Mögliche Vergiftung durch Amalgamentfernung

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Anfang Dezember 2006 wurden mir im Abstand von einer Woche fünf Amalgamfüllungen entfernt und durch Keramik ersetzt und diverse Löcher gestopft. Die erste Behandlung verlief eigentlich schmerzfrei bzw. ich hatte schon nach einem Tag überhaupt keine Probleme. Bei der 2. Behandlung eine Woche später war es das genaue Gegenteil: Ich hatte starke Kopfschmerzen und mir ging es recht schlecht - ich hatte plötzlich das erste Mal in diesem Jahr eine Erkältung! Deshalb ging ich nochmals zum Zahnarzt, der etwas vom Keramik wegschleifte. Danach ging es mir erstmal etwas besser, es war Neujahr. Allerdings hatte ich nach kurzer Zeit plötzlich Probleme mit den Augen (fühlten sich ständig angestrengt und ausgetrocknet an), sodaß sich dann auch plötzlich Gerstenkörner bildeten. Ich ging erneut zum Arzt, der wieder etwas Keramik abschleifte - es ging mir erneut etwas besser. Danach linderte sich mein Augenproblem aber nicht: Ich ging zum Augenarzt, der mir Cortison verschrieb, was aber das Problem nicht wirklich linderte, aber die Gerstenkörner verschwinden liessen. In dieser Zeit bekam ich immer weniger Lust Musik während der Arbeit (ich bin selbständig) zu hören & versuchte mich nur noch auf meine Arbeit zu konzentrieren. Ich merkte, daß meine körperliche Tätigkeit immer mehr abnahm und ich auch seltener wegging. Nebenbei machte ich aber weiterhin mein Fitneß-Training: Kraftraining auf meiner Trainingsstation und Laufen auf meinem Crosstrainer. Es vergingen Monat um Monat mit Auf- und Abs. Ich hatte ständig Rückfälle mit den Augen, sodaß ich noch mehr Hagel/Gerstenkörner bekam, die ich in meinem Leben übrigens noch nicht hatte. Ich nahm noch 2 x Cortison a 10 Tage und setzte es ab, weil es nichts brachte. Ich ging also nochmal zum Augenarzt der einen Hagelkorn öffnete, es sich aber herausstellte, daß es mehrere waren, sodaß das Volumen noch ca. 70% groß war. Seit nunmehr 3-4 Wochen geht es mir schlechter, sodaß ich Rückenschmerzen habe, mich schlapp fühle, ab und zu schwindelig ist, Kribbeln im Rücken, mein Gedächtnis immer zerstreuter wird, manchmal Zuckungen im Gesicht habe und vor allem verschwommen sehe. Vorgestern war ich nun das erste Mal seit 10 Jahren wieder bei einem Hausarzt (hatte ja nie Probleme) und habe die Sympthome geschildert. Tests sollen erst in 1 1/2 Wochen gemacht werden, obwohl ich mir langsam sicher bin, daß ich unter einer Vergiftung leide und recht schnell etwas unternehmen möchte. Ich habe nun überlegt mein Krafttraining + Crosstrainer-Lauf zu stoppen, welches ich sowieso nicht mehr regelmäßig machen konnte und da dies evtl. sogar schädlich sein könnte. Es gab sogar mal Tage in den letzten Monaten, wo es mir super ging und plötzlich am nächsten Tag wieder alles beim alten war. Ich bin ratlos. Die größte Sorge habe ich mit meinen Augen, da ich tagsüber, wie in einem Tagtraum herumlaufe (Tunnelblick?). Vielleicht sollte ich morgen doch nochmals um Vorverlegung der Untersuchungen, wie Blut, etc. bitten?
 

Bodo

Mögliche Vergiftung durch Amalgamentfernung?

Hallo.

Das sind typische Hg-Vergiftungssymptome durch ungeschütztes Ausbohren der Amalgamfüllungen. Es handelt sich um eine Hirnnervenvergiftung, welche diese Probleme verursacht.

Mache eine DMPS-Test: www.symptome.ch/wiki/index.php/DMPS

Bei mir wurden 1997 16 Füllungen ohne Sauerstoff entfernt, was mich fast das Leben kostete. Das Weggetreten sein kenne ich, es ist etwas besser geworden.

Geholfen hat mir eine Kieferherdsanierung (Ziehen der Eiterzähne, austamponieren und Unithiol [russisches DMPS] intramuskulär.)

Bei Interesse: http://www.symptome.ch/vbboard/test-ergebnisse/4867-dmps-tests-94-96-98-anamnese.html#post44720; - http://www.symptome.ch/vbboard/test-ergebnisse/6641-mrts-2006-1997-a-2.html#post66424

Grüße, Bodo
 

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Danke für die Antwort, aber was meinst Du mit Eiterzähne? Das Entfernen des Amalgams geschah auf eigene Initiative ohne Vorbelastung, sondern weil ich die Füllungen einfach ausgetauscht haben wollte.
 
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Da habe ich ja gleich eine hammerharte negative Antwort für meine Symptome bekommen. Hoffe mal, daß es nicht wirklich 100% auf mich zutrifft. Werde morgen die Ärzte abklappern.
 

goldi

Mögliche Vergiftung durch Amalgamentfernung?

Die größte Sorge habe ich mit meinen Augen, da ich tagsüber, wie in einem Tagtraum herumlaufe (Tunnelblick?). Vielleicht sollte ich morgen doch nochmals um Vorverlegung der Untersuchungen, wie Blut, etc. bitten?
Die Blut- und Urinwerte sind bei einer chronischer Amalgamvergiftung normal. Wenn Du Ärzten erzählst, dass Du Amalgamvergiftung hast, die 99 % werden Dich auslachen. Deine Symptome sind auf Einlagerung von Quecksilber im Gehirn durch Einatmen von Quecksilberdämpfen während der Zahnbehandlung ohne speziellen Schutz zurückzuführen. Für Augen sind die Zähne 13 und 23 im Oberkiefer "zuständig".

goldi
 
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@Bodo: Ich meine Deine Leidensgeschichte. Die hat mich ganz schön runter gemacht, da ich mir nun auch Sorgen mache.

@Goldi: Wie kann ich etwas nachweisen? Nur mit dem DMPS-Test? Gibt es Hoffnung für mich, falls das mit dem Einatmen zutrifft? Ich hatte ja vor ca. 6 Wochen einige Tage, wo ich keine Symptome hatte (also ca. 5 Monate nach dem Zahnarztbesuch).
 

goldi

@Goldi: Wie kann ich etwas nachweisen? Nur mit dem DMPS-Test? Gibt es Hoffnung für mich, falls das mit dem Einatmen zutrifft? Ich hatte ja vor ca. 6 Wochen einige Tage, wo ich keine Symptome hatte (also ca. 5 Monate nach dem Zahnarztbesuch).
Wenn Deine körpereigene Entgiftung gut funktioniert und Du (noch) keine Zahnherde hast (nicht jeder Amalgamvergifteter hat automatisch die Zahnherde), keine Allergie auf Zahnmetalle hast, dann gibt es die Hoffnung, dass alles sich langsam verbessert. Also, abwarten und viel Wasser trinken, ändern kann man nichts mehr. Falls Du wissen willst, ob Du Zahnherde hast, such Dir einen sehr guten Kieferchirurgen oder schicke Dein OPT direkt ans Toxcenter.

goldi
 
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Danke, ich werde also morgen zum Zahnarzt gehen und das Röntgenbild machen lassen.
 
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Hallo,
es sieht wirklich nach einer mißratenen Amalgam-"Sanierung" aus. Leider passiert es immer wieder, daß die Amalgamfüllungen ohne Schutz ausgebohrt werden. Der Dumme dabei ist der Patient, der erst danach merkt, daß das nicht so toll gelaufen ist.

Lies Dir doch bitte hier im Forum die Themen "Rizinus" und Medizinische KOhle durch.

Gruss,
Uta
 
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Vielen Dank für die Info! Kohle & Rizinusöl werde ich mir gleich morgen besorgen.

Kleiner Zusatz: Meine Mutter hat mir übrigens seit Mitte Februar auf Verdacht hin bereits homöapathische Mittel gegeben, die ich seitdem täglich einnehme. Vertragen sich diese Tropfen mit Kohle & Rizinusöl?
 

Bodo

@Bodo: Ich meine Deine Leidensgeschichte. Die hat mich ganz schön runter gemacht, da ich mir nun auch Sorgen mache.
Das sollte Dich nicht runterziehen, sondern ehr Hoffnung machen. Mein größtes Leid bestand darin, in all den elenden Jahren keine vernünftige Diagnostik bekommen zu haben und im Dunkeln zu stochern. Seit ich weiß, wo ich dran bin und was hilft, geht es Aufwärts.

Grüße, Bodo
 
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Homöopathische Mittel bei Schwermetallvergiftung:
Die homöopath. Mittel, die Schwermetalle enthalten, wie z.B. mercurius solubilis, sollte man bei einer Schwermetallbelastung tunlichst meiden. Denn man kann Gift nicht durch Gift loswerden. Also erst einmal schauen, was Deine Mutter Dir so gibt.
Als Unterstützung für Leber und Nieren können homöopath. Mittel durchaus nützlich sein. Aber man kann stattdessen auch rein stoffliche Sachen einnehmen, z.B. Solidago (Goldrute) für die Nieren und Löwenzahn + Mariendistel für die Leber.

Gruss,
Uta
 
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@Uta: Die Tropfen heissen: Urtica-Arsenicum, Solidago, Silybum, Thuja-Lachesis. Alle 3 Tage wechsele ich die Sorte. Heute habe ich zum ersten Mal auch "Spirulina" mit Apfelsaft eingenommen.

Anbei auch die Aufnahme von heute. Der Arzt meinte, daß alles lt. Aufnahme in Ordnung sei. Ich werde die Aufnahme in Kürze einschicken.
 

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Hallo vgs,
an anderer Stelle war heute schon mal die Rede von Komplexmitteln. Auch urtica arsenicum von Phoenix ist so eines:

Inhaltsstoffe
Kalium nitricum - 60 µl Aurum chloratum - 40 µl Digitalis purpurea-spag. Glückselig - 40 µl Dryopteris filix-mas ex herba-spag. Glückselig - 30 µl Hypericum perforatum ex herba-spag. Glückselig - 30 µl Acidum arsenicosum-spag. Glückselig - 50 µl Euspongia officinalis-spag. Glückselig - 20 µl Filipendula ulmaria ex herba-spag. Glückselig - 30 µl Stibium sulfuratum nigrum - 60 µl Tartarus depuratus-spag. Glückselig - 30 µl Hydrargyrum bichloratum-spag. Glückselig - 60 µl Zincum metallicum - 20 µl Camphora aquosum - 60 µl Urtica urens ex herba-spag. Glückselig - 20 µl Solidago virgaurea ex herba-spag. Glückselig - 30 µl Orthosiphon stamineus e foliis sicc.-spag. Glückselig - 20 µl Juniperus communis e fructibus sicc.-spag. Glückselig - 30 µl Arnica e floribus-spag. Glückselig - 70 µl Bolus alba-spag. Glückselig - 100 µl Cuprum sulfuricum - 110 µl

Indikation
PHÖNIX Urtica-Arsenicum spag. ist ein homöopathisches Arzneimittel ohne Angabe eines therapeutischen
Anwendungsgebietes. Sollten während der Anwendung des Arzneimittels die Krankheitssymptome fortdauern, müssen Sie medizinischen Rat einholen.
www.vitapo24.de/000000980b0cd2b07/000000980e0f1ee14/02c64e98180f6de55.php

Ebenso silybum:
Inhaltsstoffe
Kalium nitricum - 50 µl Solidago virgaurea ex herba-spag. Glückselig - 20 µl Aurum chloratum - 70 µl Digitalis purpurea-spag. Glückselig - 40 µl Chelidonium majus ex herba-spag. Glückselig - 10 µl Acidum arsenicosum-spag. Glückselig - 50 µl Filipendula ulmaria ex herba-spag. Glückselig - 10 µl Juniperus communis e fructibus sicc.-spag. Glückselig - 30 µl Orthosiphon stamineus e foliis sicc.-spag. Glückselig - 20 µl Stibium sulfuratum nigrum - 60 µl Crataegus e foliis cum flores rec.-spag. Glückselig - 40 µl Tartarus depuratus-spag. Glückselig - 20 µl Hydrargyrum bichloratum-spag. Glückselig - 60 µl Zincum metallicum - 10 µl Silybum marianum - 40 µl Camphora aquosum - 40 µl Aesculus hippocastanum e semine sicc.-spag. Glückselig - 10 µl Paeonia officinalis e floribus sicc.-spag. Glückselig - 20 µl Atropa belladonna e foliis-spag. Glückselig - 20 µl Arnica e floribus-spag. Glückselig - 50 µl Bolus alba-spag. Glückselig - 90 µl Cuprum sulfuricum - 120 µl
Thuja lachesis von Phoenix:
Inhaltsstoffe
Iodum - 90 µl Arnica e floribus-spag. Glückselig - 60 µl Stibium sulfuratum nigrum - 130 µl Zincum metallicum - 50 µl Thuja occidentalis - 50 µl Lachesis mutus - 50 µl Verbena officinalis ex herba sicc.-spag. Glückselig - 50 µl Echinacea-spag. Glückselig - 90 µl Dryopteris filix-mas ex herba-spag. Glückselig - 90 µl Hydrargyrum bichloratum-spag. Glückselig - 60 µl Bolus alba-spag. Glückselig - 130 µl Cuprum sulfuricum - 60 µl
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PHÖNIX Solidago II/035 B
Tropfen zum Einnehmen

Zusammensetzung: 100 ml enthalten:
11 ml wässriges Destillat aus 481,25 mg Bolus alba mittels Acidum sulfuricum D2,
7 ml Antimonium crudum D8,
6 ml Arnica e floribus D2,
7 ml Aurum chloratum D5,
8 ml wässrige Lösung von 9,56 mg Camphora,
11 ml Cuprum sulfuricum D4,
6 ml** Digitalis D4,
6 ml Helleborus viridis ex herbis D4, dest.,
6 ml Mercurius sublimatus corrosivus D6, dest.,
9 ml* Juniperus communis Ø = D1,
10 ml Solidago Virga aurea ex herbis Ø= D1,
7 ml Spiraea Ulmaria ex herbis Ø = D1,
6 ml Urtica ex herbis D2.
* = cum Ethanol 30 % (ml/ml) parat.
** = cum Ethanol 45 % (ml/ml) parat.
Enthält 24,0 Vol.-% Alkohol.

Anwendungsgebiete:
Nierenmittel, Nierenentzündung, Nierenbeckenentzündung, Nierenschwäche, bei Nierengrieß und Nierensteinen. Allgemein bei Erkältungen zur besseren Ausscheidung
PHÖNIX Solidago: Nierenschwäche

Bei diesem Solidago-Mittel ist u.a. auch Quecksilber (mercurius sublimatus D6), Kupfer (cuprum sulfuricum), Gold (aurum chloratum), das Halbmetall Spiessglanz (antimonium crudum) drin.

Wenn ich mir ansehe, wieviele Mittel Du da gemischt zu Dir nimmst, wird mir Angst und Bange :confused: :eek:) .

Da wäre mir doch pures Solidago, z.B. von Nestmann und andere Einzelmittel viel lieber.

Gruss,
Uta
 
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Danke für die Info! Die Tropfen nehme ich nicht gemischt. Wie oben erwähnt wechsele ich alle 3 Tage zwischen den vier. Aber gut, sollte ich die also absetzen?
 

goldi

Hallo,

ich müss Dich enttäuschen, vorläufiges Esgebnis: Dein Kiefer ist nicht in Ordnung.
Ich sehe zwei große Zysten in Oberkiefer unter den beiden Augen, es deutet auf eine Nasennebenhöhlenentzündung.
Dicker Metall-Spiegel (Allergie auf Metalle).
Zahn 35 Wurzelentzündung???
Jedenfalls, es lohnt sich, die 50 Euronen im Toxcenter auszugeben.

goldi
 
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Danke für die Analyse! Ich werde die Aufnahme am Mittwoch einschicken und morgen dann wohl auch sofort zum HNO-Arzt gehen - wohl auch das Symptom des Eiters in den Augen bzw. der Hagelkörner/Gerstenkörner.

Auf der Rechnung sind folgende Zähne aufgeführt, die behandelt wurden, Links: 24-27,36+37 (2-3 davon Amalgam durch Keramik ersetzt, ansonsten vorhandene Löcher mit Kunststoff gestopft)

Rechts: 14,16,17,44-47 (2-3 davon Amalgam... siehe oben).

Ich kann anhand der Rechnung nicht ausmachen in welchen Zähnen das Amalgam war. 35 ist als Ziffer aber nicht dabei.
 

Lukas

Hallo vgs,
an anderer Stelle war heute schon mal die Rede von Komplexmitteln. Auch urtica arsenicum von Phoenix ist so eines:


www.vitapo24.de/000000980b0cd2b07/000000980e0f1ee14/02c64e98180f6de55.php

Ebenso silybum:


Thuja lachesis von Phoenix:

www.vitapo24.de/000000980b0cd2b07/000000980e0f1ee14/02c64e98180f6de4c.php

www.vitapo24.de/000000980b0cd2b07/000000980e0f1ee14/02c64e98180f6de4f.php


PHÖNIX Solidago: Nierenschwäche

Bei diesem Solidago-Mittel ist u.a. auch Quecksilber (mercurius sublimatus D6), Kupfer (cuprum sulfuricum), Gold (aurum chloratum), das Halbmetall Spiessglanz (antimonium crudum) drin.

Wenn ich mir ansehe, wieviele Mittel Du da gemischt zu Dir nimmst, wird mir Angst und Bange :confused: :eek:) .

Da wäre mir doch pures Solidago, z.B. von Nestmann und andere Einzelmittel viel lieber.

Gruss,
Uta


Achtung, nicht nur nach "mercurius" schielen!
Quecksilber (Hg) ist in all den hier genannten Mitteln drin:
Hydrargyrum bichloratum


--

Mercurius biiodatus - Hydrargyrum biiodatum
Mercurius cyanatus - Hydrargyrum bicyanatum
Mercurius dulcis - Hydrargyrum chloratum
Mercurius nitrosus - Hydrargyrum nitricum oxydulatum
Mercurius subl.corr. - Hydrargyrum bichloratum
Mercurius vivus - Hydrargyrum metallicum
 
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