Kupfersulfat nach Paracelsus als „externes“ Heilmittel – Heilung durch Quantenverschränkung?

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Früher hieß Kupfersulfat „Harmoniepulver“. -
Hier wird beschrieben, wozu Kupfersulfat gut sein soll/kann, und da gibt es viele Anwendungsmöglichkeiten. Ich kenne die Methode vom Zahnziehen (wird auch hier beschrieben). Warum auch nicht? - Er spricht davon, daß Blasenentzündungen so behandelt werden können usw. usw.


Grüsse,
Oregano
 
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Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
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das ist interessant, auch der Hinweis , dass man früher wahrscheinlich das Quecksilber auf die gleiche Weise zu Heilzwecken verwendet hat statt es dem Körper zuzuführen ... womit man ja heute die angebliche "Blödheit" der Menschen damals herauszustellen versucht. Vielleicht waren sie ja viel weiser als heute und es ist teilweise eher umgekehrt... Damals waren auch vielfach Geistheiler die "Mediziner", bis man sie alle verbrannt hat.

Kupfersulfat gibts auch bei ebay.

Ich finde den Kanak BaumMentor sowieso sehr interessant. (y)

Hier geht er nochmal weiter auf Kupfersulfat ein
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eine ausführliche Anleitung für das magic Kupfersulfat in der angehängten pdf oder hier:
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eine Erfahrung, die zeigt daß schon kleine Fehler bei der Anwendung Folgen haben können:
Ich hatte eine eindrucksvolle Lektion bei der Anwendung des Kupfersulfates erhalten die ich teilen will.
Ich war auf Reise und habe da ein Glas Kupfervitriol als Reiseapotheke dabei. Ich traf bei Freunden ein Mädchen das seit Tagen ein entzündetes Auge hatte. Ich konnte die Eltern und das Kind überzeugen es mal mit dem Kupfersulfat zu versuchen, und wir haben es in Wasser aufgelöst wobei ich dazu einen Kaffeelöffel zum wirbeln benetzte, und dann ein Stückchen Taschentuch mit dem Eiter aus dem Auge hineingelegt. Nach kurzer Zeit ist das Auge noch mehr angeschwollen, und ich dachte das ist wohl der Verschlechterungszustand den man bei der Homöopathie oft als Heilungsprozess bezeichnet, zumindest was mir gesagt wurde.

Am nächsten Morgen war das Auge noch viel schlimmer, und es ist mir wie ein Blitz durch den Kopf gegangen dass ich einen Metall-Löffel benutzt hatte anstatt ein nichtleitendes Material. Glücklicherweise konnte ich die Familie überzeugen es nochmals zu versuchen mit der richtigen Vorgehensweise.

Das Mädchen hat sich dann mit dem Bischofsstab neutralisiert und wir haben eine neue Mischung angesetzt, diesmal gerührt mit einem Zweig eines Busches vor dem Haus da die Familie keinen Holzlöffel hatte, und nochmals einen Eiterabzug mit einem Stückchen Taschenpapier gemacht und ins Glas gelegt. Das Mädchen hat kurz darauf gesagt dass der Druck am Auge verschwunden sei und am nächsten Tag war die Infektion und Rötung ganz verschwunden.

Ich will mit dieser Geschichte beitragen damit wir bei Anwendung dieser Wundermittel wirklich auf die genaue Vorgehensweise achten, denn jedes Detail zählt. Ich habe auch gelernt dass eine Heilung bedeutet dass die Schmerzen, Symptome etc. sofort beginnen abzuklingen, und wenn sich etwas verschlechtert, dann ist dies NIEMALS ein gutes Zeichen. Hier war ich offenbar noch in alten Denkmustern gefangen, wovon ich mich nun lösen konnte. quelle

Freundliche Grüße
Stephan
 

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Was ich nicht verstehe: Wenn das Wirkprinzip auf Naturgesetzen beruht (Quantenphysik) und nicht auf Magie oder Aberglauben, warum hat es dann noch nie jemand mit kontrollierten Experimenten nachgewiesen?
 
Ich konnte keinen Nachweis finden, daß Laughlin das wirklich behauptet hat. Könnte auch frei erfunden sein.

Möglicherweise sollte man dieses Buch von ihm lesen:

Darin scheinen nach dieser Zusammenfassung aber nur Dinge zu stehen, die ich auch annehme (Stichpunkt "Emergenz").

Im Übrigen ist das keine Antwort auf meine Frage. Man muß Naturgesetze nämlich nicht kennen, um Experimente durchführen zu können. Es ist eher umgekehrt, aus den Experimenten werden Naturgesetze abgeleitet. Das nennt man Empirie. Das "magische" Verfahren, Körperflüssigkeiten zu nehmen und außerhalb des Körpers zu behandeln, um eine Rückwirkung auf den Körper zu erreichen, ist auch kein Bereich, der in die Physik gehört.
 
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Könnte auch frei erfunden sein.
Könnte natürlich sein.....

Im Übrigen ist das keine Antwort auf meine Frage.
ist man dazu denn verpflichtet...alle deine Fragen zu beantworten ? ;)

kein Bereich, der in die Physik gehört.
Quantenverschränkungs-Phänomene gehören eigentlich in diese.. ich sehe ich das etwas anders.... (wie anscheinend auch zB Laughlin nach meiner Interpretation..). Das meiste in diesen Bereichen ist ja auch mess- und reproduzierbar , wenn auch nicht mit "anerkannten" Methoden. Zumindest sollte die Physik sich eigentlich sehr dafür interessieren - das Gegenteil ist bloß der Fall. Natürlich auch wenn es im therapeutischen oder gesundheitlichen Kontext ist. Incl. Hausentstörungen etc.

Wenn man belegte Zitate von Laughlin anschaut, zeigen sich seine Aussagen oft differenzierter und nuancierter:

KI:
  • In seiner Nobelpreis-Autobiographie (und anderen Schriften) spricht Laughlin etwa darüber, dass „wirkliches Verständnis“ aus eigenständigem Experimentieren bzw. Selbst-Erarbeiten kommt — nicht bloß aus Lehrbüchern oder Vorlesungen. Wikiquote+1
  • Er betont, dass viele Phänomene der Natur — gerade in der Festkörperphysik und bei Vielteilchensystemen — emergent sind: Man kann sie nicht einfach aus fundamentalen mikroskopischen Gesetzen vorherbestimmen; sie müssen entdeckt werden. Wikiquote+2Joseph D. Martin+2
  • Er übt auch Kritik am reduktionistischen Ideal der Physik — also der Vorstellung, dass alles mit den „grundlegenden“ Gleichungen erklärbar sei. Wikiquote+1

Das ist das, was BaumMentor ja tut und was Menschen seit hunderten oder tausenden Jahren immer erfolgreich getan haben- die brauchten dazu keinen Segen offizieller Physik- hatten dafür mAn noch Naturverbundenheit und damit wohl auch eine gute Intuition - etwas , was uns heute fehlt . Deren überliefertes Energetik-Wissen wird aber -eben auch von universitärer Seite- aktiv unterdrückt...warum ?

wie schon zum Thema ---> 3 Sterne Schmerzbehandlung habe ich mir auch hier mal die Mühe gemacht, einige bisherige erfahrungen aus den Video Kommentaren und telegram zu sammeln (siehe pdf, in der obigen pdf-Anleitung sind noch mehr)
 

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Quantenverschränkungs-Phänomene gehören eigentlich in diese..
Ja klar, aber daß Quantenverschränkung hier überhaupt einschlägig ist, hat kein Physiker je behauptet, sondern irgendjemand, der ziemlich sicher keine Ahnung von Quantenphysik hat.

Die Physik ist nicht zuständig für jedes Phänomen, bei dem jemand !Quanten! schreit.

ist man dazu denn verpflichtet...alle deine Fragen zu beantworten ? ;)
Dein Laughlin-"Zitat" macht nur Sinn als Reaktion auf meine Frage, es gibt sonst im Thread keinen Anknüpfungspunkt. Freilich: Vielleicht hast du mit Absicht die Frage nicht beantwortet, sondern sie nur zum Aufhänger für eine Abschweifung genommen. ;) Meinetwegen. Das darf ich dann aber auch so herausstellen.
 
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Vielleicht hast du mit Absicht die Frage nicht beantwortet, sondern sie nur zum Aufhänger für eine Abschweifung genommen.
für meinen Bgriff rein ideologisch motivierte Fragen möchte ich nicht beatnworten da sinnlos ... daher beende ich diesen Dialog jetzt auch, da ich kein Interesse an Threadgegenstand erkenne (das alte Thema, ne...). Schon klar, ich bin natürlich derjenige, der wieder abschweift :sleep: Das ist doch eher deine Strategie.
 
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wenn sich @Malvegil an dem Begriff Quanten-Verschränkung stört, könnte sie vielleciht nicht so falsch liegen. Es scheint aber Phänomene zu geben, die sich von diesem physikalisch festgelegten für den Laien (mich eingeschlossen) nicht so leicht untesrcheiden lassen und ähnlich interessant sind.


Ki zeigt hier alternative mögliche Interpretationen:

In der modernen Komplementärmedizin würde man das eher als:
  • Nicht-lokale Intention
  • Informationsfeld
  • Resonanzprinzip
  • Symbolische Projektion

beschreiben – aber nicht als Quantenverschränkung.


5.​

Es gibt:
  • keine Möglichkeit, dass eine Kupfersulfatlösung quantenphysikalisch mit einem Menschen über Sekrete „verschränkt“ bleibt
  • keine theoretische Basis in der Quantenmechanik
  • keine experimentellen Hinweise auf solche Effekte

Aber es gibt:
  • historische alchemistische Modelle (Paracelsus)
  • moderne energetische Interpretationen (Resonanz, Informationsfeld)
  • psychophysiologische und symbolisch-rituelle Wirkfaktoren, die reale Veränderungen auslösen können

6. Möchten Sie weiter in diese Richtung?​

Ich könnte:
  • Ein fachlich sauberes Modell formulieren, wie man Paracelsus’ Lehre heute erklären könnte, ohne Quantenphysik falsch zu benutzen.
  • Eine therapeutisch anschlussfähige Interpretation für Ihre Praxis (Physiotherapie, energetische Arbeit, Su Jok) entwickeln.
  • Historische Quellen zur sogenannten „magnetischen Heilung“ bei Paracelsus darstellen.
 
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Es gibt:
  • keine Möglichkeit, dass eine Kupfersulfatlösung quantenphysikalisch mit einem Menschen über Sekrete „verschränkt“ bleibt
  • keine theoretische Basis in der Quantenmechanik
  • keine experimentellen Hinweise auf solche Effekte

Aber es gibt:
  • historische alchemistische Modelle (Paracelsus)
  • moderne energetische Interpretationen (Resonanz, Informationsfeld)
  • psychophysiologische und symbolisch-rituelle Wirkfaktoren, die reale Veränderungen auslösen können
Also das heißt: Es gibt keine experimentellen Hinweise (d. h. der Effekt ist noch nie unter kontrollierten Umständen beobachtet worden), aber es gibt Modelle und Interpretationen (d. h. der Mensch kann es denken und hat es historisch so gedacht) und es gibt psychophysiologische und symbolisch-rituelle Wirkfaktoren (d. h. Placebo).

Mit dieser Erläuterung der KI bin ich auch voll einverstanden, man muß sie nur bitte richtig verstehen.

Übrigens ist das Verfahren (nicht mit Kupfersulfat, aber das Verfahren, den Körper symbolisch anhand von Stellvertreter-Substanzen zu behandeln zu versuchen) vermutlich so alt wie die Menschheit. Bloß wußte man damals nichts über Bakterien, über das Immunsystem usw. und hatte eine Lebenserwartung von ca. 20 bis 30 Jahren.
 
Bloß wußte man damals nichts über Bakterien, über das Immunsystem usw. und hatte eine Lebenserwartung von ca. 20 bis 30 Jahren.
das ist wohl jedem klar. Aber auf der anderen Seite gab es auch -abgesehen von den damals v.a. durch katastropale Hygiene verbreiteteren Infektionskrankheiten- weniger Krankheit und Siechtum (Kreibs. Herzkreislauf, Diabetes, Etc etc) über alle Altersklassen, großenteils auch pharmabedingtes Leid,...ohne da jetzt weiter weiter auszuholen.

Ich denke man sollte garnicht soviel theoretisieren und auf Lebenssicht-Grundsätzen beharren, sondern es einfach selbst probieren und sich danach darüber austauschen , zumal das risikofrei ist.

Denke daß der Thread eher dafür Sinn macht als für endlose Grundsatzdiskussionen...wie diverse andere ebenfalls.
 
Ich denke man sollte garnicht soviel theoretisieren und auf Lebenssicht-Grundsätzen beharren, sondern es einfach selbst probieren und sich danach darüber austauschen , zumal das risikofrei ist.
Das sehe ich nicht so. Wenn man eine Infektion nicht behandelt bzw. mit magischem Brimborium behandelt, das nicht wirkt, kann es Folgen haben. Das Beispiel mit dem Kind und seiner Augeninfektion oben ist für mich fast schon verbrecherisch. Klar, mit vermutlich 90% aller Infektionen kommt der Körper selber klar, und da richtet diese "Behandlung" auch keinen Schaden an. Aber was ist mit den 10%, die unbehandelt zu Sepsis, Nekrosen oder sonstigen Dauerschäden führen?

Das sind übrigens die Fälle, in denen Antibiotika lebensrettend sein können. Sie haben die Mortalität deutlich gesenkt, seit es sie gibt.
 
Das sehe ich nicht so. Wenn man eine Infektion nicht behandelt bzw. mit magische

auch das ist ja wohl klar.

Ohne den Inhalt dessen, was man kommentiert bzw kritisiert, gelesen zu haben, sollte man man das lassen.

Denn in den Infos steht in zweifacher Ausführung fett gedruckt :

Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens!
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist doch albern. Das ist ein Feigenblatt. Wozu verbreitet man solche "Informationen", wenn man nicht genau weiß, daß sie zur
eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten
verwendet werden sollen?
 
es geht bei solchen Erfahrungen meist um Menschen, denen die von dir vertretene sogenannte Schulmedizin nicht helfen konnte, und die mit zB sowas erstmals Hilfe fanden (incl ihrer Tiere) Hätte man die Erfolge gahabt, würde man nicht woanders suchen, oder ?

Genau für Diejenigen ist diesees Forum auch mal geschaffen worden.

Aber wie bereits gesagt, habe ich keine Lust auf deine dauernden Grundsatzdiskussionen, um die es nicht geht.
 
Hier schildert ein Zahnarzt seine Erfahrungen mit Kupfervitriol ( Kupfersulfat) in der Praxis.

Bei telegram gibts auch eine größere allgemeine Austauschgruppe namens " Kupfervitriol CuSO₄·5H₂O II Erfahrungsaustauch ".

Das Wundheilpulver des Paracelsus – Kupfervitriol
Mit Kupfervitriol — Heilung über die »Rückschwingungsbrücke«


 
Das ist ja spannend, von Kupfervitriol hörte ich zuletzt in meiner Kindheit in den 50ern, weiß aber nicht wirklich was darüber.
Also mal wieder ein Thema zum Einlesen, Danke @zui11

Was die Grundsatzdiskussionen hier angeht, sehe ich das inzwischen etwas entspannt.
Das einzig Blöde am Thema ist, daß irgendwann mal einer auf die Idee gekommen ist, energetisches Heilen in Quantenheilen umzubenennen, klingt so schön modern und geheimnisvoll, weil keiner was mit dem Wort anfangen kann.
Als wir vor 50 Jahren die Hände aufgelegt hatten und bei Zweifeln Pendel und/oder Kinesiologie hinzunahmen, kannte keiner das Wort, aber es wirkte trotzdem. Auch, wie wir heute wissen, zur Stärkung des Immunsystems.
Nichtsdestotrotz war ich vor Jahren mal im Seminar eines "Quanten"heilers. Wollte einfach wissen, ob ich zu meinen "einfachen" Ideen noch was dazulernen kann.
Daraus eine kleine Story: Zur Entspannung zwischendurch machten wir eine Gedankenleseübung.
Es gab ein Labyrinth, durch das beliebig zusammengestellte Paare unserer Lerngruppe sich gegenseitig durchschleusten, der Vordere jeweils mit verbundenen Augen, der andere in Halbmeterabstand schleuste mit Gedankenkraft den vor ihm gehenden um die Ecken.
Auch ich glaubte erstmal nicht daran, dass das funxt, aber auch ich kam ohne Blessuren mit verbundenen Augen am Ziel an.
Da haben wir wohl die Quanten zum Fliegen gebracht :D:eek: (ich hab sie aber nicht gesehen)
Leider gibt es dazu vermutlich keine wissenschaftliche Studie, da können dann die, die Angst um ihr festgeschriebenes Weltbild haben, wieder aufheulen - oder es selbst mal ausprobieren.
2 Menschen, die sich vertrauen und sich darauf einlassen, können das.
Und dürfen danach sehr erstaunt sein.

Genauso wie vieles andere möglich ist - auch wenn die, die heute um das große Geld in der Krankheitsindustrie bangen, das alles negieren und nach Studien schreien.

Ich bin davon überzeugt, daß all diese alten Methoden und Überlieferungen (die sich übrigens auf der ganzen Welt in allen Kulturen ähneln) dafür verantwortlich sind, daß es uns Menschen heute noch gibt.

Bloß wußte man damals nichts über Bakterien, über das Immunsystem usw. und hatte eine Lebenserwartung von ca. 20 bis 30

Übrigens: ich habe einen Stammbaum, der bis 14xx zurückreicht. Meine Vorfahren waren fast alle älter als 50, einige sogar fast 80, Ausnahme war die vergleichsweise größere Kleinkindsterblichkeit.
 
Übrigens: ich habe einen Stammbaum, der bis 14xx zurückreicht. Meine Vorfahren waren fast alle älter als 50, einige sogar fast 80, Ausnahme war die vergleichsweise größere Kleinkindsterblichkeit.
Lebenserwartung ist ein Durchschnitt, nicht das Normalsterbealter. Und alle, die Kinder hatten, damit sie in deinem Stammbaum auftauchen konnten, können nicht im Kindes- und Jugendalter gestorben sein. Deine Beobachtung widerspricht den üblichen Zahlen also nicht.

Die durchschnittliche Lebensdauer, die Individuen im europäischen MA. zu erwarten hatten, betrug zu Beginn des 14. Jh. etwa 35 Jahre. (Sie lag damit deutlich über der im röm. Kaiserreich des 4. Jh. v. Chr. mit 25 Jahren und weit unter der von 1975 mit über 71 Jahren.) Die Lebenserwartung schwankte stark je nach sozialen, ökonomischen und örtlichen Verhältnissen.
Das Jugendalter (14 - 20 Jahre) durften 30,1 % der geborenen männlichen und 24,8 % der weiblichen Individuen erwarten. Für das Erwachsenenalter (20 - 40 Jahre) waren es 28,4 % bzw. 23,2 %. Das Alter (40 - 60 Jahre) erreichten jeweils 14 %. Das Greisentum (über 60 Jahre) erlebten jeweils 10 %. (Die Zahlen stammen von J. C. Russell und wurden anhand von Befunden in etwa hundert Friedhöfen aus allen Perioden des MA. erhoben.)
Quelle: https://www.mittelalter-lexikon.de/wiki/Lebenserwartung
 

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