: Es gibt von der Firma Meckel-Spenglersan ein Mittel, in dem hochpotenzierte Streptokokken drin sind. Die empfehlen das zur Vorbeugung gegen Erkältungen und als Nachsorge nach Erkältungen.
www.spenglersan.de/Spenglersane/spenglersane.html

Gruss,
Uta
 
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11.11.05
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Guten Morgen!
Ja wenn das so ist mit der Arzneimittelprüfung, dann würd ich sagen, war das im Fall des Urtica Arsenicum wohl so, denn da hat das mit den Quaddeln ja erst angefangen.....
Tja, aber wie krieg ich das jetzt wieder weg? Im Moment hab ich es nur ganz wenig, zwar fast immer noch täglich, aber wirklich minimal - lässt mich das jetzt hoffen?
Gruss und danke!
Tanja
 
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10.01.04
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Hallo Tanja,
laut diesem Text müßten die Wirkungen einer Arzneimittelprüfung in der Homöopathie von allein aufhören:
Was ist eine "Arzneimittelprüfung" und warum führt man diese durch?
Hahnemann fand, zunächst in Selbstversuchen, heraus, daß jeder Stoff, wenn er von Gesunden eingenommen wird, bestimmte Beschwerden und Befindensveränderungen hervorruft. Diese Beschwerden sind kennzeichnend für die Wirkung des jeweiligen Stoffes, und er kann nach dem Ähnlichkeitsgesetz die Symptome, die er bei einem gesunden Menschen hervorruft, bei einem Kranken auch heilen. So nahmen Hahnemann und seine Schüler (mitunter auch seine leidgeprüfte Familie) Arzneistoffe selbst ein, bis sie an sich selbst Krankheitssymptome bemerkten und notierten sie sehr genau. Diese Sammlung der Symptome verschiedener "Prüfer" eines Arzneistoffes ergab so ein sehr genaues Bild des Wirkungsspektrums des Mittels, das man Arzneimittelbild nennt. Die Erkenntnisse aus Vergiftungsfällen spielen natürlich auch noch eine gewisse Rolle. Ohne die Durchführung einer Prüfung könnte kein Arzneimittel nach den Gesetzen der Homöopathie angewandt werden, da man nur so erfahren kann, welche Art Veränderungen ein Stoff im Befinden eines Menschen auszulösen vermag. Die Mittel werden nie an kranken Menschen angewendet, ohne vorher ein ziemlich genaues Bild von ihrer Wirkung gewonnen zu haben. Übrigens klingen die Krankheitssymptome nach einer richtig durchgeführten Arzneimittelprüfung von selbst wieder ab, wenn man aufgehört hat, einen Stoff einzunehmen. Bis heute sind über 1000 verschiedene Arzneien mehr oder weniger gut geprüft, es gibt Mittel, von denen man an die 3000 einzelne Symptome in den Arzneimittellehren finden kann.
http://www.mickler.de/fragen.htm#17 (überhaupt ganz interessant in Bezug auf Homöopathie).

Im Zweifelsfall ist aber immer der Homöopath der Ansprechpartner...

Gruss,
Uta
 
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11.11.05
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Hallo nochmal...

Nachdem ich nicht wirklich eine Ursache für die Quaddeln identifizieren kann und ich gestern abend mal wieder eine heftige Hautreaktion hatte nach dem Sport, hab ich heute morgen mal wieder das Internet durchforstet und bin darauf gestossen, dass anscheinend Apis oder Urtica urens oder Urtica Pentarkan H gegen Nesselsucht helfen sollen...

Hat jemand Erfahrung damit?

Ich bin einfach nur noch verzweifelt, die Juckerei macht mich fast wahnsinnig - hab nachher auch nochmal ein Gespräch mit meiner Hp, werd sie nochmal explizit nach der Möglichkeit einer Arzneimittelprüfung fragen und sie mal bisschen ausquetschen, nachdem ich mich ja jetzt etwas schlauer gemacht habe, dank Eurer Hilfe.

Gruss
Tanja
 
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14.05.05
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Hallo TanjaB
Wenn du Urtica arsenicum genommen hast, dann kommt dein Nesselausschlag wohl von der Entgiftungsreaktion.
Urtica-Arsenicum (Phönix)
- Lösung der Toxine über die Haut und Schleimhaut.
In diesem Fall solltest du viel trinken, damit die Ausscheidung der Gifte erleichtert wird.
Aus einen anderen Forum:
[FONT=Tahoma,Helvetica]
Jo, und das ist wichtig, dass die Hauptleidtragenden der Entgiftung (Leber und Nieren) fit sind. Ich wusste im Januar / Februar kaum, was mit mir geschieht, heute weiss ich: Solidago sah man am veraenderten Urin, Antitox (heisst heute Urtica Arsenicum) hat massiv die Entgiftung ueber die Haut gefoerdert - Juckreiz ohne Ende! Nun weiss ich, das musste so sein.
[/FONT]
lebensmittelallergie.info/thread.php?sid=8effcd85f3fbc877239864bd427e741a&postid=6143#post6143

Liebe Grüße
Gaby
 
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11.11.05
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Guten Morgen Gaby!

Danke für Deine Nachricht! Das gibt mir ja wieder Grund zum Hoffen, denn so ähnlich hat sich meine Hp gestern auch nochmal ausgedrückt...

Sie meinte, dass ich halt anscheinend sehr mit Schadstoffen belastet bin und dass das eben entsprechend lang geht mit der Entgiftung und durchaus normal sei. Sie empfindet das als normal und meinte, ich solle mir keine Sorgen machen - gut gesagt bei der Juckerei :)

Da es ja aber schon wesentlich weniger ist als am Anfang (ich sah immer aus - fast der gesamte Körper war gerötet und es gab nur wenige Stellen, die nicht juckten), will ich mich jetzt auch mal beruhigen und einfach mal noch ein bisschen warten. Wir haben jetzt ausgemacht, dass meine Hp, wenn es bis Ende nächster Woche nicht etwas besser wird, nochmal ausmisst und dann vielleicht auch wirklich mal noch auf Formaldehyd testet (von wegen irgendwelcher Umweltgifte im neuen Haus oder so).

Grundsätzlich ist sie halt der Überzeugung, dass diese "Vergiftung" davon kommt, dass ich kurz bevor die Quaddeln anfingen, eine alte Treppe renoviert habe (alter Teppich runtergerissen, Kleber runter geätzt, abgebeizt und abgeschliffen - konnte einfach nicht gesund sein..) und dass die Belastung dabei so hoch war, dass ich jetzt komplett "vergiftet" bin (das hat sie ja auch ausgemessen).

Also werd ich mal weiter entgiften und noch bisschen abwarten.

Gruss
Tanja
 
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14.05.05
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Hallo TanjaB
Das mit dem vielen Gift wird schon stimmen, das mußt du erst mal loswerden. Mir geht es mit meiner Mayr-Kur im Augenblick ähnlich, ich möchte sie beenden, aber immer wieder kommt ein Giftschub aus meinem schier unerschöpflichen Reservoir. Dann hänge ich noch 2 Tage an, aber dann kommt schon der nächste und ich möchte nicht aufhören, bevor ich nicht das Gefühl habe, dass das meiste draussen ist. Mich treibt es dann ständig zur Toilette, ist auch nicht besonders angenehm, besonders am Arbeitsplatz :eek:). Sind wir ganz einfach froh, dass uns das Gift verläßt :bang:.

Liebe Grüße
Gaby
 
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11.11.05
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Guten Morgen Gaby!

Das beruhigt mich ja jetzt, dass das alles wohl normal ist - ich bin nämlich ein absoluter Neuling auf dem Gebiet Homöopathie / Naturheilkunde und dies ist meine 1. Entgiftung in 33 Jahren :) Da hat sich dann natürlich einiges an Gift angesammelt..... Und wenn meine Hp sagt, das sei normal, dann ist das natürlich was ganz anderes, wie wenn das ein Leidensgenosse berichtet ;)

Das mit der Toilette kenn ich, ist echt krass, aber was sein muss, muss sein...

Und auch die viele Trinkerei schafft mich, mir kommt das Wasser schon zu den Ohren raus, zumal ich eher ein "schlechter Trinker" bin und 2 - 3l Wasser für mich eine schier nicht zu bewältigende Menge sind.

Ich werd also fleissig weiter entgiften und meiner Hp Glauben schenken, dass mit den Giften auch die Quaddeln verschwinden.

Schönen Tag und danke für Deinen Beistand!
Tanja
 
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11.11.05
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Guten Morgen zusammen,

wollte mal eine positive Rückmeldung geben - die Quaddeln sind weg! Unglaublich aber wahr..... :klatschen

Nachdem ich nochmal mit Silybum und so einem anderen Zeugs (hab den Namen vergessen, in Eurem Forum war aber schon öfter die Rede davon, so ein "Schnellentgifter" salopp gesagt) entgiftet habe wurden es immer weniger und seit ca. 3 - 4 Wochen sind sie ganz verschwunden.

Nachdem meine Hp meinte, es könnte bis zu einem halben Jahr dauern bis das alles weg ist, hatte ich schon die Hoffnung verloren, aber es lohnt sich weiter zu machen und den Glauben nicht zu verlieren.

Vielleicht macht das ja allen "Hoffnungslosen" etwas Mut!

Liebe Grüsse
Tanja
 
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