Medikamente

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05.02.04
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Hallo Michael - hast du Recht: stimmt, das unsere Gehirn steuert das ganze Heilungsprozess. Ich möchte hier nur eine Nahme erwähnen: HIPPOKRATES.
Vor allen Dingen die Ärzte müssen ihn kennen. Denn die schwören heute noch ihren Eid auf ihn. Aber wissen sie eigentlich auch wirklich, das dieser große Heiler seiner Nachwelt hinterlassen hat? Hippokrates, der große Ärztevater aller Zeiten spicht schon davcon, daß nicht ein krankes Organ, sondern immer derGANZE MENSCH behandelt werden muss. "Der Körper ist wie ein Kreis" - sagt er "ohne Anfang und ohne Ende, und jeder Teil hängt mit allem übrigen innig zusammen"
Aber wenn das die Ärzte schon lange wissen, warum gibt es dann bei aller notwendigen Spezialisierung so wenig Ärzte, die jede Krankheit im Ganze sehen und sie nicht nur als Erkrankung eines Organs begreifen? Wenn wir da nicht wieder hinkommen, wird unsere moderne Medizin trotz aller Fortschritte Schiffbruch erleiden. Fallen mir fast die Augen auf dem Kopf, als ich lese, daß bei dem großen Hippokrates die Diät/Fasten als einer der wichtigsten Heilfaktoren erwähnt wird. Was sagte ein professor seinem Stundenten? "wollen sie auch Körnerfresser werden"?
Hippokrates spricht von Bädern, Bewegung ind Licht und Luft und jeder Fall verlangt eine besondere Diät. Das sollst du mal für deinem Hausarzt vorschlagen, wenn der dir genau drei oder vier Minuten seiner Kostbaren zeit schenkt.
Die Chinesen erkannten vor 2-3000 Jahren, wie wichtig sich die Harmonie des Körpers und der Seele auf die Gesundheit auswirken. Sie sprachen von zwei entgegengesetzten Urkräften im Körper. Wenn diese gestört waren, konnte man nicht Gesund werden. Bei den Chinesen die ärztliche Hautaufgabe sei -. das natürliche Gleichgewicht wieder herzustellen - also: den seelischen Fruck des Patienten herauszufinden und ihn dort heilen. Sprich mit ihm reden und ihm zuhören. Damit erzielten sie die meisten Heilerfolge. Heute weiß man in der Medizin sehr genau, welche große Rolle eine seelische Erkrankunk spielt. Aber - wird diese auch behandelt, imdem man auf die Seele des Patienten eingeht? Welche Arzt hat heutzutage zeit dafür? Es gibt doch die feinen hübschen Pillen und Spritzen, warum sich also lange mit einem Patienten unterhalten?
"Nicht zu helfen ist den Hoffärtigen und den Überheblichen, mit denen man kein vernünftiges Gespräch führen kann, denjenigen, denen das Geld wichtriger ist als ihr eigener Körper und seine Gesundheit; denjenigen, die auf Schlemmen und Prassen versessen sind". Zweieinhalb Jahrtausende ist diese Weisheit alt! Klingt sie nicht sehr modern?

Paar Worte zu den "Superkrankenhäuser": Zum "Wohle" der Armen kranken Menschen!Wenn man Patient schon auf den Eingang zuschreitet, bekommt man das kalte Grausen. Eins ist sicher: mich wird man nicht in so eine Monsterburg verfrachten können! Dort ist man nämlich nichts anderes mehr, als eine - NUMMER!
Die Menschlichkeit bleibt vollkommen auf der Strecke. Die haben ja die modernsten Apparate, die sich die Wissenschaft ausgedacht hat. Also - braucht man auch "Material". Ernstens damit experimentieren zu können, zweistens: damit sie sich bezahlt machen.
Ganz besonders wichtig ist es für das Innenleben eines Menschen, daß Ordnung herrscht, und wenn mal etwas nicht so funktioniert, nie die Sache örtlich betrachten, sondern immer den ganzen Menschen: Körper - Geist - Seele. Die Krankheiten sind vielfach ein Notschrei der Seele!
Viel Spaß beim Gesundwerden wünscht : Julia
 
wundermittel
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11.01.04
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Hallo Julia,

du bist ja fleißig und ich kann dir nur zustimmen, in allen Punkten.

Ich bin froh, dass das "Nicht zum Arzt gehen" und "Keine Medis verschreiben lassen", jetzt auch von der AOK honoriert wird. Der Pferdefuß ist ja leider, dass man bei einem Unfall doch ein finanzielles Risiko trägt. Dies finde ich unverschämt, aber ich werde es trotzdem riskieren.

Gruß

dette
 
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05.02.04
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Hallo Dette

Danke für das Kompliment. Warum bin ich so fleißig? Ich möchte meine Wissen euch weitergeben, und für euch ein lange Weg ersparen. Sehr lange habe ich geglaubt, daß die Ärzte da sind, unsere Gesundheit zu pflegen und bewahren. Schmerzhafte Erfahrungen haben mich gelehrt: Hilft dir selber sonst hilft dir keiner!
Ich habe mehrere Tausend Bücher und Berichte gelesen und nicht als letzte: ich benutze meine gesunde Menschenverstand.
Aufklärung ist das einzige, was uns in Zukunft helfen kann, gegen ärztliche Ignoranz und Arroganz unsere Gesundheit von Umweltschäden und andere "Schädlinge" zu schützen.
Nicht jeder kann alles - aber wenn jemand seine/ihre Wissen und Erfahrungen veröffentlicht - die andere können davon viel lernen und selber herausfinden - in welche Richtung sie gehen sollen/können.
Mit euch kann man erstklassig diskutieren - und das schätze ich sehr.
Ich habe andere Foren schon mal solche Aufklärungen - Ratschläge geben auch versucht, dann habe ich aufgegeben: dort werden nur Therapiemöglichkeiten und Medikamente empfohlen von Leute, die keine medizinische Ausbildung haben, völlig verunsichert - aber selber denken - das können die wahrscheinlich nicht.
Gibt es anderen, die seelisch noch nicht dazu bereit, der Krankheit, der die haben, aufzugeben. Die sind stolz darauf, das die ein Krankheit haben,. der wird von X.Y Professor behandelt, weil "er ist ein guter Mensch" - aber heilen kann er auch nicht.

Nicht jeder ist die Lage, eine Menge zu lernen. Manche haben einfach nicht die Zeit dazu - deshalb finde ich dieses Forum hiert einfach Spitze - die Leute, die hier schreiben, benutzen die eigene Verstand und die sind bereit, Ratschläge anzunehmen, Wissen weiterzugeben.
Viel einfacher ist, wenn jemand über eine Thema sich schon mal viel gelesen hat - dann konzentriert gibt er/sie seine/ihre Wissen weiter - meinst du nicht? Ich spüre in diese Forum ein enorme Hilfsbereitschaft - was heutzutage nicht allgemein praktiziert wird.
Mit euch zu diskutieren finde ich einfach - KLASSE!

Liebe Grüße: Julia
 
regulat-pro-immune

*Gero

Nach Expertenangaben sterben in Deutschland mindestens 20.000 Menschen/Jahr an rezeptpflichtigen Chemikalien. Frau Prof. Dr. med. S. Chrubasik, Institut für Rechtsmedizin der Universität Freiburg/Br., Abt. Forensische Pathologie, schätzt die Zahl der jährlichen Toten durch Nebenwirkungen der rezeptpflichtigen Medikamente sogar auf 58.000. Der Leiter des Instituts für klinische Pharmakologie an der Medizinischen Hochschule Hannover, Prof. Jürgen Frölich, geht davon aus, dass jährlich in Deutschland 25.000 Menschen an Nebenwirkungen von Medikamenten sterben. Etwa weitere 500.000 Menschen müssen nach Frölich in Krankenhäusern behandelt werden. Frölich weist darauf hin, dass vor allem Hausärzte und Internisten, die zusammen mehr als zwei Drittel der rezeptpflichtigen Medikamente in Deutschland verschreiben, während und nach dem Studium zu wenig im Umgang mit Arzneien ausgebildet werden. Andernfalls wäre etwa die Hälfte der Todesfälle vermeidbar. Die Folgekosten einer unnötigen oder falschen Behandlung sind hoch: Petra Thürmann, Pharmakologin an der Universität Witten/Herdecke, untersuchte in einer Studie am Klinikum Wuppertal rund 3.000 Patienten. Dabei zeigte sich, dass drei bis fünf Prozent der Erkrankten auf internistischen Stationen auf Grund von Arzneimittel-Nebenwirkungen aufgenommen werden. An rezeptfreien Arzneimitteln stirbt kaum jemand.
 
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08.02.04
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Erstellt von *Gero

An rezeptfreien Arzneimitteln stirbt kaum jemand.

Bist du dir da so sicher?

Es fällt doch auf,daß immer mehr Medikamente z.B. Aspirin in sämtlichen Formen frei zugänglich gemacht werden deren Eigenmedikation fatale Folgen haben wird.
Ganz zu schweigen von den teilweise Trojanischen Pferden,die den Medikamenten zugesetzt werden und den Körper schädigen - beispielsweise Citronensäure.

Diese ist fast allgegenwärtig,auch in unsereren Lebensmitteln und hat unter anderem die Funktion die Blut/Hirnschranke zu öffnen,so daß auch Gifte (z.B. Mononatriumglutamat)das Gehirn zerstören. und Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson entstehen durch zerstörte Hirnzellen.

Gruß

Petra
 
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05.02.04
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Hallo an alle -
hier sind paar neue Infos über Medikamente:

Die versteckte Aushöhlung der Grundrechte unter Missbrauch des Gesundheitswesen ist bereits weit vorgedrungen. Dies muss gesehen werden auf dem Hintergrund des globalen Bevölkerungsreduktionsprograms (Popular Reduktion), wonach die Max-Plank Gesellschaft bis fünf Milliarden (Milliarden!!!) Menschen aus der Bilanz entfernen will.

Das wichstigste: Homöopatische Mittel sind frei von den nachfolgend beschriebenen gefährlichen Zusatzstoffen.

Die YALE-Universität wurde 1701 gegründet und ist das Zentrum des US_Satanismus. Dost ist der "Skull&Bones "Orden angesiedelt, aus dem Bush und andere Führungskader hervorgingen und weiter hervorgehen.
In YALE begann vor über 30 Jahren unter Führung des Neuropsychiaters dr.Jose Delgado das globale Bevölkerungs-Manipulationsprogram. Delgado sagte damals:"Die Menschheit hat nicht das Recht, ihr eigenes Bewußtsein zu entwickeln. Wir brauchen ein psychochirurgisches Program, mit dem man unsere Gesellschaft politisch kontrollieren kann. Der Zweck ist die physikalische Kontrolle des Bewußtseins. Jeder, der von der vorgegebenen Norm abweicht, kann chirurgisch verändert werden."
Dieses Program war seither allen US_präsidenten bekannt und wird mit großer Finanzausstattung bis heute weiter betrieben. Blutige chirurgische Eingriffe ins Gehirn sind inzwischen dan EDV weitgehend überflüssig.
Die Manipulation findet bereits in großem Umfang in den Arztpraxen statt mit meist ahnungslosen Ärzten/innen und erst Recht Patient/innen.

Seit 40 Jahren betreiben die USA die Robotisierung der Menschheit mit allen mentalen und technischen Mitteln.
Wie alarmierend weit dies in der Wirklichkeit fortgeschrietten ist, zeigt Nachfolgendes, das jeder wissen sollte, der eine Arztpraxis betritt:

-biologische Gefahren durch ultrafeine Partikel

Zunächst ein Alltags-Beispiel für Trojanische Pferde in Form ultrafeiner Partikel, welche unsere biologischen Barrieren unterlaufen:
Risiken der H-MILCH!!

Durch Homogenisieren werden aus den eiweißumhüllten Fettkügelchen von 3 Mikron Durchmesser der Frischmilch, die die Darmwand nicht ohne komplizierten Abbauprozess passieren können, solche von 1 Mikron Durchmesser die ohne wesentlichen Abbau passieren. Dadurch bleibt die Xanthinoxidase erhalten, die in den Arterien den Schutzstoff Plasmalogen zerstört. So entstehen an den Arterieninnenwänden ultrafeine Löcher, die der Körper mit Fett und Kalksalzen auffüllt. So wird die Innenfläche der Arterien, die spiegelglatt sein sollte, unregelmäßig, der Blutdruck steigt, und vor allem wird das Blut verwirbelt und kann gerinnen. Thrombose, Herzinfarkt, Schlaganfall sind die Folgen. Daher trägt homogenisierte Milch maßgeblich bei zur Haupttodesursache der Industrienationen.

Diese künstliche Mini-Partikel jedoch haben teuflische biologische Eigenschaften: sie dringen in jede Körperstruktur ein, auch ins genetische Material und führen zu Punktmutationen. Das kann zu Mißgebildeten Kindern und schweren Krankheiten, einschliesslich krebsphasen führen.

Das Trojanische Pferd Silicium-Dioxid-Nano

Da viele von uns Medikamente einnehmen, weise ich auf den ZUSATZSTOFF - Silicium-Dioxid-Nano hin, Deklariert als Silicium-Dioxid, sofern der Hersteller der Deklarationspflicht nachkommt.
Diese Silicium-Dioxid-Nano Partikel sind umhüllt "kotiert" - von einer Masse, der wahrscheinlich sichert, das die Partikel sehr lange in Gewebe haftet.

Silicium-Dioxis (Quarz) ist schwingungsfähig im elektromagnetischen Feld. Es ist wahrscheinlich, daß unsere Reagibilität sich verändert, je mehr wir uns mit solchen Nano-Chips aufladen.
Die allg.Krankheitsanfälligkeit könnte zunehme, besonders Gehirntumoren. Elektrosmog (Handys, schnurloses Telephone) können das ganze noch beschläunigen.

Elektronische Fernsteuerung von Lebewesen ist seit langem möglich. Die erste "Versuche" mit Tieren sind keine Märchen. Diese Implantate können in Zukunft injizierbar in die Blutbahn sein. Damit ist die kriminellen Verabreichung Tür und Tor geöffnet: ein Ampullenpräparat kann auf dem Weg zwischen Großhandel und Apotheke in eine normale Packung eingeschmuggelt und vom ahnungslosen Arzt implantiert werden.
Diese Sensoren ermöglichen, menschliches Verhalten ohne direkten Kontakt zu beobachten und zu steuern - 24 Stunden lang!!

Natürlich, alles zum unseren Schutz, damit Kinder nicht mehr verschwinden können, verlorengegangenen Tiere identifiziert werden könne, usw.

Ich werde mich in Zukunft hüten, von Arzt ein Spritze injizieren lassen!

Liebe Grüße: Julia
 
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11.01.04
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Hallo Julia,

das hört sich alles wie Science Fiction oder einem spannenden Psychothriller an. Ob es stimmt oder nicht spielt eigentlich nicht die Rolle. Das kriegen wir nicht raus, aber es könnte auf jeden Fall so sein. Wir Menschen können mit Leichtigkeit über Nahrung, medikamentös, über Medien etc. manipuliert werden. Deshalb muss man immer alles hinterfragen, seinen eigenen Verstand einschalten und eigenverantwortlich handeln. Medis nehme ich schon seit 2 Jahren keine mehr ein, außer seit Kurzem DMPS zur Quecksilberausleitung. Dabei habe ich allerdings auch ein ungutes Gefühl. Ich weiß, dass das Hg nicht von alleine rauskommt und ich etwas unternehmen muss, aber DMPS ist auch nur ein Gegengift und macht mir Sorgen. Ich habe auch viel Monate gebraucht, um überhaupt damit zu beginnen. Ich spiele aber auch schon mit dem Gedanken, es abzubrechen und mit dem Quecksilber zu leben.

Im Moment versuche ich mich mit "natürlicher" Nahrung zu heilen. Das ist schwerer, als eine Pille zu schlucken, aber ich spiele das Spiel der Pharmakonzerne und Ärzte nicht mehr mit.

Gruß

Dette
 
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05.02.04
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Hallo Dette,

stimmt - vorüber ich geschrieben habe, kling, wie eine Krimi. Leider, ist es war: in Österreich wurde am Jahresende 2003 ein Gesetzt herausgebracht: Hunde-Katzen MÜSSEN so ein Chip bekommen, damit Herrenlose Tiere identifiziert werden können.
Ich habe gegen Rückenschmerzen sehr lange Diclofenac genommen - der liebe Doc hat "vergessen" mir zu sagen: Diclofenac macht die Knorpel völlig kaputt! Ich wunderte mich schon lange, warum haben die Knien angefangen, zu schmerzen? Jetzt weiß ich! Und die schöne bunte Pillen haben ein schöne Platz in der Mülltonne gefunden!
Vor paar Tage habe ich über etwas Quecksilber gelesen. Ich werde dir die Informationen ausgraben - und veröffentlichen. Vielleicht kannst du damit anfangen!
Hast du Recht - ohne gesunde Menschenverstand geht nichts - ich habe Bücher über Psychologische Manipulation gelesen - danach habe nicht ganz verstanden, warum ist das so, wie das ist! Warum können wir Menschen nicht friedlich miteinander leben, uns gegenseitig helfen, statt uns von anderen umbringen zu lassen. Egal, in welche Form - Kriege, ärztliche Behandlungen, usw.
Cola habe ich wenig getrunken, aber hat mir immer geschmeckt. Seit Jahren trinke ich keine mehr, weil ich ein Horrorstory gelesen habe: die amerikanische Polizisten haben im Auto immer ein Faß voll mit Cola. Nach Unfällen,
schiessereien daß Blut muss entfernt werden! Dazu benutzen die Cola.
Nimm ein Handvoll Fleisch - tue in eine Schüssel und gieß darüber Cola - nach 2 Tagen ist der Fleisch "verschwunden"! Ascorbinsäure tun sein bestes! Außerdem: Cola enthält Coffein, Coffein macht süchtig und raubt von unsere Körper Zellwasser.
Was ich noch schlimmer finde: unsere Trinkwasser kann Ursache sein für chronische Vergiftungen.
Das Trinkwasser hat ein ganz schlimme Qualität - das pH-Wert sinkt durch saueren Regen. Dadurch werden verstärkt Rohre angegriffen und insbesondere Blei, Kupfer und Asbestfasern aus ihnen gelöst. Es gibt eine Vielzahl vom Fremdstoffen und Umweltgiften die den Weg ins Trinkwasser finden.
Z.Beispiel:
Blei, Kupfer aus den Rohrleitung der Hausinstallation: Asbestfasern aus den Hauptleitung en ab Wasserwerk: Pestizide, Nitrat, Nitrit, Phosphate aus der Landwirtschaft: Weibliche Geschlechtshormone aus der "Pille": Tenside aus Farb- und Waschmitteln: Arzneimittelwirkstoffe aus Schlankheitsmitteln und Cholesterinsenkern - und vieles mehr.Mineralwässer können radioaktiv mit Radium und Strontium belastet sein.
Wenn ich solche Sachen lese - habe ich kein Grund, zum lachen.
Neulich habe ich über Glutamat gelesen - besser, wie ein Krimi - nur, nicht für unsere gesundheit.

Wenn ich du wäre - würde ich diese Quecksilber loswerden. Quecksilber ist hochgiftig und ein Dauerbelastung kann schlimme Folgen haben. Lieber ein kurze Zeit ein Gegenmittel, als lange zeit ein Vergiftung!
Denke erstemal nach - ich werde Nachforschen: vielleicht gibt es ein natürliches Mittel gegen deine "Plage".
Liebe Grüße: Julia
 
regulat-pro-immune
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10.02.04
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only because nobody is folowing you doesn`t mean you shouldn`t be paranoid...
Wenn ich unter einer solchen Lebenseinstellung leiden würde, hätte ich mir schon längst einen Strick gekauft...
Wie hältst du das aus?
 
Beitritt
05.02.04
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Hallo Docli - ich habe eine gesunde Lebenseinstellung und kein Grund dazu, mir ein Strick zu kaufen! Dazu ein großartige Heilpraktiker, der mir biologisch "jung" hält.
Du hast etwas gründlich mißverstanden: ich habe nicht über meine eigene Lebenseinstellung geschrieben - ich habe versucht Informationen weitergeben, damit du dich auch vorbereiten kannst, was mit dir auch passieren könnte.

Ich versuche mich so gut wie möglich schützen, aber gegen Umwelt- und Lebensmittelgifte, usw. bin ich auch machtlos!
Nur ich möchte nicht , daß diese technische Wahnsinn - der PC - einmal darüber entscheiden kann, daß ich weiterleben darf oder nicht! (In England wurden mal schon solche Versuche gemacht).

Ich halte meine Lebenseinstellung sehr gut aus und ich bin nicht bereit, meine Gesundheit in ärztliche Hände zu geben.
Sieht so aus, du gehörst denen, die lieber die Person kritisieren und nicht das, was die geschrieben hat.
Wenn du mehrere tausend Bücher gelesen hast, dazu ein lange Lebenserfahrungen haben wirst - deine jetzige Lebenseinstellung wird sich auch ändern!
Ich möchte Informationen weitergeben, weil ich mich nicht nur dafür verantwortlich fühle was ich tue - cih bin verantwortlich dafür auch, was ich nicht tue!Sonst ist alles oke.

Liebe Grüße: Julia
 
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10.02.04
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sorry Julia,
deine Lebenseinstellung wird deutlich aus dem was du schreibst- auf dich lauern überall Gefahren - wenn dir wohl dabei ist, solls mir recht sein. Meiner Erfahrung nach ist eine positive und respektvolle Lebenseinstellung eine starke Kraft im Immun-und Heilungssystem. Mein Körper hat -allen ärztlichen Prognosen zum Trotz- zwei als unheilbar geltende Krankheiten überlebt bzw. auskuriert. Dein Hinweis auf deine Belesenheit und Erfahrung erinnert mich fatal an die Überheblichkeit und Ignoranz einiger Ärzte, die mir und zweien meiner Angehörigen beinahe das Leben gekostet hat...Ganz nebenbei bemerkt habe ich über Schwermetalle, Radioisotope und Infektionserreger promoviert.
Das einzige Gebet, das ich beherzige lautet:
Lieber Gott, gib mir die Kraft, das zu ändern, was ich ändern kann - und die Demut, das zu akzeptieren, was ich nicht ändern kann und die Weisheit das eine vom anderen zu unterscheiden.
In diesem Sinne
 
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06.01.04
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sorry julia
ich gehe einig mit docli. man kann doch nicht für alles und jedes jemanden oder etwas verantwortlich machen. irgendwo muss man sich doch eingesthen, dass das leben ein risiko ist und jeden von uns die eine odere andere krankheit treffen kann. ausserdem ist die umweltverschmutzung derart gross, dass wir, was wir auch zu uns nehmen, irgendwie schädlich sein muss. also, entweder leben wir und verhalten uns dementsprechend, indem wir vernünftig sind und das leben so nehmen wie es kommt.

auch ich gehe nicht einig mit deiner lebenseinstellung. - oder besser gesagt, schreib uns doch bitte was du hören möchtest. schreib uns, welche antworten wir schreiben sollen. ich weiss bei deinen ausführungen auch nicht mehr weiter.
gruss vreni
 
Beitritt
27.01.04
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hallo!

ich habe alles nur überflogen..

meine meinung ist folgende:
unser immunsystem braucht eine gewisse herausforderung, ist dafür quasi eingerichtet. so schnell haut einen nichts um (außer, wenn es zu viel.. chronisch etc. wird)
kinder werden viel häufiger und intensiver krank.. das immunsystem braucht dieses training!

allerdings finde ich es schon äußerst wichtig, über gefahren aufgeklärt zu werden (Danke, julia ;) ). vieles ist eben unbekannt! denn zuviel des guten ist auch schädlich (werden die meisten von uns ja am eigenen leib erfahren haben).

(@ vreni
oder besser gesagt, schreib uns doch bitte was du hören möchtest. schreib uns, welche antworten wir schreiben sollen. ich weiss bei deinen ausführungen auch nicht mehr weiter.
das gilt meiner meinung nach viel eher für dich. du bleibst nicht sachlich, sondern wirst persönlich, weil julia nicht deine meinung teilt.

@ dolci
wenn du auf dem gebiet promoviert hast, dann diskutiere doch sachlich mit! mich würde deine sachliche meinung zu dem themen, die julia angesprochen hat, echt interessieren.

ich denke, es ist bekannt, dass es einen haufen leute gibt, die unter schwermetalle und/oder umweltgiften zu leiden haben.. und die meisten werden es nicht wissen!)

ich halte es für verwerflich, alle schulmedizinischen medikamente und alle ärzte abzuwerten!
meiner meinung ist es wichtig, abzuwägen, zu differenzieren.. wie ist der einzelne fall gelagert, was gibt es für alternativen, ist es evtl. über kurze (oder auch längere) zeit notwendig, ein schulmedizinisches medi zu nehmen, wie sind die vorteile und nebenwirkungen.. (auch der krankheit bzw. des zustands, wenn man das medi nicht nehmen würde).
ich finde es schade, dass alternative medis zu wenig bekannt sind, da sie oftmals sehr effektiv und nebenwirkungsärmer die schulmedizinischen ersetzen können (z.B. bei bluthochdruck und vieles, vieles mehr!). dewegen möchte ich nicht alle schulmed. medis verbannen - ich finde es toll, dass es so viele möglichkeiten gibt! (und wie gesagt abwägen).
übrigens können auch alternative medis nebenwirkungen haben - die natur hat die stärksten gifte produziert (ich denke da z.B. an kava-kava, ein naturheilkundliches medi für depris, dass aufgrund der unvertretbaren leberschäden vom markt genommen werden musste).
ich halte es wichtig, dass - falls längerfristig schulmed. medis genommen werden - auch regelmäßig mögliche nebenwirkungen überprüft werden. ich glaube, das wird auch nicht so häufig gemacht wie es sein sollte. (und es gibt alternative methoden wie z.B. den vegatest, die körperliche veränderungen wesentlich eher feststellen als die gängigen schulm. methoden).

die erfahrung, dass die schulmedizin nicht nach den ursachen sucht, kann ich voll und ganz bestätigen. für mich ist das in der konsequenz auch ein "krank erhalten" mit möglichen großen folgen für die betroffenen. *kopfschüttel* aber die ärzte sind anscheinend nicht entsprechend ausgebildet.. und haben auch wenig zeit.. außerdem wollen die patienten oftmals nichts von den ursachen wissen! ich habe von ärzten gehört, dass die patienten dann den arzt wechseln, wenn sie ihnen mit gesunder ernährung, sport und/oder psyche kommen. das ist eben die andere seite! es gibt einen haufen leute (kennt ihr sicher auch aus eurem bekanntenkreis), die wollen zum arzt, was von "3xtäglich tablette xy" hören und bloß nichts an ihrem leben ändern, das wäre ja arbeit..

für mich ersetzt die ursachentherapie nicht medikamente/therapien, die quasi akut wirken oder die ursachentherapie unterstützen. ursachentherapie kann ja meist etwas länger dauern..
es kommt halt immer drauf an


[geändert von aqua am 02-15-04 at 11:09 AM]
 
regulat-pro-immune
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10.01.04
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DAs Leben ist eines der gefährlichsten... ;) Aber es ist auch eines der schönsten, um mal in dieser Art Sprache zu bleiben.

Jeder macht seine Erfahrungen, und ich finde es gut, wenn die mitgeteilt werden. Aber auch hier macht der Ton die Musik: man kann arrogant klingen, man kann hilfreich klingen. Und die Resonanz wird entsprechend sein...

Im übrigen ist meine Erfahrung, daß zu viel Wissen auch ganz konfus und handlungsunfähig machen kann, wenn nicht jemand hilft, das ganze Wissen zu sichten und auszuwerten. Es gibt Leute, die z.B. zum Thema Amalgam so viel angehäuft haben, daß sie am Ende beschließen, gar nichts mehr zu tun...

Trotz möglicher Meinungsdifferenzen: ich finde es gut, daß es so ein Forum gibt ! :) :)
 
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10.01.04
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Hallo Docli,
hast Du über Schwermetalle in den Zähnen promoviert oder über andere Schwermetalle?
Uta :)
 
Beitritt
11.01.04
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Hallo aqua und Julia,

ihr habt sehr schön geantwortet, so dass ich nichts hinzuzufügen habe. Ich kann auch nicht verstehen, dass solche Infos wie von Julia immer gleich so hysterisch abgetan werden. Man muss sie ja nicht beherzigen, aber jede Info kann Gold wert sein, auch wenn sie einem gar nicht gefällt. Ich habe das Gefühl, dass die meisten Menschen überhaupt nichts von Giften hören wollen, aber wenn sie dann im Alter krank werden, dann fangen sie an zu heulen. Dann schimpfen sie, dass es ihnen schlecht geht, dass die Medis so teuer sind und die Ärzte einem nicht helfen können. 20 Jahre zuvor haben sie noch großspurig gemeint, dass Julia paranoid ist. Tut mir leid, jeder ist für sich selbst verantwortlich. Mir gefallen diese ganzen Hyobs-Infos auch nicht und ich finde mich auch mit vielen Giften ab, weil ich gerade daran nichts ändern kann. Aber man soll seinen Verstand doch nicht verschließen, nur damit man gerade so happy bleiben will.

Seit ich mich eingehender mit den täglichen Bedrohungen beschäftige, geht es mir psychisch nicht schlechter. Ich lese, verarbeite, versuche mein Leben zu ändern und bleib aber trotzdem die Alte. Ich habe deshalb nicht mehr Angst oder bin nicht mehr so lustig und lebensfroh wie vorher. Man kann das Leben und die Vorsorge sehr gut vereinbaren. Ich habe nun sehr viele Rohköstler kennengelernt, die sich natürlich auch mit anderen Problemen (Amalgam, Elektrosmog etc.) auskennen und muss sagen, dass das ganz wunderbare Leute sind. Niemand ist verbittert oder langweilig oder außerordentlich ängstlich.

Liebe Grüße

Dette
 

admin

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01.01.04
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Hallo allerseits

Es mag Leute geben, die gehen positiv denkend durch die Welt. Den einen passiert etwas, weil sie unvorsichtig sind (andere mögen dazu "ignorant" sagen) ... aber anderen geschieht nichts, vielleicht gerade weil sie sich gedanklich so sicher fühlen und sich damit innerlich stark machen. Wer kann das sagen?

Dann gibt es andere, die sich mit all dem Negativen dieser Welt beschäftigen ... und hinter jeder Ecke eine Gefahr lauern sehen. Vielleicht passiert diesen Leuten nichts, weil sie sich in permanenter Vorsicht üben. Vielleicht haben sie ein langes ... aber auch ein angsterfülltes Leben. Anderen wiederum passiert vielleicht etwas, weil sie mehr Probleme reflektieren, als im Endeffekt vorhanden sind. Wer kann das sagen?

Und dann gibt es noch eine grosse, breite Grauzone dazwischen. Wozu sich ein Mensch nun zählt ... wo z.B. Julia oder Docli einzuordnen sind ... aufgrund welcher Erfahrungen sie dazu gekommen sind ... können wir nicht sagen. Und das schöne ist: wir müssen es nicht sagen. Wir müssen hier nicht die Schublade "Paranoid" öffnen und einzelne Leute dort reinwerfen.

Diskutieren wir die Thematiken ohne den Standpunkt der anderen Leute zu sehr zu berücksichtigen. Wir wissen ja sowieso zu wenig über die erweiterten Umstände. Und wir schreiben hier auch nicht soviel rein, um das wirklich alles zu verstehen.

Jeder von Euch, das habe ich gesehen, schreibt hier gute und hilfreiche Beiträge. Warum also in einem einzelnen Thema, welches eine abschliessende Antwort gar nicht ermöglicht, persönlich werden. Bringt nix! Schadet nur!
;)

Gruss, Marcel
 
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10.02.04
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Hallo allerseits,
ich lehne die Schulmedizin - insbesondere die Notfallmedizin -nicht in Bausch und Bogen ab, da ich mehrfach nur durch Operationen überleben konnte. Ausserdem bin ich Tierärztin und kenne sie von der Pieke auf - deswegen kenne ich auch ihre Grenzen. Unsere "moderne" westliche Medizin hat unbestreitbar große Erfolge gehabt mit ihrem deduktiven Ansatz. Die Studenten kennen nichts anderes und werden ständig mit mehr und mehr Detailwissen überhäuft - dafür gibts Meriten und Forschungsgelder. Der große Überblick, die Suche nach tieferen Zusammenhängen und das Verständnis vom Patienten bleiben auf der Strecke. Bereits im Studium -selbst plötzlich krank- (vielleicht hätte ich mich sonst ja auch von den Allwissenden blenden lassen?) habe ich nach anderen Lösungsansätzen gesucht und habe mich vor allem mit Akupunktur und Homöopathie beschäftigt, weil ich mich mit Floskeln wie "idiopathisch", "Ätiologie unbekannt" und "Behandlung symptomatisch" nicht abfinden wollte und konnte.
Ich habe in meiner Praxis versucht, die mir anvertrauten Patienten ernst zu nehmen, zu "erfassen" und bestmöglich zu helfen - mit der Methode, die mir am passendsten erschien oder auch mal mit einem unkonventionellen Mix- ich nehme mir was ich brauche, auch wenn ich dadurch bei den Dogmatikern (die es leider überall gibt- sie sind die wahren Bremsen der Weisheit, weil sie nicht zulassen können, dass es auch andere Wege und Wahrheiten gibt- das ist es, was ich mit "ignorant" meinte) unten durch bin -wer heilt hat Recht! Es gibt keine Allheilmethode, nicht "die" optimale Diät oder Lebensweise. (Ich las erst von einer überzeugten Vegetarierin, die vollkommen fertig war, als sie erfuhr, dass Soja ausgesprochen schädlich ist für ihre Schilddrüsenerkrankung, von der sie nichts ahnte...) Die Akupunktur schätze ich besonders, weil die Emotionen fester Bestandteil von Diagnose und Therapie (aber auch mögliche Ursache!) sind. Man hat gemessen, dass bei einem Schauspieler, nach 20 min. spielen einer lustige Rolle die entsprechenden Hormonwerte deutlich "gesünder" waren als nach 20 min. spielen einer düsteren Rolle. Die Chinesen machen sich diesen Effekt schon seit langer Zeit zu Nutze, wenn sie eine Qui-Gong Übung mit den Worten beginnen: "Ich entpanne mich, lächle, bin heiter und gelassen..."
Ich habe viel gesehen, viel erlebt, viel gelesen und es ist noch lange nicht genug. Ich stehe immer wieder vor Rätseln und Herausforderungen - derzeit versuche ich die Entstehung humaner Autoimmunerkrankungen zu ergründen und sehr aufschlussreich finde ich, einfach Patienten von ihren noch so komisch oder unbedeutend klingenden Symptomen erzählen zu lassen und sich einem Reim darauf zu machen.
Ansonsten muss ich zugeben, dass ich in meinem Leben sehr viel Auto gefahren bin und mein Handy Tag und Nacht mein Begleiter %) - aber mal ganz ehrlich, wer würde mit Buschtrommeln eine Tierärztin holen, die mit dem Fahrrad kommt um festzustellen, dass die Stute bei einer Geburt verendet ist :mad: ??? Auch finde ich Cola eine gute Erfindung, es hat nämlich ähnliche Eigenschaften wie die Magensäure, und ist bei entsprechenden Verstimmungen bestens als billige Medizin einzusetzen. Ich habe schon vielen Tieren Chips eingesetzt, die übrigens "inert" sind, d.h. sie können nicht aktiv senden, und keines hat sich in ein Zombie verwandelt und die Fanatiker aus Yale, von denen Julia berichtet haben sich m.E. eine recht mühsame Art ausgesucht die Menschheit zu dezimieren, moderne Biowaffen wären diskreter und erheblich effektiver. Ausserdem sterben alle 4 Stunden auf der Welt rund 500 Kinder an Darminfektionen, allein weil sie kein sauberes Wasser zum Händewaschen haben...
Und vom PC, der Julia möglicherweise umbringen wird, erwarte ich mir ganz andere Dinge:
Nicht weniger als eine Revolution der Medizin. Es werden sich Patientenselbsthilfegruppen formieren, die werden mittels Vertrauensleuten besser und schneller informiert sind als jeder Experte auf der Welt. Diese Gruppen werden Forschung nach eigenem Gutdünken finanzieren und parallel ihre eigenen Heilmittel entwickeln und herstellen lassen. Für Ärzte wird es keinen Sinn mehr machen, Detailwissen zu pauken, das in kürzester Zeit wieder überholt ist. Laborbefunde werden zentral ausgewertet. Ärzte werden sich auf das zurückbesinnen (müssen), was die Heilkunst eigentlich ausmacht - zuhören, untersuchen, den Selbstheilungsprozess unterstützen, begleiten, beistehen. Und wir alle haben das in der Hand!
Meine Welt gefällt mir besser, aber das muss jeder für sich entscheiden.
Und leider hatte das alles jetzt ganz wenig mit der Rubrik "Medikamente" zu tun.
Sorry
 
regulat-pro-immune
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09.01.04
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Hallo Docli

ich habe eigentlich an Deinem brillantem Bericht nichts auzusetzen, höchstens ergänzen:

Die Lebenserwartung der Menschheit wird von Jahr zu Jahr gesteigert, demzufolge kommen auch immer wieder Krankheiten zum Ausbruch die früher nicht mal im Ansatz zu diagnostizieren waren weil die möglichen Patienten vorher verstarben. Die Medizin hinkt den Krankheitssymptomen hinterher. Wenn nach langer Testphase ein Medikament für ein bestimmtes Leiden gefunden wird, sind schon andere Krankheiten aktuell und werden von den Medien breitgeschlagen, und wenn möglich mit Histerie auslösenden Berichten.

Die dumme Utophie, vom ewigem Leben, versetzt viele in Phantastische Höhenflüge!!!

Ich frage mich hie und da, warum ist noch niemand auf die Idee gekommen eine Bedienungsanleitung zu verfassen "..wie benutze ich mein Leben.." statt das Sterben mit allen (medikamentösen) Mitteln vor sich her zu schieben.

Ich bin fest der Meinung, dass wir alle eine Art von Marionetten sind und irgendwann kommt einer und kappt die Schnüre, was ist denn das für ein Tod wenn wir vorher nicht gelebt haben??

Liebe Docli, Du schreibst sehr realistisch und mit unheimlich klarem Verstand. Ich finde das super, mach weiter so

Michael

Ps: ich habe einen 15 J. alten Hund dem ich täglich Psychopharmaka verabreichen muss damit er noch etwas Lebensqualität geniessen kann, in der freien Wildbahn wäre er schon lange verstorben....!!! ein Hoch auf die Medikamente!!!

[geändert von Michael am 02-20-04 at 06:21 AM]


[geändert von Michael am 02-20-04 at 06:29 AM]
 

Urs

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05.02.04
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Hallo

Als ich hier bis zum Schluss las, kam mir die Ahnung, dass die von Julia beschriebenen Manipulationen teils zu funktionieren scheinen.

Immer wenn ich solche Berichte lese, wünsche ich sie ins Pfefferland; klar. Trotzdem beschäftigen mich die Inhalte, und oftmals muss ich sie als wahrscheinlich stehen lassen. Selten kann ich sie von Anbeginn weg einfach ausschliessen.

Was kann ich ändern, was nicht, entscheidet sich allerdings erst nach erfolgreicher, wertfreier Aufnahme der Informationen und anschliessender Prüfung. Dieser Prozess zieht sich bei diesen Themen über Jahre hinweg. Das ist ein bedeutsamer Punkt. Man muss sich erstmals in Geduld üben, um allmählich dem verborgenen Faden der Gesschichte auf die Spur zu kommen. Aber Achtung, ich halte da höchstens mal einzelne, lose Fäserchen vielleicht in der Hand und das noch nach vielen Jahren. Immerhin und manchmal auch konkret zu meinem Nutzen bereits, eben, bei den Themen E-Smog, Ernährung und Medikamente: es ist wertvoll zu wissen, dass die vollmundigen Anpreisungen der Ernährungsindustrie getrost zu übersehen sind uvm. Es werden sich genug Versuchskaninchen für irgendwelche designten Food finden lassen, die mir dann in fünf bis 20 Jahren genug zu sagen haben werden über die heutgemachten Versprechen.

Andere präsentieren mir mehr als nur ein Eiweiss und seine vorgesehene Wirkung. Da krieg ich die Grundlagenforschung geliefert, wie denn die Vitalität von Nahrungsmittel überhaupt messbar gemacht werden kann. Nun, wem ich mehr traue, hab ich schon angedeutet…

Weiter oben wurden krass mögliche Anwendungen eines PC's beschrieben: einmal schwarz und einmal weiss gemalt. Tatsächlich liegt es immer am Menschen, was er mit seinen Werkzeugen schmiedet. Und hier hab ich die Naivität abgelegt, dass alle Menschen nur lautere, allgemein- und sozialverträgliche Absichten hegen und pflegen.

Viele mögen von allem wirklich nichts wissen, doch einige wenige sind durchaus bereit auch für geschäftliche Interessen, wie man so sagt, Tod und Leid einfach anzuordnen.

Julia präsentiert uns eben die Geschichten der grossen Egomanen dieser Welt. Da gehts nicht ums Mittel Geld, da gings bei Hitler um Raum und heute vielleicht um Rohstoffe und den Weltraum?

Viele Menschen verschliessen die Augen vor den Entwicklungen, die uns in bälde eine sehr totalitäre Zukunft schaffen könnten. Das muss nicht sein. Doch denke ich, förder dieser Verschluss die Wahrscheinlichkeit dieser möglichen Zukunft, die Wahrscheinlichkeit ihrer erfolgreichen Installierung.

Nanotech hat im technischen Aussichten eröffnet, die sich nunmal total abgefahren anhören, aber durchaus unter Experten strittig sind momentan. Und nur weil sie nicht in Anwendung sind – bekannterweise, sind wir längst nicht vor solchen Machenschaften geschützt.

Einer der jüngsten Horrorstories für mich sind die Chemtrails der USA zur Wetterkontrolle, die auch schon über Basel und Graubünden angewandt worden sein sollen. Ein weltweiter Einsatz dieser Technologie würd nur wenige Milliarden USD kosten. …

Wie auch immer … Ich werd diese Geschichte im Auge behalten und mir nicht zu schad und anmassend sein, sie herablassend zu ignorieren.

Die heissen Themen zu beobachten, macht mir die Vernetzung einfacher. Demnächst entwickelte Software tatsächlich zu einem Kinderspiel. Und nicht nur drum, kann auch ich mich nicht mehr vor solchen Themen verschliessen.

Hinter allen Machenschaften stehen Menschen mit mehr oder weniger klaren Motiven. Die Eugenik zB. ist mit der Gentechnik wieder salonfähig geworden. Einfach so wurde mit etwas Fortschritt im technischen Bereich, viel an moralischen Errungenschaften, die erst nach den Holocaust Ereignissen der Nazizeit erreicht wurden, wie hinweggefegt: Die moderne Weltöffentlichkeit lässt sich mit den vermeintlichen Segnungen beträufeln, alles zum Wohle der Menschheit selbstverständlich und überlegt sich allen ernstes und praktiziert es auch im einzelnen, damit anzufangen. Wir scheinen noch weit vor einer Einführung. Schön, doch ich mag nicht mehr von Sciences-Fiction reden, in Anbetracht dessen, dass es nur noch darum geht, die öffentliche Meinung für diese Idee zu gewinnen.

Immerhin gibt es zu diesem Thema eine öffentliche Diskussion. Und warum? Weil von Anfang «spinnige Typen» recherchierten, den Zeigefinger erhoben und warnten.

Während in Europa und USA die Holocaust Debatte ihren Anfang nimmt, werden schnell mal Hunderttausend weggeschlachtet in Ruanda. Geschichte zieht Kreise…

Nach den europaweiten Kurdenkrawallen anlässlich der Festnahme von PKK-Führer Öcalan…, durchfuhr mich eine grosse Erleichterung, weil sich die Aufstände nicht direkt gegen Leib und Leben anderer richteten (mit Ausnahmen). Trotz ihres Volkzornes, trotz der für unsere Gesellschaft unzumutbaren Zustände, eskalierte die Situation nicht weiter. Im Unterschied zu Ruanda standen sich in dieser Auseinandesetzung an den entscheidenden Hebeln auf beiden Seiten Menschen mit Herz und Verstand und mit deeskalierenden Konzepten gegenüber. Es blieben uns tagelange Ausnahmezustände erspart mit weiteren verheerenden Eigendynamiken, Gewaltexzessen und Zerstörung der Grundlagen des weiteren Zusammenlebens. Es stand da kurz mal sehr viel in Europa auf dem Spiel… Das ist noch gar nicht so lange her…

Wo beginnt Vorsorge und wo höre ich mit ihr wieder auf? Ich betreibe Vorsorge durch eine allmählich Umstellung meiner Lebensgewohnheiten – schön. Wie auch immer, ich ziehe meine Kreise, nach meinem Gutdünken im Bestreben fair zu sein. Da gibts aber auch andre, viel grössere Kreise als die meinigen, die ziehn mir dann einen gewaltigen Strich durch meine Rechnung der Vorsorge durch Standards, die nicht den Menschen in den Mittelpunkt stellen, sondern den Profit einzelner.

Die Auswirkungen davon jagen durch den Blätterwald; aktuell grad die Hühnerseuche und Madrid. Die Politik hat nicht mal die Zeit vor lauter Sparwut sich eingehender damit auseinanderzusetzen. Ein Embargo schnell drauf und Ruhe kehrt ein. Und die Bomben der USA werdens schon richten Nicht schlecht, gälle.

Apropos Seuchen und Massenvernichtungswaffen: Das Anthrax dannzumal in den Briefen in den USA kam aus den USA. Ist ja nicht so wichtig, nur mag ich dann nicht sehr auf islamischen Mitbürgern rumhacken, wie es andre vorzugsweise gern tun, hinter jedem einen Schläfer vermuten usw. Das ist auch so eine amerikanische Erfindung, sondern guck mir die Auswirkungen der Bushschen Politik an und überleg mir was da seit dem 11.9.2001 kräftig vorgespurt wurde und vollzieh immerwieder mal ein update quasi.

Ich glaub, ich hab genug erwähnt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es irgendjemanden in absehbarer Zukunft nicht auch in irgendeiner Art betreffen wird. Die Welt ist bereits global, sie ist vernetzt, sie ist ein Dorf und nur ich Mensch, will von allem nix wissen davon.

Die Welt ist schlicht und einfach viel weniger aufgeklärt als sie oftmals tut mit schönen Sprüchen. Die Gegenwarten wurden immerwieder durch die Vergangenheiten eingeholt. Despoten kommen und gehen, Massen lassen sich verführen, Einzelne benutzen.

Wo hörts auf? Die Demokratisierung ist eine Gegenkraft. Sie steht am Anfang, sie ist eine Pflanze, erst grad richtig aus dem geborgenen Schosse der Mutter Erde gesprossen. Aber wirklich! Sie will gedeihen, sie will uns ein starker, kräftiger Baum werden in der weiten Einöde der totalitären Ansätze. Ein Baum, der uns Schutz bietet vor moralischen Verwerfungen, würden wir wirklich miteinander reden.

Einen schönen Abend mal, Urs
 
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