Themenstarter
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- 28.09.05
- Beiträge
- 10.291
:danke: hallo uta,
stimmt.
so gesehen hast du recht.
früher, als ich mich überall hin gewendet habe, da hatte ich eben noch keinen computer.
auch als ich frisch einen hatte, fand ich mail irgendwie unfreundlich.
für mich gab es lange nur briefe oder telephon.
und weil briefe immer anstrengender und schmerzvoller für mich wurde, gab es bald nur noch telephon.
aber du hast recht.
ich habe trotzdem noch angst.
ich werde trotzdem mich auf einen text konzentrieren.
zum briefe schreiben brauchte ich eben immer viele wochen.
weil zuerst kam die idee des textes.
dann musste ich über viele tage überlegen, was in den text rein kommt.
wieder ein paar wochen, da bildeten sich die sätze in meinem kopf.
ja und erst, nachdem ich den ganzen brief im kopf formuliert habe, kam er auf das papier.
wurde noch geschliffen und gemacht.
bis er dann nach langer, langer zeit endlich da war.
oft habe ich mir so fest vorgestellt, wie ich den brief schreibe, dass ich dann glaubte, den brief schon geschrieben und abgeschickt zu haben.
wenn ich dann keine rückmeldung bekam, fragte ich die leute, ob sie meinen brief nicht erhalten haben.
so erfuhr ich dann, dass ich ihn ja noch gar nicht auf papier, sondern nur im kopf geschrieben habe.
ich komme mir oft so vor, als träumte ich das leben und lebte den traum.
wenn ich bei so fachbriefen einfach drauf los schreibe, dann führt das irgendwie zu nix.
dann wird es so wie hier im tagebuch.
mit schlechter sprache und durcheinander und so.
also letztes jahr hätte ich es noch nicht geschafft, so einen fachbrief zu schreiben.
doch seit januar geht mir ein wenig besser, und ich wage mich wieder an so eine aufgabe.
wobei ich wie gesagt die angst habe.
die angst, dass ich es schlecht und falsch mache.
ich gebe mir mühe, es trotz dieser angst hinzukriegen.
danke für dein schreiben und viele liebe grüsse von shelley :wave:
stimmt.
so gesehen hast du recht.
früher, als ich mich überall hin gewendet habe, da hatte ich eben noch keinen computer.
auch als ich frisch einen hatte, fand ich mail irgendwie unfreundlich.
für mich gab es lange nur briefe oder telephon.
und weil briefe immer anstrengender und schmerzvoller für mich wurde, gab es bald nur noch telephon.
aber du hast recht.
ich habe trotzdem noch angst.
ich werde trotzdem mich auf einen text konzentrieren.
zum briefe schreiben brauchte ich eben immer viele wochen.
weil zuerst kam die idee des textes.
dann musste ich über viele tage überlegen, was in den text rein kommt.
wieder ein paar wochen, da bildeten sich die sätze in meinem kopf.
ja und erst, nachdem ich den ganzen brief im kopf formuliert habe, kam er auf das papier.
wurde noch geschliffen und gemacht.
bis er dann nach langer, langer zeit endlich da war.
oft habe ich mir so fest vorgestellt, wie ich den brief schreibe, dass ich dann glaubte, den brief schon geschrieben und abgeschickt zu haben.
wenn ich dann keine rückmeldung bekam, fragte ich die leute, ob sie meinen brief nicht erhalten haben.
so erfuhr ich dann, dass ich ihn ja noch gar nicht auf papier, sondern nur im kopf geschrieben habe.
ich komme mir oft so vor, als träumte ich das leben und lebte den traum.
wenn ich bei so fachbriefen einfach drauf los schreibe, dann führt das irgendwie zu nix.
dann wird es so wie hier im tagebuch.
mit schlechter sprache und durcheinander und so.
also letztes jahr hätte ich es noch nicht geschafft, so einen fachbrief zu schreiben.
doch seit januar geht mir ein wenig besser, und ich wage mich wieder an so eine aufgabe.
wobei ich wie gesagt die angst habe.
die angst, dass ich es schlecht und falsch mache.
ich gebe mir mühe, es trotz dieser angst hinzukriegen.
danke für dein schreiben und viele liebe grüsse von shelley :wave: