Ketogene Ernährung bei Krebs

Datura

in memoriam
Themenstarter
Beitritt
09.01.10
Beiträge
4.816
Gestern Abend in "Visite", NDR-Fernsehen:

www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/medizin/krebs/krebs139.html

Viele Grüße, allen alles Gute!

Datura
 
Na, nun schreib mal auch ne kleine Zusammenfassung des Themas! ;)

LG BiMi :wave:
 
Die kleine Zusammenfassung kannst Du lesen, wenn Du den Link anklickst, außerdem gibts da noch ein Interwiev.

Liebe Grüße
Datura
 
Die kleine Zusammenfassung kannst Du lesen, wenn Du den Link anklickst, außerdem gibts da noch ein Interwiev.
Wobei das nach den neuen Gesetzen nur zeitlich begrenzt möglich ist.

Die ketogene Ernährung scheint mir im kompletten Widerspruch zu Budwig und Gerson zu stehen.

Während es bei beiden um hochwertige vegetarische Ernährung unter Vermeidung aller Fette geht und der Quark möglichst mager sein soll, stellt die ketogene Ernährung so ziemlich genau das Gegenteil dar.:confused:
Einzige Übereinstimmungen scheinen mir Zucker- und Milchverbot.

Es wird zum grössten Teil auf die Nahrungsmittel gesetzt, die bei den beiden Vorgenannten verboten sind, wie Fleisch, Eier, jede Menge Fette, fetten Käse, Wurst, insbesondere fetten Seefisch, Butter, Sahne, die in unbegrenzter Menge konsumiert werden dürfen. Auch unbegrenzt konsumiert werden dürfen bestimmte Gemüsesorten, u.a. natürlich auch die fette Avocado.
Verboten sind Kartoffeln, Reis, Nudeln, Hirse, Mais, Grieß, Grünkern, Kichererbsen und alle Getreideflocken sowie Getreidemehle und Produkte daraus. Obst darf nur begrenzt konsumiert werden und sollte eher vermieden werden. Smoothies und Trockenfrüchte sind verboten.

Hier ist alles beschrieben: https://www.lchf.de/krankheiten/ketogene_ernaehrung_bei_krebs.pdf

Irritierend.:D
 
Hi NdP,

ja ich habe auch meine Probleme mit der 'Keto'.

Was ich (vorerst) für das Richtige halte:

- hochwertige vegetarische Ernährung (weil weniger belastet, Hormone/Antibiotika etc.)

- unter Vermeidung fast aller Fette (in jedem Fall keine erwärmten...)

- bei Quark, Joghurt, Kefir finden Prozesse statt, die zu einer positiven Umwandlung führen

- weitestgehend Zucker- und Milchverbot ist sicher okay(fettere Milch in Kefir
umgewandelt ist sicher okay - s.o.)

> Fleisch, Eier, jede Menge Fette, fetten Käse, Wurst, insbesondere fetten Seefisch, Butter, Sahne, die in unbegrenzter Menge konsumiert werden dürfen...<

- das halte ich persönlich für unsinnig, da Fette Gifte binden.

>Auch unbegrenzt konsumiert werden dürfen bestimmte Gemüsesorten, u.a. natürlich auch die fette Avocado.<

-Tja, es ist wahrscheinlich wirklich eine Alternative, denn Fett braucht der Körper auch und hier liegt es in natürlicher Form vor. Es sind die mehrfach ungesättigten Fettsäuren, welche durchausd positiv sind. Vitamin E,K,B6 - A -
glaub ich auch und Magnesium. Aber nicht soviel Stärke und Zucker wie die Banane. Scheint doch nicht schlecht, oder?
Wird zudem auch mit anderen Gemüsen zusammen gegessen und weniger als isolierte Speise.

>Verboten sind Kartoffeln, Reis, Nudeln, Hirse, Mais, Grieß, Grünkern, Kichererbsen und alle Getreideflocken sowie Getreidemehle und Produkte daraus.<

-Wegen des hohen glykämischen Index. Variiert übrigens beim gleichen Produkt je nach Art der Zubereitung. Also Nudeln und Reis bissfest sind okay -
zerkocht nicht (GI steigt)

> Obst darf nur begrenzt konsumiert werden und sollte eher vermieden werden. Smoothies und Trockenfrüchte sind verboten.<

- Zucker! Smoothies sind eh ungesund. Trockenfrüchte enthalten mehr Zucker als die Ursprungsfrucht - sie süßen nach.

LG
BiMi
 
Guten Morgen,

Ich hole diesen interessanten Thread mal hoch, weil ich was entdeckt habe.

Es werden ja Versuche mit "ketogener Diät" gemacht bei Krebspatienten, die erfolgversprechend waren. Das, was man dort essen soll, gefällt mir überhaupt nicht, aber:

Bin über die Breuss- Kur gestolpert, dort wird 42 Tage gefastet, wobei auch auf ketogen umgestellt wird im Körper. Breuss begründet das damit, dass der "Krebs" von Eiweiss und festem Essen lebt, deshalb fasten. Womöglich hat er geirrt und der Erfolg beruht auf der Ketose, in der der Körper unweigerlich ist nach 3-4 Tagen.

42 Tage sind Hammer. Womöglich würde es auch funktionieren, wenn man 2 Wochen fastet ("Saftfasten"), dann eine Woche Papaya, Avocado, Bokkolie, Blaubeeren, Nüsse, alles Kalorien restriktiv, mit viel Avocado wegen des Fettes, um die Ketose weitgehend zu erhalten und nicht zu sehr abzunehmen (wenn man sowieso schlank ist, bevor man nach 4 Wochen hinschmeißt und sich den Bauch vollschlägt, was garantiert ungesund ist.

Ich würde mich über Antworten sehr freuen . btw: kennt jemand ein gutes alternatives Krebsforum?

Grüße von Datura
 
Zuletzt bearbeitet:
Ob man in der Ketose ist, kann man überprüfen mit Teststreifen z.B. KETOSTIX aus der Apotheke.
Saftfasten ist fraglich, weil da ja viel Fructose aufgenommen wird. Und das mögen Krebszellen ja.

Ulrike Kämmerer ,Christina Schlatterer , Gerd Knoll raten in ihrem neuen Buch "Ketogene Ernährung bei Krebs. - Die besten Lebensmittel bei Tumorerkrankung" von strengen Fastenkuren ab, weil das den Patienten zu sehr schwächt.
https://www.symptome.ch/threads/buc...enten-brauchen-fett.102545/page-2#post-998206

Die Entscheidung Fasten oder besser nicht, hängt sicher vom aktuellen Zustand des Patienten ab. Nach OP, Chemo, Betrahlung kann das ein Problem sein. Wenn der Patient schon sehr geschwächt ist, dann ist ketogene Nahrung sicher die bessere Lösung. Das kann im Notfall dann auch Coy-Complete (4 Packungen am Tag den Tagesbedarf 1812 kcal mit 50 % Fett) sein.

Die MCS Patientin, über die ich hier schon berichtet habe, hat Ihren Tumor in der Brust nicht operieren lassen, sondern von der Hausärztin begleitet zwei Wochen gefastet und lebt nun seit zwei Jahren ketogen. Das Fasten hat sie nach einem Jahr wiederholt. Der Tumor ist nicht mehr nachweisbar. Der Tumor ist aber nicht nach dem Fasten verschwunden, sondern erst im Laufe der ketogenen Ernährung.
Die meisten Krebspatienten behalten die ketogene Ernährung bei, weil Niemand mit Sicherheit sagen kann, ob der Krebs bei Nahrungsumstellung zurückkehrt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo, Juliane, hab ganz verschwitzt, Dir zu danken für Deine Antwort, sorry.

Meine Überlegung ging eigentlich dahin, dass die Erfolge, über die Breuss berichtet hat, auf die Ketose (in der der Körper beim Fasten ist), zurückzuführen ist und auf sonst nichts.

Das wäre ein Hinweis, dass ketogen bei Krebs tatsächlich funktioniert (kann).

Liebe Grüße
Datura

Ach, PS mit Saftfasten meinte ich eigentlich Gemüsesaftfasten, mit Fruchtsaft, egal ob selbstgemacht oder nicht, kommt man sicher nicht in Ketose (und die Krebszellen freuen sich).

Und ja, fasten ist ganz sicher ein Problem, wenn man nach Chemo und Bestrahlung nur noch ein Klapperknochengerüst ist, deshalb mein Plädoyer für ketogen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich studiere gerade "Krebszellen lieben Zucker, Patienten brauchen Fett"

Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett: Amazon.de: Ulrike Kämmerer, Christina Schlatterer, Gerd Knoll: Bücher

und ich muss sagen , es überzeugt mich. Die Autoren sind sehr genau, liefern Studien, auch sehr viel geschichtliches , es ist sehr spannend. Sie dröseln auch diese große Studie auf, wo herauskam, das Obst und Gemüse nicht die Entstehung von Krebs verhindert, allenfalls Kohl (Brokkolie) und nicht so zuckerhaltige Beeren (Heidelbeeren) könnten einen verhältnismäßig größeren Einfluss auf die Verhinderung von Krebs haben.

Es gab schon vor mehr als hundert Jahren Überlegungen, Krebspatienten wenig Kohlehydrate und mehr Fett zu geben, weil da schon entdeckt wurde, dass Krebszellen besonders gut bei Zucker wachsen, da gabs damal schon Tierstudien.

Na ja, ich kanns nur empfehlen, es ist ein schwergewichtiges, inhaltsvolles Buch, aber es lohnt sich.

Liebe Grüße
Datura
 
Oh Mann oh Mann, guckt Euch das mal an (der Struntz nu wieder)

Ketogene Kost.

Also Normalkost. Genetisch korrekte Kost. Nicht der übliche Dreck. Dreck, der den Körper so schädigt, dass er sich selbst nicht mehr helfen kann. Denn genau darum geht es: Der Körper muss – immer – sich selbst heilen. Das kann er nur bei genetisch korrekter Kost. Und möglicherweise zusätzlicher Hilfe durch Chemotherapie. Zusätzlich.

Jetzt zur Überschrift: Die israelische Krankenkasse übernimmt die Kosten von rund 45 000 € nicht. Das war’s. Also dem Kind einmal keine schädlichen Kohlenhydrate zu füttern kann in Tel Aviv nicht durchgeführt werden. Da muss man nach Würzburg. Kostet 45.000.- €.

Viele von Ihnen denken ähnlich. Glauben wirklich, man könne ketogene Kost nicht daheim durchführen. Man müsse in eine Spezialeinrichtung. Auf eine Kur. In ein spezielles Krankenhaus. Doch, doch, Sie denken so

No Carb kostet 45 000 Euro forever young

Ich fasse es nicht. Ich wüsste gerne, ob man das Kind behandeln konnte, in Israel, mit keto.

Grüße von Datura
 
Und noch das hier, dann mache ich 'Schluss für heute:

In "Menschen bei Maischberger" am 25.03.2014 hat sich eine Frau Dr. Susanne Weg-Remers geäußert. Immerhin Leiterin des Krebsinformationsdienstes. Eine verantwortungsvolle Stelle. Sich geäußert und behauptet, "es gäbe in Bezug zur Rolle von Zucker bei Krebs nur in Zellkultur-und Tierexperimenten Studienergebnisse".

Privatpraxis Dr. Strunz

Toll (oder Tollhaus).

Datura
 
Im November bringt Dr. Strunz seine Erfahrungen mit seinen Patienten als Buch auf den Markt:

Dr. Strunz

Wunder der Heilung: Neue Wege zur Gesundheit - Erkenntnisse und Erfahrungen

ISBN-10: 3453200640
ISBN-13: 978-3453200647

Heyne Verlag (24. November 2014)

Vielleicht für manchen Patienten ein Anstoß es doch auch mal mit dieser Alternative zu versuchen:

Keto-Kost, Sport, Entspannung, Nahrungsergänzung.

Also er setzt auf Eigenverantwortung. Gesundheit wird halt nicht geschenkt.
 
Und nochwas: Mit ketogener Diät wird schwer behandelbare Epilepsie bei Kindern, auch bei Erwachsenen behandelt, seit 1921!
Die armen Kinder, die mit dieser hochgradig MAGEN-SCHÄDLICHEN Kost traktiert werden.....dieses viele Fett liegt wie Blei im Magen, und wer einen empfindlichen Magen hat, wird nur noch kotzen, denn der Magen wehrt sich natürlich vor dieser immensen Fettüberschwemmung....
Nee, diese Ernährungsform ist hochgradig Magen-unfreundlich, wer das verträgt, muss einen robusten Elefantenmagen haben.....
Und "gesund" ist das nicht......

Wer also durch Chemo und Co schon genügend zum Kotzen gezwungen wurde, soll dann mit dieser Fettüberschwemmung ruhig weiter kotzen....
Das ist die Magen-unfreundlichste Kostform die es auf dem Erdboden gibt....
 
probieren geht über studieren.
Und wenn der Krebspatient einen guten Magen hat, dann kann ers ausprobieren, soweit es ihm beliebt.

Für mich wäre es ein Grauen, Genuss-Entzug, das wäre schwer;
aber wenn es dienlich ist und den Krebs besiegt / zerstört, ist es eine Option wert.
 
Die armen Kinder, die mit dieser hochgradig MAGEN-SCHÄDLICHEN Kost traktiert werden.....dieses viele Fett liegt wie Blei im Magen, und wer einen empfindlichen Magen hat, wird nur noch kotzen, denn der Magen wehrt sich natürlich vor dieser immensen Fettüberschwemmung....
Wie kommst Du auf die Idee, dass es magenschädlich ist?
Wenn DIR Fett wie Blei im Magen liegt, kannst Du ja was dagegen tun (Deine diesbezügliche Verdauungsschwäche therapieren - schauen, dass Leber/Galle gut funktionieren).
Und bitte nicht von Dir auf andere schließen. (logisch, dass einem graust, wenn man etwas nicht verdauen kann).

Was ist Deine Botschaft an die Kinder und ihre Familien: habt lieber Anfälle, statt mit Fett (und Eiweiß) gesund zu sein und ein maximal beschwerdefreies Leben zu führen?

Nichts schmeckt besser als Gesundheit (mM). 😊

(ich habe keine Gallenblase mehr und bin sehr dankbar, dass meine Hauptenergiequelle "Fett" (um Ketone zu produzieren) dennoch gut verstoffwechselt wird. Ging nicht von heute auf morgen bei mir, aber ich hab es hinbekommen.)

Und ja: jeder wie er/sie mag. Es zwingt Dich ja niemand high fat zu essen.
Jeder soll so essen, dass er/sie sich bestmöglicher Gesundheit erfreut.

Erfreust du dich bestmöglicher Gesundheit? (ich erinnere mich, dass Du Jod als "böse" deklariert hast. Hat sich das was geändert?)

Wer also durch Chemo und Co schon genügend zum Kotzen gezwungen wurde, soll dann mit dieser Fettüberschwemmung ruhig weiter kotzen....
Das ist die Magen-unfreundlichste Kostform die es auf dem Erdboden gibt....
Das stell ich mir auch heftig vor. Dennoch würde ich aus Selbsterhaltungstrieb im Falle des Falles jedem Raten ins Thema KH=Futter für Krebszellen (Dr. Coy - spezifischer Test um zu schauen, ob man "so einen" Krebs hat), zu schauen.

mE ist die beste Überlebens-/Gesundungsstrategie in dem Kontext ketogene Ernährung. Und ja, ist sicher nicht leicht, den Ernährungsumstieg zu machen, wenn man grad mitten in der Behandlung steckt.
Ich würde mir wünschen, dass ÄrztInnen vorab aufklären und Menschen erst unter stabiler Ketose mit Behandlung starten. (allein da berichten so viele, wie ihre Tumoren allein durch den Umstieg auf den ketogenen Stoffwechsel geschrumpft sind, bevor sie sonstige Therapien gestartet haben. Bei Strunz finden interessierte in den News die ganzen Ärztenamen, die sich mit dem Thema beschäftigen. Spannend, wie anscheinend div. Therapien unter Keto so viel besser anschlagen/statt palliativer Behandlung komplette Remission ermöglich haben etc. (bei der Carnviore Recherche stoße ich immer wieder auf Fälle und schreibe auch im Keto-/Carniove Thread darüber:

Wenn es aus Deiner Sicht was Besseres gibt: ich lerne gerne Neues! :)

(bei Krebs, vA hormonaktiven, immer auch an Jod denken!)

lg togi
 
@
Nichts schmeckt besser als Gesundheit (mM). 😊

Und ja: jeder wie er/sie mag. Es zwingt Dich ja niemand high fat zu essen.
Jeder soll so essen, dass er/sie sich bestmöglicher Gesundheit erfreut.

Erfreust du dich bestmöglicher Gesundheit? (ich erinnere mich, dass Du Jod als "böse" deklariert hast. Hat sich das was geändert?)
Danke der Nachfrage!
Genau, nichts schmeckt besser als Gesundheit! Besser hätte ich es nicht formulieren können!
Ich meide Jod nach wie vor und esse High carb / Low fat und damit geht es mir super gut! Ich vertrage fettes Essen gar nicht, da ich immer schon einen empfindlichen Magen habe, und der will es möglichst fettarm, und mir geht es mit der größtmöglichen Fettvermeidung auch supergut!

Aber ich finde es furchtbar, Kinder zu zwingen, Fett zu essen, wenn sie dies gar nicht mögen oder gar überhaupt nicht vertragen. Sowas ist für mich hochgradig grenzwertig. Es gibt gesündere Kostvarianten, einfach eine gesunde Mischkost ohne diese übertriebenen Fettmengen. Das kann nicht gesund sein, vor allem auch, diese Einseitigkeit des Gemüseverzehrs, nur grünes Gemüse, ja nicht die gesamte bunte Palette, und dann auch noch gesundes Obst als "böse" hinstellen, ist total einseitig, übertrieben und nicht gesund. Obst, Gemüse (die ganze bunte Palette) , Beilagen in Form von vor allem Kartoffeln (die sind sehr gesund, haben einen hohen Vitamin C Gehalt) und, ja meinetwegen auch Fleisch, wenn sie es mögen, ich mochte schon als Kind kein Fleisch und auch keine Wurst, vor allem aus ethischen Gründen - hatte als Kind ein Trauma im Metzgerladen, als ich betroffen und schockiert die Auslagen mit Fleisch im Schaufenster sah....

Aber man sollte ein Kind NIEMALS zwingen, Fleisch oder Fett zu essen, wenn sie einen Abscheu davor haben. - DAS habe ich gemeint mit "Arme Kinder", wenn sie gegen ihren Willen oder ihr Körpergefühl gezwungen werden, etwas essen zu müssen, was sie abstoßend finden.
 
Oben