Ich wurde von der früheren Frau unten ständig mit Klopfen und Mahnungen terrorisiert wegen nichts - es ist ringhörig.
..dann ist das jetzt eine andere Frau, von der du dich gestört fühlst.?
..mit der anderen, die 96 J.alt war, ist inzwischen alles in Ordnung?
Da hätte ich sie auch terrorisieren können - mache ich aber nicht, weil ich mich an die Regeln halte,
das ist natürlich gut, sich an die Hausregeln zu halten, aber dasselbe von anderen zu erwarten, oder gar durchsetzen zu wollen, ist nicht deine Aufgabe, ausser du bist der Hausmeister und so jemand scheint bei euch im Haus zu fehlen.
Und nichts aber auch gar nichts gibt jemandem das Recht, einen anderen Mieter über Jahre zu terrorisieren.
du fühlst dich terrorisiert und nur damit kannst du dem ganzen Problem, mit den anderen Mietern, begegnen, in dir und mit dir selber.
Du wirst andere Menschen nie ändern können, schon gar nicht mit solchen Aktionen:
Ich habe es nicht mal direkt ihr signalisiert sondern irgendwo aussen aufgehängt,
da müsstest du direkt, von Angesicht zu Angesicht, mit der Person sprechen, da entsteht einen andere Nähe, als mit "Kritik" irgendwo aufhängen, die nehmen das so nicht ernst und das finde ich ebenfalls kindisch.
die Frau ist 66, und das ist einfach nur Kindergarten.
andere zu verurteilen ist ja auch einfacher, als sich selber an der Nase zu fassen.
Ich bin halt so - seit den 20 Jahren bald, wo ich hier wohne, habe ich immer etwas zum rechten geschaut.
ja, das könntest, oder solltest du jetzt einfach loslassen, es ist nicht dein Job, diese Haltung gibt dir eine Verantwortung, die du nicht nehmen solltest, denn das gibt Probleme, du hast ja bereits den Vermieter gegen dich, weshalb nimmst du ihm noch Arbeit ab.
warte doch mal, bis andere sich Beim Vermieter beschweren..
Das kann man mir nicht nehmen, auch wenn das gewisse Menschen vielleicht nicht vertragen können..
es ist nicht an dir zum rechten zu schauen, besonders wo du die Erfahrung gemacht hast, dass es nichts nützt und das du dir dadurch nur Feinde schaffst..
wobei, sich Feinde zu schaffen, hat ja in deinem Fall auch einen Sinn, denn dadurch kannst du lernen, wie man mit Feinden, Terrorisierenden, schwierigen Menschen/Nachbarn umgeht, da gibt es einige Bibelstellen zum Thema, wie man damit umgehen könnte, man findet sie in der Bibel, sie sind von Jesus, dem einzigen, der dir da raus helfen kann und der Erfahrung mit Mobbing hatte, das war Jesus:
Matthäus 5,43–45:
„Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel seid.“
Lukas 6,27–28::
„Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen! Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln!“
Römer 12,20:
„Wenn dein Feind Hunger hat, gib ihm zu essen; hat er Durst, gib ihm zu trinken... Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten.“
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nun, frommer Tipp, denn andere zu lieben, ohne, dass man sich selbst lieben kann, geht wahrscheinlich nicht, deshalb gibt es nur einen Weg, den Weg zu dir selber und zur Selbstannahme.
Die anderen sind auch nur Menschen, die geliebt und angenommen werden wollen, keiner liebt Kritik oder Nörgelei..
Jesus gab den Leuten diesen Ratschlag, weil er wusste, dass Wiederstand und innerer Angriff gegen andere, nur Gegenwehr erzeugt, da kommt nie was gutes bei raus.
...desshalb würde ich das Briefeschreiben lassen, es wird nur noch mehr Hass auf dich bringen..
Der Brief an sie, der sie auf ihre Pflichten als Mieter, den Frieden zu wahren, und Rücksicht auf die Nachbarn zu nehmen, geht nächste oder übernächste Woche raus. Koste es was es wolle..
ja, es wird dich viel kosten, nämlich Nerven und neue Wut entsteht in dir und du bist bereits voller Wut auf ..?...auf dich selbst und du projizierst sie auf die Mitmenschen und versuchst Frieden zu finden, indem du um dich herum alles geregelt und gerecht haben willst und statt bei dir, in dir drin aufzuräumen, machst du das im Aussen und das funktioniert nunmal nicht.
Ruhe wird erst einkehren, wenn du die Dame für dich gewinnst oder den Vermieter.
..was ohne Zweifel das schwierigste sein wird, da haben sich zwei gefunden, denn zuerst müsste
@Remy sich selber für sich gewinnen, sein eigenes Verhalten in Frage stellen, was ja nicht geschehen ist, trotz all den guten Tipps, die er hier im Threads bereits gelesen hat, bleibt er in seiner Opferrolle gefangen:
Aber das Problem ist ja, dass mir bisher niemand zu Hilfe kam - es gab in dieser Sache von Anfang an eine sogenannte "Täter-Opfer-Umkehr" - der Vermieter gab immer mir die Schuld, und hat mich eingeschüchtert - zusammen mit ihr. Zwei gesunde Menschen gegen einen schwer kranken, leider schwer behinderte Person..
Aber das Problem ist ja, dass mir bisher niemand zu Hilfe kam
ja, du wendest dich an die falschen, Ratschläge hier im Forum ignorierst du, oder weisst nicht, wie umsetzten.
Die Hilfe, die du brauchst, ist nicht jene, gegen deine Nachbarn, oder für das Einhalten von Regeln, sondern für dich, wie kannst du es schaffen in dir Ruhe zu finden, trotz der turbulenten Lebensumstände..
auch darauf hat Jesus eine Antwort, ist ein Versuch wert:
Mt 11,28 - "Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben."