Frage zu Lithium

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allerdings kenne ich Lithium nur in Zusammenhang mit der Behandlung der bipolaren Störung, weiß deshalb nicht, ob es in anderen Kontexten noch Möglichkeiten der Verordnung gibt.

LG
Ivin
 
Dr. Klinghardt empfielt Litium für Borreliose Patienten.

Weiß jemand, wo ich es bekomme?

LG Kerstin

Lithium würde ich nur bei nachgewiesenem Mangel nehmen. Hierfür eignet sich die Haarmineralanalyse.

Es gibt unterschiedliche Formen auch niedrigdosiert, welche man testen lassen sollte welche trotz Mangel zu einem passt, ähnlich wie mit dem Magnesium.

Bekommen tut man sie in den Niederlanden oder in England bei den bekannten Shops.

Auf eigene Faust und ohne Haarmineralanalyse würde ich mir Lithium nicht einwerfen.

Der Heilpraktiker Müller-Burzler empfiehlt Melasse, diese ist auch Lithiumhaltig.

Gruß
Spooky
 
allerdings kenne ich Lithium nur in Zusammenhang mit der Behandlung der bipolaren Störung, weiß deshalb nicht, ob es in anderen Kontexten noch Möglichkeiten der Verordnung gibt.

LG
Ivin
Lithiumhaltige Psychopharmaka sind nicht nur sehr alt, sondern haben auch schwerste Nebenwirkungen.
Schädigung der Mitochondrien
Many psychotropic medications also damage mitochondrial
function. These include antidepressants (amitriptyline
(Lentizolm), amoxapine (Asendism), citalopram (Cipramilm),
fluoxetine (Prozacm, Symbyaxm, Sarafemm, Fontexm, Foxetinm,
Ladosem, Fluctinm, Prodepm, Fludacm, Oxetinm, Seronilm,
Lovanm)), antipsychotics (chlorpromazine, fluphenazine,
haloperidol, risperidone, quetiapine, clozapine, olanzapine),
dementia medications (galantamine (Reminylm),
tacrine (Cognexm)), seizure medications (valproic acid
(Depaconm, Depakenem, depakene syrup, Depakotem, depakote
ER, depakote sprinkle, divalproex sodium)), mood stabilizers
such as lithium, and Parkinson's disease medications
such as tolcapone (Tasmarm, entacapone (COMTanm also in
the combination drug Stalevom)) and benzodiazepines (Diazepamm,
Alprazolamm) [63–73, 91, 92].
https://www.symptome.ch/threads/gib...-mitochondrien-wirkt.67912/page-2#post-458480
Es war meine Neugier, die mich vor Jahren nach den Medikamenten suchen ließ, die eine Nephropathie (schwerste toxisch bedingte Nierenschädigung) auslösen können. Im Rahmen dieser Recherche bin ich dann auch auf Lithium bzw. die Lithiumnephropathie gestossen.

Zur Behandlung mit Lithium steht im Buch Facharzt Nephrologie, dass es durch langjährige Behandlung mit Lithium nicht nur zur Lithiumnephropathie, sondern auch zur Lithium-assoziierten Diabetes insipidus renalis kommen kann.

Weiters -unter Lithium entwickeln etwa 10 % einen manifesten Diabetes insipidus renalis.
Ein Drittel aller Patienten entwickelt im ersten Jahr mindestens eine Episode akuter Lithiumintoxikation, die in der Regel eine sofortige intensivmedizinische Überwachung erfordert.
Eine chronische Lithiumnephropathie wird in 15-20% der Patienten beobachtet.

Weiters- Klinik
Die häufigste Nebenwirkung ist ein renaler Diabetes insipidus unterschiedlicher Auswirkung.
Klinisch imponieren in 20% der Fälle eine Polyurie, in 40% der Fälle eine Polydipsie.
Die in bis zu 50% der Fälle zu beobachtende Azidose ist klinisch meist ohne Bedeutung. In seltenen Fällen kann Lithium eine Hyperkalzämie hervorrufen. Hier wird nur selten ein nephrotisches Syndrom beobachtet.

Für mich gehören diese Mittel zu denen, die man längstens hätte vom Markt nehmen sollen.
Zudem ist Lithium ein Gefahrstoff.
 
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