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Das bedeutet nicht, daß es nicht erblich wäre. Auch Intelligenz ist in ähnlichem Ausmaß erblich und hat keinen rein biologischen Marker.Für ADHS gibt es keine rein biologischen Marker, egal wo.
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Das bedeutet nicht, daß es nicht erblich wäre. Auch Intelligenz ist in ähnlichem Ausmaß erblich und hat keinen rein biologischen Marker.Für ADHS gibt es keine rein biologischen Marker, egal wo.
Das klingt aber auch deutlich anders und differenzierter als die Eingangs-These dieses Threads (es werden z.B. auch "Umweltauslöser" erwähnt).In der Schlußfolgerung steht noch etwas ausführlicher:...
Die Intelligenz kann man trainieren, der Begriff dazu ist Epigenetik. ADHS stellt ein Konstrukt dar, um legale Drogen zu verschreiben, die mit Kokain verwandt sind. Das wollten besonders junge Leute immer mehr. Nach der langen Einnahme ist das Gehirn manchmal schon so irreparabel beschädigt, dass es nicht mehr weitergeht.Das bedeutet nicht, daß es nicht erblich wäre. Auch Intelligenz ist in ähnlichem Ausmaß erblich und hat keinen rein biologischen Marker.
Ja, das ist der Umweltanteil von 40-60%, und entsprechend gibt es auch einen genetischen Anteil von 60-40% (je nach Studie), der eben vorgegeben ist, und an dem niemand etwas ändern kann, weder bewußt noch unbewußt. Aber das ist bei ADHS genauso, nur daß die Anteile der Genetik da möglicherweise noch etwas höher liegen.Die Intelligenz kann man trainieren, der Begriff dazu ist Epigenetik.
Na ja, ich meine doch den anderen Aspekt.Aber das ist bei ADHS genauso, nur daß die Anteile der Genetik da möglicherweise noch etwas höher liegen.
Wirklich Quark, also echter Unsinn für die Massen. Die Wirkung ist dann die explodierte Zahl der Verschiebungen dieser legalen Gifte, und dann entstehen sehr seltene Störungen, wie bei mir. Dazu kommt, dass der Entzug ewig dauern kann, und es entstehen neue Krankheiten dank dieser Medikamente. Das ist alles nicht so schwer zu verstehen, scheint mir.Martine Hoogman von der Universitätsklinik in Nijmegen, die Erstautorin dieser Studie, wurde kürzlich für einen ausführlichen Artikel zu ADHS im New York Times Magazine befragt. Meiner Meinung nach waren ihre Gehirnfunde viel zu klein, um etwas über Unterschiede zwischen Menschen mit und ohne ADHS-Diagnose aussagen zu können. Das sage ich seit bald zehn Jahren.
Interessant, dass Hoogman, die die Botschaft „ADHS ist eine Gehirnstörung“ in die Welt setzte, was massiv von den Medien verbreitet wurde, nun scheinbar ihre Meinung geändert hat:
„Als ich Hoogman kürzlich per E-Mail interviewte, war ich überrascht zu erfahren, dass sie ihre Aussage im Nachhinein bereut. ‚Damals betonten wir die von uns festgestellten Unterschiede (wenn auch geringfügige), aber man kann auch schlussfolgern, dass das subkortikale und kortikale Volumen von Menschen mit und ohne ADHS nahezu identisch ist‘, schrieb sie. Rückblickend fügte sie hinzu, es sei nicht angemessen gewesen, aus ihren Ergebnissen zu schließen, dass ADHS eine Hirnstörung sei.“ (New York Times Magazine, 2025)
Gehirnstörung oder nicht, andere Gehirne oder (nahezu) identisch – wo ist da der Unterschied? Man rühre im Quark und alles wird gleich.
Ist das so, oder wäre nicht das... es geht nach meiner Einschätzung am Thema des Threads vorbei ...
... die sogenannten psychischen Krankheiten als etwas wie neurologische oder somatische Störungen.
Man kann leicht aus Zwillingsstudien schließen, dass ADHS zu 80% erblich ist und Autismus zu 60-90%. Das heißt nicht, dass man als Nachkomme von Personen mit diesem Merkmal mit der Wahrscheinlichkeit diese Störung kriegt, sondern, dass unter denen die das haben der Anteil der Erblichkeit entsprechend hoch ist.
Ich denke, wir reden von zwei verschiedenen Unterscheidungen somatisch/psychisch. Das eine ist die praktische: was wird auf dem heutigen Kenntnisstand als psychisch verstanden und was dagegen kann an biologisch-somatischen Faktoren festgemacht werden und folglich auch mit somatischen Therapien (wie z. B. pharmakologisch) behandelt werden. Diese Unterscheidung verändert sich ständig durch den medizinischen Fortschritt. Das andere, was du wohl meinst, ist eine philosophische Unterscheidung: muß nicht alles, was von Genen gesteuert wird, etwas Materielles und folglich Somatisches sein? Das sehe ich auch so, aber es hat m. E. keinerlei Relevanz für die praktische Unterscheidung im therapeutischen Alltag, und um die ging es Igor doch (nach meinem Verständnis), weil es auf einer anderen Ebene liegt.auch Vorraussetzung für eine (körperliche) Erblichkeit (also nicht nur "Erblichkeit" im Sinne von Weitgabe per Erziehung)?
Vielleicht stehe ich auch auf der Leitung![]()
Ja, genau das heißt es. Das ist ja gemeint mit "zu 70%" oder "zu 50%" erblich. Die anderen 30% oder 50% sind diese anderen Faktoren.Wenn gar nicht alle, die das geerbt haben, es aber haben oder irgendwann entwickeln, heißt das dann nicht zwingend, daß es noch andere Faktoren geben muß, die das entweder begünstigen oder vielleicht auch verhindern?
Na ja..auch Vorraussetzung für eine (körperliche) Erblichkeit (also nicht nur "Erblichkeit" im Sinne von Weitgabe per Erziehung)?
Vielleicht stehe ich auch auf der Leitung![]()
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