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Es werden U-Boote gebaut die niemand haben will um Länder zu bedrohen die man eh nicht mag um dann letztenlich ganze Landstriche unterwasser zu verseuchen die nix dafür können das wir Menschen so blöd sind.
Im Oktober 2009 wurde durch die Berichterstattung um den Film Albtraum Atommüll (youtube.com/watch?v=VLPTdIMYqOI) öffentlich bekannt, dass Frankreich seit den 1990er Jahren heimlich einen nicht unerheblichen Teil seines Atommülls nach Sibirien transportiert. In der Stadt Sewersk, in der mehr als 100.000 Menschen leben, lagern knapp 13 Prozent des französischen radioaktiven Abfalls in Containern unter freiem Himmel auf einem Parkplatz. Zudem wurde öffentlich, dass Deutschland sogar in noch größerem Maße radioaktiven Abfall nach Russland exportiert.
Die kirgisische Stadt Mailuussuu ist umgeben von 36 nicht gesicherten Lagern von Uranabfällen und zählt zu den zehn am schlimmsten verseuchten Gegenden der Erde. Seit mindestens 2009 droht der Abrutsch von 180.000 Kubikmetern Uranschlamm in einen Fluss, wodurch das Trinkwasser in Kirgisistan und Usbekistan radioaktiv verseucht würde.
ist doch nur logisch - alles, was der Menschheit Schaden brachte/bringt, muss von jenen, die dafür (eigentlich- und jetzt haltet Euch fest -
Gutachten: Krebsfälle “wahrscheinlich” durch Atomtests ausgelöst (infokrieg.tv/wordpress/2012/07/17/gutachten-krebsfalle-wahrscheinlich-durch-atomtests-ausgelost/)
Atommüll-Berg in Frankreich wird immer höher (infokrieg.tv/wordpress/2012/07/11/atommull-berg-in-frankreich-wird-immer-hoher/)
Zusammenfassung der Ereignisse in Spanien am 25.09.2012 #S25 um einen gewaltigen Faktor mehr Leute und "Ausschreitungen", wie Mike es vorher schilderte (dazu brisantes: https://www.kritische-polizisten.de/themen/s21/dokumente/abendblatt_2010-10-18.pdf !)...
Na, ernsthaft, tolle Pläne (bis auf die "Smart-Meter") - gibt schließlich auch Inland-Windparks & Co... die Pläne von Dänemark...
in Japan so ab, sondern überall...
das läuft doch nicht nur in Japan so ab, sondern überall...
Die Strahlenschutzverordnung geht bei der Berechnung der Belastung davon aus, dass der Verbraucher höchstens einen Liter Mineralwasser am Tag trinkt. Wer mehr konsumiert, ist selber schuld. Für Leitungswasser gelten naturgemäß strengere Anforderungen. Da gibt es sogar eine Höchstmenge für die Radioaktivität.
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