MRTs 2006/1997

Bodo

Beide Magnetresonanztomographien wurden durch Dr. Daunderer befundet.

Diagnose Daunderer v. 09.05.06 zu MRT 06 : Eilig alles raus! (Anm.: Zähne, Herde), Hirnschrumpfung, Vorstadium von Alzheimer, leichte innere Hirnschrumpfung: kann man stoppen!

Die Aufnahme 97 wurde auf dem Höhepunkt meiner Vergiftung gemacht, vergleiche hierzu die SPECT-Aufnahmen: http://www.symptome.ch/vbboard/test-ergebnisse/4868-hirn-spect-97-diagnose.html#post44722

Dieser schlimme Befund ist erworben durch Gifte - nicht angeboren: Holtzschutzmittel, Hg aus zerbrochenem Fieberthermometer sowie 16 Amalgamfüllungen seit Kindheit und Jugend und deren ungeschütztem mehrfachen Ausbohren.

Festzuhalten ist, dass nach begonnener Kieferherdsanierung Mai/September 06 sich Merk- und Konzentrationsfähigkeit als gebessert darstellen. Unithiol (russisches DMPS) rettete mein Leben. Gifte erkennen, entfernen, meiden - gegebenenfalls moderat entgiften (wie Ulf richtig postet).

Wenn Ihr vergleichbar befundete MRTs habt, stellt sie ins Forum!

Ulf machte den Anfang, daraufhin entschloss ich mich, meine Bilder zu veröffentlichen. Das dient der Dokumentation und rundet die Anamnese ab. Danke !!!

Bodo

links, Mitte: 2006
rechts: 1997
 

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Anne B.

Dieser schlimme Befund ist erworben durch Gifte - nicht angeboren: Holtzschutzmittel, Hg aus zerbrochenem Fieberthermometer sowie 16 Amalgamfüllungen seit Kindheit und Jugend und deren ungeschütztem mehrfachen Ausbohren.
Hallo Bodo,

es gibt noch weitere Gifte, die zur Hirnschrumpfung führen können, z. B. jahrelanger Alkoholmissbrauch. Will dir das jetzt nicht unterstellen, aber es ist auch ein sehr wichtiger und leider oft völlig unterschätzter Faktor bei chronischen Vergiftungen und seinen gesundheitlichen Folgen.

Es ist interessant zu erfahren, was sich nach deiner weiteren Kiefersanierung und gesünderer Lebensweise noch verbessern wird.

LG, Anne
 

Bodo

Hallo Flower.

Ja, das stimmt. Ich war kein Kind von Traurigkeit. Habe gerne ab und zu gesündigt und ein paar Biere gekippt. Das ist übrigens auch meiner Anamnese auf TC zu entnehmen. Da bin ich ehrlich, so redlich sollte man sein.

Ich denke jedoch, dass auch bei völliger Abstinenz ein ähnlicher Befund zu Stande gekommen wäre. Gerade im Vergleich mit den Befunden Anderer, wo Alkohol keine Rolle spielte.

Viele Grüße und Danke für den Hinweis, Bodo
 

Anne B.

Hallo Bodo,

es ist schön zu wissen, dass du kein Kind von Traurigkeit bist :). Allerdings führt meines Wissens insbesondere der Eiter unter den Zähnen zur Alzheimersymptomatik. Habe mir in diesem Zusammenhang mal dein OPT angeschaut:

http://www.symptome.ch/vbboard/test-ergebnisse/6502-opts-97-06-a.html

Deine oberen 6er Zähne sehen aus, als ob dort riesige Eiterkapseln drumherum sind, die bis in die Kieferhöhle reichen. Wenn das entfernt wurde, wirst du sicher schlagartig noch einmal einen mächtigen gesundheitlichen Schub nach vorn erleben.

Denke, dass die die Benommenheit, wenn sie mal mehr und mal weniger stark ausgeprägt ist, hauptsächlich auf Bakteriengifte zurückzuführen ist, die ja tgl. in unterschiedlicher Menge freiwerden. (Das ist jedenfalls meine Beobachtung.)

Schön, dass du schon solche Fortschritte dank DMPS und begonnener Kiefersanierung gemacht hast.

LG, Flower.
 

Bodo

Es bleibt festzuhalten, dass mehrere Faktoren beteiligt sind. Meine Vergiftungssymptome führten bereits in früher Jugend zu großem Psychostress.

Der zunehmende Schwindel (nicht mehr aktuell) führte zu Verunsicherungen, die Benommenheit (gebessert) und chronische Müdigkeit wirkten sich auf das soziale Miteinander aus. Natürlich wurde versucht - vor der Giftdiagnose - psychosozial einzugreifen (2 sinnlose, stationäre Aufenthalte in Psychosomatikkliniken).

Alles in Allem seelisch sehr belastend. Hierzu ein interessanter Text, wie Stress das Hirn schrumpfen lässt.


Stress im Job: Autsch, mein Gehirn! - UniSPIEGEL - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

STRESS IM JOB

Autsch, mein Gehirn!
Von Frank van Bebber

Stress kann einem nicht nur auf Herz und Magen, sondern auch auf den Kopf schlagen. Der Konstanzer Psychologie-Professor Thomas Elbert erforscht, wie sich unter sozialem Druck das Gehirn verändert. Die erschreckende Erkenntnis: Stress lässt das Hirn schrumpfen.
Der Schweiß fließt, das Herz rast, der Magen brennt: Mit klassischen Stresssymptomen drängen Akademiker in die Arztpraxen. Keiner aber sitzt im Wartezimmer und stöhnt: Autsch, mein Gehirn. Ausgerechnet beim wichtigsten Organ wirkt sich Stress so schleichend aus, dass Betroffene es zuerst gar nicht merken. Dabei sind Forscher wie der Konstanzer PsychologieProfessor Dr. Thomas Elbert längst sicher: Dauerstress hat im Gehirn dramatische Folgen. Stresshormone beeinflussen nicht nur den Körper, lösen etwa Zittern aus, sondern verändern auch das Gehirn.
"In gewissen Hirnbereichen schrumpft die Struktur und die Verästelungen werden weniger", sagt Elbert, Mitglied einer Forschergruppe der Deutschen Forschungsgemeinschaft zum Thema Stress. Die Psychologen vertrauen längst nicht mehr nur auf Befragungen. Mit moderner Technik schauen sie Menschen und Tieren ins Gehirn. Sie haben weniger die Stressauslöser im Visier. Entscheidend für die Folgen sei die Reaktion auf diese, sagen sie. Die Fähigkeit, sich anzupassen, ohne sich kaputt zu machen.
Anpassung kostet Kraft: Ständigen Wechsel zwischen kalt und heiß überleben Tiere weniger lang als nur heiß oder nur kalt. Ein Effekt, der nicht nur bei körperlicher Belastung eintritt, auch sozialer Druck hat Folgen. Bei Affen beeinträchtigt der dauernde Kampf um die soziale Stellung in der Gruppe die Funktion und Struktur der für das Gedächtnis relevanten Bereiche des Gehirns, wie etwa des Hippocampus. Beim Menschen sind ebenso Folgen nachweisbar. "Wir beobachten massive Effekte", sagt Elbert. "Das gilt dann auch für geistige Leistungen."
Unter Stress verändert sich das Gehirn
Ein Wissenschaftler müsse etwa Vorlesungen vorbereiten, mit Kollegen diskutieren, anderswo Vorträge halten und auf Flughäfen herumsitzen, sagt Elbert. Gefordert sei ständige Anpassung an eine sich ändernde Umwelt. "Ich muss meinen Denkstil hin und herschalten. Das ist eine Belastung, der Hirn und Körper nur begrenzt standhalten können", erklärt er. Dabei kommt es auf die Dosis an: "Ein wenig Stress ist gut, dann verästeln und vernetzen sich die Gehirnzellen besser." Bei Dauerstress oder extremen, traumatischen Ereignissen aber schlägt dies ins Gegenteil um. Zum Beispiel bei einem Professor, der ständig hin und hergerissen wird. "Am Anfang wirkt er nur zerstreut, am Ende reagiert er aus individueller Angst heraus", beschreibt Elbert.
Doch die Angst rational in den Griff zu bekommen, ist nicht einfach. Das Gehirn ist von der Evolution aufs Gegenteil trainiert. Haften bleiben Lehren aus Situationen, sagt Elbert, nicht exakte Fakten. Niemand muss wissen, wann er auf eine heiße Herdplatte fasste, es reicht, dass sich das eingeprägt hat: Achtung, heiß! Ein Muster, das sich einprägt: Ist das Hirn unter beständigem Beschuss von Stresshormonen, verändert es sich. Jener Teil des Hirns, der für Gedächtnisleistung zuständig ist, nimmt ab. Besser vernetzt werden jene Bereiche, die Furcht und Angst erzeugen, etwa die Kerne der Amygdala, und den Körper so in Alarmstimmung halten.
Genau darum sei es eben wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren, sagt Elbert. Denn dies entscheide darüber, ob eine Situation als Stress empfunden werde.
 

Bodo

Hallo Anne.

Deine oberen 6er Zähne sehen aus, als ob dort riesige Eiterkapseln
drumherum sind, die bis in die Kieferhöhle reichen. Wenn das entfernt wurde,
wirst du sicher schlagartig noch einmal einen mächtigen gesundheitlichen Schub nach vorn erleben.
Du hattest Recht. Am 15.8.08 wurden diese 6er neben den 5ern im OK gezogen,
gründlichstes Fräsen eingeschlossen. Die Maßnahme verbesserte meinen Zustand
erneut - geblieben im OK 3er/7er. UK wie auf OPT unverändert - OPT vor Eingriff:








Maßnahme Kieferchirurg:








LGB

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Anne B.

Danke für die Rückmeldung. Wie sieht's aus mit dem Zahnersatz?

Liebe Grüße, Anne
 

Bodo

Hi Anne.


Wie sieht's aus mit dem Zahnersatz?
Hervorragend.

Soll heißen: Trage noch problemlos das mit Sinomer unterfütterte Provisorium.
Gehe damit unter die Leute, ins Restaurant, Schwimmen, Laufen, Tanzen usw.
Zur Funktionalität bleibt festzuhalten: Perfekter Sitz, Kauen problemlos (auf-
geschnittene Äpfel lassen sich abbeißen, in Brot und Brötchen reinbeißen).
Optik perfekt, Sprechen absolut unauffällig. Kurz: Bin damit zufrieden. Doch:

Perspektive: (Gute) Valplast von Blank kommendes Jahr.





LGB :)

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Anne B.

Sprich: du hast Zahnersatz (mit Klammern) nur für die oberen vorderen 4 Frontzähne?

Gehst du damit auch schlafen ;) ?

Ein gutes Händchen wünsch' ich dem Zahn-Labor für den zukünftigen Zahnersatz und dir weiterhin ganz viel Kraft!

Anne
 

Bodo

Sprich: du hast Zahnersatz (mit Klammern) nur für die oberen vorderen 4 Frontzähne?
Schreib: Ja.

Reicht vollkommen - Kauen mit allen 7ern gewährleistet.
Deshalb hat der Kieferchirurg mir auch die 7er im OK gelassen;
diese waren (zum Glück) diejenigen, welche nicht akut gezogen gehörten.
Die vorherige Herdsymptomatik im Kiefer (Schwundgefühl, stromartiges "Jucken",
Ziehen, Fremdkörpergefühl usw.) ist übrigens vollkommen verschwunden, was
für die gute Arbeit des Chirurgen und des Zahnarztes (vorher) spricht.

Gehst du damit auch schlafen ;) ?
Nein, Du etwa (mit Deinem "Ersatz")? :p)

Ein gutes Händchen wünsch' ich dem Zahn-Labor für den
zukünftigen Zahnersatz und dir weiterhin ganz viel Kraft!
Da danke ich artig. :)





Bodo

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Anne B.

Zitat Bodo: Reicht vollkommen - Kauen mit allen 7ern gewährleistet.
Würde mir definitiv nicht reichen, zumal ein herkömmliches verträgliches und gutes (vollständiges) Provisorium ohne Metall gar nicht so schwer zu bekommen und zudem preiswert ist.
Aber - deine Entscheidung...

Zitat Bodo:Die vorherige Herdsymptomatik im Kiefer (Schwundgefühl, stromartiges "Jucken",
Ziehen, Fremdkörpergefühl usw.) ist übrigens vollkommen verschwunden, was
für die gute Arbeit des Chirurgen und des Zahnarztes (vorher) spricht.
Tja, was ist gute Arbeit "vorher". Unithiol in den vereiterten bzw. entzündeten Kiefer spritzen? Die großen Herde, die sogar mir als Laien ins Auge gesprungen sind und die sicher jeder schulmedizinisch arbeitende Kieferchirurg auch auf Kasse entfernt hätte, zu übersehen und gar nicht zu behandeln? Und stattdessen die Frontzähne zu entfernen? Wieso hast du denn dann überhaupt den Zahnarzt bzw. Herdspezialisten gewechselt...;)

Sorry Bodo, aber ich habe da eine andere Auffassung.

Klar gehe ich mit meinem "Ersatz" ins Bett. Ich muss ja keine Angst haben, ihn beim Schlafen zu verschlucken :p).

Liebe Grüße, Anne :wave:
 

Bodo

Hallo Anne.


Würde mir definitiv nicht reichen, zumal ein
herkömmliches verträgliches und gutes (vollständiges) Provisorium ohne
Metall gar nicht so schwer zu bekommen und zudem preiswert ist.
Aber - deine Entscheidung...
Du hast offenbar nicht gelesen, was ich zuvor schrieb:

Kurz: Bin damit zufrieden. Doch:
Perspektive: (Gute) Valplast von Blank kommendes Jahr.

Hier werden Zeiträume und Arzttermine aus Deiner Erinnerung
falsch zugeordnet und verknüpft, was passieren kann:

Tja, was ist gute Arbeit "vorher". Unithiol in den vereiterten bzw.
entzündeten Kiefer spritzen? Die großen Herde, die sogar mir als Laien ins
Auge gesprungen sind und die sicher jeder schulmedizinisch arbeitende
Kieferchirurg auch auf Kasse entfernt hätte, zu übersehen und gar nicht zu
behandeln? Und stattdessen die Frontzähne zu entfernen?
Kiefer-Unithiol war bei meiner ersten Herd-OP Mai 06 Thema.
Dies war eine einmalige Aktion - damals von Nutzen und schadlos.
Es wurde nur minimal angespritzt, Winkel und Frontzahnbereich.

Die Herde wurden nicht übersehen. Der Eingriff war dem Zahnarzt
aber zu riskant, weil die berechtigte Befürchtung im Raume stand,
dass es nach Extraktion der betroffenen Ok-ler mit ihren enorm
langen Wurzeln zum Kieferdurchbruch kommen wird.

Die Frontzähne wurden nicht stattdessen gezogen,
sondern um anderthalb Jahre zeitversetzt im Frühwinter 07,
und zwar auf ausdrücklichen Wunsch meinerseits!

Wieso hast du denn dann überhaupt den Zahnarzt bzw. Herdspezialisten gewechselt...
Dies ist reine Polemik. Wie Du weißt, spielte bei 15, 25, 16, 26 die
oben angesprochene Kieferkonstellation und die daraus resultierende
Übereinkunft zwischen ZA und mir die Rolle, dass eine OP für diesen Bereich
besser beim Kieferchirurgen durchgeführt wird und dann auch wurde.
Dies disqualifiziert in keinster Weise den Zahnarzt, sondern zeugt in
diesem Fall von Verantwortungsbewusstsein.

Sorry Bodo, aber ich habe da eine andere Auffassung.
Würde mich freuen, wenn Du diesbezüglich nun klarer sähest.
Dein Problem mit diesem ZA ist Dein Problem, und es ist wertfrei
zu akzeptieren und anzunehmen. Aber es war nie mein Problem.

Desweiteren meine ich, dass mein Thread nicht dazu dienen sollte,
eine von mir glaubhaft gut geschilderte Arbeit durch persönliche
Erfahrungen anderer Art und daraus resultierenden Abneigungen
in ein emotionales Fahrwasser zu manövrieren, wo es um Fakten
meiner Ops geht und gehen soll. Dazu vielleicht ein neuer Thread?




LGB und gute Nacht mit Zahnersatz :wave:

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Anne B.

Ich habe nichts durcheinandergebracht Bodo, auch nicht zeitlich.

Ein erfahrener Herdspezialist kann keine "Lappenplastik" machen und keine Kieferhöhlenspülung durchführen? Das wundert mich jetzt wirklich.

Zum Unithiol in den Kiefer folgendes von Dr. Daunderer, auf den du sonst ja so schwörst ;): Kiefermobilisation verboten

Meine Erfahrungen einzubringen ist völlig in Ordnung und hat nichts mit Polemik zu tun. Ich kann halt nicht zu allem "toll und super" sagen, wenn es nicht "toll und super" ist.

Es ist keinem Patienten damit gedient, die Dinge zu beschönigen und berechtigte Kritik unter den Teppich zu kehren.

:Nacht:
Anne
 

Bodo

Hi Anne und gute Nacht. :D


Ich habe nichts durcheinandergebracht Bodo, auch nicht zeitlich.
Wäre schön. Klang zuvor anders.

Ein erfahrener Herdspezialist kann keine "Lappenplastik" machen und keine
Kieferhöhlenspülung durchführen? Das wundert mich jetzt wirklich.
Wenn dieser Herdspezialist in diesem Fall auf einen dafür
spezialisierten Kieferchirurgen verweist, dann ist das souverän.

Zum Unithiol in den Kiefer folgendes von Dr. Daunderer,
auf den du sonst ja so schwörst ;): Kiefermobilisation verboten
Dies war mir selbstverständlich bekannt. Daunderer empfahl zuvor
übrigens generell das Kieferanspritzen, kam dann aber später davon
weg, die Begründung ist Deinem Link zu entnehmen. Das zeichnet
gute Behandler aus, dass aus einstmals favorisierter Methodik nach
Auftreten von Komplikationen Konsequenzen gezogen werden.
Mir war das 06 Schnuppe - das Unithiol ließ ich mir auf meinen
ausdrücklichen Wunsch spritzen - auf eigenes Risiko.

Ich habe übrigens in guter Erinnerung, dass auch Anne B.
auf Daunderer schwört. Oder war das Flowerpower? ;) :p)


Abschließend möchte ich gerne wiederholen:

Desweiteren meine ich, dass mein Thread nicht dazu dienen sollte,
eine von mir glaubhaft gut geschilderte Arbeit durch persönliche
Erfahrungen anderer Art und daraus resultierenden Abneigungen
in ein emotionales Fahrwasser zu manövrieren, wo es um Fakten
meiner Ops geht und gehen soll. Dazu vielleicht ein neuer Thread?



LGB

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Anne B.

Noch zwei Anmerkungen seien erlaubt:

Zitat Bodo: Wenn dieser Herdspezialist in diesem Fall auf einen dafür
spezialisierten Kieferchirurgen verweist, dann ist das souverän.
Finde ich nicht, wenn der Patient darauf vertrauen soll, dass es ein Spezialist ist und 100'e km Anfahrtsweg quer durch die Republik in Kauf nimmt für eine Sache, die eigentlich jeder Zahnarzt beherrschen sollte - da Kieferdurchbrüche nicht selten vorkommen.

Zitat Bodo: Ich habe übrigens in guter Erinnerung, dass auch Anne B.
auf Daunderer schwört.
Klar, ihm habe ich sehr sehr viel zu verdanken - seine Amalgam-Monographie brauchte ich dafür jedoch nicht zu lesen :p).

Möchtest du wirklich, dass ich einen neuen Thread mit Fakten aufmache? Wohl sicher nicht, oder? Ich habe nämlich keine Lust auf Stress und diese "kleine Aufmerksamkeit am Rande" meinerseits in deinem Thread hat deiner Glaubwürdigkeit gewiß nicht geschadet.

Weiterhin alles Gute, Anne
 
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