Natürlich der Osteoporose begegnen

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Mein ph Wert ist morgens auch über 7 - passiert auch gerne durch vegetarische Ernährung.

Tagsüber habe noch nicht gemessen.

Es gibt wohl hier so ein Schaubild, das Normbereiche anzeigt, zu den verschiedenen Tageszeiten:

drjacobs_pH-Tabelle-6600a065.jpg
 
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Deine Wegweiser:
Heute habe ich die KI gefragt ob Vitamin K2 im Zusammenhang mit einer Vitamin E Einnahme eventuell die Blutungsneigung erhöht, also sich gegenseitig verstärken könnten?
Diese Frage kam mir irgendwie in den Sinn als ich las, dass erhöhte Vitamin E Einnahmen dazu führen könnten die Blutgerinnung zu beeinflussen.
Die Antwort war ungefähr, dass das Gegenteil der Fall sein kann, somit Vitamin E Vitamin K2 blockiert bis unwirksam "machen könnte".
Leider konnte ich nicht aus ihr herauskitzeln, wie hoch die Vitamin E Einnahme sein müsste, damit das passiert
Vitamin E kann auch Vitamin D herabsetzen und wird sogar bei einer Vitamin D Überdosierung manchmal eingesetzt.
Ohjeh ohjeh, ein ganz kompliziertes Feld.
Also alle fettlöslichen Vitamine hängen sozusagen an den gleichen Rezeptoren.
Warum Vitamin A und K dann nicht Vitamin D beeinflussen, verstehe wer will.
 
Claude sagte dies:

Hemmende Effekte auf Vitamin K2 treten hauptsächlich bei sehr hohen Dosen ab 400-1000 IE (ca. 270-670 mg) Vitamin E auf. Bei normaler Supplementierung im Bereich der empfohlenen Tagesdosis (12-15 mg) sind keine negativen Wechselwirkungen zu erwarten. Für Vitamin D gibt es keine bekannten hemmenden Eigenschaften durch Vitamin E.

Und dabei spricht er hauptsächlich von alpha - Tocopherolen. Tocotrienole hätten keinen Einfluss...
 
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Im Newsletter von edubily war heute der Hinweis auf Kreatin auch für die Knochengesundheit mit einem Verweis auf diesen Artikel von 2019:

Ich habe eine Zusammenfassung des Knochen-Kapitels von einer KI (Claude.ai) schreiben lassen:



Abschnitt 4.3: Wirkung von Kreatin auf Knocheneigenschaften (Humanstudien)

Knochenumbaumarker – erste vielversprechende, aber widersprüchliche Befunde


Eine frühe Studie an älteren Männern (55–77 Jahre), die Kreatin (0,1 g/kg/Tag) während eines 10-wöchigen Krafttrainings einnahmen, zeigte eine Reduktion des Knochenresorptionsmarkers (urinary n-telopeptide cross-links of type 1 collagen) um 27 %, während die Placebogruppe einen Anstieg von 13 % verzeichnete. Die postulierte Erklärung: Kreatin stimuliert die Differenzierung von Osteoblasten (knochenaufbauende Zellen), die daraufhin Osteoprotegerin ausschütten – ein Protein, das die Aktivierung von Osteoklasten (knochenabbauende Zellen) hemmt und somit die Knochenresorption reduziert.

Jedoch konnten vier weitere Studien mit einer Kreatin-Supplementierung von 5 g/Tag über 14–26 Wochen im Rahmen von Krafttrainingsprogrammen keine Auswirkungen auf Blut- oder Urinmarker des Knochenauf- oder -abbaus nachweisen. Dasselbe gilt für eine Langzeitstudie über 12 Monate mit sehr niedrig dosiertem Kreatin (1 g/Tag) bei osteopenischen postmenopausalen Frauen ohne Krafttraining.

Knochenmineraldichte – Meta-Analyse zeigt keinen klaren Effekt

Eine Meta-Analyse von Forbes et al. untersuchte fünf Studien mit 3–12 Monaten Kreatin-Supplementierung (5–8 g/Tag, teilweise mit einer Ladephase von ~20 g/Tag für 5 Tage) kombiniert mit Krafttraining (2–3 Tage/Woche) bei Männern und Frauen im Alter von 57–85 Jahren. Das Ergebnis: Kein signifikanter Vorteil von Kreatin gegenüber Placebo bei der Knochenmineraldichte an Hüfte, Femurhals, Lendenwirbelsäule oder Ganzkörper.

Eine weitere, nach dieser Meta-Analyse veröffentlichte Studie (Kreatin ~8 g/Tag, 8 Monate Krafttraining, 3x/Woche, Durchschnittsalter 55 Jahre) bestätigte diesen Befund. Auch nach Einbeziehung dieser Studie in die Meta-Analyse blieben die Ergebnisse unverändert – kein signifikanter Effekt an irgendeiner Körperstelle.

Eine Ausnahme: Positiver Hinweis bei postmenopausalen Frauen

Die vielversprechendste Einzelstudie zeigte, dass eine Kreatin-Supplementierung (~8 g/Tag) über 12 Monate kombiniert mit Krafttraining (3x/Woche) bei postmenopausalen Frauen den Verlust an Knochenmineraldichte am Femurhals abschwächte: Kreatingruppe –1,2 % vs. Placebogruppe –3,9 %. Zudem wurden positive Veränderungen der geometrischen Eigenschaften des Femurs (Breite des Femurschaftes) beobachtet, was die Biegesteifigkeit des Knochens positiv beeinflussen könnte.

Die Autoren weisen jedoch auf methodische Einschränkungen hin: Die Stichprobengröße war relativ klein, und der besonders hohe Knochenverlust in der Placebogruppe lässt die Möglichkeit eines Zufallsbefundes offen.

Hochdosierte Bildgebungsstudie mit negativem Ergebnis

Eine große Studie mit 108 osteopenischen postmenopausalen Frauen über 12 Monate mit Kreatin (1 g/Tag) fand keinen Effekt auf die Knochenmineraldichte (Lendenwirbelsäule, proximaler Femur) und auch nicht auf die Knochen-Mikroarchitektur, gemessen mittels hochauflösender peripherer quantitativer Computertomographie (HR-pQCT) an Radius und Tibia. Ein wesentlicher Schwachpunkt dieser Studie war jedoch die sehr niedrige Kreatindosis (mindestens fünfmal niedriger als in anderen Studien) sowie das Fehlen eines Krafttrainingsprogramms.

Mechanistischer Hintergrund und Schlussfolgerung

Die Autoren betonen, dass Kreatin die Muskelmasse bei älteren Erwachsenen nachweislich erhöht, und einer der postulierten Mechanismen für einen positiven Knocheneffekt darin besteht, dass mehr Muskelmasse – und damit mehr Kraft – bei Muskelkontraktionen zu einer stärkeren mechanischen Beanspruchung (strain) des Knochens führt. Dies könnte über Mechanotransduktion die Knochenbildung anregen.

Insgesamt kommen die Autoren zu dem Schluss, dass die Evidenz für einen Effekt von Kreatin auf die Knochenmineraldichte beim Menschen uneinheitlich ist. Für gesicherte Aussagen sind längere Interventionsstudien notwendig, die neben der Knochenmineraldichte auch strukturelle Knocheneigenschaften (z. B. geometrische Knochenkennwerte) erfassen.
 
Jedoch konnten vier weitere Studien mit einer Kreatin-Supplementierung von 5 g/Tag über 14–26 Wochen im Rahmen von Krafttrainingsprogrammen keine Auswirkungen auf Blut- oder Urinmarker des Knochenauf- oder -abbaus nachweisen.

Das deckt sich mit den Werbeaussagen

Sabine T. (47): „Ich habe 14 Monate Kollagen-Pulver genommen. Null Ergebnis. BROX war der Unterschied.”

„Kollagen-Pulver für 40€ im Monat. Seit über einem Jahr. Null Effekt. Blähbauch blieb. Knieschmerzen blieben. Haut blieb schlaff.

in dem Artikel

„Knochenbrühe” hilft bei Arthrose

„Die Frage ist doch”, sagte Dr. Berger, „warum behandeln wir nicht die Ursache? Warum füllen wir nicht das Kollagen wieder auf?”

„Mit den Baustoffen, die der Knorpel braucht. Kollagen. Glycin. Glutamin. Glucosamin. Chondroitin. Hyaluronsäure. Alles natürlich vorhanden in einem einzigen Lebensmittel, das Menschen seit Tausenden von Jahren trinken.”

Das positive Ergebnis der Knochenbrühe auf die Gelenke kann man m.E. 1:1 auch auf die Osteoporose übertragen, wobei das Ergebnis dem gesunden Menschenverstand entspricht. Knochenbrühe enthält alle Stoffe, die die Knochen und Gelenke benötigen.

Versuche mit einzelnen Bestandteilen - Kreatin - zeigen
Kein signifikanter Vorteil von Kreatin gegenüber Placebo bei der Knochenmineraldichte an Hüfte, Femurhals, Lendenwirbelsäule oder Ganzkörper.

Wie zu erwarten war. Schade um Zeit und Geld für die i.m.A. überflüssigen (unsinnigen) Studien.

Ich habe mir übrigens das beworbene Produkt gekauft und seit drei Tagen angewendet und habe das Gefühl, dass sich meine Schulterschmerzen deutlich gebessert haben.
 
Ich will auch wieder mit Kollagen und Knochenbrühe weiter machen. Diese ganzen Routinen helfen, sind aber auch mit Mühe verbunden. Wenn man mal eine Pause einlegt, merkt man erst, wie einfach das Leben wäre, wenn man nicht an alles denken müsste.

Gestern habe ich auch ein wenig mit KI gechattet, weil mein Problem anscheinend nicht die Mineraliendichte im Knochen ist, was standardmäßig bei diesem Scan gemessen wird, sondern die labile Knochenstruktur.
KI meint, mit Kraftübungen wird auch die Knochenstruktur besser. Das passt gut ins Bild, denn die Rückenmuskeln strapaziere ich im Alltag nicht viel, aber esse wohl schon seit Jahren relativ optimal für die Knochen. Vitamin d Spiegel ist bei mir auch sehr gut.

Wahrscheinlich komme ich nicht drum rum, wieder gezielte Übungen für den Rücken im Studio zu machen, regelmäßig, obwohl mich das irgendwie sehr gelangweilt hat.
 
Was mich jetzt wieder verunsichert ist, dass mein Urin seit ein paar Tagen etwas schäumt. Mal mehr, mal weniger, mal garnicht.
Daraufhin habe ich mir die Combur HC Teststreifen geholt und bisher wurde Protein nachgewiesen. Nun gehen jetzt doch wieder Befürchtungen in Richtung Nieren, weil z.B. Kreatinin erst anspringt wenn die Nierenleistung bereits zu 50% minimiert ist.
Der Morgenurin ist bei mir allerdings stark basisch, was das Ergebnis verfälschen kann, zwei Stunden später, etwas weniger basisch zeigte der Stick allerdings auch Protein an, allerdings keine Leukos, Glukose, Nitrit, also alles was sonst drauf ist war negativ.
Trotzdem ist jetzt nichts ausgeschlossen und mir tut tatsächlich der Rücken mal mehr mal weniger weh, könnte aber auch vom Muskelaufbautraining herrühren.
Naja bald bekomme ich ja die Ergebnisse vom Parathormon, Calcium und der D-Vitamine, dann werde ich diese weitere Hiobsbotschaft erzählen.
Mal sehen ob sie die Nieren dann doch noch genauer unter die Lupe nehmen. Mein Blutdruck ist grenzwertig erhöht, was ich bis dato aber so einigen stressigen Zeiten zugeschoben habe.
 
Ich will auch wieder mit Kollagen und Knochenbrühe weiter machen. Diese ganzen Routinen helfen, sind aber auch mit Mühe verbunden.

Meine Schulterschmerzen waren gestern abend völlig verschwunden. Das Schultergelenk war in alle Richtungen frei und ohne Schmerzen beweglich, nachdem ich 20 Tage lang die Knochenbrühe Brox (#225) getrunken habe. Die Besserung setzte bereits nach 3 Tagen ein (wie berichtet) und war jetzt erfolgreich.

Bei der Knochenbrühe handelt es sich um ein Konzentrat, so dass bisher ein Glas mit 465 ml Inhalt gereicht hat. Ein gehäufter Teelöffel (ca. 16 g) wird in einer Tasse mit heißem Wasser übergossen und getrunken. Das schmeckt wie Brühwürfel. Ich werde das noch einige Zeit weitermachen.

Die zusätzliche Mühe ist gering, wenn man ein Fertigprodukt verwendet. Wichtig ist, dass es sich um eine Knochenbrühe handelt. In einer Fleischbrühe fehlen wichtige Bestandteile. Die Knochenbrühe kann man sich auch selbst herstellen, muss sie aber mindestens 18 Stunden kochen. Ich habe damit aber keine Erfahrungen, da mir das zu aufwendig ist.

Gestern habe ich auch ein wenig mit KI gechattet, weil mein Problem anscheinend nicht die Mineraliendichte im Knochen ist, was standardmäßig bei diesem Scan gemessen wird, sondern die labile Knochenstruktur.

Die Knochen bestehen zu ca. 70% aus Mineralien und zu 30% aus Eiweißen. Wenn Mineralien fehlen, werden die Knochen weicher (elastischer) und können sich verbiegen.

Wenn Eiweiße fehlen, werden die Knochen spröder und können leichter brechen. Das passiert älteren Menschen bei Stürzen häufig (Oberschenkelbrüche). Die Eiweiße fehlen dann nicht nur in den Knochen, sondern auch in den Gelenken. Das kann zum Teilausrenken (Subluxation) und zur Arthritis führen.

Die natürliche Zusammensetzung der Knochenbrühe hilft sowohl den Knochen als auch den Gelenken.

Wahrscheinlich komme ich nicht drum rum, wieder gezielte Übungen für den Rücken im Studio zu machen, regelmäßig, obwohl mich das irgendwie sehr gelangweilt hat.

Ich mache abends regelmäßig mehrere Gymnastikübungen (keine Dehnungen), z.B. Armkreisen. Damit bleibt man beweglich und es dauert nur ca. 5 min. Dazu brauche ich kein Studio.
 
Was mich jetzt wieder verunsichert ist, dass mein Urin seit ein paar Tagen etwas schäumt. Mal mehr, mal weniger, mal garnicht.
Daraufhin habe ich mir die Combur HC Teststreifen geholt und bisher wurde Protein nachgewiesen. Nun gehen jetzt doch wieder Befürchtungen in Richtung Nieren, weil z.B. Kreatinin erst anspringt wenn die Nierenleistung bereits zu 50% minimiert ist.

Bei mir schäumt der Urin schon seit über zwei Jahren. Weder die Urologen noch den Hausarzt interessiert das, da der Urinstatus meistens normal ist. Hatte und habe auch immer mal wieder Hämaturien, juckt auch keinen wirklich.

Das mit dem Kreatinin wusste ich gar nicht, ich dachte das wäre allgemein ein guter Screening-Wert. Dann werde ich nach Möglichkeit Albumin im Urin bestimmen lassen, das soll früher auffällig sein.
 
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Nur zur Info - ich habe mal nachgeschaut:

Bei Denns hatte ich offenbar die Version vom Nicht-Weiderind gesehen - und wegen des enthaltenen Glutamats nicht gekauft. Denn die vom Weiderind enthält:
Nur 3 Zutaten, volle Wirkung:
Rinderknochen aus Weidehaltung* (70%)
Wasser
Salz

Wobei laut Brox-Seite (Link) die vom Nicht-Weiderind die gleichen Zutaten enhält ?! Womöglich ein Fehler.

Auch in pulverisierter Form erhältlich:
 
Der Preis ist ja irre und es ist ein Konzentrat, Knochen in Pulverform, denke ich.
Hier eine, etwas günstiger:

Ab und zu koche ich ein paar Knochen, etwas Suppenfleisch, Lauch, Karotten, Sellerie für eine gute Fleischbrühe im Winter, das dauert im Schnellkochtopf 30 Minuten, könnte auch länger kochen.

Wird offiziell nicht denselben Effekt haben, aber wie sollte man diesen auch messen :unsure:
 
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Der Preis ist ja irre
Naja, das relativiert sich auf knapp 1 € pro Portion:
reicht für 46 Portionen bzw. 11,5 Liter

und es ist ein Konzentrat, Knochen in Pulverform
Nein, es ist eine Paste. Pulver habe ich unten im Beitrag ergänzt.
 
Lebenskraft pur enthält nur 40% Knochenbrühe, der Rest sind billigere Gemüse. Den Preis kann man nicht gut vergleichen.
 
Hast du die Knochenbrühe vom Weidenrind Bio gekauft? Danke.
Ja, Knochenbrühen-Konzentrat Weiderind zu 465 g als Konzentrat (zähflüssige Paste). Als Erstbesteller zahlt man für 3 Gläser nur je 33,- Euro einschl. Versand. Die Bestellung wurde bei mir bereits 2 Tage später geliefert. Man erhält dann von der Firma einen Newsletter, den ich sofort abbestellt habe. Beim Abbestellen werden weitere Gläser zu je 33,- angeboten.

Auch wenn man eine andere Mailadresse und Konto-Nr. benutzt, zählt man wieder als Erstbesteller und zahlt nur den günstigeren Preis.
 
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