"Masern, Corona & Impfpflicht - was Du jetzt wissen solltest!"

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Am Rande: Ein Bekannter von uns arbeitet mit Bertram Häussler zusammen und kennt ihn persönlich. Er ist definitiv kein Verschwörungstheoriker.
Ja, korrekt. Er hat sich aber auch lautstark verwehrt gegen die Verwurstung seiner Zahlen durch die WELT, von wo diese Meldung ursprünglich kam.

Er hat was ganz anderes vorgerechnet und hat (nach meiner Auffassung) außerdem einen Denkfehler in seiner Argumentation.

Er hat klargestellt:
Presse-Aussage, dass 80 Prozent der Corona-Todesfälle an anderen Todesursachen verstorben seien, bezieht sich keinesfalls auf die gesamte Zeit der Pandemie, sondern nur auf den aktuellen Zeitraum seit Juli 2021
Quelle: https://www.iges.com/corona/ (das ist die Plattform, die von Häussler betrieben wird)

Er hat auch nie behauptet, daß 80% der Todesfälle nicht an Corona gestorben sind, sondern nur, daß
Ca. 80 Prozent der gemeldeten Todesfälle sind mehr als fünf Wochen vor der Meldung infiziert worden bzw. ca. 70 Prozent vor mehr als zehn Wochen [im Zeitraum Juli/August!].
Im April waren dieselben Zahlen bei 21% und 12%. Das hängt also offensichtlich komplett von der Dynamik der "Wellen" ab und ist (für mich) nur ein Effekt von langwierigen Intensiv-Behandlungen, die in Einzelfällen mehrere Wochen/Monate Beatmung bedeuten, bevor der Patient dann doch stirbt.
 
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wundermittel
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das macht allerdings die Gesamt-Kosten wegen dem "C"-Zirkus - wie das Kraut - auch nicht fetter... :sneaky:
Akzeptiert. Allerdings braucht es dann auch eine fundierte ärztliche Einschätzung anhand des Antikörpertests, ob impfen oder nicht, und eine Meldung ans RKI, damit die Immunsituation überschaubar würde. Auch das kostet Zeit. Wobei die Hausärzte diese Zeit jetzt hätten, wo ihnen die Bude ja nicht mehr eingerannt wird und sie nicht mehr im Fließbandverfahren impfen müssen. :unsure:

Ich wäre ja auch total dafür, und habe nur laut überlegt, was die Politik wohl dagegen haben könnte.
 
regulat-pro-immune
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Ja, korrekt. Er hat sich aber auch lautstark verwehrt gegen die Verwurstung seiner Zahlen durch die WELT, von wo diese Meldung ursprünglich kam.
Er hat jedenfalls Morddrohungen als Reaktion auf den Artikel bekommen, er steht dennoch zu seinen Berechnungen.
Im April waren dieselben Zahlen bei 21% und 12%. Das hängt also offensichtlich komplett von der Dynamik der "Wellen" ab und ist (für mich) nur ein Effekt von langwierigen Intensiv-Behandlungen, die in Einzelfällen mehrere Wochen/Monate Beatmung bedeuten, bevor der Patient dann doch stirbt.
Das ändert aber nichts am Resultat:

  • Damit besteht die Gefahr einer Überschätzung der Sterbefallzahlen. Im genannten Zeitraum betrifft dies 80 Prozent (5-Wochen-Grenze) bzw. 70 Prozent (10-Wochen-Grenze) der gemeldeten Todesfälle, für die eine andere Todesursache maßgeblich sein könnte als eine Covid-19-Infektion. Je länger der Zeitraum ist, umso wahrscheinlicher ist es, dass sich Sterbefälle von Genesenen dem normalen Sterbegeschehen der Bevölkerung annähern.
 
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Je länger der Zeitraum ist, umso wahrscheinlicher ist es, dass sich Sterbefälle von Genesenen dem normalen Sterbegeschehen der Bevölkerung annähern.
@evalesen: Auch dazu gab es vor einer Weile Zahlen: die These stimmt nicht. Bei schwer Erkrankten ist das Sterberisiko auch Monate später erhöht.

Dazu diese Studie: https://www.wido.de/fileadmin/Datei...2021/wido_qua_pm_post_covid_sterblichkeit.pdf
So starben von den 8.679 in die Studie eingeschlossenen Erkrankten 24 Prozent im ersten Monat nach der Krankenhausaufnahme. Drei Monate nach der Erstaufnahme lag der Anteil der Verstorbenen bereits bei 28 Prozent, sechs Monate danach bei 30 Prozent (Abbildung 2). Mehr als jeder zweite über 80-Jährige war ein halbes Jahr nach stationär behandeltem Covid-19 verstorben. „Diese Zahlen zeigen, dass Covid-19 auch nach dem initialen Krankenhausaufenthalt zu vielen Todesfällen führt – insbesondere bei den Älteren. Die Krankheit hat damit auch langfristig schwerwiegende Folgen“, sagt Christian Günster.

Für normale Fälle gilt das also, aber nicht für die Krankenhausfälle, und um die geht es bei Häusslers Zahlen ja in erster Linie.
 

nicht der papa

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Nicht unbedingt, es ist ja nur eine Möglichkeit die ua ich beschrieb (hab das meine ich irgendwo schon mal gelesen, also nicht im Zusammenhang mit der Mongolei, aber das könnte ja in anderen Volksgruppen aka Ethnien auch der Fall sein) - und damit ist jene Möglichkeit, die ndp aufzeigt noch nicht ganz vom Tisch - überprüft wurde bisher ja nichts...
Erstmal ist ja in den Studien zu den Impfungen zu lesen, dass das Immunsystem nach der Impfung praktisch in den Keller geht und man keine Abwehrkraft mehr hat. Die Substanzen sollen sogar so designed sein, dass sie bei Temperaturerhöhung=Fieber keinen Schaden nehmen können.
Darüber, wie es dann nach 2 Wochen aussieht, hat man bisher nicht so viel gehört. Es gibt eine Studie, die besagt, dass das Immunsystem durch die genetischen Substanzen völlig verändert wird und danach u.a. auf Pilzinfektionen verstärkt mit Zytokinsteigerung reagiert.
Die ist von einem deutsch-niederländischen Forscherteam. Habe noch einmal geschaut und sie komplett eingestellt.
Sie ist immer noch ein Preprint. Nicht peer-reviewte Studien bilden keine Grundlage, die als medizinischer Leitfaden in der klinischen Praxis verwendet werden müsste.

Ob er diese Studie meint oder eine weitere? Es soll und die wäre dann noch zu finden, eine deutsche Studie geben, die bereits nachgewiesen hat, dass diese Substanzen das Immunsystem längerfristig schwächen.

Dass das so ist und das Immunsystem geschwächt wird, hat Dr. Cole festgestellt, wie er hier berichtet:
 
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nicht der papa

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Damit man das in seiner Größenordnung mal einschätzen kann:

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutsch...ona-Indikator-beruht-auf-falschen-Zahlen.html

Die Zahlen der gemeldeten schweren Fälle im Krankenhaus müssen also in D möglicherweise um 20% nach unten korrigiert werden. Bei Lungenentzündungen (ich hatte das schon mit Absicht genannt, weil es das Symptom war, mit dem die Krankheit anfangs überhaupt auffiel) dürfte es aber extrem selten sein, daß jemand eine hat plus einen Virus-Nachweis, aber seine Lungenentzündung nicht als Folge des Virus hat.
Es gibt bekanntermaßen verschiedene Gründe, warum Menschen an Lungenentzündung erkranken und sterben. Vor Covid starben zehntausende an Lungenentzündung und jährlich an SARI über 70.000.
Lungenentzündung, viral oder bakteriell bedingt war schon immer eine Ursache an der viele alte Menschen starben.
Ob ein unsicherer Test wirklich die richtigen Ergebnisse bringt?

Wahrscheinlich sind es viel mehr, die fälschlicherweise als an Covid erkrankt erfasst werden. Letztens hatte ich eine Untersuchung von dimdi eingestellt, nach der im ersten Halbjahr 75% der im Krankenhaus Behandelten nur einen Covidverdacht U07.2 hatten, der wie U07.1 höher abgerechnet wird und sich anhand etlicher Daten für die Ersteller der Studie dahingehend als Verdacht bestätigt hatten, dass die Menschen mit Verdacht eine geringer Sterberate etc. hatten.
Diese Studie ging bereits davon aus, dass es mehr darum geht aus der Panik der Menschen einen höheren Profit zu generieren.
In der Beziehung auch interessant, dass diese Verdachtsdiagnose an vielen Stellen nicht erwähnt wird.

Gerade in einem Artikel aus 2020 gelesen: Tod durch Grippe & Lungenentzündung laut Statistik fünfmal so oft wie durch Coronavirus
Ist also keinesfalls so, dass die Menschen nicht auch im Hochsommer an Grippe und Lungenentzündung sterben würden.
 
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Was wäre, wenn diese Menschen geimpft gewesen wären, würden sie heute noch leben?

Mich macht das schon nachdenklich, wenn ich an die betroffenen Familien denke. Und ich frage mich dann bei diesem pauschalen Gehetze gegen die Impfung in diesem Tonfall, der teilweise herrscht, wo denn die Empathie für diese Schicksale geblieben ist.
Ich habe Mitgefühl mit den kranken Mensch und denen die verstorben sind.
Und ich persönlich denke, wir entscheiden nicht wie lange wir leben werden, das wird vom Herrn entschieden.

@Laurianna612 vielleicht hätten diese Menschen sowieso sterben müssen, da ihre Zeit hier auf Erden abgelaufen war, trotz Impfung, das wissen wir nicht.

Wie soll man denn Vertrauen in die Impfung haben bzw. in die Fürsorge des Staates, nach allem was momentan passiert.

Wenn unser Staat von der Wirksamkeit, Sicherheit und Güte des Vakzins voll überzeugt wäre, würde er die Haftung übernehmen und nahezu jedermann wäre zufrieden und zum Impfen bereit. Aber die deutsche Politik benimmt sich genau so, wie die Menschen, die sich VORSICHTSHALBER erst einmal nicht impfen lassen: Die Politiker übernehmen keinerlei Haftung, lassen sich vom Impfling auch noch extra unterschreiben, dass er alles aus freien Stücken und vor allem in eigener Verantwortung mit sich machen lässt.
 
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Es gibt bekanntermaßen verschiedene Gründe, warum Menschen an Lungenentzündung erkranken und sterben. Vor Covid starben zehntausende an Lungenentzündung und jährlich an SARI über 70.000.
Lungenentzündung, viral oder bakteriell bedingt war schon immer eine Ursache an der viele alte Menschen starben.
Ob ein unsicherer Test wirklich die richtigen Ergebnisse bringt?
Das ist alles richtig bis auf die Ansicht, der Test sei unsicher. Wenn er wirklich nur lauter falsch positive Ergebnisse bringen würde, dann würde die Positivrate im Zeitverlauf nicht zwischen 0,3% und 20% schwanken und dann wären alle SARI-Patienten im Krankenhaus positiv. Sind sie aber nicht. Man sollte diese Auffassung endlich mal zu Grabe tragen.

Wahrscheinlich sind es viel mehr, die fälschlicherweise als an Covid erkrankt erfasst werden. Letztens hatte ich eine Untersuchung von dimdi eingestellt, nach der im ersten Halbjahr 75% der im Krankenhaus Behandelten nur einen Covidverdacht U07.2 hatten, der wie U07.1 höher abgerechnet wird und sich anhand etlicher Daten für die Ersteller der Studie dahingehend als Verdacht bestätigt hatten, dass die Menschen mit Verdacht eine geringer Sterberate etc. hatten.
Diese Studie ging bereits davon aus, dass es mehr darum geht aus der Panik der Menschen einen höheren Profit zu generieren.
In der Beziehung auch interessant, dass diese Verdachtsdiagnose an vielen Stellen nicht erwähnt wird.
Da müßten wir zuerst mal klären, ob Verdachtsdiagnosen, die sich auch nach PCR-Tests nicht erhärten, beim RKI überhaupt als Fälle mitgezählt werden.

Was du verlinkt hattest, war wohl das da (inzwischen nicht mehr vorhanden):
https://www.initiative-qualitaetsme...tationaere-versorgung-im-ersten-halbjahr-2020
Es bezog sich auf das erste Halbjahr 2020, nicht 2021!
Es wurde von den Pandemiekritikern falsch verstanden, und die IQM hat sich von dieser Interpretation distanziert:
IQM distanziert sich ausdrücklich davon, dass diese Analysen genutzt werden, falsche Behauptungen zur COVID-19-Pandemie zu untermauern und die Relevanz sowie die Auswirkungen von COVID-19 zu verharmlosen.
Quelle: https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/

Das RKI zählt die Verdachtsfälle nicht mit.
„Covid-19-Verdachtsfälle und Covid-19-Erkrankungen sowie Labornachweise von SARS-CoV-2 werden gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) an das Gesundheitsamt gemeldet. Das Gesundheitsamt übermittelt diese Daten über die zuständige Landesbehörde an das Robert Koch-Institut (RKI). Im vorliegenden Lagebericht werden die bundesweit einheitlich erfassten und an das RKI übermittelten Daten zu laborbestätigten Covid-19-Fällen dargestellt.“
Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ...2021/2021-01-07-de.pdf?__blob=publicationFile
 
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nicht der papa

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Im Übrigen zum RKI:
Hinweise zur Datenerfassung und -bewertung
Im Lagebericht werden die bundesweit einheitlich erfassten und an das RKI übermittelten Daten zu laborbestätigten COVID-19-Fällen (COVID-19-Erkrankungen und akute SARS-CoV-2-Infektionen) dargestellt.
COVID-19-Verdachtsfälle und -Erkrankungen sowie Nachweise von SARS-CoV-2 werden gemäß Infektionsschutzgesetz an das zuständige Gesundheitsamt gemeldet. Die Daten stellen eine Momentaufnahme dar.
Und an anderer Stelle:
COVID-19-Verdachtsfälle und COVID-19-Erkrankungen sowie Labornachweise von SARS-CoV-2 werden gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) an das Gesundheitsamt gemeldet. Das Gesundheitsamt übermittelt diese Daten über die zuständige Landesbehörde an das Robert Koch-Institut (RKI).
Da steht nirgendwo, dass die und insbesondere die Todesfälle daraus nicht genauso erfasst und gemeldet werden, wie U07.1.
Zudem scheint das mit den PCR-Tests auch nach zig Studien, Gerichtsurteilen, Aussagen der WHO, des Erfinders des PCR-Tests etc. nicht verstanden zu sein.

Also, wir hatten gestern Gäste aus Deutschland, die sich definitiv nicht impfen lassen wollen, aber gleichzeitig erzählten, dass ein Bekannter von ihnen seinen Vater und seinen Bruder an Covid-19 verloren hat. Der Bekannte wollte sich trotzdem nicht impfen lassen und ist letzte Woche dann auch daran verstorben.
Es sterben jeden Tag ca. 2.600 Menschen in D, darunter normalerweise ca. 350 an Krebs Erkrankte. Auch ich werde, wie jeder Mensch, irgendwann an irgendwas sterben.

Meine Gedanken dazu sind erstmal
Hatte diese Familie eine familiär bedingte Grunderkrankung oder ein sonstiges Problem, wie z.B. Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck, etc. Denn es ist eher ungewöhnlich, dass ein Vater und beide Söhne erkranken und sterben. Oft soll es nicht einmal dazu kommen, dass 2 Menschen, die im gleichen Haushalt leben, erkranken.
Wären sie erkrankt, wenn sie ihr Immunsystem mit den empfohlenen Mittel auf Vordermann gebracht hätten?
Wären sie schwer erkrankt, wenn sie sofort die empfohlenen Mittel eingenommen hätten, die offiziell bei uns nicht empfohlen werden?
In einem Beitrag von einem Krankenhaus in Köln - Intensiv war voll belegt mit Ungeimpften im Alter von 21- 50 Jahren, jetzt noch zu 2 Drittel belegt, von denen einige nicht überleben werden.
Da glaube ich leider gar nichts mehr. Denn ich vermute, dass auch die Geimpften in der Phase der ersten 2 Wochen nach Impfung als Infizierte gezählt werden, wie das in den USA der Fall sein soll und bei uns schon nach den Impfungen in den Altenheimen der Fall war.
Und wenn ich das höre, und das sind keine Einzelfälle, dann frage ich mich schon, ist das notwendig? Was wäre, wenn diese Menschen geimpft gewesen wären, würden sie heute noch leben?
Was wäre, wenn man alle Menschen mit den vorhandenen Mitteln versorgen würde? Warum ist es notwendig vorhandene billige leicht verfügbare Heilmittel zu unterdrücken?

Ist eine experimentelle gentechnische Substanz zur Verimpfung bei bestehenden Mitteln zur Verhinderung und Behandlung einer Erkrankung doch in allen Ländern ein Verstoß gegen bestehende Gesetze und den Nürnberger Kodex.
Zudem ist die Gefahr bei Vorerkrankten doch höher alle möglichen Folgeschäden nach Verimpfung zu erleiden. Die Folgen sind sowieso nicht ausreichend klar und sehen soweit man blickt nicht gut aus.
Diese Substanzen wurden auch nie mit chronisch Kranken oder verschiedenen Medikamenten getestet.
Zudem habe ich erst gestern in einem Video gesehen, dass die Jerusalem Post bereits im Juli eine israelische Studie erwähnt hat, die nach mehr als 6 Monaten von einer Effektivität der Impfstoffe von nur noch 16% geschrieben hat.
Das bedeutet in meinen Augen, dass man sich alle 6 Monate eine genetische Bombe verpassen lässt, die das körpereigene Immunsystem immer weiter verändern und einen immer kränker machen wird.
Auch die zweite Veröffentlichung von Biontech sieht nicht gut aus. Ist in der Gruppe der Geimpften sogar einer mehr gestorben als in der Gruppe der Ungeimpften.
Mich macht das schon nachdenklich, wenn ich an die betroffenen Familien denke. Und ich frage mich dann bei diesem pauschalen Gehetze gegen die Impfung in diesem Tonfall, der teilweise herrscht, wo denn die Empathie für diese Schicksale geblieben ist.
Wo bleibt denn die Empathie mit der Menschheit, die auf Basis der medizinischen Maßnahmen und eingesetzten experimentellen Substanzen in Massen getötet und geschädigt wird? Denen die vorhandenen Mittel zum Schutz und zur Behandlung vorenthalten wurden und werden. Die mit allen verfügbaren Maßnahmen in Angst und Schrecken versetzt und unter Druck gesetzt werden. Denen weltweit die Lebengrundlage entzogen wurde.
Wobei noch längst nicht klar ist, welche Schäden wir langfristig noch erleben werden.
Sowohl durch die Psych-OP als auch durch die experimentellen Substanzen und giftigen Medikamente.

Warum werden Patienten intubiert, obwohl man das bei uns letztes Jahr für falsch gehalten hat und die meisten das nicht überleben und keine Atemhelme eingesetzt? Etc. pp.

Obwohl VAERS nur 1% Impfschadensfälle melden soll, sind es mittlerweile zum 10.9.21 bereits 14.925 Todesfälle und 19.210 dauerhaft Behinderte, Und das ist nur die USA.

Was erwartetest Du denn, was passiert? Sie werden das ganze eingeführte System jetzt wohl so lange weitertreiben, wie sie können, wenn kein Wunder passiert. Ich gehe von Jahren aus.
Menschenleben spielen nur vordergründig eine Rolle, wie man an der Vertuschung von Impfschäden und anderen Dingen sieht. Experimentelle gentechnische Substanzen werden die Regel werden, Impfschäden werden die Regel werden, veränderte Immunsysteme und der Anstieg von Krankheiten wird die Regel werden.

Und das wird dann in keiner Relation zu den paar tausend Toten stehen, die man mit anderen Methoden hätte haben können, bis es eine natürliche Immunität gibt.
Richtig effektiv werden diese gentechnischen Substanzen erst sein, wenn sich, wie bei der Hühnerimpfung, aus den Mutationen ein neues gefährliches Virus gebildet hat.

Und im Hintergrund wird derweil das ganze System umgestrickt. Zur Umsetzung der 4. industriellen Revolution sind nach einer Studie vom PWC übrigens 5 Jahre nötig.

@alibiorangerl, denke diese Neuigkeiten passen. Beruhen auf einer Vorgabe der EU. Andere Staaten werden sicher nachziehen. Wir vor der Wahl vielleicht noch nicht.
Vielleicht erst später. Schließlich werden ab Mitte Oktober die Kleinen ab 5 bei uns geimpft.
Diese Nachrichten sind einfach notwendig um die entsprechende Stimmung aufzubauen, die es braucht, um allen klarzumachen, dass ohne die regelmäßige Verimpfung der experimentellen gentechnischen Substanzen in Zukunft nichts mehr gehen soll.
 
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Da steht nirgendwo, dass die und insbesondere die Todesfälle daraus nicht genauso erfasst und gemeldet werden, wie U07.1.
Doch, du hast es doch selbst zitiert:
Im Lagebericht werden die bundesweit einheitlich erfassten und an das RKI übermittelten Daten zu laborbestätigten COVID-19-Fällen (COVID-19-Erkrankungen und akute SARS-CoV-2-Infektionen) dargestellt.
Laborbestätigt heißt mit positivem PCR-Test.

Zudem scheint das mit den PCR-Tests auch nach zig Studien, Gerichtsurteilen, Aussagen der WHO, des Erfinders des PCR-Tests etc. nicht verstanden zu sein.
Ich denke, mein Verständnis des PCR-Tests ist recht gut. Alles, was du da anführst, sind Mißverständnisse und in der Anti-Covid-Presse und Social Media aufgebauschte Einzelmeinungen. Die meisten hier im Forum längst besprochen.

Mißverständnisse entstehen oft dadurch, daß über verschiedene Dinge geredet und sie gleichgesetzt werden, wie z.B. Krankheitsdiagnose und Virusnachweis, oder Infektion und Infektiosität.

Ich habe den Eindruck, daß selbst in den Coronakritikerkreisen dieser Vorwurf (daß der PCR-Test nicht funktioniert) langsam verstummt. Daß man mit einem PCR-Test nicht herausfinden kann, ob jemand (noch) ansteckend ist, ist richtig. Aber wir reden hier gerade über Menschen, die im Krankenhaus gestorben sind. Da geht es nicht um die Frage, ob und wann sie ansteckend waren, sondern ob sie als Covid-Tote gezählt werden sollen oder nicht, d.h. ob sie vor ihrem Tod Covid hatten oder nicht.
 
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nicht der papa

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U07.2 COVID-19, virus not identified
o Clinically-epidemiologically diagnosed COVID-19

Die Diagnose U07.2 ist ein ganz offizieller ICD-Code der WHO zur Anerkennung von Covid als Krankheits- oder Todesursache ohne positiven Test und damit auch offiziell als Diagnose für eine Behandlung im Krankenhaus oder auf der Intensivstation anerkannt. Eine ähnliche Symptomatik wie bei Covid, z.B. eine https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/lungenentzuendung/ursachen/ reicht zur Erstellung der Diagnose aus.

Davon zu unterscheiden sind die positiv Getesteten, die als laborbestätigte Fälle an das RKI übermittelt werden
Dass Du den Absatz weglässt, ändert da nichts.
COVID-19-Verdachtsfälle und COVID-19-Erkrankungen sowie Labornachweise von SARS-CoV-2 werden gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) an das Gesundheitsamt gemeldet. Das Gesundheitsamt übermittelt diese Daten über die zuständige Landesbehörde an das Robert Koch-Institut (RKI).

Auch dass Du bestimmte Angaben zum PCR-Test in den diversen offiziellen Unterlagen weglässt, ändert nichts an den PCR-Tests. Sonst wüsstest Du, dass ein PCR-Test positiv sein kann und ein Mensch trotzdem nicht an Covid, sondern einer völlig anderen Erkrankung erkrankt sein kann.

In dem Zusammenhang für diejenigen, die es interessiert.
Habe gestern gelesen, dass Israel immer noch bis zu einem CT-Wert von 37 testet und das als supersorgfältige Testung bezeichnet hat.
Da hat sich eigentlich nicht viel geändert, obwohl die WHO Anfang des Jahres CT30 empfohlen hatte und einen PCR-Test als nicht ausreichend für die Feststellung einer Erkrankung beurteilt hat.
 
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COVID-19-Verdachtsfälle und COVID-19-Erkrankungen sowie Labornachweise von SARS-CoV-2 werden gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) an das Gesundheitsamt gemeldet. Das Gesundheitsamt übermittelt diese Daten über die zuständige Landesbehörde an das Robert Koch-Institut (RKI).
@nicht der papa: Nun ja, das bedeutet, daß das RKI auch die Verdachtsfälle gemeldet bekommt. Aber es schreibt sie nicht in den täglichen Bericht. Folglich gibt es über die laborbestätigten Fälle hinaus auch noch Verdachtsfälle, deren Zahl aber unbekannt ist und die für die Politik keine Rolle spielen, was ja auch korrekt ist, weil es keine Covid-Fälle sind.

Hierzu auch das statistische Bundesamt:
COVID-19-Sterbefälle werden auf zwei Meldewegen erfasst: Zum einen über die amtliche Todesursachenstatistik, zum anderen über die Meldepflichten nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG). Das Robert Koch-Institut (RKI) und die Landesgesundheitsbehörden veröffentlichen COVID-19-Sterbefallzahlen nach dem IfSG.

Die Unterschiede in den beiden Dokumentationsformen führen dazu, dass die Fallzahlen der COVID-19-Sterbefälle in beiden Statistiken nicht identisch sind.

1. Die Datenbasis differiert in beiden Statistiken. In die Todesursachenstatistik gehen alle COVID-19-Fälle ein, die auf der Todesbescheinigung einen entsprechenden Eintrag haben. Die Todesursachenstatistik unterscheidet nach nachgewiesenen (U07.1) und Verdachtsfällen (U07.2) sowie nach Grundleiden und Begleiterkrankung. In die unikausale Jahresstatistik der Todesursachenstatistik gehen nur die Fälle mit Grundleiden ein, während in den Monatsberichten der Todesursachenstatistik auch jene Sterbefälle nachrichtlich ausgewiesen werden, bei denen COVID-19 als Begleiterkrankungen auftrat.

Gesundheitsämter melden an die zuständige Landesbehörde und das RKI COVID-19-Todesfälle gemäß §6 Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes. Vom RKI werden diejenigen COVID-19-Todesfälle publiziert, bei denen ein laborbestätigter Nachweis von SARS-CoV-2 vorliegt und die in Bezug auf diese Infektion verstorben sind. Die Zahl der COVID-19-Sterbefälle wäre theoretisch dann deckungsgleich mit der Sterbefallzahl des RKI, wenn jedem U07.1-Sterbefall der Todesursachenstatistik ein positiver Labortest zu Grunde liegen würde. Da die Todesursachenstatistik auf den Angaben der Ärztin/des Arztes beruhen, werden all jene Fälle zu „nachgewiesenen“ Fällen, bei denen durch die Ärztin/den Arzt eine COVID-19-Erkrankung auf der Todesbescheinigung vermerkt wurde. Ob diese Gewissheit auf Grundlage eines positiven PCR-Tests besteht, ist aus der Todesbescheinigung nicht immer ersichtlich.
Quelle: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/07/PD21_327_23211.html

Im Übrigen hat die Menge der U07.2-Codierungen seit Anfang 2020 im Verhältnis zu U07.1 stark abgenommen:
1631990324007.png
Quelle: https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/covid-19-pandemie
 
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16.02.18
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Keine Skrupel: Behörden verschweigen schwere und irreparable Schäden an Kindern, welchen mRNA-Impfstoffe injiziert wurden
Vernarbte Lungen, weisses Sputum, Brustschmerzen und Herzflattern. Das neuartige Sputim-Krankheitsbild wütet unter jungen Impfopfern. Da die Impfschäden von Behörden und Medien verschwiegen werden, bleiben Kinder unbehandelt und leiden deshalb unter chronischen Symptomen. Whistleblower der CDC sowie Ärzte aus Nordamerika und Europa schlagen Alarm und wollen betroffenen Eltern Hilfestellung geben.

https://bachheimer.com/gesundheit-und-ernaehrung
 
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12.05.11
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Das neuartige Sputim-Krankheitsbild wütet unter jungen Impfopfern.
Das hat der Blog-Schreiber einfach mal so erfunden. Und die völlig unverständliche Erklärung auch:
Nachdem die Kinder die Gen-Giftspritze verabreicht bekommen, kann das RNA wegen der besonders jungen und starken Zellstruktur in der eukaryotischen Prozessierung nicht fehlerlos durch die Poren des Zellkerns prozessiert werden. Ergo kann es deshalb nicht ins Cytoplasma gelangen, was den Ribosomen keine Chance lässt um mit der Proteinsynthese zu beginnen. Diese lösen daraufhin eine verheerende Kettenreaktion in den Körpern der Impfopfer aus.

Der Name ergibt sich aus dem aushusten des weissen bis gelblichen Sputum und des RNA Prozesses der interim zum Sputum für den grössten Schaden in den Lungen der Impfopfer zuständig ist.
Quelle: https://lichtmacher.info/behoerden-verschweigen-irreparable-schaeden-an-kindern-mrna/ [das ist eine Seite ohne Impressum]
 
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16.02.18
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Zusammenfassung der Erkenntnisse des Corona Ausschusses - Stand 15.09.2021

https://t.me/ReinerFuellmich

https://politikstube.com/dr-reiner-f...a-ausschusses/

Dr. Reiner Fuellmich, erfahrener Prozessanwalt mit Zulassung in Deutschland und Kalifornien (USA) und Mitgründer des Berliner Corona Ausschusses, fasst die bisherigen Erkenntnisse des Ausschusses zusammen und zieht Zwischenbilanz.

"Hätte man mir das vor einem Jahr erzählt, ich hätte es nicht für möglich gehalten. Nun steht nach der Befragung hunderter Experten zweifelsfrei und belegbar fest: Es ging zu keinem Zeitpunkt um Gesundheit."

Zusammenfassung der Erkenntnisse des Corona Ausschusses - Stand 15.09.2021.mp3 (Anlage)

STIFTUNG-CORONA-AUSSCHUSS
http://t.me/CoronaAusschuss

ALLE Anhörungen als einzelne Videos.
👉 t.me/CoronaAusschussAlleAnhoerungen

Tote Ärzte, tote Mütter: Warum fallen so viele Menschen plötzlich tot um?
https://www.wochenblick.at/tote-aerz...tzlich-tot-um/

Formular: Ärztliche Erklärung zur empfohlenen Impfung - vom Impfarzt vor der empfohlenen Impfung auszufüllen und zu unterzeichnen !!!
https://www.impf-report.de/upload/pd...erklaerung.pdf

Nachrichten-TV
https://auf1.tv/
http://www.kla.tv/

25.09.21 Berlin: Wir sind Viele! (Freedom Parade)
https://tube.querdenken-711.de/video...e-fe54d0d47c5b
 
regulat-pro-immune
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25.08.20
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In Provincetown - einem Touristenort in dem Bezirk mit der höchsten Impfquote des Staates Massachusetts - wurden nach dem US-Nationalfeiertag am 4. Juli mehr als 900 Coronavirus-Fälle registriert. Rund drei Viertel davon waren Menschen, die vollständig geimpft waren, schreiben die Autoren der Studie, die am Freitag veröffentlicht wurde.
Die CDC gab in internen Dokumenten, aus denen die «Washington Post» zitierte, die Empfehlung für dir Kommunikation: «Zugeben, dass der Krieg sich geändert hat.»

Wie rechtfertigen sich unter diesem Aspekt die repressiven Maßnahmen gegen Ungimpfte ("Pandemie der Ungeimpften") durch den Entzug der meisten Grundrechte?
 
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04.08.12
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Wie rechtfertigen sich unter diesem Aspekt die repressiven Maßnahmen gegen Ungimpfte ("Pandemie der Ungeimpften") durch den Entzug der meisten Grundrechte?
Ganz einfach: ganz am Ende wird berichtet, daß durch die Impfung Todesfälle vermieden werden und Geimpfte nur leicht erkranken.

Hierzu auch ein Artikel von CNN:

und zum Schluß noch der letzte Satz hierin ins Deutsche übersetzt:
„Was wir von hier nehmen, ist, dass diese Delta-Variante hochgradig übertragbar, ansteckender ist und wahrscheinlicher eine Durchbruchsinfektion hat, aber es ist unwahrscheinlich, dass Sie ins Krankenhaus eingeliefert werden und sicherlich nicht sterben werden“, er genannt.
"Die Delta-Variante ist für Ungeimpfte unglaublich gefährlich und während wir kurzfristig ein Maskenmandat haben, ist unser längerfristiger Ausweg wirklich die Impfung."
Dr. Jane Aronson, 69, gehörte zu denen, die in Provincetown vollständig geimpft und infiziert waren. Sie sagte, sie habe Symptome wie Kurzatmigkeit, Husten und leichtes Fieber entwickelt. Aber der Impfstoff rettete ihr Leben, sagte sie.
"Genau das ist passiert", sagte sie am Freitag gegenüber Anderson Cooper von CNN. "Ich dachte sofort: 'Ich habe Angst, aber ich weiß, dass dieser Impfstoff funktioniert.'"

Mehr gibt es hier wirklich nicht zu schreiben....
 

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