Magenprobleme & Müdigkeit

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24.01.18
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Hallo lieber Oregano,

mittlerweile bin ich bei einem Spezialisten (Gastroenterologen) in Behandlung.
Dieser hat schon einiges mit mir durchgeführt.
Unter anderem wurde dort ein Sehr gravierender Vitamin B12 Mangel festgestellt.

starker Mangel < 150 pg/ml < 110 pmol/l
Mangel < 200 pg/ml < 150 pmol/l
mögliche Unterversorgung 200-300 pg/ml 150-220 pmol/l
normaler Status 300-900 pg/ml 220-665 pmol/l

Mein Wert lag wohl irgendwo zwischen 100-105.
Danach habe ich dann über 1/2 Jahr erstmal 6 Injektionen (Spritzen) mit Vitamin B12 erhalten.
Letzte Woche haben wir das Blut dann erneut getestet.
Leider ist mein Wert noch immer bei ca. 105.
Also nach Aussage meines Arztes und meines Erachtens nach EXTREM schlecht.
Liege ich hier flasch? (Ich bin ja hier noch immer DEUTLICH unter "starker Mangel".

Könnte es sein das die Symptome welche ich verspüre wirklich mit dem Vitamin B12 Mangel zu tun haben?

Wichtig: zwischendurch haben wir dann nochmal eine Magen- und Darmspiegelung vorgenommen - Da war soweit ich es verstanden habe alles im grünen Bereich.
Also nichts negatives ...
Ich weiß nicht ob ich es richtig verstanden habe aber ich glaube damit konnte man auch ausschließen das die Ursache für den Vitamin B12 Mangel an der Aufnahme bzw. Verarbeitung im Magen- bzw. Darmtrakt liegt (hier bin ich mir allerdings nicht sicher ob ich dies richtig verstanden habe - hierzu habe ich kommende Woche nochmal einen Termin mit dem Arzt um dies genauer zu besprechen).

Momentan erhalte ich alle 4-5 Tage eine neue Vitamin B12 Spritze - in den letzten 10 Tagen habe ich bereits 3 Stück erhalten.
Wir wollen die Dosis nun erhöhen da der Wert einfach besser werden muss...
Also ist nun das Ziel die Abstände der Injektionen deutlich zu verkürzen und dann erneut durch Bluttest schauen wie sich der Wert entwickelt hat.

Des Weiteren haben wir auch einen Ultraschall meiner Schilddrüse gemacht - Diese ist im Einwandfreien zustand.
Gleiches gilt wohl auch für die Leber und die Gallenblase.

Nunja - ich wollte euch mal auf dem Laufenden halten da ich ja schon ewig nichts mehr geschrieben habe.
Dies liegt weder an Desinteresse noch an Faulheit - es gab einfach nicht besonders viel neues zu berichten und ich wollte hier auch niemanden "zuspammen".

Ich würde mich freuen wenn ihr euch der Sache nochmal annehmen würdet.

Danke für eure Hilfe!
 
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02.01.05
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Ich habe mir die Blutwerte angesehen, die im 1. Beitrag aufgelistet waren. Darin fehlte der MCV-Wert. Dieser Wert kann auf einen Mangel an B12 hinweisen, wenn er hoch oder an der oberen Grenze ist.
War er denn damals eher hoch?

Hat sich der MCV-Wert von damals zu heute verändert und wenn ja, wie?

Ein B12-Wert von 105 ist schon sehr schlecht.
Dir fehlt sicher der sog. Intrinsic-Faktor im Magen.
Wenn man den nicht hat, muss man B12 lebenlang spritzen.
 
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Hallo Margie,

vielen Dank für deine Nachricht.
Der Bluttest welchen ich damals gepostet habe war noch vorher.
Dort wurde Vitamin B12 leider noch nicht mit getestet.
Ich habe allerdings noch einen Bluttest von Dezember 18.
Zu diesem Zeitpunkt ist der Vitamin B12 Mangel aufgefallen.
Dort lag der Wert bei ca. 120 pg/ml
In der zwischenzeit hatte ich vom Dez.18 - Aug.19 sechs Vitamin B12 Spritzen erhalten.
Der Bluttest von letzter Woche hatte dann einen Wert von ca. 105 pg/ml.
Das war für mich doch sehr überraschend.
--> Nun bekomme ich alle 4-7 Tage eine Vitamin B12 Spritze. Bis heute habe ich schon 3 Stück bekommen. Nächste Woche Montag erhalte ich die nächste.

Aber mal zu meiner eigentlichen Sorge... Hätte mein Wert nicht nach den sechs Spritzen eigentlich deutlich besser sein müssen?
Fleisch esse ich übrigens genügend.

Du hattest noch den sog. Intrinsic-Faktor im Magen erwähnt.
Würde es bei einer Magen- und Darmspiegelung auffallen wenn dieser Faktor fehlen würde?
Die wurde ja schon durchgeführt.

Hat jemand Erfahrungen welche Symptome bei einem solch schlechten Wert normal sind?
Kann ich mich darauf einstellen das ich definitiv eine Veränderung spüre wenn der Wert wieder im "Normalbereich" ist?

Noch eine letzte Frage: Ist der Wert wirklich so katastrophal das man sich sorgen machen sollte/muss?

Vielen vielen Dank für eure Hilfe.
 
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02.01.05
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Der Bluttest welchen ich damals gepostet habe war noch vorher.
Dort wurde Vitamin B12 leider noch nicht mit getestet.
Der MCV-Wert des Blutbildes, der immer mitgemacht wird, wenn das Blutbild untersucht wird, kann schon auf einen B12-Mangel hinweisen.
Diesen Wert hast Du damals nicht mitgeteilt.
Ist der Wert nämlich hoch, so weiß man im Grunde schon, dass ein B12-Mangel vorliegt, ohne dass man das B12 zusätzlich noch bestimmt.

Oder meinst Du mit den Werten 105pg/ml und 120pg/ml diesen MCV-Wert?
MCV heißt "mittleres Zell-Volumen" der Erythrozyten (roten Blutkörperchen).


Ich würde den B12-Wert nach einigen Spritzen erneut kontrollieren lassen.
Bei einem so niedrigen Wert waren so wenige Spritzen (6 in einem halben Jahr) wohl zu wenig.

Sollte der Wert nicht ansteigen, sollte man sicher noch nach anderen Ursachen für den niedrigen Wert suchen.
Vielleicht hast Du noch andere Probleme, die man noch nicht kennt und deretwegen Du den Mangel hast?

Hier werden etliche Ursachen für erniedrigte B12-Werte genannt, die ich auch nicht alle kenne:
Leistungsverzeichnis MVZ Labor PD Dr. Volkmann und Kollegen GbR, Karlsruhe
Dort Vitamin B12 eingeben...
Erniedrigte Werte bei:
Resorptionsstörungen bei Umbaugastritis, Typ A-Gastritis, bei Intrinsic-Faktor-Mangel
(echte perniziöse Anämie), nach Magen-Resektion (total, partiell), Magenschleimhaut-Destruktion, Intrinsicfaktor-Autoantikörper (Magensaft), Magenkarzinom, -
adenom. Selektive Malabsorption nach Ileum-Resektion/-Bestrahlung, Sprue, Zöliakie, Ileitis terminalis, Ileitis tuberculosa, Ileum-Lymphomen, systemischer Sklerodermie,
Paraaminosalicylsäure-Medikation. Vermehrter Verbrauch und gestörte Utilisation
(Darmparasiten: Bothriocephalus latus [Fischbandwurm]).
Pathogene Darmflora: Darmanastomosen und -Strikturen, Divertikulosis, ileozökale
Fistel, Blind-Loop-Syndrom, Schwangerschaft, schwere Leber-
/Pankreaserkrankungen, Hyperthyroidismus. Verminderte Zufuhr bei Mangelernährung
Ob davon bei Dir etwas in Frage kommt, kann ich als Laie auch nicht beurteilen. Noch dazu, wären dazu umfangreiche Prüfungen von Symptomen nötig.
Nimmst Du evtl. etwas ein, was den B12-Mangel fördern kann?
Auch Säureblocker für den Magen können den B12-Mangel verstärken.

Würde es bei einer Magen- und Darmspiegelung auffallen wenn dieser Faktor fehlen würde?
Ich vermute, dass man den Wert aus dem Magensaft bestimmen kann. Aber das wird sicher kaum gemacht.
Hier unter Intrinsic-Faktor wird von Blut zur Untersuchung ausgegangen:
Leistungsverzeichnis MVZ Labor PD Dr. Volkmann und Kollegen GbR, Karlsruhe
Offenbar liegt, wenn der Faktor fehlt, oft auch eine Autoimmunerkrankung vor.
Ich würde den Wert zumindest mal bestimmen lassen.
Du solltest dies mit einem guten Internisten besprechen. Da gibt es offenbar mehrere Ursachen, wenn bei dem Faktor was nicht stimmt.

Hier werden folgende Mangelsymptome genannt für den B12-Mangel:
https://www.vitaminb12.de/mangel/symptome/
Gestörter Energiestoffwechsel (chronische Erschöpfung und Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Muskelschwäche) Nervenschäden (Schmerzen, Taubheit, Kribbeln, Lähmungen, Koordinationsstörugen, Gedächtnisstörungen) Blutarmut (Leistungsschwäche, Immunschwäche)
Einen Teil der Symptome hast Du offenbar.
 
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20.09.14
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Könnte es sein das die Symptome welche ich verspüre wirklich mit dem Vitamin B12 Mangel zu tun haben?
Bei meinen Magenproblemen habe ich diese Erfahrung gemacht.

Da der Mangel eines B-Vitamins meist (sofern man kein Veganer ist) im Verbund mit einem Mangel eines oder mehrer anderen B-Vitamin auftritt, würde ich auch noch andere Vitamine ins Auge fassen.

Gruss
Hans
 
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24.01.18
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Hallo liebe Margie,

vielen Dank für deine ausführliche Antwort.
Ich werde sobald ich etwas Zeit habe mal genau lesen und mir die Links anschauen.
Vorab schon vielen Dank!
 
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05.10.17
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Hallo Nutz,

ich hatte ja schon mal den Verdacht geäussert, es könnte sich um HPU/KPU handeln.
Inzwischen habe ich diverse Bücher und Publikationen von Kuklinski gelesen und vermute,
dass KPU bzw. der hohe B12-Verbrauch bei Dir eine Folge von Nitrostress und Mitochondriopathie sein könnte.

Ein hoher B12-Verbrauch ist ein Indiz für Nitrostress. Nitrostress wiederum kann durch Stess, Verletzungen, Schwachstellen im Köper (bsp. HWS-Syndrom),
Schädliche Stoffe (Rauchen, Alkohol, Rauschgifte), nitratreiche Ernährung, Medikamente, Mikronährstoff-Mangel u.a. ausgelöst werden.
Auch starke körperliche Anstrengung können mitverantwortlich sein.
bin in einer Leitungsfunktion in einem Unternehmen (arbeite relativ viel und auch häufig unter Stress
Häufig habe ich auch einen eingeklemmten Nerv in der Schulter.
Zu dieser Zeit war ich 4x die Woche im Fitness-Studio
Des Weiteren noch Dinge ...:-Rauchen (Zigarette (Marlboro) oder Shisha)
.. habe ich über eine sehr lange Zeit (2 Jahre ca.) Ranidura T300 genommen
Magensäure-Blocker wie Ranidura können die Aufnahme diverser Mikronährstoffe verschlechtern - vor allem von B12, was zu noch mehr Problemen führt.

Ein paar Abschnitte aus einer Publikation von Kuklinski:
Eine wissenschaftliche Definition der Kryptopyrrolurie und deren Auslösemechanismen bei Nitrostress und Mitochondriopathie
Es gibt viele Patienten, die zuviel NO im Organismus bilden. Dieses Stickstoffmonoxid hemmt FeS-haltige Enzyme, unter anderem
auch diese 70-Hydroxylase und damit die Gallensäurebildung aus Cholesterin. Die erhöhte NO-Bildung kann vererbt,
aber auch erworben sein. Wir kennen vierisoformen des Stickstoffmonoxides. Einmal die wandständige endotheliale
NO-Synthese, die in den Arterienwandungen abläuft. Deren Aktivierung führt zur Weitstellung der Blutarterien und zur Blutdrucksenkung.
...
Weit wichtiger ist eine vierte Form, eine gesteigerte mitochondriale NO-Bildung. Wenn Mitochondrien durch äußere Einflüsse geschädigt wurden,
bilden sie verstärkt NO. Derartige Ereignisse können sein eine chemische Schädigung durch Antibiotika, durch NO-bildende Medikamente,
durch toxische Biocide, Pestizide, Schwermetallbelastungen. Eine häufige Ursache sehen wir in einer posttraumatischen Instabilität
des Genickgelenkes durch Stürze, Unfälle. Ein instabiles Genickgelenk löst immer wiederkehrend über Monate und Jahre Minderdurchblutungen
diverser Hirnregionen aus, die von den Wirbelsäulenarterien versorgt werden. Derartige Hypoxiezustände induzieren stets eine gesteigerte
NO-Bildung in hohen Konzentrationen. Aufgrund der Kleinheit des Moleküls verbreitet es sich sehr rasch im Gesamtorganismus und im Gehirn.
...
NO verbraucht Vitamin B12 durch Kobaltoxidation. Damit geraten betroffene Personen in ein chronisches Vitamin-B12-Defizit. Vitamin B12 ist wichtig
für den Stoffwechsel von Eiweiß, Fetten, Kohlenhydraten, für die Zellreifung, für ein stabiles Erbmaterial. Folgen des Vitamin-B12-Mangels sind
zahlreiche Nahrungsmittelunverträglichkeiten, besonders Fruktose, Laktose und von Kohlenhydraten. Da Histamin durch Methylierung nicht mehr
infolge B12-Mangels abgebaut werden kann, entstehen zwangsläufig auch häufig Histaminosen und allergische Erkrankungen.
Quelle: https://biologischemedizin.net/krankheiten/stoffwechselerkrankungen/definition-kryptopyrrolurie.html

Mögliche negative Folgen von Nitrostress können sein:
- B12 oxidation -> massive Stoffwechselstörugen (Fett- u. Kohnehydratstoffwechsel), Histaminabbaustörungen, Allergien
- schwaches Bindegewebe
- Bandscheiben u. Meniskus werden brüchig
- unspezifische Entzündungen
- Reizdarm
u.a.

Nitrostress reduziert man am Besten mit der Reduktion/Behandlung/Beseitigung von Nitrostress-Ursachen und mit hohen B12-Dosen.
Auch hilfreich: Bio-Gemüse, Antioxidatioen, Vitamine und Spurenelemente (Vitamin C, E, D3, Magnesium, B-Komplex u.a.)
Und das solange, bis Deine Beschwerden vorbei und Deine B12-Werte wieder im Normbereich sind.

Alles Gute
 
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24.01.18
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Hallo lieber Docwho,

vielen Dank für deine Nachricht und deine Mühe.
Das hört sich wirklich interessant an - hier trifft einfach vieles auf mich zu.
Dem gehe ich nun intensiver nach!
Heute habe ich bereits erneut Blut abnehmen lassen um auch auf andere Werte zu achten (Worauf sollte man hier besonders achten)?
Des Weiteren hat mein Arzt den 24-Stunden-Urin-Test für mich bestellt.
Dieser sollte diese Woche (ggf. sogar morgen schon) ankommen.
Danach werde ich diesen auch umgehend durchführen.
--> Gibt es hier Werte auf die man besonders achten muss?
Meine letzte Vitamin B12 Spritze ist 7 Tage her - Also bis zum Urin-Test ca 9-10 Tage - Ist das ausreichend?
Ich habe heute extra auf eine erneute Vitamin B12 Spritze verzichtet damit der Urintest dann nicht ggf. verfälscht wird.

Gibt es sonst noch etwas das ich tun bzw. testen lassen kann?

Vielen Dank für deine Hilfe!
 
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05.10.17
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Hallo Nutz,

Blutproben sind meiner Ansicht nach leider bei B12-Mangel und Nitrostress nicht sehr aussagekräftig.
Ein Urintest sollte Nitrostress ausweisen können. Bei diesen Test's kommt es aber auch immer darauf an, nach was eigentlich gesucht wird.

Die wichtigste Frage ist: wieso ist Dein B12-Mangel so tief bzw. was ist die Ursache.
Ich denke, Du musst mit Deinem Wissen über B12 und Ntrostress selber erkennen, was Dich belastet und dort Veränderungen vornehmen.
D.h. ich würde mit dem Rauchen aufhören, moderater trainieren, meine Mikronährstoff-Versorgung optimieren, eventuelle HWS-Probleme behandeln, mein Stress-Management verbessern, Medikamente nur in Ausnahmefällen einsetzen und meine Ernährung etwas "gesünder" gestallten - mehr Ballaststoffe, weniger Zucker, mehr Gemüse u. Fisch und mich mehr bewegen - an der frischen Luft.

Alles Gute
 
Themenstarter
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24.01.18
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Hallo lieber docwho,

vielen Dank für deine Mühe und deine Antwort.
Ich habe nun zwei Urintests bestellt und mache diese in Absprache mit meinem Gastroenterologen.
1. HPU
2. Nitrostress
Sobald ich die Ergebnisse habe werde ich diese zu meinem Gastroenterologen bringen und diese gemeinsam mit ihm durchsprechen.

Sobald ich mehr weiß lasse ich es dich wissen.
Ich bin sehr gespannt ob es das wirklich ist.
Falls ja wäre ich sogar "glücklich" - hauptsache man weiß mal was es ist und kann es bekämpfen.

Lieben Gruß
 
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02.01.05
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Ich würde Dir raten, den B12-Mangel zu beheben. Du wirst womöglich infolge dieses Mangels andere positive Tests bekommen. Evtl. ist HPU positiv, evtl. auch andere Tests.
Dann wirst Du vor lauten Bäumen den Wald nicht mehr sehen und Dich verzetteln.
Der B12-Mangel ist m. E. Dein Hauptproblem und der sollte behoben werden und wenn es eine andere Ursache als die Einnahme von Ranitidin noch gibt, sollte man diese herausfinden.
Wie sieht es mit dem Intrinsic-Faktor aus? War der in Ordnung?
 
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