Kann eine Psycho-Diagnose bei CFS ein Vorteil (fzB Rente) sein?

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AO




Allerdings weiß ich auch, dass der Arzt, der mir das verschrieben hat, mich deswegen nicht in die Psycho-Ecke stellen wird.
Der Arzt, der Dir das verschrieben hat, macht das möglicherweise tatsächlich nicht.

Aber was ist mit den Behörden, mit denen Du Dich evtl. in Zukunft noch herumschlagen musst (Rente, Krankenkasse, Therapiekostenerstattung, etc.)? Was mit möglichen Gutachtern, die Du vielleicht noch brauchen wirst und denen all das nicht verborgen bleiben wird?

Leider muss ich sagen: Ich bleibe dabei, und sage das aus Erfahrung. Einmal in der "Psycho-Ecke" gelandet (und das ist man in aller Regel, wenn einem mal Psychopharmaka verschrieben wurden), ist es schwer, sich davon nochmal zu befreien.

Trotzdem hoffe ich aber selbstverständlich, dass es bei Dir nicht so kommen wird!
 
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ahaffmann

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Psycho-Diagnose zum Vorteil (Rente) ausnutzen?

Der Arzt, der Dir das verschrieben hat, macht das möglicherweise tatsächlich nicht.

Aber was ist mit den Behörden, mit denen Du Dich evtl. in Zukunft noch herumschlagen musst (Rente, Krankenkasse, Therapiekostenerstattung, etc.)? Was mit möglichen Gutachtern, die Du vielleicht noch brauchen wirst und denen all das nicht verborgen bleiben wird?

Leider muss ich sagen: Ich bleibe dabei, und sage das aus Erfahrung. Einmal in der "Psycho-Ecke" gelandet (und das ist man in aller Regel, wenn einem mal Psychopharmaka verschrieben wurden), ist es schwer, sich davon nochmal zu befreien.

Trotzdem hoffe ich aber selbstverständlich, dass es bei Dir nicht so kommen wird!

Aber wozu denn befreien, wenn man doch für "Psycho" Rente bekommt, und für CFS nicht? Kann mir das hier mal einer plausibel erklären?

Die CFS-Diagnose ist sinnlos, weil es eh nicht behandelbar ist. Dasselbe gilt für Fibromyalgie und MCS und wie diese gesammelten Krankheiten alle heißen.

Was nützt denn die ganze Kämpferei gegen das System, wenn dabei nichts rauskommt (zb. Rente)? Kämpfen können wir _ ich jedenfalls nicht mehr _ uns nicht erlauben. Viel zu anstrengend.
 
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castor

Psycho-Diagnose zum Vorteil (Rente) ausnutzen?

Aber wozu denn befreien, wenn man doch für "Psycho" Rente bekommt, und für CFS nicht? Kann mir das hier mal einer plausibel erklären?

Die CFS-Diagnose ist sinnlos, weil es eh nicht behandelbar ist. Dasselbe gilt für Fibromyalgie und MCS und wie diese gesammelten Krankheiten alle heißen.

Was nützt denn die ganze Kämpferei gegen das System, wenn dabei nichts rauskommt (zb. Rente)? Kämpfen können wir _ ich jedenfalls nicht mehr _ uns nicht erlauben. Viel zu anstrengend.

1. Was leistet die Rente aufgrund einer Psychodiagnose? Sie finanziert einen siechenden Leidensprozeß. Schlimmstenfalls tritt zu einem ungewissen Zeitpunkt noch ein profilierunsgeiler Psychiater auf den Plan, der mit einer Neibegutachtung beauftragt ist und die Grundlage der Rente entzieht, d.h., den körperlich Kranken als wieder arbeitsfähig deklariert.

2. Wenn der Kampf gegen das System derer, die noch kämpfen, irgendwann erfolgreich ist, geht der fehldiagnostizierte "Psycho" unumkehrbar als Verlierer leer aus. Er erhält keine medizinische Behandlung, weil er ja "im Kopf krank" ist. Mit der Akzeptanz der psychiatrischen Diagnose verkauft ein ME/CFS-Kranker für alle Zeit seine Seele.

Kein guter Deal, oder?
 
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Antidepressiva bei CFS

Wuhu,
obwohl ich Dir Recht gebe, castor, ist es jedoch - leider - so, dass man auch als ME-Kranker fehldiagnostiziert als "Psychofall" die Miete, Heizung, Strom und Essen eher gesichert hat...

Jemand der bereits jahrelang ohnehin am Existenzminimum dahinkrebsen muss wird sich diesem aufgezwungenen Schicksal wohl dann irgendwann doch ergeben (müssen), um nicht vielleicht sogar tatsächlich (endgültig, selbst) "Schluss zu machen"...

Wie lange dieses perverse Systemspiel mitgespielt werden kann, bleibt natürlich fraglich - aber in letzter Konsequenz möchte ein Mensch "wenigstens" überleben und greift nach einem Stohhalm, auch wenn der augenscheinlich (und wohl systemgewollt) eine Sollbruchstelle hat...
 
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Antidepressiva bei CFS

Aber was ist mit den Behörden, mit denen Du Dich evtl. in Zukunft noch herumschlagen musst (Rente, Krankenkasse, Therapiekostenerstattung, etc.)? Was mit möglichen Gutachtern, die Du vielleicht noch brauchen wirst und denen all das nicht verborgen bleiben wird?
Diese Argumentation kann ich nachvollziehen, aber wer weiß, ob es überhaupt jemals so weit kommen wird? Mein Leidensdruck war damals derart groß, dass derartige Überlegungen nicht ins Gewicht fielen (und es auch heute noch nicht tun). Ich für meinen Teil habe jedenfalls beschlossen, mir über hätte, könnte, wäre usw. nicht mehr so viele Gedanken zu machen.

Trotzdem hoffe ich aber selbstverständlich, dass es bei Dir nicht so kommen wird!
Vielen Dank für die guten Wünsche :wave: die ich hiermit an alle zurückgebe!

Gruß
Coltie
 

ahaffmann

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1. Was leistet die Rente aufgrund einer Psychodiagnose? Sie finanziert einen siechenden Leidensprozeß. Schlimmstenfalls tritt zu einem ungewissen Zeitpunkt noch ein profilierunsgeiler Psychiater auf den Plan, der mit einer Neibegutachtung beauftragt ist und die Grundlage der Rente entzieht, d.h., den körperlich Kranken als wieder arbeitsfähig deklariert.
Rente - Geld - finanziert ein, wenn auch bescheidenes, Leben. Ohne Druck seitens irgendwelcher "Jobcenter" oder sonstiger "Amtspersonen", die einer chronisch kranken Person auch noch das Geld entziehen wollen und sie zum ARbeiten zwingen wollen.
Eine einmal bewilligte Rente ist unwiderrufbar, da tritt auch keiner auf den Plan, der die Bewillifgung hinterher rückgängig macht. Es sei denn, man entwickelt plötzlich ganz viel Energie und fängt an, Vollzeit zu arbeiten. Aber das wird ja wohl in den seltensten Fällen so sein.

2. Wenn der Kampf gegen das System derer, die noch kämpfen, irgendwann erfolgreich ist, geht der fehldiagnostizierte "Psycho" unumkehrbar als Verlierer leer aus. Er erhält keine medizinische Behandlung, weil er ja "im Kopf krank" ist. Mit der Akzeptanz der psychiatrischen Diagnose verkauft ein ME/CFS-Kranker für alle Zeit seine Seele.
Ohne Geld erhält man sowieso keine medizinische Behandlung. die bei CFS ansatzweise hilfreich wäre; irgendwie hast du das immer noch nicht verstanden.
Deinem letzten Satz kann ich nur meine Sichtweise entgegen stellen: Ich schütze mich vor dem, was ich oben angedeutet habe - und natürlich auch meine Seele.
 

ahaffmann

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Das ist eine Antwort, die ziemlich deutliche Rückschlüsse auf deine menschenverachtende Einstellung möglich macht. Noch dazu verbreitest Du hier Märchen, die nicht stimmen, und keiner schreitet ein.

Wem nützt das? Ich bitte den aufmerksamen Leser, mal darüber nachzudenken.
 
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castor

Antidepressiva bei CFS

Das ist eine Antwort, die ziemlich deutliche Rückschlüsse auf deine menschenverachtende Einstellung möglich macht.
Darauf gehe ich nicht ein, weil ich mich auf diesem Niveau nicht streite. Kehr lieber mal vor Deiner eigenen Tür. Du benimmst Dich hier regelmässig wie die Axt im Walde.

Noch dazu verbreitest Du hier Märchen, die nicht stimmen,...
Dann lies mal hier: Erwerbsminderungsrente - Renten wegen Erwerbsminderung - Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

Oder hier: Rente - Bezugsdauer der Renten wegen Erwerbsminderung - BMAS - Persönliches Budget
 
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Aber wozu denn befreien, wenn man doch für "Psycho" Rente bekommt, und für CFS nicht? Kann mir das hier mal einer plausibel erklären?
Ehrlich gesagt war ich im ersten Moment, als ich Deinen Post gelesen habe, wirklich sprachlos. Und glaube mir, das kommt bei mir ziemlich selten vor.

Wozu befreien? Ist das jetzt wirklich ernst gemeint?

Sinngemäß erklärst Du hier ernsthaft: Warum sollte man denn überhaupt für eine Anerkennung von ME als körperliche Erkrankung kämpfen? Eine Rente bekommt man doch auch für eine Psycho-Diagnose. Ergo wäre man doch dumm, wenn man dem System nicht einfach nachgeben würde und sich - wenn "sie´s" denn schon so wollen - einfach (wider besseres Wissen) als psychisch Krank erklärt.

Ich sage es ganz offen. Ich finde diese Einstellung - selbst wenn ich sie in ganz verzweifelten Fällen noch (ansatzweise) nachvollziehen kann - eine ansolute Bankrotterklärung.

Ich bin mir nicht sicher, ob Dir bewusst ist, dass man mit einer solchen Einstellung alles, aber auch wirklich alles konterkariert, wofür ME/CFS Patienten (inklisive Patientenorganisationen und einige mutige Ärzte) in Deutschland und auf der ganzen Welt seit Jahrzehnten so wehement kämpfen:

Nämlich eine (rechtliche wie medizinische) Anerkennung des Krankheitsbildes ME/CFS als nachgewiesenermaßen körperliche (neuro-immunologische) Erkrankung, sowie den Zugang zu adäquater (und von den Kassen bezahlter!) medizinischer Versorgung für alle Betroffenen.

Schwerstkranke Menschen und deren Angehörige überschreiten täglich ihre körperlichen, wie auch mentalen Kräfte um genau dafür mit aller Wehemenz einzutreten. (Siehe zB dieses aktuelle Video)

Und ich hoffe, Dir ist auch bewusst, warum sie das tun:

Weil wir de facto in einem menschenverachten System leben, in dem ME-Patienten nicht nur fälschlicherweise psychiatrisiert werden, sondern auch jeglicher medizinischer Versorgung (die teilweise vorhanden wäre!) beraubt werden.

Der Punkt, warum mich Deine Ausführungen zu Psychodiagnosen aber im ersten Moment ganz besonders sprachlos gemacht haben ist folgender:

Ist Dir, auf Grundlage der beschriebenen Misstände, denn gar nicht bewusst, dass schwerkranke ME-Patienten in Deutschland und anderswo teilweise Zwangseinweiwungen in stationäre psychiatrische Kliniken drohen? Und dass dessen nicht genug hiervon sogar Kinder betroffen sind? Dass Eltern sogar bangen müssen, dass ihnen ihre eigenen (angeblich durch "Mitverschulden" der Eltern (!) "psychisch kranken") Kinder weggenommen werden? Dass für das System die adäquate ME-Therapie u.a. eine "Kognitive Verhaltenstherapie" (besonders perfide Form von stationärer Psychotherapie) darstellt und viele Patienten hierzu gezwungen werden?

Das, liebe ahaffman, ist (unter anderem) der Grund, warum die Patienten in aller Regel eben für das genaue Gegenteil dessen kämpfen, was Du hier gerne so "empfehlen" möchtest.

Schau Dir doch bitte mal den Film "" an. So ergeht es vermutlich tausenden von Patienten: Verfolgung durch Behörden, Zwangseinweisungen in psychiatrische Kliniken, unfassbares menschliches Leid.

Und das alles bei einer Erkrankung, die selbst von der WHO als körperliche eingestuft wird.

Eine Einstellung, wie die Deine (wenn auch im Ansatz verständlich) sehe ich von dem her als eine vollständige Bankrotterklärung. Und ein böses Foul an all den von Psycho-Stigmatisierung betroffenen Patienten.
 
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DANKE, DANKE, DANKE boooooa :kiss:
 
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Die CFS-Diagnose ist sinnlos, weil es eh nicht behandelbar ist.
Warum habe ich dann durch eine angepasste Immuntherapie eine fast 80%-ige Besserung erlebt und viele andere ebenfalls? Und warum hab ich mich dann mit anderern Betroffenen fast ein Jahrzehnt lang dafür eingesetzt, dass diese Therapien endlich Kassenleistung werden und jeder davon profiteren kann? Und war unter anderem an angehängtem (rechtskräftigen!) Grundsatzurteil beteiligt?

Nach Deinem Verständnis war das wohl alles "für´n Hugo"...

Denn

Was nützt denn die ganze Kämpferei gegen das System, ... ?
Lieber dem System anpassen, sich psychisch Krank schreiben lassen und alles ist super....
 

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Ich bedanke mich auch bei boooooa für den Beitrag.

Der traurige Film "Voices from the shadows" zeigt wo Fehldiagnosen und Fehlbehandlungen hin führen können.
 
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m.W. gibt es eine "wirklich" unbefristete Rente nicht mehr. eine solche erfolgt immer unter dem Vorbehalt, dass eine Überprüfung angeordnet werden kann
 
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Ein abschließender Satz noch bitte, weil ich glaube, dass man das nochmal extra klarstellen sollte:

Selbstverständlich ist es nicht so, dass man als ME-Patient mal eben schnell probemlos seine Rente durchbekommt, wenn man sich als "psychisch krank" deklariert.

Das nur, damit kein falscher Eindruck entsteht - und hinterher womöglich noch ein böses (und nicht mehr rückgängig zu machendes) Erwachen kommt.
 

castor

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Sieh es bitte nicht so eng. Fällt alles unter unerwünschte Nebenwirkungen von Antidepressiva. ;)
 

ahaffmann

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Warum habe ich dann durch eine angepasste Immuntherapie eine fast 80%-ige Besserung erlebt und viele andere ebenfalls?
Du bist eine Ausnahme.
Es gibt keine Diagnosen und es gibt keine Immuntherapie, es sei denn man hat Geld,das zu bezahlen.

Der System-Mitläufer bist du. Dir sind nämlich, genau wie dem anderen Spasel hier, die armen Kranken völlig egal. Die, die ihre "Behandlung" niicht bezahlen können.

Und du willst mir System-Konformität vorwerfen? Dass ich nicht lacht! Ich bin hier der einzige,der GEGEN das System ist.

Nur, diejenigen hier, mit der dicken Brieftasche, die vergessen leider immer, dass es auch andere Leute hier gibt ohne dicke Brieftasche, und dass diese anderen unten raus fallen. Passiert euch ja nicht. Euch angepassten mit der dicken Brieftasche.
Ihr habt Null Ahnung. Von nichts. Wenn man alles bezahlen kann, kann man nicht wissen, wie es ist, ohne Geld. Ohne Möglichkeiten. Noch nicht mal anständig was zu essen bezahlen zu können. Geschweige denn einen Privatdoch und teure Untersuchungen und BEhandlungen. Nichts wißt ihr, aber gegen andere austreten!!!!
 

ahaffmann

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Blödsinn. Die wenigsten haben eine Diagnose. Von Behandlung ganz zu schweigen.

Immer schön brav die Augen vor der Realität verschließen!
 

ahaffmann

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Darauf gehe ich nicht ein, weil ich mich auf diesem Niveau nicht streite. Kehr lieber mal vor Deiner eigenen Tür. Du benimmst Dich hier regelmässig wie die Axt im Walde.
wer sich anständig mit mir unterhält, kann auch mit mir anständig kommunizieren. Die Axt kriegen nur Personen zu spüren, die mir gegenüber unverschämt sind. Wie du zum Beispiel.

Übrigens will ich auch gar nicht streiten. Ich habe nur eine etwas andere Meinung als die Leute hier im forum mit der dicken Brieftasche, die groß die Klappe aufreißen können,was sie sich alles erlauben können.

Auch scheint hier von diesen Leuten incl. dir regelmäßig vergessen zu werden, dass heutzutage kaum jemand eine Diagnose CFIDS hat, geschweige denn, eine Behandlung (von einer Besserung ganz zu schweigen). Dass unter einer chronischen Krankheit die Psyche leidet und auch die Depression chronisch wird, was dann wiederum zur Rente verhilft, leugnen die hier vollzählig versammelten Dicke-Brieftasche-Besitzer auch sehr gerne. Sie haben es ja. Sie werden nicht gezwungen, zu arbeiten, trotz Erschöpfung. Sie haben Privatdocs und alles, was sie brauchen.
 

ahaffmann

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Ehrlich gesagt war ich im ersten Moment, als ich Deinen Post gelesen habe, wirklich sprachlos. Und glaube mir, das kommt bei mir ziemlich selten vor.

Wozu befreien? Ist das jetzt wirklich ernst gemeint?
Ja. Es gibt ja Leute, die beides haben, CFIDS und chron. Depression.

Leider reicht dein Horizont nicht aus, so weit zu denken. Oder du ahnst, dass es solche Leute geben könnte, du ignorierst es aber krampfhaft. Achtung! Immer ganz feste dran glauben! Nur keine anderen Realitäten zulassen,es könnte gefährlich für dich werden:bang::bang:

Noch dazu unterstellst du mir einige Aussagen, die ich nicht getätigt habe, bzw. reißt meine Sätze aus dem Zusammenhang.
Auf so etwas bzw. solch ein niedriges Diskussionsniveau habe ich aber tatsächlich keine Lust.

Das ist zb. hier eine Unterstellung:

Sinngemäß erklärst Du hier ernsthaft: Warum sollte man denn überhaupt für eine Anerkennung von ME als körperliche Erkrankung kämpfen?
Sechs. Setzen.
 
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