"Masern, Corona & Impfpflicht - was Du jetzt wissen solltest!"

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05.04.08
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Ein interessantes Video über Long Covid Diagnostik-Möglichkeiten und therapeutischen Ansätzen (1. Hälfte) und ab Minute 18:30 "Wie auf eine Impfung vorbereiten, damit diese so risikoarm wie möglich verläuft"


1. Wie ist das Immunsystem aufgestellt (Functional sensitivity test). Ist es in der Lage auf Virenkontakte zu reagieren?

Screenshot_2021-09-27-20-46-08-795_com.google.android.youtube.jpg

2. Sind alle Mikronährstoffe vorhanden? Gibt es Toxinbelastungen?

3. Gibt es eine T-Zell- Immunität gegen saisonale Coronaviren?

Wem das zu teuer ist, sollte mindestens ein Differentialblutbild und D-Dimere bestimmen lassen. Thrombozyten sollten weder erhöht noch erniedrigt sein und
Vitamin D - Status abklären lassen.

Tgl. über den Tag auf 3 Dosen verteilt 10 000 Einheiten einnehmen, ein Blutspiegel von 50 sollte angestrebt werden - bei Autoimmunen sollte der Spiegel noch höher sein. (Wie hoch habe ich nichts vernommen)... Das Dritteln der Dosis sei besser als eine Impulstherapie, da das freie Vitamin D im Blut nach 4-5 Std abgebaut ist. Mit anderen fettlöslichen Vitaminen und Pflanzenölen mischen und zum Essen einnehmen.

Bzgl. der Wirksamkeit gegen die Delta-Variante wurde eher der Moderna-Impfstoff als Biontech empfohlen.

Und bei den Antikörpern die neutralisierenden testen lassen, Antikörper allein würden noch nichts über den Schutz gegen Covid-19 aussagen.

War mir nicht sicher, welcher Thread dafür geeignet ist (es gibt ja noch den ImpfNW-Thread, aber darum geht es ja nach der Impfung, nicht was man davor tun könnte) Die Frage beschäftigt sehr viele, eventuell dafür ein extra Thread?
 
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wundermittel
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25.08.20
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Ein interessantes Video über Long Covid Diagnostik-Möglichkeiten und therapeutischen Ansätzen (1. Hälfte) und ab Minute 18:30 "Wie auf eine Impfung vorbereiten, damit diese so risikoarm wie möglich verläuft"
Ich hab das Video nicht angeschaut, stelle mir aber eine Frage: Wie soll man da seriöse Tipps geben, ohne dass es Studien dazu gibt?

Mal davon abgesehen, kann mal jemand die Tipps hier stichpunktartig aufführen?
 
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05.04.08
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Mal davon abgesehen, kann mal jemand die Tipps hier stichpunktartig aufführen?
Ich hatte doch oben im Beitrag einiges geschrieben, es werden im Video auch Zusammenhänge erklärt.

- die oben erwähnten Blutwerte und Analysen zuerst durchführen und Vitamin -D Spiegel auf mind. 50 bringen.

Dieser Teil geht nur 12 Minuten, vielleicht magst das ja selbst anhören.

Ich denke, es sind gute Ansätze, die auch hilfreich bzgl. einer Infektion sein können, eine Garantie kann natürlich keiner geben.
 
regulat-pro-immune
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17.03.16
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Laurianna,
vielen Dank für das Video. Es gibt gute Ansätze, was man selbst machen kann. Als es zu Ende war, habe ich ein angezeigtes Video angeklickt: Christian Schubert, Was uns krank macht, was uns heilt.
C.Schubert ist Psychoneurologe. Er rechnet mit der Politik von Sars Cov 2 ab und zeigt, was die Politik der Angst mit den Menschen macht, wie eben diese Stategie das Immunsystem lähmt. Er plädiert für eine neue Medizin, die für und nicht gegen den Menschen therapiert. Beispiel: Jemand ist krank, hat Fieber, Kopfschmerzen und ist erschöpft und sollte ruhen, um der Immunabwehr eine Chance zu geben. Das signalisiert ihm der Körper. Aber er hat einen wichtigen Termin oder hat einen Urlaub gebucht und nimmt Aspirin. Nun kann er gehen und die Viren verbreiten. Außerdem hemmt er die Heilung.
Eigentlich logisch, oder nicht? Aber die Schulmedizin unterstützt diese Symptomenbekämpfung. Der schnelle Erfolg scheint ihr Recht zu geben.
 
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18.01.14
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Aber die Schulmedizin unterstützt diese Symptomenbekämpfung. Der schnelle Erfolg scheint ihr Recht zu geben.
Tja, Locke, so isses. Die Schuledizin kann und will nicht heilen. Sie kann es nicht, weil sie keine Heilmittel hat, und sie will es nicht, weil ein großer Anteil der Schulmediziner auf der Suche nach dem schnellen Geld ist. Ihr Credo: Was nützen mir gesunde Patienten?
Der hippokratische Eid spielt keine Rolle mehr, und der Begriff Heilung taucht im Kanon der Schulmedizin nicht mehr auf - er wurde gestrichen.
Gewonnen haben die Schmerz- und Symptomunterdrücker, die Damen und Herren mit der schnellen Nadel.
Als der griechische Arzt Galen um 400 n.C. nach Rom ging und schnell reich und berühmt wurde, hat er als einer der ersten die allopathische Kunst der Symptomunterdrückung in Vollendung praktiziert.
Allopathie ist das Zauberwort, das das Geld fließen läßt. Das ist die Heilmethode der Schulmedizin, bei der Krankheiten im Unterschied zur Homöopathie mit entgegengesetzt wirkenden Medikamenten behandelt werden. Contraria contrariis curentur.
Fieber zum Beispiel wird mit fiebersenkenden Mitteln behandelt. Das Resultat ist oft Chronifizierung - und das Geld der Patienten fließt, fließt beständig. Wenn der Doktor den nervus rerum gefunden hat, dann ist es passiert.
Und die Patienten leiden, leiden, und müssen sich auch noch sagen lassen, daß sie anscheinend wohl gar nicht gesund werden wollen.

Gruß
Maheeta
 
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17.03.16
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Maheeta,
allerdings weiß ich auch nicht, was ich getan hätte, wenn ich z.B. 1986 vor der Heilpraktikerprüfung plötzlich krank geworden wäre, obwohl ich schon mit den Problemen der Symptomunterdrückung vertraut war. Vermutlich hätte ich ausnahmsweise auf unterdrückende Mittel zurück gegriffen, wenn Homöopathie und andere Methoden es nicht geschafft hätten. Aber ich hätte gewusst, dass dies die Ausnahme sein muss, und mich danach geschont und mit Heilkräutern behandelt. Für gestresste Berufstätige wird aber wahrscheinlich die Einnahme von Mitteln, die dem Körper entgegenwirken, Gewohnheit sein.
 
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18.02.12
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Vielleicht mögt ihr ja mal in meinem Tread die Stellungnahme eines Umweltmediziners lesen:
 
regulat-pro-immune
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14.06.09
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Nach Beendigung sämtlicher Maßnahmen in Schweden und Dänemark:

Die tolle Impfquote in Schweden ist nicht der Grund für das Ende der noch vorhandenen ohnehin vergleichsweise minimalen Einschränkungen, denn sie ist deutlich niedriger als in Deutschland und geringfügig weniger als in Österreich:
 
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12.05.11
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nur 16 Minuten, die es aber in sich haben, Titel "Den Covid 19 Impfstoffen auf der Spur - Aufruf für eine breitere Untersuchung der Covid 19 Impfstoffe", mit Bärbel Ghitalla, Dr. Med. Axel Bolland, RA Holger Fischer und RA Elmar Becker.
Nachdem dieses Video über angebliche Veränderungen im Blut nach der Impfung hier schon intensiv diskutiert worden ist, hier noch ein Nachtrag aus dem Mund eines Fachmannes:

Müller-Tidow leitet die Klinik für Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie am Universitätsklinikum Heidelberg und schrieb am 16. September an AFP: "Hier gibt es nichts Sinnvolles zu sehen, weil es keine korrekte Färbung des untersuchten Bluts gibt. Die Art der Analyse ist unseriös. Nichts zu erkennen für einen Hämatologen." Gefärbte Blutausstriche sähen komplett anders aus. Die Färbung sei jedoch notwendig, um untersuchte Zellen überhaupt identifizieren zu können und darauf basierend eine Diagnose zu stellen.

Die im Video präsentierten Untersuchungen entsprächen dagegen keinem ärztlichen Standard und könnten keine relevanten Ergebnisse liefern. Müller-Tidow erklärte: "Geldrollen und Stechapfelformen lassen sich nur in korrekt fixiertem/angefärbten Material erkennen, was hier nicht der Fall ist." Für eine korrekte Diagnose müsste das Blut auf einem Objektträger ausgestrichen werden und mit einer speziellen Färbetechnik wie oben beschrieben eingefärbt werden: "Ohne Ausstreichen, Färbung und ohne Gerinnungshemmung klumpt das Blut und es ist nichts zu erkennen."
Die Beteiligten selbst erklären im Video nicht, welche Methode genau bei ihrer vermeintlichen Analyse zum Einsatz kam. AFP hat bei Bärbel Ghitalla und Axel Bolland sowie dem Redakteur Dominik Stapf am 23. September nachgefragt, aber bis zur Veröffentlichung keine Antwort erhalten.
Quelle: https://faktencheck.afp.com/http%3A%2F%2Fdoc.afp.com%2F9NN97X-1
 
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12.05.11
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Ich dagegen geh davon aus, daß sie nichts dagegen hatte, wenn diese Proben ein wenig komisch aussehen würden. Hat ja keiner zugesehen, als sie sie präpariert hat.
 
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17.03.16
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Müller-Tidow leitet die Klinik für Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie am Universitätsklinikum Heidelberg und schrieb am 16. September an AFP: "Hier gibt es nichts Sinnvolles zu sehen, weil es keine korrekte Färbung des untersuchten Bluts gibt. Die Art der Analyse ist unseriös. Nichts zu erkennen für einen Hämatologen." Gefärbte Blutausstriche sähen komplett anders aus. Die Färbung sei jedoch notwendig, um untersuchte Zellen überhaupt identifizieren zu können und darauf basierend eine Diagnose zu stellen.
Frau Ghitalla arbeitet mit der Untersuchung von frischem Blut in der Dunkelfeld-Mikroskopie. Das Untersuchungsobjekt wird unter dem Mikroskop nicht von unten, sondern von der Seite beleuchtet. Wenn Blut vor der Impfung anders aussieht als danach, lässt das Schlüsse auf die Wirkung zu. Dieses Verfahren wird von der Schulmedizin (zu Unrecht?) nicht anerkannt. Geldrollenbildung der Erythrozyten, Fremdkörper und Verklumpungen werden sichtbar. Es verlangt viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Gefärbte Blutausstriche zeigen totes, konserviertes Blut, in dem Erscheinungen wie in dem Video nicht sichtbar sind. Müller-Tidow geht also von einem völlig anderen Verfahren aus.
 
regulat-pro-immune
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20.08.09
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Ich weiß schon, wohin wir alle ziehen können:

42% geimpfte Kroaten laut Präsident genug:

In Kroatien kommen die Impfungen gegen das Coronavirus schleppend voran. Nur knapp 42% der Bevölkerung sind vollständig immunisiert – im EU-Durchschnitt liegt die Impfquote bei mehr als 70 Prozent.
„Wir sind genug geimpft“
„Das ist mir egal, wir sind genug geimpft“, sagte Präsident Zoran Milanović dem Nachrichtensender N1 und sorgte damit international für Aufsehen. Weiters äußerte er sich zu einer vermeintlichen Covid-Hysterie und macht die Medien dafür verantwortlich: „Ich höre mir täglich die Nachrichten an: Das Virus vollständig zu beseitigen ist nicht möglich. Wir müssen mit diesem Risiko leben. Überall sterben Menschen aufgrund anderer ernsthafter Krankheiten, und wir sprechen über nichts anderes als Covid.“
 
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02.10.10
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Hallo Mara,

ich schreib mal hier weiter, weil es thematisch besser passt (war vorher hier:
https://www.symptome.ch/threads/sch...e-bis-hin-zu-todesfaellen.143841/post-1301032), es ging dort um Entlassungen bzw. Nicht-Lohnfortzahlung für Ungeimpfte:
Ich denke die schneiden sich ins eigene Fleisch, haben wir ja sowieso schon einen Pflegenotstand
Wer sind "die"? Den Pflegenotstand gibts ja schon, ändert das irgendwas? Da muss Pflegepersonal noch mehr Überstunden schieben, die Patienten werden schlechter behandelt. Diejenigen, die drunter leiden, sind bisher also Personal und Patienten. Es ist die Frage, was passieren muss, damit sich was ändert.
Das kann jeder umgehen, indem er sich krank schreiben lässt
Nur wird man ja vorher nicht wissen, wann man in Quarantäne musst, wann der Brief vom Gesundheitsamt im Briefkasten landet, von daher nutzt das nichts.

Viele Grüße
 
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16.02.18
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"die" sind die Arbeitgeber, die gutes Personal gehen lassen, nur weil sie nicht geimpft sind und der Arbeitgeber auf eine Impfung besteht.
Ich denke / hoffe, es werden sich immer mehr Leute wehren; damit der ganze Irrsinn ein Ende hat.
Jemanden zum Impfen nötigen / unter Druck setzen, geht doch einfach nicht, das ist sehr schlimm.

Durch die Regelung, dass es keine Lohnfortzahlung gibt, wenn jemand nicht geimpft ist und in Quarantäne muss, werden auch nicht mehr so viele Leute bekannt werden, die gehen müssten.
Gute Freunde würden ihre guten Freunde schützen und einfach nicht mehr bekannt geben, auch gute Bekannte könnten so handeln.

Außerdem kann ich doch immer noch telefonisch vom Hausarzt eine Krankmeldung anfordern, auch wenn am selbigen Tag der Brief vom Gesundheitsamt käme, zumindest kann ich mir das gut vorstellen, dass das viele so machen werden ;-)
 
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20.08.09
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Das machen sie mit unseren Kindern

https://report24.news/dreiste-impf-...aus-unterricht-empoert-internet/?feed_id=5870

Das ist doch einfach alles nur schrecklich, demütigend, erniedrigend, traurig, menschenunwürdig, eiskalt, grausam!
Wollte ich auch grad posten, Mara. Entsetzlich, was die Lehrerin da von sich gibt. Das schlimme ist, dass der Schüler mit strafrechtl. Folgen rechnen muss, weil er das Video aufgezeichnet hat, die Lehrerin dagegen nur mit einem "klärenden Gespräch".
 
regulat-pro-immune
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12.05.11
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Die Reaktion der Schüler und der Medien zeigt, daß sie sich als die Vertreter der Mehrheitsmeinung begreifen, und die Lehrerin als Außenseiterin. Dabei sagt sie eigentlich nichts inhaltlich Falsches. Die Reaktion darauf ist bezeichnend. 🤦‍♀️🤦‍♂️
 
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26.07.09
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Das machen sie mit unseren Kindern ...
Das ist doch einfach alles nur schrecklich, demütigend, erniedrigend, traurig, menschenunwürdig, eiskalt, grausam!
Ich finde, die O-Töne für Erwachsene sind doch gar nicht so sehr viel anders. Nur heißen die 'Lehrer' da Journalisten, Nachrichten- oder Pressesprecher, Talkmoderatoren, wissenschaftliche Berater usw.
 

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togian
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