Knoten nahe Schilddrüse

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Hallo Zusammen,
an dieser Stelle möchte ich gerne über meine Erfahrungen mit einer Schilddrüsen Szintigraphie berichten.
Der Untersuchungstermin kam überhaupt erst zustande, da meine Ostheopatin meinte, dass man mal untersuchen sollte, was dieser Knoten am Hals darstellt. Von der Ostheopatin ging es daher zum HNO Arzt. In einer dort vorgenommenen Ultraschalluntersuchung konnte man nicht sagen, um was es sich bei dem Knoten handelt. Die dortige Ärztin veranlasste, ohne dass ich sie dazu beauftragt hatte, dass ich heute einen Termin zu Schilddrüsen Szintographie wahrnehmen konnte. Die behandelnde Ärztin dieser Nuklearmedizinpraxis äusserte sich auch nach meiner Nachfrage, nicht konkret, was der Knoten denn sein könnte. Offenbar ist es wohl so, dass der Knoten nicht direkt im Schilddrüsengewebe sitzt , sondern im Nachbargewebe. Dennoch hieß es, wenn das denn operiert wäre, würde ich Medikamente bekommen, die die Schilddrüse in ihrer Funktion herunterfahren, da man so die Bildung von neuen Knoten unterbinden würde. Nach der zuerst erfolgten Blutabnahme und der gleich darauf folgenden venösen Injektion eines radiokativen Mittels, erlitt ich zudem einen Kreislaufzusammenbruch. Ich brauchte ca. 3 Stunden bis ich mich wieder erholt hatte. Die Schilddrüsenaufnahme wurde innerhalb der drei Stunden gemacht. Früher hatte ich stets Kreislaufkollappse erlitten, wenns um normale Blutentnahmen ging. Seit den letzten Jahren war das nicht mehr vorgekommen bis auf heute. Der heutige Termin wurde mit der Empfehlung, den Knoten wegoperieren zu lassen, beendet. Für die nächste Woche erhielt ich einen weiteren Termin für die Besprechung der Blutergebnisse. Für mich klingt das alles eher unkoordiniert. Es gibt bis beute kein konkretes Untersuchungsergebnis und trotzdem wird schon halbwegs das weitere Vorgehen besprochen. Dabei habe ich den Knoten schon seit Jahren und am Hals keine Beschwerden.
Wenn sich etwas herausstellt, das es sich um einen bösartigen Tumor handelt, ist für mich klar, dass ich handeln muss.
Zur Info habe ich einige Untersichungswerte beigefügt. Ich hoffe, sie sind lesbar.
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Hallo Brocken,

zu Deinen Werte kann ich gar nichts sagen. Da kenne ich mich nicht aus.
Aber
Nach der zuerst erfolgten Blutabnahme und der gleich darauf folgenden venösen Injektion eines radiokativen Mittels, erlitt ich zudem einen Kreislaufzusammenbruch. Ich brauchte ca. 3 Stunden bis ich mich wieder erholt hatte.
Das läßt mich an eine Histaminintoleranz denken, bei der man solche Kontrastmittel nicht gut verträgt ...
...
Auch sollte nach der Verträglichkeit von Röntgen-Kontrastmitteln gefragt werden, die alle die Histamin- Freisetzung stimulieren können und für disponierte Menschen gefährlich sein können. "Wir empfehlen im Zweifel die Therapie mit einem Antihistaminikum ein bis zwei Stunden vor der Untersuchung", sagte Jarisch. Bei bekannter Kontrastmittel-Unverträglichkeit sollte vorab auch ein orales Glukosteroid verordnet werden.
...

Grüsse,
Oregano
 

Bei Schilddrüsenproblemen kann der Baubiologe hilfreich sein

Forschungen zeigen den Einfluss von elektromagnetischer Strahlung auf hormoneller Ebene.
So werden Stresshormonspiegel erhöht und die der glücklich machenden Nervenbotenstoffe vermindert. Gleiches gilt für Testosteronwerte bei Männern. Weiter wird die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin gehemmt usw.

Solche hormonellen Störungen bleiben nicht ohne Folgewirkung im menschlichen Körper. Deshalb gilt es, sich möglichst vor hoher elektromagnetischer Strahlung zu schützen.

Der Baubiologe kann die Intensität von Elektrosmog im Wohn- und Arbeitsumfeld messen, beurteilen und Lösungen vorschlagen.
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05.10.17
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Hallo Zusammen,
an dieser Stelle möchte ich gerne über meine Erfahrungen mit einer Schilddrüsen Szintigraphie berichten.
Der Untersuchungstermin kam überhaupt erst zustande, da meine Ostheopatin meinte, dass man mal untersuchen sollte, was dieser Knoten am Hals darstellt. Von der Ostheopatin ging es daher zum HNO Arzt. In einer dort vorgenommenen Ultraschalluntersuchung konnte man nicht sagen, um was es sich bei dem Knoten handelt. Die dortige Ärztin veranlasste, ohne dass ich sie dazu beauftragt hatte, dass ich heute einen Termin zu Schilddrüsen Szintographie wahrnehmen konnte. Die behandelnde Ärztin dieser Nuklearmedizinpraxis äusserte sich auch nach meiner Nachfrage, nicht konkret, was der Knoten denn sein könnte. Offenbar ist es wohl so, dass der Knoten nicht direkt im Schilddrüsengewebe sitzt , sondern im Nachbargewebe. Dennoch hieß es, wenn das denn operiert wäre, würde ich Medikamente bekommen, die die Schilddrüse in ihrer Funktion herunterfahren, da man so die Bildung von neuen Knoten unterbinden würde. Nach der zuerst erfolgten Blutabnahme und der gleich darauf folgenden venösen Injektion eines radiokativen Mittels, erlitt ich zudem einen Kreislaufzusammenbruch. Ich brauchte ca. 3 Stunden bis ich mich wieder erholt hatte. Die Schilddrüsenaufnahme wurde innerhalb der drei Stunden gemacht. Früher hatte ich stets Kreislaufkollappse erlitten, wenns um normale Blutentnahmen ging. Seit den letzten Jahren war das nicht mehr vorgekommen bis auf heute. Der heutige Termin wurde mit der Empfehlung, den Knoten wegoperieren zu lassen, beendet. Für die nächste Woche erhielt ich einen weiteren Termin für die Besprechung der Blutergebnisse. Für mich klingt das alles eher unkoordiniert. Es gibt bis beute kein konkretes Untersuchungsergebnis und trotzdem wird schon halbwegs das weitere Vorgehen besprochen. Dabei habe ich den Knoten schon seit Jahren und am Hals keine Beschwerden.
Wenn sich etwas herausstellt, das es sich um einen bösartigen Tumor handelt, ist für mich klar, dass ich handeln muss.
Zur Info habe ich einige Untersichungswerte beigefügt. Ich hoffe, sie sind lesbar.
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Hallo Brocken,
lass Dich nicht zu sehr beunruhigen, die Chancen stehen gut, dass es nichts Schlimmes ist.
Schilddrüsenknoten sind in Deutschland zum ganz überwiegenden Teil gutartig, nur in ganz seltenen Fällen handelt es sich um Schilddrüsenkrebs.
Schilddrüsenknoten

Alles Gute
 
Themenstarter
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24.08.15
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Hallo Ihr Beiden,
vielen Dank für die Antworten.
Bei einem heutigen weiteren Termin habe ich erfahren, dass der Untersuchungsbericht noch nicht fertig ist.
Ich bin über die Sache insgesamt nicht beunruhigt. Ich mache mir keine Gedanken, es könnte etwas schlimmes sein.
Heute wurde mir gesagt, die 2 Bereiche in der Schilddrüse hätten verändertes Gewebe, was sich allerdings minimal vom übrigen normalen Gewebe zeigt. Das weitere Vorgehen würde so aussehen, dass diese 2 Tumoren, was man vermutet, herausoperiert würden und dann eine Bestrahlungstherapie folgen würde. Zuletzt wird die Schilddrüse in ihrer Funktion auf null heruntergefahren, also komplett ausgeschaltet. Die Hormone welche dem Körper dann fehlen, würde ich als Tabletten einnehmen. Die müsste ich dann auch lebenslänglich einnehmen.
Also unter Nichtkenntnis, ob es jetzt um etwas Bösartiges geht, habe ich nicht vor, mich dieser Therapie zu unterziehen.
Wenn es klar ist, dass über Krebs gesprochen wird, werde ich natürlich handeln.
Vielmehr glaube ich daran, mit einer Therapie in der chinesischen Medizin, etwas bewirken zu können. Ich gehe derzeit davon aus, dass die Veränderungen unbedenklich sind und mein Körper aus dem Ying Yang Gleichgewicht geraten ist, woraus die Veränderungen resultieren.
 
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10.01.04
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Hallo Brocken,

Deine Argumentation finde ich schlüssig und gut nachvollziehbar :) .

Evtl. könntest Du ja noch die Werte der Vitamine und Elemente bestimmen lassen, die wichtig für die Schilddrüse sind und dann entsprechend substituieren.
U.a. ist dies Jod, Selen, Zink, Eisen.


Grüsse,
Oregano
 
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05.10.17
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Hallo Ihr Beiden,
vielen Dank für die Antworten.
Bei einem heutigen weiteren Termin habe ich erfahren, dass der Untersuchungsbericht noch nicht fertig ist.
Ich bin über die Sache insgesamt nicht beunruhigt. Ich mache mir keine Gedanken, es könnte etwas schlimmes sein.
Heute wurde mir gesagt, die 2 Bereiche in der Schilddrüse hätten verändertes Gewebe, was sich allerdings minimal vom übrigen normalen Gewebe zeigt. Das weitere Vorgehen würde so aussehen, dass diese 2 Tumoren, was man vermutet, herausoperiert würden und dann eine Bestrahlungstherapie folgen würde. Zuletzt wird die Schilddrüse in ihrer Funktion auf null heruntergefahren, also komplett ausgeschaltet. Die Hormone welche dem Körper dann fehlen, würde ich als Tabletten einnehmen. Die müsste ich dann auch lebenslänglich einnehmen.
Also unter Nichtkenntnis, ob es jetzt um etwas Bösartiges geht, habe ich nicht vor, mich dieser Therapie zu unterziehen.
Wenn es klar ist, dass über Krebs gesprochen wird, werde ich natürlich handeln.
Vielmehr glaube ich daran, mit einer Therapie in der chinesischen Medizin, etwas bewirken zu können. Ich gehe derzeit davon aus, dass die Veränderungen unbedenklich sind und mein Körper aus dem Ying Yang Gleichgewicht geraten ist, woraus die Veränderungen resultieren.
Hallo Brocken,
die Therapie mit der chinesischen Medizin ist sicher ein Versuch wert.
Wenn Du Deinenen Schildrüsen sonst noch gutes tun willst, achte auf auareichend
  • Selen (100 ug)
  • Jod (100-200 ug)
  • Mangan (4 mg)
Auch wichtig: weniger Stress, Fluoride und Nitrate.

Eventuell wäre Taurin noch eine Option.
Es verbessert u.a. die Fettverbrennung um den Faktor 4, hemmt Fibrosen u. Bindegewebeproliferationen, verbessert Zellwachstum u.a. Unser Körper bildet Taurin tendenziell eher zu wenig.
siehe auch:
Dr. Strunz-news: Geheimnis Taurin
lg
 
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