HPU & HI - Wo anfangen?

Themenstarter
Beitritt
20.10.16
Beiträge
4
liebe Community,

ich stehe ganz am Anfang meiner Behandlung. Hashimoto wurde diagnostiziert, hat sich aber während der SS zurückgezogen und wurde nach der Geburt (vor 3 Monaten) noch nicht nachgecheckt. Auch meine Nebenniere macht Probleme.

HPU wird in zwei Wochen getestet - Es sieht aber sehr danach aus, dass ich es habe. In der Nähe habe ich eine nette HP gefunden, die mich auf dem langen Weg begleiten könnte.

Ich habe mir außerdem das Buch "Stoffwechselstörung HPU" von Dr. Ritter gekauft und darin gelesen. Da steht, dass HI zuerst behandelt werden muss oder zumindest parallel. Die HP, bei der ich war, wollte jedoch zuerst mit dem HPU Test beginnen und hat nur gesagt, ich solle mal ein wenig drauf achten was passiert, wenn ich bestimmte Sachen esse. Meine Bedenken sind nun, dass die HPU - Therapie nicht anschlägt, wenn die HI nicht zuerst behandelt wird. Welche Erfahrungen habt ihr diesbezüglich gemacht?

Danke für eure Antworten & herzliche Grüße :eek:)
 
wundermittel
Beitritt
08.11.10
Beiträge
4.766
Hallo bck8616,

Die Histaminintoleranz, sprich der erhöhte Histaminspiegel hat Ursachen und meist ist es nicht nur eine. Es gilt Ursachen zu finden und zu versuchen diese zu behandeln.

Da du Hashimoto erwähnst, das wäre ein möglicher Grund, warum du ein Histaminproblem hast.

Die Histaminintoleranz an sich kann man nicht behandeln. Es ist schon richtig so mit der HPU Behandlung zu beginnen, unabhängig davon wieweit du mit dem Thema Histamin gekommen bist.

WELCOME!

Grüsse
derstreeck
 
Beitritt
20.09.14
Beiträge
1.784
Hallo bck,
Ich habe mir außerdem das Buch "Stoffwechselstörung HPU" von Dr. Ritter gekauft und darin gelesen. Da steht, dass HI zuerst behandelt werden muss oder zumindest parallel.
Ich besitze ein Exemplar der 2. Auflage. Auf welcher Seite steht das? Ich konnte diese Aussage nirgends entdecken.

Die HP, bei der ich war, wollte jedoch zuerst mit dem HPU Test beginnen und hat nur gesagt,
Den Test möglichst früh zu machen, dagegen spricht doch nichts.

ich solle mal ein wenig drauf achten was passiert, wenn ich bestimmte Sachen esse.
Wie sicher ist deine HI? Welche Symptome hast Du diesbezüglich?

Meine Bedenken sind nun, dass die HPU - Therapie nicht anschlägt, wenn die HI nicht zuerst behandelt wird.
Ich habe mir die entsprechende Rubrik im Buch durchgelesen und sehe da so auf die Schnelle eigentlich keinen großen Widerspruch. Ich hab mich mit dem Thema bisher aber auch noch nicht intensiv befasst.

Welche Erfahrungen habt ihr diesbezüglich gemacht?
Ich habe zwar niedrige Histaminwerte, die unter HPU-Therapie (Zink, B6, Mangan), sogar noch weiter gefallen sind - typische HI-Symptome sind mir bisher aber nicht aufgefallen, weder vorher noch nachher.

Gruß
Hans
 
regulat-pro-immune
Beitritt
10.01.04
Beiträge
70.801
Hallo bck8616,

ich sehe sowohl die HPU wie auch die HIT als Folgen von mehreren Faktoren an: z.B. von Vergiftungen, Überlastungen, Mangelzuständen und mehr. Die Zähne können dabei eine große Rolle spielen.

"Die HIT behandeln": das klingt gut, aber eigentlich gibt es ja außer der entsprechenden Ernährung und dem Wissen um Allergien und weitere Intoleranzen + Zahnsanierung, Darmsanierung usw. keine direkte Behandlung.
Insofern würde ich erst einmal mit einer HIT-gerechten Ernährung anfangen und eben schauen, wo mögliche Ursachen liegen könnten.
Die Schilddrüse würde ich dabei im Auge behalten und immer mal wieder alle wichtigen Werte bestimmen lassen: TSH, fT3, fT4, TPO-Ak, TG-Ak, TRAK und Ultraschall natürlich.

Der HPU-Test kann nicht schaden; die Frage ist für mich nur, wie die HPU tatsächlich behandelt wird und ob das der Stein der Weisen ist :eek:).

Grüsse,
Oregano
 
Oben