Themenstarter
- Beitritt
- 28.09.05
- Beiträge
- 10.291
so.
jetzt habe ich also gerade genug ruhe und zeit gehabt, um richtig nachzudenken.
letzten sonntag hat mich doch ne schwester die treppe runter geschmissen.
danach sagte ich der ärztin noch, dass mein kopfweh viel schlimmer sei.
auf die frage hin wegen bewusstlosigkeit sagte ich, dass ich nur ganz rasch kurz weg war und mir schwarz war, doch das sei ja normal, wenn man stürzt. - also bei mir war das oft schon so.
weiter erinnerte ich mich, dass ich ab mittwoch immer wieder sagte, dass mit mir was nicht stimmt.
nun habe ich mich aber auch ganz fest an montag und dienstag erinnert.
ich weiss fast nichts mehr.
nur, dass ich da jeweils spritzen gegen kopfweh und schwindel machen liess.
von dienstag auf mittwoch habe ich dann auch erbrechen müssen.
wie es sonntag nacht, montag und dienstag im allgemeinen war, weiss ich eben nicht mehr.
ich sagte den schwestern und den ärzten normal eben nicht, wenn ich spucken musste, erst wenn es schlimmer war.
ich sage allgemein nicht mehr immer alle symptome, weil das einfach zu viel wäre und absurd würde.
ich dachte, es seien nebenwirkungen von einem medikament, das ich am mittwoch in kleiner dosierung neu wieder bekam.
ich dachte, es sei, weil ich etwa zu dieser zeit erfahren habe, dass mein arzt weg geht und ich deswegen unterbewusst traurig wurde.
aber jetzt ist mir alles klar.
das ist doch eine kleine gehirnerschütterung von dem sturz.
ich habe wirklich alles durchgekaut.
ob es am wetter liegt, ob ich anders esse, ob ich den neuen rollstuhl nicht ertrage, etc.
nichts.
es kann nicht wirklich etwas der grund sein.
nur dieser treppensturz.
was soll ich also machen?
wenn ich jetzt nach so langer zeit komme und finde, ich hätte ne kleine gehirnerschütterung, dann finden die doch eh nur weiss ich was.
also ich bin wirklich froh, kann ich heim gehen.
weil da kann ich diese kleine gehirnerschütterung in ruhe auskurieren.
wie macht man das?
ich hatte noch nie bewusst, dass ich es weiss, eine gehirnerschütterung.
also wahrscheinlich schon, weil ich ja viele unfälle hatte und immer wieder schwindel, kopfweh, übelkeit und so.
aber ich habe nie gesagt bekommen, es sei eine gehirnerschütterung und ich dachte auch nie daran, weil ich als kleines kind beschlossen habe, dass ich nicht zu den leuten gehöre, die mal sowas bekommen werden.
also kann ich da etwas machen, damit es mir nicht mehr so mies geht wie seit letzter woche?
ich meine; ich musste ja mal ganze vier stunden dauernd erbrechen, dann mal zwei stunden, dann nur so kürzere zeit und so.
also mir ging ja oft wirklich gar nicht gut und ich bat die leute hier, mir zu helfen, dass das besser wird, doch niemand machte was.
unterlassene hilfeleistung eben.
nur einmal machten sie was, doch ich musste in schrecklichem zustand 90 minuten warten und dann wollten sie sogar noch meine therapie absagen, weil sie nicht früher auf die idée kamen auf mein wiederholtes klingeln auch was zu tun, ausser mich zu vertrösten, sie würden gleich kommen.
wenn mein arzt hier gewesen wäre, wäre das bestimmt nicht passiert.
aber ich weiss ja nicht.
der aushilfe fand ja nur, es sei nicht so seine sache, ich solle das mit meinem arzt besprechen.
er wusste auch nicht, warum mir so mies ging und weil er mich nicht kennt, konnte er auch nicht mit mir herusfinden, was es ist.
ich denke, mein arzt hätte schon mit mir dedektivarbeit leisten können und wir wären darauf gekommen.
na, ja.
jetzt kam ich alleine darauf und fragte noch meine freundin am telephon, ob sie bei ihren gehirnerschütterungen auch diese symptome hatte.
sie musste sogar nicht mal erbrechen, sondern hatte „nur“ die übelkeit.
also was kann mir da helfen?
eine aspirin-infusion half schon als es gerade sehr schlimm war und 8 liter sauerstoff etwa 10 bis 20 minuten inhalieren half dann gegen das kopfweh.
aber das kann ich zu hause ja nicht so machen, weil der sauerstoff zu teuer ist und mein spezialist sagte, aspirin intravenös alleine zu nehmen, sei gefährlich.
ich habe zwar das mittel zu hause und spritzte es mir auch schon alleine in die vene, doch ich habe schon ein wenig angst, weil da jemand dabei sein müsse.
also welche alternativen können mir helfen?
es geht mir wirklich dreckig.
deswegen fand ich ja auch, ich wolle so nicht zu hause sein.
weil ich bin zu hause nicht gerne schlecht dran.
ich will nicht, dass meine eltern zu viel mitbekommen.
sie haben schon genug sorgen.
viele liebe grüsse; die shelley :wave:
jetzt habe ich also gerade genug ruhe und zeit gehabt, um richtig nachzudenken.
letzten sonntag hat mich doch ne schwester die treppe runter geschmissen.
danach sagte ich der ärztin noch, dass mein kopfweh viel schlimmer sei.
auf die frage hin wegen bewusstlosigkeit sagte ich, dass ich nur ganz rasch kurz weg war und mir schwarz war, doch das sei ja normal, wenn man stürzt. - also bei mir war das oft schon so.
weiter erinnerte ich mich, dass ich ab mittwoch immer wieder sagte, dass mit mir was nicht stimmt.
nun habe ich mich aber auch ganz fest an montag und dienstag erinnert.
ich weiss fast nichts mehr.
nur, dass ich da jeweils spritzen gegen kopfweh und schwindel machen liess.
von dienstag auf mittwoch habe ich dann auch erbrechen müssen.
wie es sonntag nacht, montag und dienstag im allgemeinen war, weiss ich eben nicht mehr.
ich sagte den schwestern und den ärzten normal eben nicht, wenn ich spucken musste, erst wenn es schlimmer war.
ich sage allgemein nicht mehr immer alle symptome, weil das einfach zu viel wäre und absurd würde.
ich dachte, es seien nebenwirkungen von einem medikament, das ich am mittwoch in kleiner dosierung neu wieder bekam.
ich dachte, es sei, weil ich etwa zu dieser zeit erfahren habe, dass mein arzt weg geht und ich deswegen unterbewusst traurig wurde.
aber jetzt ist mir alles klar.
das ist doch eine kleine gehirnerschütterung von dem sturz.
ich habe wirklich alles durchgekaut.
ob es am wetter liegt, ob ich anders esse, ob ich den neuen rollstuhl nicht ertrage, etc.
nichts.
es kann nicht wirklich etwas der grund sein.
nur dieser treppensturz.
was soll ich also machen?
wenn ich jetzt nach so langer zeit komme und finde, ich hätte ne kleine gehirnerschütterung, dann finden die doch eh nur weiss ich was.
also ich bin wirklich froh, kann ich heim gehen.
weil da kann ich diese kleine gehirnerschütterung in ruhe auskurieren.
wie macht man das?
ich hatte noch nie bewusst, dass ich es weiss, eine gehirnerschütterung.
also wahrscheinlich schon, weil ich ja viele unfälle hatte und immer wieder schwindel, kopfweh, übelkeit und so.
aber ich habe nie gesagt bekommen, es sei eine gehirnerschütterung und ich dachte auch nie daran, weil ich als kleines kind beschlossen habe, dass ich nicht zu den leuten gehöre, die mal sowas bekommen werden.
also kann ich da etwas machen, damit es mir nicht mehr so mies geht wie seit letzter woche?
ich meine; ich musste ja mal ganze vier stunden dauernd erbrechen, dann mal zwei stunden, dann nur so kürzere zeit und so.
also mir ging ja oft wirklich gar nicht gut und ich bat die leute hier, mir zu helfen, dass das besser wird, doch niemand machte was.
unterlassene hilfeleistung eben.
nur einmal machten sie was, doch ich musste in schrecklichem zustand 90 minuten warten und dann wollten sie sogar noch meine therapie absagen, weil sie nicht früher auf die idée kamen auf mein wiederholtes klingeln auch was zu tun, ausser mich zu vertrösten, sie würden gleich kommen.
wenn mein arzt hier gewesen wäre, wäre das bestimmt nicht passiert.
aber ich weiss ja nicht.
der aushilfe fand ja nur, es sei nicht so seine sache, ich solle das mit meinem arzt besprechen.
er wusste auch nicht, warum mir so mies ging und weil er mich nicht kennt, konnte er auch nicht mit mir herusfinden, was es ist.
ich denke, mein arzt hätte schon mit mir dedektivarbeit leisten können und wir wären darauf gekommen.
na, ja.
jetzt kam ich alleine darauf und fragte noch meine freundin am telephon, ob sie bei ihren gehirnerschütterungen auch diese symptome hatte.
sie musste sogar nicht mal erbrechen, sondern hatte „nur“ die übelkeit.
also was kann mir da helfen?
eine aspirin-infusion half schon als es gerade sehr schlimm war und 8 liter sauerstoff etwa 10 bis 20 minuten inhalieren half dann gegen das kopfweh.
aber das kann ich zu hause ja nicht so machen, weil der sauerstoff zu teuer ist und mein spezialist sagte, aspirin intravenös alleine zu nehmen, sei gefährlich.
ich habe zwar das mittel zu hause und spritzte es mir auch schon alleine in die vene, doch ich habe schon ein wenig angst, weil da jemand dabei sein müsse.
also welche alternativen können mir helfen?
es geht mir wirklich dreckig.
deswegen fand ich ja auch, ich wolle so nicht zu hause sein.
weil ich bin zu hause nicht gerne schlecht dran.
ich will nicht, dass meine eltern zu viel mitbekommen.
sie haben schon genug sorgen.
viele liebe grüsse; die shelley :wave:
Zuletzt bearbeitet: