Ich möchte leben

Hallo,
liebe Shelley:kiss:,
Du bist mir ans Herz gewachsen, auch, wenn ich mich nicht immer zu Dir so habe zeigen können, wie es mein eigenes Herz immerzu gewollt hat.

Tränen sind meist dort zu finden, wo das Leid ist, weit weniger, sind all die Tänen des Glücks.

Ich bin tief betroffen, von dem, was Du schon alles durchlitten hast.

Deine Tapferkeit, Deine Ausdauer, in all dem, was Du schon durchlitten hast verdient Bewunderung.

Mein Herz sehnt sich danach, dass es Dir in Deiner Zukunft viel besser ergehen wird, damit viele Deiner Wünsche noch in Erfüllung gehen können.

Ich erwünsche mir für Dich, dass Du wieder gesund wirst...auch, wenn dieser Wunsch nur ein Wunsch ist, so ist es unabhängig dessen mein Herz, was sich dies für Dich erwünscht.:kiss:


:danke: hallo lieber sternenstaub,

ich weiss zwar nicht, warum du auf die idée kommst, nach so langer zeit plötzlich wieder in meinem tagebuch zu schreiben und dann gerade über freundschaft, doch ich habe mich sehr gefreut, dass du wieder gekommen bist.
du warst ja sehr lange weg.

Ja, Shelley, so ist es, ich bin lange fort gewesen, vergessen jedoch, habe ich Dich jedoch niemals, weil Du in meinem Herzen einen Platz hast, einen sehr gefühlvollen und emotionalen.


ich weiss auch nicht mehr, was meine frage war damals, auf die du erst jetzt antwortest.

Du wolltest wissen, was andere Menschen hier unter Freundschaft verstehen.

gerne würde ich aber wissen, wie es dir so geht und was du so machst.
du hattest ja länger eine nicht so feine zeit hinter dir. so wie ich das mitbekommen habe.

Ach Shelley,
Du fragst so viel nach anderen Menschen, wie es diesen ergeht, bitte, denke auch einmal an Dich selber, denn es ist sehr wichtig, so denke ich, das Du erkennst, wie wichtig es ist, auch an Dich selbst zu denken.


du schreibst zwar, du seist ein armer hund, doch kann ich dir desen von deinen worten nicht so richtig glauben schenken. den arme hunde können nicht schreiben. hunde können überhaupt nicht eine computertastatur bedienen, weil ihre pfoten einfach zu gross für die kleinen tasten sind.

Meine Pfoten sind wirklich zu gross, für die kleine Computertastatur, welche in meinem Besitz sich befindet.:schock:


danke also für dein vorbeikommen hier.

und komm doch mal wieder. es würde mich freuen.

Ich habe mich sehr gefreut, über Deine Zeilen...und gerne komme ich immer wieder, solange ich dies kann...auch, wenn es manchmal etwas Zeit in Anspruch nehmen kann, sei Dir gewiss darum, dass ich immer an Dich denke.:kiss: :fans:

Liebe Shelley, aus meinem Herzen heraus, wünsche ich mir für Dich, dass aller, aller Beste...und das noch so einige Träume, welche Du hast, für dieses Leben, in Erfüllung gehen können.

Herzliche Grüße

Jürgen-Ernst

PS
Pass auf Dich auf, Du Schatz, denn die Welt braucht Dich noch!:kiss:
 
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Deine Wegweiser:
magst du mal von dir was erzählen?
:wave:

Danke, Shelley, für dein Interesse.:kiss:
Bitte lass mir ein wenig Zeit, momentan tut sich so viel ... aber ich erzähle gern.
Irgendwie habe ich das Gefühl, momentan überholt sich die Zeit dauernd selber...und ich stehe atemlos mittendrinn!

Bis bald und liebe Grüße! :wave:
 
"If you want to be happy, help others!"​

sagte einer meiner Lehrer,


...und einer meiner Lehrer sagte:

"willst du ein schlimmes Schicksal nicht erleben, so lebe es mit dem anderen intensiv mit"

Mehr kann ich dazu gar nicht sagen, denn es stürzt dabei eine Riesen-Menge von Gefühlen auf mich ein...

Liebe Grüße!:wave:
 


:danke: hallo sternenstaub,

vielen dank für deinen brief!

ja weisst du: das mit so internet-gegenseitige-gefühle; ich meine; da kann man sich über das internet total lieb haben und wenn man sich in echt sieht, so hasst man sich.

hm.

:idee:

warum schreibst du mir hier, was du unter freundschaft verstehst, wenn ich dazu ein extra-kapitel aufmache?

mein gehirn schafft das nicht mit dem informations-hin-und-her-transport.
ich werde deinen beitrag deswegen dorthin tragen, wo er hin gehört.

weisst du: ich denke, jeder mensch durch'leidet' so viel, wie er schaffen kann.
also manchmal habe ich schon auch genug und frage mich, wann das endlich aufhört. doch im nachhinein habe ich es dann doch immer geschafft, wie jeder das seine schaffen kann oder eben auch nicht.
hm.

:idee:

dankeschön für deine zu lieben worte!

viele liebe grüsse von shelley :wave:
 
und wieder so scheiss koliken.

es hört nie auf!

kaum hat man mal ruhe und denkt, sie gehören der vergangenheit an, sind sie wieder da.

ja und scheissblasenkrämpfe auch und überhaupt.

:traurig:
 
Liebe Shelley,
bald schreibe ich Dir noch mehr, als jetzt...

Im Moment kann ich nur eines...

für Dich tun, und hoffe, Du wirst mir dies nicht für Übel nehmen:

:kiss: :fans: :kiss: :fans: :kiss: :fans:

Ich denke an Dich liebe Shelley...pass auf Dich auf bitte, ja!:kiss:

Herzliche Grüße

Dein Jürgen-Ernst
 
ich hoffe und flehe darum, dass meine diesnächtige "eingebung" ein schritt in ein positives vorwärts sein wird.

bitte lieber gott, lass mich das richtige tun.

wenigstens einmal im leben!

mannno hab ich immer noch so scheisskoliken, noch nicht geschlafen und heute abend wollte ich das haus verlassen bei dem regen in eine selbshilfegruppe und der skianzug-test hat gezeigt, dass der überhaupt nicht wasserdicht ist, geschweige denn meine regenjacke.

:schock:
 
vielleicht sollte ich den fahrradregenschutz suchen gehn, damit ich noch weniger zeit zum schlafen habe....
 
muss ich angst haben?

:traurigwink:

dumme frage; angst macht die nebenwirkungen auch nicht weg.

ich meine: heute kriege ich ja nur "normal-einfach-"dosis, doch da ist ja noch von freitag und von montag bestimmt noch so viel in mir drin.
und ich meine; seit freitag habe ich ja wieder so dumme symptome, obwohl mir eigentlich besser geht. hm.
oder ist es doch nur ne grippe?
mutti ist ja auch krank.
grippe mit migränesymptomen?

hm. mist.

was soll ich machen?

:cool:
 
wie geht es dir unterdessen so?

hast du eine bessere phase?

Liebe Shelley,

mir geht es leider auch noch nicht besser.
Ich habe seit 3 Wochen auch noch mit EHEC zu kämpfen, neben den ganzen anderen Belastungen :mad:
Aber irgendwann muß es ja auch mal besser werden, hoffe ich. Aber bis dahin, ist eben täglicher Kampf angesagt.

Aber gemeinsam schaffen wir es schon, uns zu unterstützen, gell?

Liebe Grüße

Kerstin
 
Irgendwie habe ich das Gefühl, momentan überholt sich die Zeit dauernd selber...und ich stehe atemlos mittendrinn!


:danke: hallo crizei,

ich denke, dass nach unserem körperlichen sterben die zeit nicht mehr linnear verläuft.

vielleicht erlebst du gerade eine voridée, wie das sein wird?

ob wir dann alle so atemlos sind, weil alles auf einmal auf uns wirken wird?

:schock:

ich mache mir gerade gedanken darüber.

ich freue mich, wenn du dann erzählen mögen wirst!

viele liebe grüsse von shelley :wave:
 
.

buntstift01.jpg


.​
 


:danke: hey liebe sonneblume1703,

ja du; da hast du recht.
zusammen geht alles viel leichter und mit gegenseitiger unterstützung noch leichter.

hast du auch im realen leben menschen, welche dir helfen?

ich hoffe das schon.

ich habe ja zwar meine eltern, doch mehr als zu hause können sie auch nicht machen. du weisst ja selbst, dass krankheiten noch so einiges mit sich bringen, ausser das zu hause. der ganze versicherungskram und all das.

:cool:

ich denke; grad mit den vielen infektionen, welche du gerade hast, bist doch du bestimmt sehr erschöpft und alles geht ja dann nicht mehr so einfach.
wie schaffst du das täglich alles?

warum musst du wegen ehec nicht ins krankenhaus in isolation?

wollten sie dich nioch nicht zwangseinweisen deswegen?

bekommst du antibiotika dagegen?

hast du schon lange so viele krankheiten?

dumme frage.

was bedeutet lange?

das ist ja ziemlich relativ.

weisst du noch, wann das alles angefangen hat bei dir?

konntest du davor noch eine eigene familie gründen, oder hast du das noch vor, wenn du dann gesünder und fitter bist?

viele liebe grüsse von deiner shelley :wave:
 
:danke: hallo crizei,

warum und magst du diese gefühle beschreiben?

ich würde gerne davon lesen.

viele liebe grüsse von deiner shelley :kiss:


Danke, Shelley, für deine Frage.:kiss:

Ich versuchs mal, meine Gefühle zu beschreiben:

Erstmal macht es mich traurig, nicht jemanden selbst ganz nahe und intensiv helfen zu können. Ich würde zB sehr gerne die Umstände und körperlichen Möglichkeiten haben, unentgeltlich und freiwillig für ein paar Stunden in der Woche soziale Dienste zu leisten. Stell’ ich mir stark befriedigend vor. Aber dabei genug Kraft und Elan für meine eigenen Belange zu haben – das wäre schon schön.

Zwar hatte ich so was auch schon: Ich habe meine Mutter bis zu ihren Tod teil-betreut (mit noch anderen Personen), mich dabei aber wegen eigener Einschränkungen immer wieder überfordert gefühlt. Und trotzdem immer wieder ein schlechtes Gewissen hatte, nicht genug viel für sie zu machen. Heute weiß ich, ich habe sie mit meinem „für sie tun wollen“ sogar manchmal überfordert, wenn sie gerade ihre Ruhe gebraucht hätte.

Schuldgefühle auch, es übersehen zu haben, dass sie es in einem Seniorenhaus in manchen Belangen besser gehabt hätte. Sie hatte mich gefragt, als es ihr noch besser ging, ich konnte es mir einfach nicht vorstellen - Mutter im Altenheim. Wahrscheinlich der egoistische Wunsch, dass die Mutter ewig leistungsfähig und beschützend sein möge.

Andererseits auch der Wunsch, dass eine mir nahe Person mehr Anteil an meiner Krankheit genommen hätte (ich aber auch Verständnis habe, warum nicht). Und es damit vielleicht verhindert hätte, dieselbe Diagnose und ähnliche Beschwerden zu bekommen.

Aber was wäre gewesen .... wer weiß das schon...

Liebe Grüße!:wave:
 
:danke: hallo crizei,

ich denke, dass nach unserem körperlichen sterben die zeit nicht mehr linnear verläuft.

vielleicht erlebst du gerade eine voridée, wie das sein wird?

ob wir dann alle so atemlos sind, weil alles auf einmal auf uns wirken wird?

:schock:

ich mache mir gerade gedanken darüber.

ich freue mich, wenn du dann erzählen mögen wirst!

viele liebe grüsse von shelley :wave:


Wow, tolle Vorstellung .... auf dem Weg zur 5. Dimension (wo Shelley ja schon wohnt).:idee:
Danke für diese Interpretation, ja, könnte tatsächlich so sein. Damit geht’s mir gleich besser.

Aber auch Ängste und Verunsicherung, weil es doch so viel auf einmal ist, zumindest nach meiner Empfindung.
Ob es genug ist, gerade mal jeden Tag so zu nehmen, wie er ist? (und das bestmögliche versuchen)....versäume ich da nicht eine „Vorsorge“?

Dass die Zeit jetzt besonders ist, ist bekannt und ich freue mich auf Veränderung....aber gleichzeitig ist mir bange...

Liebe Grüße!;):wave:
 

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