"Masern, Corona & Impfpflicht - was Du jetzt wissen solltest!"

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meinst du das wirklich so wie es rüberkommt ?

das dulden von antisemitischen hetzreden als zeichen der toleranz ?
Ich sagte doch, daß ich die Toleranz unserer Gesellschaft hoch finde, in diesem Fall ist sie für meinen Geschmack zu hoch. Aber alle Meinungsäußerungen verbieten, die bei irgendjemandem anecken, ist auch keine Lösung. Das ist ein schmaler Grat. Den Fall Hildmann kenne ich zu wenig, als daß ich sagen könnte, wann die Justiz hätte eingreifen müssen.
 
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Wuhu,
die aktuelle ServusTV-Talk-Sendung "im Hangar": servustv.com/videos/aa-27a3qr1rd1w11/


Kurzer Ausschnitt daraus - ein bewundernswerter Arzt, der dazu öffentlich steht, sicher keine Kinder zu impfen, auch wenn es von ihm verlangt würde - inkl einem juristischen Hinweis an seine Kolleg:innen:

facebook.com/DiBlichi/posts/1375941806120928
Hab´s mir angeschaut, Fleischhacker hat immer eine tolle Runde für seine Diskussionen.

Kinder gehen Corona zu impfen, wird thematisiert. Barbara Schweder wirkt unsympathisch, weil sie lacht, wenn es darum geht, dass Kinder oder Jugendliche Suizid begangen haben. Markowich wirkt auf mich unsympathisch: er sagt, Kinder müssen unbedingt geimpft werden, damit die ältere Generation geschützt ist.

Stefan Aust ist gespannt, was bezüglich der Herkunft des Virus noch rauskommt und hat sich mit den gruseligen Dingen beschäftigt, an denen in Wuhan so geforscht wird. Er wundert sich nicht, wenn da aufgrund mangelnder Sicherheitsvorkehrungen Unfälle passieren.

Bewundernswert wieder mal Gunter Frank, wie er zu seiner Meinung steht und natürlich auch Stefan Aust, der als Journalist sehr viel Wissen um Corona herum hat.
 
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Hier ein aktuelles Video von C. Arvey über neueste Erkenntnisse einer Studie die er in seinem Video unten verlinkt hat, welche Reaktion der Impfstoff auf unser Immunsystem ausübt.
Wenn ich ihn richtig verstehe (bitte sich die 10 Min. Zeit nehmen und selbst anhören) findet eine Umprogrammierung/Reprogrammierung unseres "angeborenen" Immunsystem statt - dessen Folgen noch gar nicht abzuschätzen sind und bittet um Innehaltung weiterer Impfkampagnen bis diese möglichen Folgen durch Langzeitstudien restlos aufgeklärt sind.

 
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Am Ende dieser Studie schreiben die Autoren:

In Kombination mit einer starken adaptiven Immunantwort könnte dies zu einer ausgewogeneren Entzündungsreaktion während einer COVID-19-Infektion beitragen oder es kann dazu beitragen zu einer verminderten angeborenen Immunantwort gegen das Virus.

Das eine wäre positiv - ausgewogenere Entzündungsreaktion - das andere eher negativ - verminderte Immunantwort. Und wie soll man "es kann" verstehen? Bedeutet noch nichts Gesichertes?

Und ich dachte sowieso, dass Viren an sich manipulativ in unser Immunsystem eingreifen:
Viren spielen mit unserem Immunsystem herum. Sie dringen darin ein und manipulieren es. Dieses Verhalten ist typisch für Viren. Das heißt: Wir werden von Viren fremdgesteuert, die auf unseren eigenen Chromosomen sitzen.“

Inwiefern unterscheidet sich diese Manipulation?
 
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Auch andere Impfungen bewirken so etwas. Es scheint ein völlig normaler Effekt zu sein.
Neben ihrer Wirkung auf das spezifische (adaptive) Immungedächtnis induzieren bestimmte Impfstoffe wie Bacillus Calmette-Guérin (BCG) und der Masern-, Mumps- und Röteln-Impfstoff (MMR) auch eine langfristige funktionelle Umprogrammierung von Zellen des angeborenen Immunsystems. Dieser biologische Prozess wird auch als trainierte Immunität bezeichnet, wenn er eine erhöhte Reaktionsfähigkeit beinhaltet, oder als angeborene Immuntoleranz, wenn er durch eine verringerte Zytokinproduktion gekennzeichnet ist.
(Zitat aus der Studie.)

Immunität besteht ja nicht nur aus Antikörpern. Es ist also zu erwarten, daß auch die zelluläre (angeborene) Immunität etwas dazulernt.
 
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Wuhu,
die aktuelle ServusTV-Talk-Sendung "im Hangar": servustv.com/videos/aa-27a3qr1rd1w11/ ...
... Impfzwang und Testpflicht: Alles nur noch Schikane? ...
...
war diese ja schon sehr interessant, wie auch Eva beschrieb (Danke! 😘), so ist es auch eine weitere aus diesem Medien-Haus: servustv.com/videos/aa-26rfzndan2111/
Der Talk am 06.06. | 59:52 Min
„Links. Rechts. Mitte“: Journalisten und Publizisten diskutieren zu den aktuellen Themen der Woche – diesmal mit Paul Brandenburg (Publizist und Mediziner - "Der Lockdown hat nichts gebracht"), Andreas Mölzer (Publizist und ehem. FPÖ-Politiker), Ercan Karaduman (Publizist und Politikberater) und Barbara Tóth (leitende Redakteurin beim „Falter“). Moderation: Katrin Prähauser

Wieder ein kurzer Ausschnitt daraus, wo ein Test-Arzt mit Test-Straße als Unternehmer über die Sinnlosigkeit und damit verbundenen Folgen klipp und klar sagt: facebook.com/iris.schwab.35/posts/1408232586221707
... nutzloser Vorgang...

Nachtrag: da man nicht immer öffentliche FB-Beiträge auch ohne Registrierung/Einloggen sehen kann, bitte gleich zum Video des Senders gehen und dort ansehen; Der Teil mit dem "nutzlosen Vorgang" kommt etwa ab Minute 21 - wobei es ab Beginn schon interessant ist, was dieser Mediziner zu sagen hat (der ist übrigens kein Impf-Gegner, will aber weiterhin eine freie Entscheidungsmöglichkeit dafür)...
 
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Von mir auch herzlichen Dank für die Servus-Sendungen, alibiorangerl. 😘

Den ruhig diskutierenden Gunter Frank fand ich auch klasse, vor allem wie er zwischendurch mal einen "Punkt" gesetzt hat, als es um die Kinderimpfung ging.
Der geimpfte ältere Herr (den Namen kenne ich leider nicht mehr) welcher mehrmals betonte, er hätte diese Impfung für sich nur aufgrund der zurück bekommenden Freiheiten zugestimmt; aber trotzdem in einigen Teilen impfkritisch war, empfand ich auch angenehm.
Und. . . über diese hämisch lachende Frau, die sich über die Kinder in der Psychiatrie lustig machte, habe ich mich ganz schön erschrocken, selbst wenn der Grund nicht die freiheitlichen Einschränkungen sein sollten, so ihre Argumentation, darüber lacht man nicht so gemein.

Sehr mutig war die Schauspielerin, die ihre Kinder aufgrund der langstündigen Maskenpflicht von der Schule nimmt und einen Gemeinschaftsunterricht anstrebt, ihren beruflichen Einsatz aufgrund der "Zwangsimpfung durch die Hintertür" hinterfragt und auch, dass sie so ruhig in ihren Antworten geblieben ist "über diese lachende Frau" beim Ansprechen des Themas vermehrter Suizid bei Kindern.

toll, dass das Moderatorenteam von servustv am Thema dranbleibt. Ich habe ja ein bisschen das Gefühl, wie wenn die Normalität bei uns für alle bereits normal wäre.
Ja, die Auswahl dieser verschiedenen Menschen war spannend, liebe Eva, wie es normal eben sein sollte. . . aber medial leider viel zu oft abgesagt wird.

Ich freue mich schon auf die nächste Runde bei Servus TV . . .

Liebe Grüße
Kayen
 
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Nachtrag: da man nicht immer öffentliche FB-Beiträge auch ohne Registrierung/Einloggen sehen kann, bitte gleich zum Video des Senders gehen und dort ansehen; Der Teil mit dem "nutzlosen Vorgang" kommt etwa ab Minute 21 - wobei es ab Beginn schon interessant ist, was dieser Mediziner zu sagen hat (der ist übrigens kein Impf-Gegner, will aber weiterhin eine freie Entscheidungsmöglichkeit dafür)...
Danke AO.
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aber hätte ich gewusst was der Tonus der Sendung war => Es wurde Alles falsch gemacht & die armen Kinder ect. => da schaltete ich dann ab ,
dann hätte ich nicht so ein Wind gemacht , das ich es nicht sehen kann
 
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Da in meiner Nähe leider viele Menschen eher ihr eigenes Süppchen brodeln (was ja auch legitim ist) und wenig ihr Inneres nach Außen zeigen, schaue ich mir gerne mal in einer Sendung die Menschen mit ihrer Mimik und Gestik an, die zu ihrer Haltung stehen - wie immer diese auch aussehen mag.
 
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aber hätte ich gewusst was der Tonus der Sendung war => Es wurde Alles falsch gemacht & die armen Kinder ect. => da schaltete ich dann ab ,
Unter der Prämisse, dass die Lockdowns (Ausnahme jenen ersten vom letzten Frühling) falsch waren, hat die Regierung ja auch alles falsch gemacht.

Unter der Prämisse, dass die Lockdowns richtig waren, hat die Regierung fast alles richtig gemacht. Vor allem, was Unterstützungen betrifft, wurden wir Menschen gut unterstützt über die Coronazeit geholfen.

Aber vor allem Frank (ich glaube auch Aust) sagt, dass die Lockdowns falsch waren, also hat er mit dieser Aussage völlig recht.
 
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Ich glaube nicht, dass Lockdowns an sich falsch sind, sondern dass es darauf ankommt, wie und wann man diese umsetzt.

Dass diese der Virenausbreitung gegensteuern hat man ja auch wieder eindeutig hier in der Türkei gesehen und ist für mich völlig logisch - das Virus braucht Kontakte um zu überleben und sich ausbreiten zu können. Und es kommt auch immer auf den richtigen Zeitpunkt an.

Würde man das gleich zu Beginn im Keim mit einem kurzen harten Lockdown ersticken, wie es auch Neuseeland gemacht hat, dann wäre das viel effektiver gewesen, als zu warten und dann jeder kocht irgendwie sein eigenes Süppchen...

Oder wie in der Türkei, zu früh zu lockern, zu vieles zu öffnen bei höheren Inzidenzien und innerhalb kürzester Zeit schießt das wirklich exponentiell in die Höhe - ohne Lockdown wäre das nicht möglich gewesen, das hier wieder einzudämmen.

Nur sollte man eben so einen Lockdown mit allen Konsequenzen überdenken und richtig organisieren und alle notwendigen Hilfsmaßnahmen einkalkulieren und vor allem ein Expertengremium aus allen Sparten zusammenstellen. Für einen kurzen harten Lockdown wäre das ja dann auch wesentlich übersichtlicher, als monatelang irgendwie rumzueiern.
 
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Nur sollte man eben so einen Lockdown mit allen Konsequenzen überdenken und richtig organisieren und alle notwendigen Hilfsmaßnahmen einkalkulieren und vor allem ein Expertengremium aus allen Sparten zusammenstellen.
Beim Lockdown hatten die Virologen die Nase vorn. Ich glaube nicht, dass die viel Ahnung haben von den Ängsten und Problemen der einfachen und kleinen Leute.

Ich hoffe jedenfalls, dass es eine Aufarbeitung gibt, was Individualmedizin betrifft, so wie es nach dem 2. Weltkrieg eine Aufarbeitung gab zum Thema Rassismus.

Genauso wie das Diskriminierungsverbot heute ein Grundrecht ist, muss es nach der Pandemie ein Grundrecht sein, dass man selbst bestimmen darf, ob ich mich impfen lasse oder der viralen Infektion aussetze - natürlich ohne benachteiligt zu sein.

Auch das mit den Lockdowns muss aufgearbeitet werden: nützen Lockdowns mehr als sie schaden - oder schaden Lockdowns mehr als sie nützen - Längerfristig gesehen.
 
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14.03.07
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Ich glaube nicht, dass Lockdowns an sich falsch sind, sondern dass es darauf ankommt, wie und wann man diese umsetzt.
Mich wundert dies Phänomen auch, dass die Virus-Beruhigung in der Türkei so schnell von statten ging - im Gegensatz zu z.B. Hamburg.
Wir hatten seit Ende Oktober 2020 scharfe Maßnahmen bis hin zu sehr scharfen Maßnahmen und wirklich viel hat sich jetzt erst im Mai 2021 getan - bis dahin hohe Wellenbewegungen.

Es ist aber auch müßig zu spekulieren und viel sagen darf man in den social Medien sowieso nicht mehr - wird wohl jetzt alles aktuell kontrolliert, lt. Tagesschau, - ich hoffe jedenfalls dass wir irgendwann zu einer wirklichen Impffreiheit kommen ohne diese Privilegien und diesen ganzen Umständen.
 

Sternenlicht

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16.01.21
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Hier ein aktuelles Video von C. Arvey über neueste Erkenntnisse einer Studie die er in seinem Video unten verlinkt hat, welche Reaktion der Impfstoff auf unser Immunsystem ausübt.
Wenn ich ihn richtig verstehe (bitte sich die 10 Min. Zeit nehmen und selbst anhören) findet eine Umprogrammierung/Reprogrammierung unseres "angeborenen" Immunsystem statt - dessen Folgen noch gar nicht abzuschätzen sind und bittet um Innehaltung weiterer Impfkampagnen bis diese möglichen Folgen durch Langzeitstudien restlos aufgeklärt sind.

Was er selber mehrmals im Video erwähnt und daher der Vollständigkeit halber auch HIER erwähnt werden sollte: es handelt sich um eine PrePrint-Studie. Nun, was sind PrePrint-Studien?

Wikipedia sagt:
Ein Preprint, auch Vorab-Publikation[1] ist eine wissenschaftliche Publikationen, die zwar schon der (Fach-) Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, aber noch nicht in einem Peer Review-Verfahren begutachtet wurde.

Was ist nun ein Peer-Review-Verfahren?

Ebenfalls Wikipedia:

Ein oder eine Peer-Review ist ein Verfahren zur Qualitätssicherung einer wissenschaftlichen Arbeit oder eines Projektes durch unabhängige Gutachter aus dem gleichen Fachgebiet.

Peer-Review ist im heutigen Wissenschaftsbetrieb von herausragender Bedeutung, um die Eignung eines wissenschaftlichen Textes zur Veröffentlichung zu beurteilen und dadurch die Qualität von wissenschaftlichen Publikationen zu gewährleisten.[1] Das Peer-Review-Verfahren dient somit dazu, dass wissenschaftliche Artikel vor der Publikation einer kritischen Überprüfung durch Fachleute unterzogen werden. Die Autoren der begutachteten Arbeit müssen dabei etwaige Kritik ernst nehmen und entdeckte Fehler korrigieren oder darlegen, weshalb die Kommentare der Gutachter unzutreffend sind, bevor die Studie publiziert werden kann. Daneben wird eine wissenschaftliche Behauptung zumindest in den Naturwissenschaften erst dann zu einer potentiell validen These, wenn sie erfolgreich einem Peer-Review-Prozess unterzogen wurde

Zusammengefasst also: PrePrints sind ohne Peer-Reviews genauso inhaltlich valide, wie wenn ich zur Kartenleserin gehe und die befrage.

Bin immer wieder erstaunt, wie wenig Wert manche hier auf Wissenschaftlichkeit legen. Haben die Meisten hier keinen akademischen Hintergrund und kennen die Grundsätze wissenschaftlichen Arbeitens nicht? Oder woran mag es liegen?
 
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