LTT - Auf Erreger

Teddito4

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Hallo, ich habe hier ein LTT vorliegen.
Kann das ein Grund sein warum ich so müde bin?
Macht es Sinn diese "auffälligen Erreger" wegzumachen?

Eines meiner Hauptbeschwerden ist Müdigkeit.

Allerdings kann meine Müdigkeit auch durch eine Mitchondriopathie, Depression und Testosteronmangel resultieren.
Ich muss nun evaluieren in welche Themen ich Geld investiere. Mein Heilpraktiker ist dabei wenig hilfreich.
Der meint meine Beschwerden sind die Summe meiner Diagnosen und man müsste alles therapieren.
Als Priorität definiert er die Erreger.

Ich war vor ein paar Wochen im Urlaub wo es mit der Müdigkeit einigermaßen ging.
Trotz dieser Erreger. Da stelle ich mir natürlich die Frage der Wertigkeit des LTT.

Wer hat Erfahrungen damit Erreger gemäß LTT zu drücken und wurden die Beschwerden besser?

Mein Hintergedanke ist ja jener:
Tetatoxoid kommt ja von der Tetanusimpfung. Mein Titer ist gut. Das bedeutet ich kann mich gegen Tatanus wehren. Vielleicht sagt der LTT ja eher aus wie gut man sich gegen diese Erreger wehren kann. Sowas in der Art habe ich auch mal von IMD Berlin gehört.


Mein Immunstatus ist nicht so sehr katastrophal. IL2 (Proentzündliches Cytokine unter anderen auch bei Viren) leicht erhöht. Interferon Gamma ziemlich niedrig. Was vielleicht durch eine Langzeitinfektion erklärt werden könnte?

Vielen Dank.
ltt.jpg
 
wundermittel
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Hallo Tedito4,

mal ganz abgesehen von den oben angegebenen LTT-Ergebnissen: ist bei Dir u.a. die Leber gründlich untersucht worden, denn eine kranke Leber zeichnet sich auch durch das Symptom „Müdigkeit“ aus.


Grüsse,
Oregano
 

Teddito4

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GLDH erhöht, alle anderen Leberwerte ok, Sonografie ok.
MRT Schädel und Oberkörper ok
Lumbalpunktion ok
ENG/EMG ok
Sonografie Abdomen und Blase OK
HRCT Lunge - Bronchiktasen und Lungenemphysem
EKG ok
Blutdruck ok
Echo ok
Ultraschall Schläfenaterie ok
 
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regulat-pro-immune
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Hallo Teddito,

das Lungenemphysem allein ist ja beunruhigend. Wirst Du da irgendwie behandelt? :

Das gleiche gilt für den erhöhten Leberwert GLDH:

.... Glutamatdehydrogenase (GLDH) erhöht – Was tun?

Die Gründe für erhöhte Werte können schwere Lebererkrankungen sein – eine schwere Virushepatitis, Fettleber, Leberzirrhose, Tumore sowie starke Vergiftungen und Gallenstau.

Ist die Glutamatdehydrogenase erhöht, muss die Ursache dafür herausgefunden werden. Je nach vorliegender Erkrankung wird die geeignete Therapie eingeleitet. Um die Leber gesund zu halten und zu stärken, sollte auf Alkohol und Nikotin sowie auf Schmerzmittel verzichtet werden. Auch die Einnahme von Antibiotika, die die Leber schädigen und angreifen, sollte mit dem Arzt besprochen werden. Ebenso sollte man auf eine fettreduzierte Ernährung achten und möglichst Stress abbauen. Der verursachte Cortisolspiegel, der den Stress auslöst, belastet die Leber zusätzlich. ...

Grüsse,
Oregano
 

Teddito4

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Cortisol war hoch. Habe dann Neuroflam genommen. Der ist jetzt wieder gut.
Alkohol trinke ich nicht. Rauchen ja. Fettreich esse ich eher selten. Antibiotika habe ich schon viele Jahre nicht mehr nehmen müssen. Schmerzmittel musste ich wegen eines Zahns mal 2 Monate nehmen. Gallenstau gibt es nicht.
Ich soll jetzt 2x pro Tag eine Kapsel Hepar nehmen.

Die Ursache kenne ich nicht. Mein Theurapeut auch nicht. Er meint es ist eine Lebermitochondriopathie. Mitochondriopathie habe ich auch.
Habe ein Protonenleck, verminderte Reserveatmungskapazität, mt/n DNA vermindert allerdings eine normale Rhodonase und dadurch vermindertes ATP. C10 ist erhöht durch Q10 Einnahme.

Das Lungenemphysem wird nicht behandelt. Geht auch nicht.
Die Grunderkrankung soll Asthma sein. Alternativ COPD. Der Lungenfacharzt sagte jedoch letzte Woche das es nicht schlimmes sei. Er tippt ergo auf Asthma. Therapie Viani forte.
ECP ist ebenfalls erhöht was auf Asthma hindeuten könnte.

Erreger entsprechend LTT.
 
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