"Masern, Corona & Impfpflicht - was Du jetzt wissen solltest!"

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20.08.09
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Bei Ärzten oder in bestimmten Foren auf mehr solcher Fälle zu treffen ist wahrscheinlicher, aber wenn ich zurückblicke, aus meiner eigenen Erfahrung heraus - und ich hatte überdurchschnittlich viele Kontakte als Musiklehrerin und Kulturbeauftragte der Stadt, könnte ich keinen einzigen Fall aufzählen, der mit langfristigen Impfschäden zu tun gehabt hätte, was Grippe - oder Masernimpfungen angeht.
Ich denke mir, man muss jemanden besser kennen, um über einen Impfschaden Bescheid zu wissen. Der (damals, vor 8 Jahren) 16-jrg. Freund war grad von der Grippe genesen und der Arzt meinte, man kann ruhig trotzdem impfen. Danach (vorher nur einser-Schüler + Musiker mit vielen Auszeichnungen) schaffte er keinen einzigen Test mehr und musste die Schule abbrechen, Instrument spielen geht auch nicht mehr.

Jedenfalls wissen wir (die Mama ist meine Freundin) davon, dass er geimpft wurde. Für die anderen Freundinnen und Bekannten von mir ist entweder der Papa oder sonst jemand schuld, dass er arbeitslos ist und nicht mehr spricht. Von der Impfung redet keiner.

Oft vergisst man auch, dass jemand geimpft wurde. Wir als impfkritische und impfvorsichtige Eltern haben unsere Tochter im ersten Jahr gar nicht geimpft. Erst mit 14 Monaten eine Tetanusimpfung. Nach dem Arzt dachten wir gar nicht mehr an die Impfung. Erst der Arzt, als wir ihn riefen, weil unsere Tochter stundenlang schrill schrie und Ausschläge am ganzen Körper hatte, sagt, dass das von der Impfung kommt und dass wir sie nicht mehr impfen dürfen. War für mich schockierend, dass gerade wir den Zusammenhang zur Impfung nicht hergestellt hatten. Meine Schwägerin (Ärztin) meinte, dass es eher eine Ausnahme ist, dass unser Hausarzt uns auf die Impfung hinweist. IdR wird ein Zusammenhang zur Impfung nicht hergestellt.
 
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22.04.2021, 06:39 Uhr

Uniklinik Erlangen forscht: Nasenspray schützt vor Corona

Ein Nasenspray mit einem Wirkstoff aus Rotalgen soll helfen, sich nicht mit dem Coronavirus anzustecken. Daran forscht aktuell die Uniklinik Erlangen zusammen mit einem österreichischen Unternehmen. Die Wirksamkeit soll bei 80 Prozent liegen.



Schützt eine Pflanze aus dem Meer tatsächlich vor dem Coronavirus? Das will die Universitätsklinik Erlangen wissen. Ein Nasenspray mit einem Wirkstoff aus Rotalgen soll das Risiko, an Corona zu erkranken, um 80 Prozent reduzieren. Die Uniklinik Erlangen führt derzeit Forschungen zur Wirksamkeit des Medikaments durch.

Schutzfilm soll Coronaviren abhalten

Bei Verwendung des Nasensprays soll sich ein Schutzfilm bilden, der das Einnisten und die Verbreitung der Corona-Viren in die Schleimhäute verhindert. Eine argentinische Studie hatte das Nasenspray drei Wochen lang an 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit täglichem Kontakt zu Covid-19-Patienten getestet. Das Ergebnis: Das relative Risiko, sich zu infizieren, sank um 80 Prozent. Zugleich vertrugen die Probanden das Nasenspray gut.

Rotalge in Nasenspray wirkt antiviral

Weitere Laboruntersuchungen bestätigten die antivirale Wirkung von Carragelose, dem aus der Rotalge gewonnenen Wirkstoff, erklärt Ulrich Schubert, Forscher am Virologischen Institut der Uniklinik Erlangen. Er ist zusammen mit seiner Forschungsgruppe und der österreichischen Marinomed Biotech AG an drei Folgestudien beteiligt. Diese untersuchen die Wirksamkeit von Nasenspray, Inhalationslösung und Lutschpastillen, die Carragelose enthalten. Die Proben für die Studie werden von Corona-Patienten in Wien entnommen und an der Uniklinik Erlangen ausgewertet.

Nasenspray mit Rotalge schon seit Dezember im Einsatz

Seit Dezember 2020 empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene Pflegepersonal, das Spray im Arbeitsalltag zu verwenden. Dies soll auch vor Virusmutationen schützen.


Grüsse,
Oregano
 
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18.01.14
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Was ist denn das für eine Quatsch-Rechnung? Nach 200 Jahren hat er da 3,65 Millionen Begegnungen gehabt, bei einer Inzidenz von 100 sind darunter 3650 Infizierte gewesen. Geht er davon aus, daß man 3650 mal einem Infizierten begegnen muß, um sich zu anzustecken?

Ach so, das Video ist vom letzten Juli. Naja, da war die Inzidenz tatsächlich noch deutlich niedriger (deutschlandweit bei 3). Das Problem ist, daß sie halt steigen kann, und damit auch die Ansteckungsmöglichkeiten.
"Das Problem ist, daß sie halt steigen kann, und damit auch die Ansteckungsmöglichkeiten."
Von einer Inzidenz ist noch niemand krank geworden, nicht einmal von einer steigenden.
Die Auslastung der Intensivstaionen meiner Heimatstadt (ca. 250 tausend Einwohner) beträgt zur Zeit 6,75%, auch kein Grund zur Panick! Das c in Panick kannste ignorieren.
M.
 
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17.03.16
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warum fordern die impfgegner , die größtenteils auch coronaleugner und maskengegner sind und damit sehr dazu beitragen, daß es so viele infizierte und tote gibt, nicht daß zigaretten verboten werden oder warnen vor dem rauchen ???
... weil es jedem freigestellt ist, ob er durch die teuren Zigaretten Lunge und Herz ruinieren möchte. So viel Freiheit wird uns schon noch zugestanden, zumal an den Folgen noch ganz schön verdient wird.

Die Impfung aber wird uns letzten Endes praktisch aufgezwungen, wenn wir uns nicht auf eine einsame Südseeinsel zurückziehen wollen. Es wird eine Aufteilung geben in Geimpfte und Ungeimpfte. Aus diesem Grund ließ ich mich, gegen meine Überzeugung, impfen.
 
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17.10.18
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Hallo,
War für mich schockierend, dass gerade wir den Zusammenhang zur Impfung nicht hergestellt hätten. Meine Schwägerin (Ärztin) meinte, dass es eher eine Ausnahme ist, dass unser Hausarzt uns auf die Impfung hinweist. IdR wird ein Zusammenhang zur Impfung nicht hergestellt.

Ich finde, dass bei Impfungen genau dieser Aspekt besonders schwierig ist. Man kann sehr schwer beweisen, dass der Schaden eine direkte Folge von einer Impfung ist. Es gibt aber sehr ernst zu nehmende Hinweise, dass das so ist. Man muss zwischen Direktfolgen und langfristigen Folgen unterscheiden. Es ist schon schwer genug, die Direktfolgen mit der Impfung im Zusammenhang zu bringen. Wie schwer ist es dann die Dauerfolgen zu beweisen. Als Vergleich: Glyphosat und Krebs, oder Rauchen und Krebs. USA ist in der Sache Impfung ein Vorreiter, besonders bei den Kindern, mögliche Folge ist Autismus. Erwartet unsere Kinder das gleiche Schicksal?

„Impfungen und Autismus – Gibt es einen Zusammenhang?

Offiziell wird ein möglicher Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus vehement geleugnet. Wer es wagt, auch nur den kleinsten diesbezüglichen Verdacht auszusprechen, wird in die Ecke der Spinner, Lügner und Studienfälscher verschoben und schnellstmöglich mundtot gemacht – ganz so, wie es vor vielen Jahren dem Gastroenterologen Dr. med. Andrew Wakefield erging.“

Grüße, Panacea.
 
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28.01.20
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Ich denke mir, man muss jemanden besser kennen, um über einen Impfschaden Bescheid zu wissen.
Genau so ist es evalesen,
ich habe den Impfschaden bei meiner Mutter live miterleben dürfen. Hatte hier irgend wo schon mal darüber berichtet.
Ich finde es furchtbar, dass geschädigte Menschen, wenn sie Nebenwirkungen oder Schlimmeres erleben müssen, hier der Art unter den Teppich gekehrt werden, ja... sogar billigend in Kauf genommen werden und nicht einmal in Betracht gezogen wird, dass die Schäden tatsächlich durch das Impfen entstanden sein KÖNNTEN.

Diejenigen, die hier vor diesen Gefahren zu warnen versuchen, werden regelrecht verfolgt und als "unzurechnungsfähig" diffamiert. Anstatt froh über jede negative Info zu sein, um beide Seiten der Impfung zu beleuchten, wird von Einigen hier, alles toleriert und entschuldigt, ja sogar als Lüge abgetan.

Schrecklich, wenn ich bedenke, dass genau in diesem Moment, weitere Menschen Nebenwirkungen und den Tod nach diesen furchtbaren Impfstoffen zu erwarten haben.

zausel
 
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18.01.14
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Hallo,


Ich finde, dass bei Impfungen genau dieser Aspekt besonders schwierig ist. Man kann sehr schwer beweisen, dass der Schaden eine direkte Folge von einer Impfung ist. Es gibt aber sehr ernst zu nehmende Hinweise, dass das so ist. Man muss zwischen Direktfolgen und langfristigen Folgen unterscheiden. Es ist schon schwer genug, die Direktfolgen mit der Impfung im Zusammenhang zu bringen. Wie schwer ist es dann die Dauerfolgen zu beweisen. Als Vergleich: Glyphosat und Krebs, oder Rauchen und Krebs. USA ist in der Sache Impfung ein Vorreiter, besonders bei den Kindern, mögliche Folge ist Autismus. Erwartet unsere Kinder das gleiche Schicksal?



Grüße, Panacea.
Diese DVD habe ich meiner Tochter gegeben, leider hat sie sie bis heute nicht angesehen. Stattdessen wurde die Kleine (1 Jahr alt) mit Tetanus geimpft. Seit sie in der KITA ist, ist sie ständig erkältet und steckt natürlich die Familie mitsamt großer Schwester (3 Jahre) immer wieder an.
Die Laune der Kleinen hat sich verändert, häufig ist sie mürrisch und unzugänglich, im Gegensatz zu ihrer Fröhlichkeit vor der Impfung. Ob es einen Zusammenhang mit der Impfung gibt, ließe sich vielleicht mit der ISS-Methode von Dr. Tinus Smits herausfinden. Ich werde es jedenfalls meiner Tochter und ihrem Mann vorschlagen.
LG
Maheeta
 
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10.01.04
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Der Artikel vom Zentrum der Gesundheit (#1745) stellt einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus her.

Diese Artikel verneinen den Zusammenhang:
Wakefield wird heute als eine Art Märtyrer dargestellt. Von anderen wird er beschuldigt, seine Studie frisiert zu haben.
Eindeutig ist da gar nichts.

Grüsse,
Oregano
 
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18.03.12
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Diejenigen, die hier vor diesen Gefahren zu warnen versuchen, werden regelrecht verfolgt und als "unzurechnungsfähig" diffamiert. Anstatt froh über jede negative Info zu sein, um beide Seiten der Impfung zu beleuchten, wird von Einigen hier, alles toleriert und entschuldigt, ja sogar als Lüge abgetan.
Guten Morgen, Zausel!:coffee:

Wenn du mit "hier" unser Forum meinst, dann scheinen wir beide eine sehr unterschiedliche Wahrnehmung zu haben.
Wer wird denn verfolgt, diffamiert oder als zurechnungsunfähig betitelt? Ich finde den Austausch verschiedener Ansichten hier sehr informativ und diese von dir beschriebene Stimmung spüre/lese ich nicht.

Morgengrüße von Wildaster:)
 

Freesie


schaut man sich, ab von den Medienberichten, die "nackten" Zahlen an, sieht man folgendes:

Weltbevölkerung:

Gesamt:.................................7.860.935.000
PCR-positiv gesamt:....................145.366.735 = 1,85%...(Gesund: 98,15%)
PCR-positiv aktuell:.......................21.996.344 = 0,28%...(Gesund: 99,72%)
Verstorben mit PCR positiv:..............3.085.913 = 2,12%...(Überlebt: 97,88%)
Verstorbene/Weltbevölkerung:.........................= 0,03%...(Überlebt: 99,96%)

Warum in den Medien solch eine Panik gemacht wird, kann ich auch nach über einem Jahr nicht nachvollziehen.

Grüssle
Freesie
 
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24.10.05
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Ich wußte, daß genau diese Antwort kommt. Die sind alle selber schuld.
Nicht alle, aber ein Teil: Ich bin selbst im Führerstand eines IC gewesen, als knapp vor diesem mit 130 km/h (= 36,1 m/s) fahrenden Zug ein Fahrradfahrer die geschlossenen Halbschranken eines Bahnübergangs im Slalom umfahren hat: Als dieser Radfahrer die erste Halbschranke umfahren hat, waren wir etwa 160 m vom Bahnübergang entfernt, womit diesem 4,4 s zur Querung geblieben sind.
Von all den Fahrradfahrern, die mit Stöpseln im Ohr Straßenbahn- oder Stadtbahnübergänge queren, ohne nach rechts oder links zu schauen, und dann unversehens unter einen Triebzug kommen, möchte ich erst gar nicht reden.
 
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17.10.18
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Hallo,

Dr. Klinghardt ist hier im Forum bekannt. Vor Kurzem gab es eine Ankündigung für den „Parasiten-Vortrag Teil 2 Dr. Klinghardt 15.4.21“. Ich halte ihn für einen sehr kompetenten Alternativmediziner und habe viel von ihm für mich übernommen.

Hier gibt es ein Video, “ Warum in den USA der Impfzwang gelockert wird und welche Impfschäden entstehen.“

„In diesem Video erklärt der in den USA praktizierende deutsche Arzt Dr. Dietrich Klinghardt u.a.,

• was in den Impfstoffen enthalten ist (u.a. DNA von abgetriebenen Föten)

• welche Folgeschäden sie haben (u.a. Autismus, Lernstörungen und Autoimmunkrankheiten)

• warum Donald Trump impfkritisch ist (er hat selber ein leicht autistisches Kind)“

Grüße, Panacea.
 
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14.03.07
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Momentan versuche ich zu differenzieren, was betrifft mich Selbst in dieser Krise,
was möchte ich, was möchte ich nicht (einen Weg finden - ohne dabei andere zu gefährden).
Was könnte als ein ungeimpfter Mensch alles auf mich zukommen?
Beim Stöbern in den Grundgesetzen, habe ich zudem etwas verwundert festgestellt, dass das Leben nicht über Alles steht (hier können Gesetzesänderungen vorgenommen werden)
Das Einzige was im Grundgesetz nicht zu verändern geht ist:

Die Würde eines jeden Menschen ist unantastbar.

Daraufhin kann man sich aufgrund von Geschehnissen die Frage stellen, was ist würdig - was ist unwürdig?
Ist dies nun mehr eine ethisch, philosophisch rhetorische Einstellung?
Dahingehend werde ich das Internet durchforsten.
Ich sehe jetzt das Beispiel "in Würde Sterben" wenn man aber auf gezwungen bekommt "allein" zu sterben ohne das auf Wunsch Angehörige dabei sein dürfen? Wo wird hier "im letzten Augenblick" der Wirklichkeit die Menschen - Würde respektiert?

Hier eine Ausarbeitung des Deutsches Bundestages: über Fragen zur verfassungsrechtlichen Zulässigkeit von Ungleich Behandlungen von geimpften gegenüber ungeimpften Personen


Die Frage, die ich mir hier stelle, inwiefern stellt eine Ungleichbehandlung oder auch Ausgrenzung eines bestimmten Personenkreises bei einer Gefahr auf Grund z.B. von Freesies Zahlen in der Verhältnismäßigkeit ein Affront gegen die Menschenwürde dar? Davon mal abgesehen, dass man wenig weiß über die Wirkung und Sicherheit der Impfungen gegenüber anderen Personen.
 
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12.05.11
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Warum in den Medien solch eine Panik gemacht wird, kann ich auch nach über einem Jahr nicht nachvollziehen.
Während in Maheetas Stadt offenbar "nur" 6% der Intensiv-Betten mit Covid-Kranken belegt waren, was schön ist, gibt es auch Landkreise ohne Unikliniken, in denen über 60% der (wenigen) Betten von Covid-Fällen belegt sind und gerade noch ein Bett frei ist.

Warum wird eigentlich den Intensivmedizinern nicht geglaubt, wenn sie sagen, daß sie am Limit sind? Und warum soll das Panikmache sein, wenn sie es sagen? Inwiefern hilft es der Intensivstation in Calw oder Landshut, wenn in Diepholz alles locker ist?
 
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12.05.11
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@Kayen: Ich finde deine Überlegungen gut, aber sie sollten sich mit dem Gedanken der Verhältnismäßigkeit nicht auf Freesies weltweite Zahlen stützen, sondern auf die Zahlen in unseren Ländern. Wir können und müssen mit unserem Grundgesetz auch die Einhaltung der Menschenwürde in Tschad und China nicht gewährleisten.
 

Freesie

Warum wird eigentlich den Intensivmedizinern nicht geglaubt, wenn sie sagen, daß sie am Limit sind? Und warum soll das Panikmache sein, wenn sie es sagen? Inwiefern hilft es der Intensivstation in Calw oder Landshut, wenn in Diepholz alles locker ist?
weil es eben, wie medial dargestellt, nicht in allen Intensivstationen so aussieht. Der Konsument der MSM bekommt aber genau diesen Eindruck vermittelt.

Es war schon immer und ist auch jetzt so, dass Patienten in Notfällen in die Kliniken verlegt werden in denen Betten frei sind. Die Gründe warum wir bundesweit weniger Betten zur Verfügung haben als wir haben könnten, sind dir ja bekannt. Warum und ob das so sein müsste, steht auf einem anderen Blatt.
...sondern auf die Zahlen in unseren Ländern.
gerne weitere Zahlen aufbereitet aus offiziellen Statistiken (nicht meine Zahlen ;))

Wir können und müssen mit unserem Grundgesetz auch die Einhaltung der Menschenwürde in Tschad und China nicht gewährleisten.
die Menschenwürde gilt es weltweit einzuhalten, dafür braucht es keine Gesetze.

Grüssle
Freesie
 

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  • C-Pandemie-Zahlen - 15.04.2021.pdf
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28.01.20
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schaut man sich, ab von den Medienberichten, die "nackten" Zahlen an, sieht man folgendes:

Weltbevölkerung:

Gesamt:.................................7.860.935.000
PCR-positiv gesamt:....................145.366.735 = 1,85%...(Gesund: 98,15%)
PCR-positiv aktuell:.......................21.996.344 = 0,28%...(Gesund: 99,72%)
Verstorben mit PCR positiv:..............3.085.913 = 2,12%...(Überlebt: 97,88%)
Verstorbene/Weltbevölkerung:.........................= 0,03%...(Überlebt: 99,96%)

Warum in den Medien solch eine Panik gemacht wird, kann ich auch nach über einem Jahr nicht nachvollziehen.

Grüssle
Freesie
Hallo Freesie, danke für Deinen Beitrag.
Wie schon bei der "Spanischen Grippe" die "Weltweite" Pandemie berücksichtigt wurde, so sollte es jetzt ebenfalls berücksichtigt werden, dass wir nun in einer "Weltweiten" Krise stecken.

Damals waren die Umstände andere, weswegen Millionen starben und ist mit dieser, von Politikern geschaffene "Pandemie" m.E. nicht zu vergleichen.

Die Massnahmen fand ich anfangs auch gut und glaubte das diese die Pandemie rasch beenden würden.
Aber dem ist offensichtlich nicht so... wie den Menschen suggeriert wurde.
Weder die Massnahmen noch die Impfungen brachten die versprochenen Erfolge.
Es wird sich auch weiterhin... angesteckt...

Ich denke, dass Verantwortliche sich den Tatsachen und den Fakten stellen sollten, und diesen Irrsinn sofort beenden.

Grüsse
zausel
 

Freesie

Grüss dich Zausel,
Ich denke, dass Verantwortliche sich den Tatsachen und den Fakten stellen sollten, und diesen Irrsinn sofort beenden.
wie es für mich aussieht, ignorieren die Verantwortlichen seit einem Jahr alle Tatsachen und Fakten. Im Gegenteil verwirren sie die Mehrheit in dem sie die Darstellung der Zahlen immer wieder verändern.

Der Inzidenzwert ist nichts anderes als die Prozentzahl der PCR-Positiv getesteten in einem Zeitraum von 7 Tagen. Der Tageswert liegt also noch niedriger. Bei dieser Prozentzahl die immer unter 0, liegt, verschiebt man das Komma um 3 Stellen nach rechts und weist das dann als die "Inzidenzzahl" aus o_O

Wer sich also nicht die Mühe macht und den Rechner in die Hand nimmt, lässt sich davon leider ziemlich erschrecken.

Beenden kann diesen Irrsinn nur jeder einzelne von uns. Das natürlich möglichst im Zusammenhalt mit anderen. Bin mir sicher, das wird über kurz oder lange auch geschehen. Durch meinen Beruf komme ich täglich mit vielen Menschen in Kontakt und rede mit ihnen, beobachte interessiert in wie weit sie die Maßnahmen noch mittragen. Und ich kann dir sagen, es werden immer weniger die "mitspielen" ;)

Grüssle
Freesie
 

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