Ernährung bei ADHS

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18.05.07
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Hallo ihr,

@ Rohi
ADS und ADHS lassen sich nicht ausprügeln, da die Symptome nicht vom Kopf gesteuert werden können. Wer hippelig und unkonzentriert ist, wird höchstens noch auffälliger, wenn man es mit Druck versucht.

Sicher gab es auch früher solche Kinder, aber doch weit vereinzelter, wenn wir an unsere eigene Schulzeit zurückdenken. Auch an Asthmatiker und Neurodermitiker kann ich mich nicht erinnern.

Wir waren gestern zum Bioresonanztest und haben meinen Sohn auch auf Quecksilberbelastung testen lassen. Der ist hochgradig belastet, obwohl er nie eine Amalgamplombe gesehen hat. Hat halt einen Teil der Gifte aus mir herausgesaugt beim Stillen.
Das Amalgam könnte daher einer der Gründe sein, warum heutige Schülergenerationen weit mehr ADS und ADHS, Allergien und Probleme generell haben.
Hinzu kommen vielleicht noch übermäßige Strahlenbelastungen durch die ganzen Handies und Sateliten etc. und einige weitere Gründe.
Die Umweltverschmutzung hat ja eher abgenommen in den letzten Jahren.

@ Beat
Ein Teil Deiner Fragen an Erika ist ja schon eben beantwortet worden: Schwermetallbelastung und Impfschäden kann man auch mit Bioresonanz messen lassen. So habe ich noch Belastungen von der Pockenimpfung und einer anderen Impfung im Körper, nach über 40 Jahren.
Wie man die ausleitet, weiß ich nicht, bei uns sind so viele andere Dinge erst einmal wichtiger, z.B. die Ausleitung von Quecksilber.

Was Candida betrifft, bin ich bei uns ganz sicher. Ich hatte seit Einnahme der Pille permanent Scheideninfektionen damit, musste sie deshalb nach zwei Jahren absetzen, denn wozu die Pille nehmen, wenn man wegen der Pilze Schmerzen beim Verkehr hat und dann ohnehin verzichtet. Die Pilzinfekte sind übrigens auch nach Absetzen der Pille nicht seltener geworden. Ich habe daraufhin ein Candidabuch gelesen und da stand auch, dass durch Pille und Schwangerschaften Frauen immer empfänglicher werden für die Biester.
Gelegentlich hatte ich Pilze auf der Haut und im Darm immer nachweisbar.
Ich brauchte 8 Monate Nystatinbehandlung bei zuckerfreier Diät, um der Pilze Herr zu werden. Zuckerfrei lebe ich weiterhin deswegen, will schließlich nicht als Nonne enden ;) .
Die ersten Jahre ist mir das sehr schwer gefallen, habe nachts öfter sehnsüchtig von Schokolade geträumt ;) . Diese Zeiten sind längst vorbei, mich reizt es nicht einmal, wenn meine Familie Zucker schleckt.
Seit dieser Zeit nehme ich Colibiogen 1-2 mal wöchentlich und Symbiolact an den anderen Tagen, da meine Darmflora sonst wieder kippt. Haben etliche Stuhlproben machen lassen, es geht noch nicht ohne, solange ich kein Mangan etc. nehmen kann.

In dem Pilzbuch war beschrieben, dass es vielen Patienten wesentlich besser geht, sobald die Pilze beseitigt sind. Ich bemerkte generell keinerlei Verbesserung, hatte nur eben keine Pilze mehr.
Dabei hatte ich so gehofft, dass ich dadurch den Durchbruch erleben würde. Aber wie Frau Rapp schon sagt: Pilze sind nur ein Teil des Problems, ein Symptom einer Immunschwäche und keine Ursache meiner KPU-Beschwerden. Von KPU weiß ich allerdings erst seit diesem Jahr.
Was mich noch interessiert: Du hast immer wieder geschrieben, dass Candida oft bei Amalgambelastung übermäßig zu finden ist. Paßt ja bei mir. Findet Candida das Milieu im Darm dann besonders reizvoll oder entgiftet Candida Amalgam?

Deine Ausführungen wegen meiner HMA mit niedrigen Mineral und Schwermetallwerten hat meine HP gestern bestätigt. Ich scheine tatsächlich zu den Leuten zu gehören, die Amalgam komplett festhalten und daher ist nichts nachweisbar im Haar.
Du hast vor Kurzem irgendwo geschrieben, dass es einen Urintest gibt, der wesentlich genauer und aussagekräftiger ist als HMA. Was kostet der und inwiefern ist der wirklich eindeutig aussagekräftig?

Bei der HMA muss man die Ergebnisse im Zusammenhang richtig deuten und nicht nachweisbare Schwermetalle heißt noch lange nicht, dass keine da sind, sondern kann ja auch - wie bei mir - das Gegenteil bedeuten. Mir wäre es lieber, es gäbe bei den Ergebnissen keine Unwägbarkeiten und Interpretationspielräume.

Viele Grüße
Claudia
 
wundermittel
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Hallo Claudia

Schwermetallbelastung und Impfschäden kann man auch mit Bioresonanz messen lassen. So habe ich noch Belastungen von der Pockenimpfung und einer anderen Impfung im Körper, nach über 40 Jahren. Schwermetallbelastung kann man mit allerlei seriösen tests messen lassen. Impfschäden ist die frage. Bioresonanz ist für mich nicht zuverlässig und schlüssig.

Seit dieser Zeit nehme ich Colibiogen 1-2 mal wöchentlich und Symbiolact an den anderen Tagen, da meine Darmflora sonst wieder kippt.
Rizinus wäre dann vieleicht noch ein Tip. Empfehle dir sonst Caprylsäure und Produkt mit zweistelligen Milliardenbakterien zum Darmaufbau

Wie man die ausleitet, weiß ich nicht, bei uns sind so viele andere Dinge erst einmal wichtiger, z.B. die Ausleitung von Quecksilber. Sehe ich auch so, dashalb empfehle ich DMSA nach Cutlerprotokoll

In dem Pilzbuch war beschrieben, dass es vielen Patienten wesentlich besser geht, sobald die Pilze beseitigt sind. Ich bemerkte generell keinerlei Verbesserung, hatte nur eben keine Pilze mehr.
önnte daran liegen, dass andere Belastungen grösser sind, zB hg oder Unverträglichkeiten, oder Mineralienmangel oder andere Vitalstoffmängel.

Aber wie Frau Rapp schon sagt: Pilze sind nur ein Teil des Problems, ein Symptom einer Immunschwäche und keine Ursache meiner KPU-Beschwerden.
Da bin ich mir nicht sicher. Candida und hg Belastung könnten Ursache von KPU sein.

Was mich noch interessiert: Du hast immer wieder geschrieben, dass Candida oft bei Amalgambelastung übermäßig zu finden ist. Paßt ja bei mir. Findet Candida das Milieu im Darm dann besonders reizvoll oder entgiftet Candida Amalgam?
Einfach gesagt, bindet Candida hg, Deshalb sollte man bei der candidabehandlung gleichzeitig Chelatoren (Algen, Medizinalkohle etc) nehmen, damit das beim Absterbend des Candida frei werdende hg gebunden und ausgeschieden wird. Liess dazu Candida hier im WIKI

Deine Ausführungen wegen meiner HMA mit niedrigen Mineral und Schwermetallwerten hat meine HP gestern bestätigt. Ich scheine tatsächlich zu den Leuten zu gehören, die Amalgam komplett festhalten und daher ist nichts nachweisbar im Haar.
Dein mineralienstoffwecshel ist (wegen der starken hg Belastung) gestört, Und die starke hg Belastung kommt wegen der schlechten Entgiftungskapazität. Unbedingt viel Grünen Tee trinken um die Entgiftungskapazitäten zu stärken und ein mieralienpräparat einnehmen. azu empfehle ich nebst Mieralienpräparat Coenzzym Q10 und Gluthadion um Entgiftung zu helfen und um die Entgiftung zB mit DMSA vorzubereiten

Du hast vor Kurzem irgendwo geschrieben, dass es einen Urintest gibt, der wesentlich genauer und aussagekräftiger ist als HMA. Was kostet der und inwiefern ist der wirklich eindeutig aussagekräftig?
Es ist der Urinary Porphyrin Profile hier www.labbio.net/pages/index_vh_eng.htm und kostet glaube ich so 90€. Es ist gemäss Fachleuten der quantitativ sicherste Test den es gegenwärtig gibt. Bin aber der Meinung, Deine Haaranalyse ist sicher genug, dass Du belastet bist und das Candidaproblem ist auch damit erklärt.

Bei der HMA muss man die Ergebnisse im Zusammenhang richtig deuten und nicht nachweisbare Schwermetalle heißt noch lange nicht, dass keine da sind, sondern kann ja auch - wie bei mir - das Gegenteil bedeuten. Mir wäre es lieber, es gäbe bei den Ergebnissen keine Unwägbarkeiten und Interpretationspielräume.
Richtig, es kann das gegenteil bedeuten, aber dies kann man in den allermeisten Fällen auch klar sagen, wenn es so ist. Wenn nebst dem hg Wert Deine Mineralienwerte alle tief sind und Du sonst noch ein überdurchschnittliche Belastung von abderen SM hast, dann ist dies ein klares Ergebnis: Hohe hg Belastung infolge Selbstausleitungsstörung. Wenn die werte nicht so sicher sind, kannst dui mir eine Kopie schicken/scannen. Wenn es für mich nicht klar ist, kenne ich eine Mutter die kann es höchstwahrscheinlich sicher deuten. Anderer Weg: Liess das Buch von Dr Cutler. Da ist die Interpretation drinn.
 
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29.05.07
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Hallo,

Mit den von Dir genannten Verfahren kann man vieles Feststellen, aber dessen Ursache nicht. Wieso soll eine Impfung die Ursache für B6 oder Eisen Mangel sein? Ebenso kann eine SM Belastung von vielen Sachen stammen.
Wenn Du also irgendwiem herausfindest, wie dies erwähnten Ärzte/Heilpraktiker es herausfinden, wäre ich sehr interessiert, hab da ein Wissensmanko.

Wie ich schon sagte, weiß ich nicht, wie die in dem Link erwähnten Ärzte/Heilpraktiker Ursachen von Impfschäden herausfinden. Wahrscheinlich sehen sie die Impfschäden, also Quecksilber, Alluminium usw. als Ursachen.

Ich sehe eher das Ungleichgewicht zwischen Nährstoffversorgung und Belastungen/Schadstoffen als Ursachen. Hierbei spielt meiner Meinung nach die heutige „Zivilisationskost“, die „Lebensmitteltotbearbeitung“ in der Ernährungsindustrie und ganz besonders auch die verschobene/instabile Halswirbelsäule mit ihren Folgen eine große Rolle. Die Frage, was die Henne und was das Ei ist (bezüglich HWS/Ernährung/Nährstoffversorgung) kann ich noch nicht endgültig beantworten. Ich tendiere allerdings dazu, dass das Ei die Ernährung/Nährstoffversorgung ist.

Was mich noch interessiert: Du hast immer wieder geschrieben, dass Candida oft bei Amalgambelastung übermäßig zu finden ist. Paßt ja bei mir. Findet Candida das Milieu im Darm dann besonders reizvoll oder entgiftet Candida Amalgam?

Soviel ich weiß, erfüllt Candida auch Aufgaben. Er hilft auch bei der Entgiftung. Deshalb soll es falsch und auch sinnlos sein, ihn vorher zu bekämpfen.

Bioresonanz ist für mich nicht zuverlässig und schlüssig.

So geht er mir auch. Ich kann sie nicht schlüssig nachvollziehen. Vielleicht tue ich der Bioresonanz Unrecht, aber ich bin bisher nicht überzeugt. Ich habe auch schon Negatives gelesen.

Aber wie Frau Rapp schon sagt: Pilze sind nur ein Teil des Problems, ein Symptom einer Immunschwäche und keine Ursache meiner KPU-Beschwerden.
Da bin ich mir nicht sicher. Candida und hg Belastung könnten Ursache von KPU sein.

Candida hat seine Aufgabe. Er kann meiner Meinung nach keine Ursache sein, erscheint nur, wenn er meint, gebraucht zu werden. Ich sehe auch eher die Immunschwäche / das Ungleichgewicht zwischen Schad- und Schutzstoffen als Ursache. Hg und Pilze sind Folgen. Man kann das natürlich auch umdrehen und sagen „Ohne Hg gibt es keine Pilze und ohne Hg ist das Immunsystem stark genug, seine normale Funktion zu erfüllen." Da jedoch an jeder Ecke wieder neue Schadstoffe und Belastungen lauern, sollte die Stärkung des Immunsystems und die Vermeidung von oxidativem Stress durch mehr Schutzstoffe auf jeden Fall oberstes Ziel sein, sonst kämpft man wahrscheinlich sein Leben lang immer wieder aufs Neue gegen irgendwelche Angreifer.

Viele Grüße
Erika
 
regulat-pro-immune
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Hallo Erika

Auch diesem Posting von Dir grösstenteils zustimme. Gehe nur auf die anderen Punkte ein:
Soviel ich weiß, erfüllt Candida auch Aufgaben. Er hilft auch bei der Entgiftung. Deshalb soll es falsch und auch sinnlos sein, ihn vorher zu bekämpfen.
Candida hat seine Aufgabe. Er kann meiner Meinung nach keine Ursache sein, erscheint nur, wenn er meint, gebraucht zu werden.
Jein. Candida in geringen Mengen in der Darmflora hat seine Aufgabe, zB als Sparingspartner für das Immunsystem zu trainieren. Fieber hat auch seine Aufgabe, aber wenn daS Fieber über 43°C steigt hat es auch Ursachen in diesem Fall der Tod.
Wero hat hier einen Beitrag geschrieben, wie er einer todkranken Verwandten die Anzeichen einer grossen Candidabefall hatte, dann Antipilzbehandlung quasi das Leben rettete. Frauen wissen, dass ein Vaginalpilz (ist Candida) sehr unangenehm ist und denke keine wird nichts dagegen machen, nach dem Motto er hat seine Aufgabe und ist keine Ursache auch nicht die Ursache des Juckens.
Konkret: Candida gibt toxische Stoffwecshelprodukte ab (die kann man heute sogar messen!), welche das Gehirn "vergiften" und von Müdigkeit, Vergesslichkeit, Konzentrationsprobleme, Hyperaktivität bis zu Aggresivität und mehr führen. Ich kenne einige HYPERAKTIVE kINDER DIE DIE HYPERAKTIVITÄT VERLOREN HABEN, SOBALD DER pILZ WEG WAR.
Candida greift aber auch noch den Darm an, was zu Nahriungsunverträglichkeiten führt oder diese verstärkt. Letzteres hat sogar Prof Rapp festgestellt. Im weiteren verbraucht Candida den zucker so dass er nichts ins Gehirn kommt und behindert die Verwertung gewisser Stoffe zB Vit B6.
Candida hilft auch nicht direkt beim Entgiften, aber es ist richtig dass er trotzdem hilft, er speichert die Gifte nur, so dass sie nicht im Körper sind.
Deswegen empfehle ich Candida immer nur zusammen mit einem chelatopr zu bekäpfen, damit das durch das Absterbend des Pilzes frei werdenede hg und gleichzeitig noch andere Stoffe gebunden und ausgeschieden werden kann.

Ich sehe auch eher die Immunschwäche / das Ungleichgewicht zwischen Schad- und Schutzstoffen als Ursache.
Das sehe ich auch so. Candida ist eben eine Folge aber auch eine Ursache.

Hg und Pilze sind Folgen.
Pilz ja, hg nicht unbedingt. hg kommt wenn man zuviel abbekommt (Nahrung, Impfung, Amalgam von Mutter über Fötus etc ) und/odereine schlechte Entgiftungskapazität hat bzw vererbt bekommen hat. Dies soll übrigens genetisch sein und kann auch labormässig getestet werden.

„Ohne Hg gibt es keine Pilze und ohne Hg ist das Immunsystem stark genug, seine normale Funktion zu erfüllen."
Diese Aussage trift bei vielen zu, aber absolut ist sie nicht ganz korrekt. Das Immunsystem kann aus verschiedenen gründen geschwächt oder gestört sein. Manchmal ist jemand sogar strak hg beklastet und hat kein Candida, weil die restzluichen "UImmmunparameter" gut sind und deswegen die darmflora nicht kippt. Autisten haben fast alle hohe hg Belastungen aber "nur" ca. 70 bis 75% haben erhöhte Canmdidawerte.

Da jedoch an jeder Ecke wieder neue Schadstoffe und Belastungen lauern, sollte die Stärkung des Immunsystems und die Vermeidung von oxidativem Stress durch mehr Schutzstoffe auf jeden Fall oberstes Ziel sein, sonst kämpft man wahrscheinlich sein Leben lang immer wieder aufs Neue gegen irgendwelche Angreifer.
Ja bei nicht üpbermässig hg belasteten. Ansonsten ist die starke Reduktion von den belasteten Schwermetalle mindestenjs ebenso wichtig, da sie ja auch gleichzeitig wieder das immunsystem stärkt
 
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18.05.07
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Hallo Beat und Erika,

Bioresonanz ist für mich nicht zuverlässig und schlüssig.

So geht er mir auch. Ich kann sie nicht schlüssig nachvollziehen. Vielleicht tue ich der Bioresonanz Unrecht, aber ich bin bisher nicht überzeugt. Ich habe auch schon Negatives gelesen.

Bioresonanz ist eine sehr gute Methode zum Austesten von Verträglichkeiten und Belastungen und arbeitet mit dem Hautwiderstand. Auch sie hat ihre Grenzen. Das Behandeln mit Bioresonanz ist nach meinen Erfahrungen absolut ineffektiv, das Testen jedoch sehr nützlich.

Bei manchen Patienten, auch bei uns, ergeben sich allerdings auch nicht immer 100% klare Ergebnisse bezüglich Verträglichkeit, da wir zu den extrem stoffwechselgestörten Personen gehören.
Ist also ein Ergebnis gut, d.h. man sollte den Stoff eigentlich vertragen, kann das bei uns ganz schnell nach Einnahme des Stoffes über einige Tage zu schlecht kippen (Beschwerden, erneuter B.test bringt dann auch immer ein schlechtes Ergebnis).
Meine HP erklärt das so, dass wir den Stoff nicht richtig verstoffwechseln konnten und daher nach mehrfacher Einnahme Teile des Stoffes sich im Körper ansammeln und uns schaden.
Es ist ja bekannt, dass z.B. viele KPUler nur mit den aktiven Formen von B-Vitaminen Erfolge erzielen, weil sie andere gar nicht verstoffwechseln können.

Sind Bioresonanzergebnisse schlecht, dann sind die Ergebnisse absolut zuverlässig!!! Wir gehen im Grunde hin, um uns Beschwerden durch von vornherein schlechte Mittel zu ersparen. Bei den gut getesteten müssen wir abwarten, ob sich nach einiger Zeit Symptome einstellen. Wenn man das weiß, dann hat man auch keine schlechten Erfahrungen damit und kann die Ergebnisse entsprechend interpretieren.
Meine zweite HP macht die Testungen mit einem Pendel. Die erwiesen sich als absolut unzuverlässig und ich kann auch nicht logisch nachvollziehen, wie das funktionieren soll, wirkt auf mich wie Hokuspokus. Je nachdem, wie sie die Frage stellt (braucht der Patient das, verträgt der Patient das), kommt ggf. ein anderes Ergebnis heraus. Da das Dings nicht hören kann, halte ich das für Blödsinn :) .
Beim Hautwiderstand ist es jedoch eine allgemein akzeptierte Tatsache, dass da physikalische oder chemische Zusammenhänge sind.

Beats Ausführungen zum Thema Candida scheinen mir logisch. Da ich von KPU und Amalgam lange Zeit nichts wusste, musste ich vor knapp 10 Jahren die Pilze besiegen, auch wenn das sicher im Nachhinein nicht so günstig war, weil der Darm das in Candida gespeicherte Amalgam dann wieder aufgenommen hat.
Dass Candida toxisch wirkt, wusste ich aus dem Candidabuch, ich hatte daher keine Wahl. Und ich gebe auch in dem Punkt Beat absolut Recht, dass die Candidabeseitigung bei mir keine Besserung der anderen Symptome gebracht hat, weil es eben nur ein kleiner Teil des Problems war. Das ist mir schon sehr lange klar.
Der dickste Brocken sind anscheinend die Vitaminmängel durch KPU und Amalgam.

Mineralstoffe nehmen wir seit vielen Jahren, mit Q10 und Glutathion haben wir angefangen. Meine HP sagte, bei den Kindern genügt Q10 a 30mg und Glutathion a 50mg je 2x pro Woche. Deckt sich das mit Deinen Erfahrungen, Beat?

Da jedoch an jeder Ecke wieder neue Schadstoffe und Belastungen lauern, sollte die Stärkung des Immunsystems und die Vermeidung von oxidativem Stress durch mehr Schutzstoffe auf jeden Fall oberstes Ziel sein, sonst kämpft man wahrscheinlich sein Leben lang immer wieder aufs Neue gegen irgendwelche Angreifer.
Das sehe ich auch so. Daher auch Glutathion, Q10 und D3 sowie andere Antioxidantien, um den oxidativen Stress zu minimieren.

Das Buch von dem Cutler werde ich lesen, danke für den Tipp, Beat.

Einen schönen Tag wünscht Euch allen
Claudia
 
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14.01.04
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Hallo Claudia

Sind Bioresonanzergebnisse schlecht, dann sind die Ergebnisse absolut zuverlässig!!!
Gibt es dazu zumindest eine Studie??

Beim Hautwiderstand ist es jedoch eine allgemein akzeptierte Tatsache, dass da physikalische oder chemische Zusammenhänge sind.
Zustimme. Aber der Zusammenhang mit der Unverträglichkeit ist nicht so klar

Zu Q10 und Gluthadion: Bei meinem Kind war es:
Q10: Dosis täglich statt 2x wöchentlich und bei Gluthadion sogar 2x täglich statt 2x wöchentlich.
Anderer Arzt hätte obiges sogar verdoppelt.
Würde sagen, die Dosis könnte deshalb zumindest am Anfang zu gering sein. Der Test des Zitronenzyklus könnte als Anhaltspunkt feststellen, ob die relativ geringe Dosis gut genug war.
Nebenbei Q10 ist auch gut zur reparatur der Blut/Gehirnschranke. Dann müsste es aber recht hoch dossiert sein.
 
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29.05.07
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Hallo Beat und Claudia,

Candida ist so gesehen natürlich auch Ursache, aber eben nicht die "Ur"ursache. Es gibt ja eigentliche Ursachen, warum Candida da ist. Werden die nicht auch beseitigt, kommt Candida immer wieder oder geht vielleicht auch erst gar nicht.

Wero hat hier einen Beitrag geschrieben, wie er einer todkranken Verwandten die Anzeichen einer grossen Candidabefall hatte, dann Antipilzbehandlung quasi das Leben rettete.

Ja das habe ich gelesen. Er hatte auch geschrieben, dass er den Speiseplan geändert hätte und genau das ist das Wesentliche zur dauerhaften Vertreibung von Candida. Später schrieb er auch, dass diese Verwandte sich schon nicht mehr dran hält (soweit ich mich erinnere). Da ist es nur eine Frage der Zeit, wann Candida wieder da ist.

Hg und Pilze sind Folgen.
Pilz ja, hg nicht unbedingt. hg kommt wenn man zuviel abbekommt (Nahrung, Impfung, Amalgam von Mutter über Fötus etc ) und/odereine schlechte Entgiftungskapazität hat bzw vererbt bekommen hat. Dies soll übrigens genetisch sein und kann auch labormässig getestet werden.

Wie du auch schriebst: "oder wenn sie eine schlechte Entgiftungskapazität hat". Und die ist schlecht, wenn der Säure-Basen-Haushalt und die Darmflora nicht o.k. sind und Nährstoffe fehlen. Die Genetik schlägt meines Erachtens nur zu, wenn auch andere Faktoren nicht stimmen.

„Ohne Hg gibt es keine Pilze und ohne Hg ist das Immunsystem stark genug, seine normale Funktion zu erfüllen."
Diese Aussage trift bei vielen zu, aber absolut ist sie nicht ganz korrekt. Das Immunsystem kann aus verschiedenen gründen geschwächt oder gestört sein.

Du hast natürlich Recht - so war das auch nicht gemeint. Es gibt auch andere Immunschwächer. In erster Linie sehe ich die Ernährung/Nährstoffversorgung - das Ungleichgewicht zwischen Schad- und Schutzstoffen. Kaum jemand ernährt sich wirklich gesund, aber fast alle glauben es.

Claudia, befindest du dich im Säure-Basen-Gleichgewicht? (Falls ich das schon gefragt habe bitte Entschuldigung. Bei dem vielen Lesen und den Schreibereien verliere ich manchmal den Überblick:confused:). Das fiel mir jetzt so ein, weil deine Darmflora immer wieder kippt, wenn du nicht nachhilfst. Was hat Mangan damit zu tun? Ich denke dabei eher an mehr Obst und Gemüse.

Zu Q10 und Gluthadion: Bei meinem Kind war es:
Q10: Dosis täglich statt 2x wöchentlich und bei Gluthadion sogar 2x täglich statt 2x wöchentlich.

Einzelpräparate sind mir nicht geheuer, würde ich nur nehmen, wenn es sich tatsächlich nicht vermeiden lässt.

Viele Grüße
Erika
 
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18.05.07
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Hallo Erika und Beat,

@ Erika
Er hatte auch geschrieben, dass er den Speiseplan geändert hätte und genau das ist das Wesentliche zur dauerhaften Vertreibung von Candida. Später schrieb er auch, dass diese Verwandte sich schon nicht mehr dran hält (soweit ich mich erinnere). Da ist es nur eine Frage der Zeit, wann Candida wieder da ist.
Sehe ich genauso. Sobald man wieder Zucker, Weißmehl etc. isst, sind die Pilze auch wieder da, wenn die Ursachen der Immunschwäche noch nicht beseitigt sind, sei es nun Quecksilber oder Mangelernährung.
Ist man aber gesund, kann man auch größere Mengen an Zucker und anderen Schadstoffen ohne Beschwerden vertragen.

In erster Linie sehe ich die Ernährung/Nährstoffversorgung - das Ungleichgewicht zwischen Schad- und Schutzstoffen. Kaum jemand ernährt sich wirklich gesund, aber fast alle glauben es.

Ein Ungleichgewicht ist immer schlecht, und wenn dann noch genetische Disposition dazu kommt, wird es brenzlig.
Das mit der gesunden Ernährung ist schon deshalb ein Problem, weil sie individuell sehr verschieden ist wegen genetischer Defekte und Immunschwächen.
Einer wird mit Schnaps und Zigaretten 100 Jahre, ein anderer fällt schon mit 50 deswegen vom Hocker.[/QUOTE]

Claudia, befindest du dich im Säure-Basen-Gleichgewicht? (Falls ich das schon gefragt habe bitte Entschuldigung. Bei dem vielen Lesen und den Schreibereien verliere ich manchmal den Überblick). Das fiel mir jetzt so ein, weil deine Darmflora immer wieder kippt, wenn du nicht nachhilfst.

Nein, ich vertrage leider keine Kartoffeln und kein Basenpulver, bekomme davon Asthma. Ein HP sagte, wegen meiner Entgiftungsstörung schwirren dann die gelösten Schadstoffe und Säuren übermäßig im Blut herum und daher kommen die starken Symptome.
Ich muss also erst einmal versuchen, mit Glutathion und Co. meine Entgiftung zu mobilisieren, vorher hat das keinen Sinn.

Meine Kinder vertragen Basenzeugs zum Glück und werden regelmäßig entsäuert. Trotzdem kippt auch deren Darm immer sofort wieder, wenn wir die Mittelchen absetzen. Allerdings konnten wir das teure Colibiogen von täglich auf 1x wöchentlich reduzieren und sie essen Joghurt mit entsprechenden Kulturen (Onken). Letzteren kann ich leider auch nicht essen, daher 5x pro Woche Symbiolact.
Bei mir ist das wegen der massiven Entgiftungsstörung und den vielen Unverträglichkeiten alles reichlich kompliziert.

Was hat Mangan damit zu tun? Ich denke dabei eher an mehr Obst und Gemüse.

Mangan ist extrem wichtig für die Darmschleimhaut und verringert genau wie B12 die Allergieneigung. Allerdings hat Mangan einen Haken: Es mobilisiert Schwermetalle und ist daher ohne funktionierendes Entgiftungssystem und entsprechende vorbereitende und begleitende Maßnahmen wie Chlorella und Co. nicht zu empfehlen.


Einzelpräparate sind mir nicht geheuer, würde ich nur nehmen, wenn es sich tatsächlich nicht vermeiden lässt.
Ich stimme grundsätzlich mit den meisten Deiner Beiträge überein. Denke, Du bist auf dem richtigen Weg :) . Allerdings glaube ich nicht, dass Du mit dem Gemüse- und Fruchtkonzentrat eine annähernd optimale Versorgung gewährleisten kannst. Gerade die Q10 und Glutathiongeschichte ist extrem wichtig.

Ich war auch viele Jahre ein Gegner von Pillen. Auch heute sehe ich zu, dass ich möglichst naturnahe Arzneien nehme, also ohne Zusatzstoffe.
Bei KPU etc. wird das aber -außer bei sehr leichten Fällen - nicht ausreichen, dafür ist die Störung zu komplex.

Es könnte doch einer von Euch mal probieren, ob es mit einigen Einzelmitteln nicht doch noch eine Besserung gibt.
Einzelmittel haben den Vorteil, dass man individuell dosieren kann und manche Leute vertragen bestimmte Mittel auch besser, wenn sie nicht gleichzeitig genommen werden.

Ich nehme an, dass ihr noch nicht alle Probleme durch KPU überwunden habt, sonst würdest Du vermutlich nicht hier im Forum schreiben.

Besonders Beat, dessen Beiträge ich anfangs mit großer Skepsis betrachtet habe, scheint mir doch auf dem richtigen Weg zu sein und hat die Erfahrung vieler Betroffener im Gepäck.
Auch Kuklinski halte ich für sehr überzeugend in seiner Argumentation und auch er hat viel Erfahrung.

Mein Mann sagt immer, jedes Extrem sei gefährlich und ich habe mit den Jahren festgestellt, dass das eigentlich immer zutrifft. Vermutlich liegt im Fall von KPU die goldene Mitte in Einzelmitteln und Gemüse- und Fruchtextrakten :) .

Noch ein Beispiel: Wenn ein Mensch eine Herzkrankheit hat und einen Schrittmacher deswegen bekommen soll, würdest Du den vermutlich auch nicht ablehnen, "weil es Dir nicht geheuer ist" oder? Da geht es ums pure Überleben und man hat kaum eine Wahl.
Das ist in Eurem Fall zwar nicht der Fall, da der Leidensdruck zum Glück nicht so groß ist, aber eine Besserung ist sicher immer noch drin.
Dann lebe ich lieber ein paar Jahre weniger wegen der vielen Pillchen (falls es denn stimmt, dass die schädlich sind), aber dafür geht es mir in den Jahren vermutlich besser als ohne sie :) .

@ Beat
Sind Bioresonanzergebnisse schlecht, dann sind die Ergebnisse absolut zuverlässig!!!
Gibt es dazu zumindest eine Studie??

Ja, meine eigene und die Erfahrung meiner HP :) . Da wir extrem empfindlich sind und schon mehrere hundert Dinge getestet haben und unsere Hp einige Tausend, kannst Du davon ausgehen, dass unsere Erfahrungen allgemeingültig sind.
Voraussetzung ist natürlich, dass es ein erfahrener Therapeut macht. Die besten Geräte dafür sind nach meiner Erfahrung die Bicom-Geräte.

Beim Hautwiderstand ist es jedoch eine allgemein akzeptierte Tatsache, dass da physikalische oder chemische Zusammenhänge sind.
Zustimme. Aber der Zusammenhang mit der Unverträglichkeit ist nicht so klar

Bioresonanztherapie arbeitet mit patienteneigenen und substanzeigenen Schwingungen, die über Elektroden aufgenommen werden und quasi im Gerät angezeigt werden. Der menschliche Körper ist ein elektromagnetisches Feld und auch jede Substanz enthält Schwingungen.
Durch die Hautwiderstandsreaktion des Patienten auf eine Substanz, die in einem Messbecher an das Gerät angeschlossen ist, erscheint ein Ergebnis auf der Zeigerskala des Gerätes.
Da ich kein Naturwissenschaftler bin, kann ich es nicht genauer erkläre, ich weiß aber, dass die Testung funktioniert. Und ich bin auch von Natur aus zu Beginn immer eher skeptisch.
Im Grunde spielen da auch die Akupunkturerkenntnisse hinein, denn getestet wird an Akupunkten an den Fingern und ggf. auch Füßen. Die Chinesen sagen ja auch, dass Energie im Menschen strömt und Blockaden messbar sind und gelöst werden können.

Da ich auch nie wirklich verstanden habe warum ein Auto fährt, gebe ich mich damit zufrieden, dass es funktioniert und konzentriere mich auf die Dinge, in denen ich sinnvolle Forschung betreiben kann ;) .

Bei unserem Zahnarzt hängt ein toller Spruch an der Wand:
Theorie ist, wenn man alles weiß und nichts funktioniert.
Praxis ist, wenn alles klappt und keiner weiß warum :) .


In diesem Sinne denke ich auch: Es ist im Falle von KPU, AD(H)S etc. im Grunde völlig egal, was die Henne und was das Ei ist.
Wenn man die Mitochondropathie entsprechend behandelt und gleichzeitig etwas zur Entgiftung der Schwermetalle tut, dann wird man auf dem richtigen Weg sein.

Viele Grüße
Claudia
 
regulat-pro-immune
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14.01.04
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Hallo Erika

Ich sehe, wir sind uns im wesentlichen einig. Den Pilz bringt man immer weg, aber er kommt sie Du sagst dann oft wieder, oder es braucht wenig bis er wiesder kommt, wenn die ursache nicht beseitigt ist

Noch bei folgenden 2 Punkten habe ich noch Differenzen:
Und die ist schlecht, wenn der Säure-Basen-Haushalt und die Darmflora nicht o.k. sind und Nährstoffe fehlen. Die Genetik schlägt meines Erachtens nur zu, wenn auch andere Faktoren nicht stimmen.
Das stimmt so absolut nicht. Schon ein Klienkind oder sogar Säugling, kann erhöhte hg Werte haben, weil er genetisch schlecht entgiftet. Wenn er dann noch Impfungen oder Amalgan der mutter bekommt etc dann ist es geschehen, während sein geschwisterchen dieses Problem nicht hat, obwohl es gleich isst und die etwa gleiche Belastung mitbekommen hat. Hab das selbst erfahren...

Einzelpräparate sind mir nicht geheuer, würde ich nur nehmen, wenn es sich tatsächlich nicht vermeiden lässt.
Da musst Du unterscheiden zwischen Prävention bei einem zumindest einigermassen Gesunden und der Behandlung von Kranken bzw Symptomen.
Im letzteren Fall sind auch Einzelstoffe oft sinnvoll und erst noch gesünder als Medikamente
 
Beitritt
14.01.04
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9.084
hALLO cLAUDIA

Wegen der wentgiftungs"steigerung": Du solltest unbedingt viel grünen Tee trinken!!!

Das mit der erfahrung ist keine Studie sondern ein Einzelfall. Kenne andere einzelfälle wo es nicht hinhaut.
Möglichkeiten wieso es in einigen Fällen funktioniert:
1. Zufall
2. Placeboeffekt. Dabei muss bedacht werden, dass der Glaube das etwas wirkt schon eine sogar messbare Wirkung hat
3. Unbewusste erfahrungen etc gaben dem Behandler die Infos das etwas nicht vertragen wuird
4. Die Information das etwas nicht vertzragen wird kommt von nicht diesseitigen
5. ....

gebe ich mich damit zufrieden, dass es funktioniert
Na ja, wenn ich einem Kind Psychopharmaka gebe, sehe ich auch das es funktioniert. Aber denke das kann nicht das einzige Kriterium sein, schliesslich muss man wissen warum es funktioniert um allfällige fehler und Nebenwirkungen zumindest einbeziehen zu können.

In diesem Sinne denke ich auch: Es ist im Falle von KPU, AD(H)S etc. im Grunde völlig egal, was die Henne und was das Ei ist.
Wenn man die Mitochondropathie entsprechend behandelt und gleichzeitig etwas zur Entgiftung der Schwermetalle tut, dann wird man auf dem richtigen Weg sein.

Das sehe ich auch so, wir sind uns im Grunde genommen im wesentlichen einig.
 
Beitritt
29.05.07
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851
Hallo Beat und Claudia,

Sehe ich genauso. Sobald man wieder Zucker, Weißmehl etc. isst, sind die Pilze auch wieder da, wenn die Ursachen der Immunschwäche noch nicht beseitigt sind, sei es nun Quecksilber oder Mangelernährung.
Ist man aber gesund, kann man auch größere Mengen an Zucker und anderen Schadstoffen ohne Beschwerden vertragen.

Ohne Säure-Basen-Gleichgewicht ist wahrscheinlich kein Candida dauerhaft fernzuhalten. Auch ohne Quecksilberbelastung sind die meisten Menschen allein durch ihre Ernährung nicht im Säure-Basen-Gleich-Gewicht. Somit können sie auch keine größeren Mengen Zucker vertragen. Man muss es ja lange nicht spüren, aber irgendwann wird dann vermutlich jeder krank – manchmal dauert es aber Jahrzehnte, bis man Beschwerden bekommt.

Das mit der gesunden Ernährung ist schon deshalb ein Problem, weil sie individuell sehr verschieden ist wegen genetischer Defekte und Immunschwächen.

Immunschwächen entstehen zu einem großen Teil durch ungesunde heute „normale“ Ernährung. Wenn schon Unverträglichkeiten vorhanden sind, wird es zunächst schwierig mit gesunder Ernährung.

Einzelmittel haben den Vorteil, dass man individuell dosieren kann und manche Leute vertragen bestimmte Mittel auch besser, wenn sie nicht gleichzeitig genommen werden.

Ich sehe keinen Vorteil einer individuellen Dosierungsmöglichkeit, weil es fast unmöglich ist, festzustellen, was nun genau und wie viel fehlt – und alle Stoffe arbeiten in Synergie zusammen. Was auch immer vergessen wird, sind die wichtigen sekundären Pflanzenstoffe und Enzyme. Wenn man einiges allerdings erst einmal nicht vertragen kann, ist es schwierig – das sehe ich ein.

Ich nehme an, dass ihr noch nicht alle Probleme durch KPU überwunden habt, sonst würdest Du vermutlich nicht hier im Forum schreiben.

Meinem Großen geht es seit gut einem Jahr so gut wie nie. Wir anderen drei hatten bisher eh keine bekannten) gesundheitlichen Probleme. Ich schreibe hier, weil mich das Thema Gesundheit/Krankheit und Zusammenhänge sehr interessieren, ich mich darüber austauschen möchte, dazu lernen und eigene Erfahrungen/Erkenntnisse weitergeben möchte. Ich habe auch schon mehrfach darüber nachgedacht, ev. noch einmal eine kleine Ausbildung – vielleicht Ernährungsberaterin oder Präventologin zu machen, falls ich rechtzeitig in den Vorruhestand gehen darf.

Zurzeit warte ich ja auf das Ergebnis der Stuhluntersuchung meines Sohnes, will wissen, ob die Darmflora nun o.k. ist, nachdem wir ca. 9 Monate etwas getan haben. Da ich inzwischen weiß, dass man nicht unbedingt sofort etwas merken muss, wenn etwas nicht stimmt und wegen seiner KPU-Diagnose möchte ich Klarheit haben. Danach werde ich noch mal auf jeden Fall B6 und Zink - und mal sehen, was noch - testen lassen. Zinkmangel wurde bisher nicht bestätigt – vielleicht auch nicht richtig getestet. Zinkmangel kann ich mir noch vorstellen – er ist in der Pubertät – braucht wohl eine ganze Menge davon zurzeit. Wie gesagt, es geht ihm so gut wie nie – wir sind ganz happy nach vielen schwierigen Jahren - er hat nur unter den Nasenflügeln so trockene Stellen – mit Penaten (ist ja Zink drin) wird es besser.

Vermutlich liegt im Fall von KPU die goldene Mitte in Einzelmitteln und Gemüse-und Fruchtextrakten .

Vielleicht – die Ernährungsoptimierung sollte immer im Vordergrund stehen und ist oft die Lösung.

Und die ist schlecht, wenn der Säure-Basen-Haushalt und die Darmflora nicht o.k. sind und Nährstoffe fehlen. Die Genetik schlägt meines Erachtens nur zu, wenn auch andere Faktoren nicht stimmen.
Das stimmt so absolut nicht. Schon ein Klienkind oder sogar Säugling, kann erhöhte hg Werte haben, weil er genetisch schlecht entgiftet. Wenn er dann noch Impfungen oder Amalgan der mutter bekommt etc dann ist es geschehen, während sein geschwisterchen dieses Problem nicht hat, obwohl es gleich isst und die etwa gleiche Belastung mitbekommen hat. Hab das selbst erfahren...

Na ja – das kann man so und so sehen. Eine schlechte „normale“ Ernährung oder die der Vorfahren reicht vielleicht jahrzehntelang aus, wenn nicht noch Hg, Impfungen oder sonstige Belastungen dazukommen. Ich kann aber auch anders herum sagen, dass bei besserer Ernährung – u.a. mindestens 5 mal am Tag Obst und Gemüse (das empfehlen sämtliche Gesundheitsinstitutionen weltweit – bei Belastungen ist mehr erforderlich) – Hg und Genetik sozusagen überlistet werden, keinen Schaden anrichten können. Ein Geschwisterchen kann eigentlich nie die gleiche Hg-Belastung mitbekommen, und Geschwister essen auch nie gleich.

Einzelpräparate sind mir nicht geheuer, würde ich nur nehmen, wenn es sich tatsächlich nicht vermeiden lässt.
Da musst Du unterscheiden zwischen Prävention bei einem zumindest einigermassen Gesunden und der Behandlung von Kranken bzw Symptomen.

Ja, ich weiß wovon ich spreche, streite nicht ab, weiß dass es Unterschiede zwischen Kranken und Gesunden gibt, kann aber dennoch nicht bestätigen, dass für Kranke Einzelpräparate die bessere Lösung bzw. die 1. Priorität sein sollten.

Viele Grüße
Erika
 
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Hallo Erika

Somit können sie auch keine größeren Mengen Zucker vertragen. Man muss es ja lange nicht spüren, aber irgendwann wird dann vermutlich jeder krank – manchmal dauert es aber Jahrzehnte, bis man Beschwerden bekommt.
Die erfahrung zeigt doch klar, dass es viele Menschen gibt die sich wirklich gesund ernähern und trotzdem krank sind andere bleiben bis ins hohe Alter recht gesund und essen völlig ungesund.

Immunschwächen entstehen zu einem großen Teil durch ungesunde heute „normale“ Ernährung.
Da immunschwächen/-Störungen oft schon bei Säuglingen/Kleinkind da sind (ADS, Autismus, Allergien, etc etc) ist grosser Teil vieleicht übertrieben.
Dabei gibt es Geschwirster die fast gleich essen und dasjenige das vieleicht noch mehr Zucker ist bleibt gesund und das andere wird krabnk und ist immer kränklich.

Was ich mit den obigen Aussagen sagen möchte: Ernährung ist wichtig, aber man solle nie vergessen, dass es auch andere wichtige Sachen gibt, wei zb die hg Belastung dia man schon als Fötus bekommen kann, die Genetik, die psyche etc etc. Oft wirkt es sich nur marginal aus, wenn man zB beim essen wie heute üblich sündigt, sofern das andere stimmt, bzw leichet Sünden beim essen können sich verherrend auswirken wenn auch andere unkte nicht stimmen.

Ich sehe keinen Vorteil einer individuellen Dosierungsmöglichkeit, weil es fast unmöglich ist, festzustellen, was nun genau und wie viel fehlt
Das ist nixcht ganz korrekt. Man kann heute leicht feststellen. wie der Mineralienstatus ist. Wenn jemand erhöhte Kupferwerte hat und zu tiefe Zinkwerte, während die anderen Mineralienwerte i.o. sind, dann ist es sehr sinnvoll, Abends vor dem schlafen gehen zB 100 mg Zink einzunehmen. Damit wird der zinklöevel erhöht und der Kupferlevel gesenkt.

Zurzeit warte ich ja auf das Ergebnis der Stuhluntersuchung meines Sohnes, will wissen, ob die Darmflora nun o.k. ist
Dabei nicht vergessen, das bei Candidabelasteten der stuhltest manchmal falsch negativ ist.

er hat nur unter den Nasenflügeln so trockene Stellen – mit Penaten (ist ja Zink drin) wird es besser.
Zink, Omega 3 (EPA) oder Milchunverträglichkeit würde ich da tippen.
Zink im Vollblut und im Serum testen lassen.

u.a. mindestens 5 mal am Tag Obst und Gemüse (das empfehlen sämtliche Gesundheitsinstitutionen weltweit – bei Belastungen ist mehr erforderlich) – Hg und Genetik sozusagen überlistet werden, keinen Schaden anrichten können.
Die Ernährung die Du vertritts ist völlig richtig. Aber der Schaden der Quecksilber anrichtet kannst Du so nie und nimmer verhindern. Im gegenteil wegen der hg Belastung verträgt man manchmal noch gewisse gesunden Sachen nicht.

Ein Geschwisterchen kann eigentlich nie die gleiche Hg-Belastung mitbekommen, und Geschwister essen auch nie gleich.
Dass erste stimmt, das zweite natürlich genau genommen auch. Aber die Differenz kann wirklich sehr klein sein und dasjenige das schlechter isst kann gesundheitlich besser tran sein.

kann aber dennoch nicht bestätigen, dass für Kranke Einzelpräparate die bessere Lösung bzw. die 1. Priorität sein sollten.
So generell habe ich es auxch nicht geschrieben und gemeint. Ein Einzelpräparat kann (zB wie oben am Bsp zuwenig Zink zuviel Kupfer) noch wichtiger sein, als ein Multipräparat. Da die Wirkung anders ist, ist oft beides gut. ZB Multipräparat tagsdurch (eventuell ohne bestimmte Stoffe wie Kupfer am Bsp) und zB das erwähnte Zinkpräparat einzeln vor dem Schlafen gehen.
Anderes Bsp: Massiver Eisenmangel, dann kann eine Eiseninfussion sinnvoll sein.
 
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Hallo Beat,

Die erfahrung zeigt doch klar, dass es viele Menschen gibt die sich wirklich gesund ernähern und trotzdem krank sind andere bleiben bis ins hohe Alter recht gesund und essen völlig ungesund.

Es gibt kaum Menschen, die sich gesund ernähren, aber fast alle glauben es.

Immunschwächen entstehen zu einem großen Teil durch ungesunde heute „normale“ Ernährung.
Da immunschwächen/-Störungen oft schon bei Säuglingen/Kleinkind da sind (ADS, Autismus, Allergien, etc etc) ist grosser Teil vieleicht übertrieben.

Auch die Ernährung der Vorfahren spielt eine Rolle.

Was ich mit den obigen Aussagen sagen möchte: Ernährung ist wichtig, aber man solle nie vergessen, dass es auch andere wichtige Sachen gibt, wei zb die hg Belastung dia man schon als Fötus bekommen kann, die Genetik, die psyche etc etc. Oft wirkt es sich nur marginal aus, wenn man zB beim essen wie heute üblich sündigt, sofern das andere stimmt, bzw leichet Sünden beim essen können sich verherrend auswirken wenn auch andere unkte nicht stimmen.

Das ist richtig. Bei besserer Ernährung hätten die Faktoren Hg, Psyche, Genetik aber weniger Chancen, zuzuschlagen. Mit besserer Ernährung kann man enorm gegensteuern. Wie gesagt, das Ungleichgewicht zwischen Schadstoffen/Belastungen macht krank.

Ich sehe keinen Vorteil einer individuellen Dosierungsmöglichkeit, weil es fast unmöglich ist, festzustellen, was nun genau und wie viel fehlt
Das ist nixcht ganz korrekt. Man kann heute leicht feststellen. wie der Mineralienstatus ist. Wenn jemand erhöhte Kupferwerte hat und zu tiefe Zinkwerte, während die anderen Mineralienwerte i.o. sind, dann ist es sehr sinnvoll, Abends vor dem schlafen gehen zB 100 mg Zink einzunehmen. Damit wird der zinklöevel erhöht und der Kupferlevel gesenkt.

Es ist nicht einfach, den Status in den Zellen festzustellen. Welche Methode ist absolut zuverlässig? "Dann nimmt man z.B. 100 mg Zink" - und senkt vielleicht den Kupferspiegel zu viel. Kupfermangel ist ebenso wie Zinküberschuss auf Dauer äußerst schädlich. Woher weiß ich, dass ich und wie lange ich genau 100 mg Zink brauche? Normalerweise braucht man viel weniger. Man kann doch nicht ständig messen lassen - ist auch viel zu teuer und nicht zu 100 % genau. Außerdem heißt 100mg Zink zuführen nicht unbedingt 100 % Zink aufnehmen. Die Bioverfügbarkeit ist nicht so selbstverständlich, weil eben auch viele andere Stoffe in Synergie daran beteiligt sind, u.a. die ca. 30.000 sekundären Pflanzenstoffe, die hier im Forum meistens völlig ignoriert werden - dabei sind sie die Gesundheitsstars des 21. Jahrhunderts - das ist eigentlich seit der 90iger Jahre bekannt - manchmal dauert einiges allerdings mehrere Generationen, bis sich etwas durchsetzt - die Pharmaindustrie möchte ja auch gern weiterhin ihre vielen Einzelpräparate an den Mann bringen - sie soll sogar u.a. Wikipedia beeinflussen, war hier neulich zu lesen.

er hat nur unter den Nasenflügeln so trockene Stellen – mit Penaten (ist ja Zink drin) wird es besser.
Zink, Omega 3 (EPA) oder Milchunverträglichkeit würde ich da tippen.
Zink im Vollblut und im Serum testen lassen.

Milchunverträglichkeit glaube ich nicht. Er hat sonst keinerlei milchunverträglichkeitstypische Symptome. Milch trinkt er schon länger nicht mehr. Wenn ich regelmäßig an Penatencreme denke, ist auch nichts mehr von den Stellen zu sehen - die sind auch nicht extrem, nur ein bisschen. Zink werde ich noch im Vollblut testen lassen. Serumwert war völlig ok. - sogar im oberen Bereich - normal war bis 60 bis 120 - er hatte 109.

Zurzeit warte ich ja auf das Ergebnis der Stuhluntersuchung meines Sohnes, will wissen, ob die Darmflora nun o.k. istDabei nicht vergessen, das bei Candidabelasteten der stuhltest manchmal falsch negativ ist.

Das heißt, bei Darmflora o.k. kann trotzdem Candida da sein, oder wie meinst du das?

u.a. mindestens 5 mal am Tag Obst und Gemüse (das empfehlen sämtliche Gesundheitsinstitutionen weltweit – bei Belastungen ist mehr erforderlich) – Hg und Genetik sozusagen überlistet werden, keinen Schaden anrichten können.
Die Ernährung die Du vertritts ist völlig richtig. Aber der Schaden der Quecksilber anrichtet kannst Du so nie und nimmer verhindern. Im gegenteil wegen der hg Belastung verträgt man manchmal noch gewisse gesunden Sachen nicht.

Ich kann mir das schon vorstellen - aber wie angedeutet, braucht man bei Belastungen mehr - aber wer isst schon z.B. 10 bis 12 Portionen Obst und Gemüse täglich? Diese Mengen werden in einigen Ländern bereits empfohlen. Unsere DGE hinkt mit ihren Empfehlungen da irgendwie hinterher - viele Experten sind schon ziemlich sauer darüber.

Viele Grüße
Erika
 
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Hallo Erika

Es gibt kaum Menschen, die sich gesund ernähren, aber fast alle glauben es.
OK sagen wir es mal so, die Erfahrung zeigtm, dass viele Menschen die krank werden sich wesentlich gesunder ernähren als viele Menschen die nicht krank werden. Also ist die Ernährung zwar EIN sehr wichtiger Punkt bezüglich gesundheit, aber nicht der einzige wichtige.

Bei besserer Ernährung hätten die Faktoren Hg, Psyche, Genetik aber weniger Chancen, zuzuschlagen.
Denke hier, wie im Gerundsatz, stimmen wir überein

Auch die Ernährung der Vorfahren spielt eine Rolle.
OK und die Belastung (hg etc) der Vorfahren.

Es ist nicht einfach, den Status in den Zellen festzustellen. Na ja es gibt Serumstest, Zellbluttests, Vollbluttests.

Dann nimmt man z.B. 100 mg Zink" - und senkt vielleicht den Kupferspiegel zu viel. Kupfermangel ist ebenso wie Zinküberschuss auf Dauer äußerst schädlich. Woher weiß ich, dass ich und wie lange ich genau 100 mg Zink brauche? Normalerweise braucht man viel weniger. Man kann doch nicht ständig messen lassen - ist auch viel zu teuer und nicht zu 100 % genau. Außerdem heißt 100mg Zink zuführen nicht unbedingt 100 % Zink aufnehmen.Wenn man misst, weiss man zB dass man eher zu hohen Kupgferspiegel hat und das man da ruhig 100 mg/ Tag über längeren Zeitraum nehen darf oder sogar soll. Bei einigen Menschen wäre es zB schlecht, Zink mit Kupfer zu geben, weil sie eben schon (zu) hohe Cu Spiegel haben.
Dosseirung: Genau weiss man es nicht, wie Du es schreibst. Nach 3 Moanten wieder testen ist ja nicht so schlimm und teuer. Aufgrund der erfahrung in diesen 3 Monaten kann man dann die individuelle Dosis recht gut abschätzen und in 3 oder sogar mehr Monaten wieder ein Test machen. Dies ist alles angemessen, wenn wir von Krankheiten etc sprechen. Wenn wir von einem einigermassen gesunden Zustand ausgehen, dann stimme ich Dir zu.

die Pharmaindustrie möchte ja auch gern weiterhin ihre vielen Einzelpräparate an den Mann bringen - sie soll sogar u.a. Wikipedia beeinflussen, war hier neulich zu lesen
Klar aber nicht Vitalstoffe, denn daran verdient man erstens zu wenig, zwietens ist die Konnkurrenz grioss und Drittens werden ie leute sonst nochj gesund, das wäre ganz schlecht.

Zink werde ich noch im Vollblut testen lassen. Serumwert war völlig ok. - sogar im oberen Bereich - normal war bis 60 bis 120 - er hatte 109. Mach das, bei meiner tochter war der Wert sogar noch höher und trotzdem hatte sie sehr tiefe Vollblutwerte! Und das Omega3 würde ich ach beachten. Das kannst du aber auch nehmen ohne tests, ist so odfer so gesund.

Das heißt, bei Darmflora o.k. kann trotzdem Candida da sein, oder wie meinst du das?
ja, da Candida erstens Nester bildet und zwietens manchmal an der darmwand festklebt. So kann nichts im Stuhl sein, oder die Probe wurde zwischen 2 Nestern genommen. Etwa 30% der Candidabetroffenen haben falsche negatiove stuhltests.

Ich kann mir das schon vorstellen - aber wie angedeutet, braucht man bei Belastungen mehr - aber wer isst schon z.B. 10 bis 12 Portionen Obst und Gemüse täglich?
Besser als ein fast unmöglioches mehr ist da eben die Ausleitung der Gifte.
Vergleich: Natürlich kann man einem undichten éltank eines Autos mehr él eingeben, damit es fährt. Besser ist aber den éltank zu dichten, oder?
Ausserdem ist dies wie oben eben ein typischer Fall. Ein sehr hg belasteter Kranker, egal warum, reichen die üblichen sehr guten gesundheitlichen Ratschläge nicht aus um wieder gesund zu werden. Jetzt kommt nebst der ernährung (event sogar Diäten) auch vitalstoffe (event auch speziffisch zusätzlich hochdossierte Einzelpräparate) auch die Ausleitung und die Darmsanierungen u.a. dazu.

Unsere DGE hinkt mit ihren Empfehlungen da irgendwie hinterher - viele Experten sind schon ziemlich sauer darüber.
Man müsste wie neuerdings bei den Vitalstoffen 2 empfehlungen machen. Eine für gesund zu bleiben und eine wenn man eben schon krank ist bzw geworden ist.
 
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29.05.07
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Hallo Beat,

Das heißt, bei Darmflora o.k. kann trotzdem Candida da sein, oder wie meinst du das?
ja, da Candida erstens Nester bildet und zwietens manchmal an der darmwand festklebt. So kann nichts im Stuhl sein, oder die Probe wurde zwischen 2 Nestern genommen. Etwa 30% der Candidabetroffenen haben falsche negatiove stuhltests.

Hm, das leuchtet mir noch nicht so ganz ein. Kennst du wirklich Fälle, bei denen die Bakterienbesiedelung im Darm als o.k. befunden wurde und trotzdem Candida vorhanden war? Dass Candida-Test falsch negativ getestet werden kann, ist für mich vorstellbar bei Darmflorafehlbesiedelung, aber bei optimaler Bakterienbesiedelung eher nicht.

Besser als ein fast unmöglioches mehr ist da eben die Ausleitung der Gifte.

Es gibt noch mehr Angreifer als Gifte und niemand weiß genau, was ihn belastet oder demnächst belasten könnte - deshalb besser vorsorgen oder sogar auch heilen mit viel Obst und Gemüse, nicht mit künstlichen Stoffen. Es ist nicht fast unmöglich, 10 bis 12 Portionen Obst und Gemüse zu essen, viele (Rohköstler) schaffen es und spüren die gesundheitsfördernde Wirkung. Außerdem gibt es noch entsprechende Nahrungsergänzungen.

Unsere DGE hinkt mit ihren Empfehlungen da irgendwie hinterher - viele Experten sind schon ziemlich sauer darüber.
Man müsste wie neuerdings bei den Vitalstoffen 2 empfehlungen machen. Eine für gesund zu bleiben und eine wenn man eben schon krank ist bzw geworden ist.

Die Empfehlungen der DGE sind uralt. Andere Länder sind längst soweit und empfehlen mehr als 5 Portionen Obst und Gemüse - und zwar nicht nur für Kranke, sondern für alle Menschen - Kranke brauchen dann wahrscheinlich noch ein bisschen mehr. Es würde aber wesentlich weniger Kranke geben, wenn die Empfehlungen auch befolgt würden. Es ist doch leider heute immer noch so, dass an die Ernährung als Krankheitsverursacher zuletzt gedacht wird. Das ist hier im Forum auch sehr gut zu erkennen. Ernährung als Krankheitsverursacher wird völlig unterbewertet. Als Übeltäter werden meistens die anderen Faktoren verantwortlich gemacht - die Borrelien, die Genetik, die Pilze, die Gifte, der Stress. Diese anderen Faktoren hätten aber eben kaum eine Chance bei genug "Gegenmittel" - das zeigen doch auch immer wieder die Erfahrungen von Röhköstlern zum Beispiel. Das ist auch logisch, wenn man weiß, was Obst und Gemüse alles kann.

Viele Grüße
Erika
 
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Hallo Erika

Dass Candida-Test falsch negativ getestet werden kann, ist für mich vorstellbar bei Darmflorafehlbesiedelung, aber bei optimaler Bakterienbesiedelung eher nicht.
Da hast Du recht, bei optimaler ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering. Aber im Normbereich heisst nicht optimal, sondern dh der Wert stimmt mit 60% der Menschen überein. Ob bei den besten 60% der menschen kein Candida da ist?

Es gibt noch mehr Angreifer als Gifte und niemand weiß genau, was ihn belastet oder demnächst belasten könnte - deshalb besser vorsorgen oder sogar auch heilen mit viel Obst und Gemüse, nicht mit künstlichen Stoffen.
Erstens kannst Du testen lassen, welche Schwermetalle ihn belasten. Klar bewirkt wie Du schreibst die vielen Portionen Obst und Gemüse viel Gutes für die Gesundheit. Wenn er eine entsprechende Belastung hat, wirst Du diese nie und nimmer mit Obst und Gemüse rausbringen!
Schwermetalle sind hoch neurotoxisch und auch sonst giftig Die setzen sich überall ab, auch im Gehirn. Dort wirst Du sie mit gesünderster Ernährung nie los. Mit der kannst Du gewisse Symptome der gifte etwas lindern und den Körper stärken, damit die Ausleitung zB besser und schneller vorangeht. Kurz gesagt, die richtige Ernährung hilft bei fast allen, aber manchmal alleine eben nicht. Bsp: Eine Lungenentzündung im fortgesschrittenen Stadium wirst Du auch mit richtioger ernährung alleine (wie bei Schwermetallbelastung) nicht mehr wegbringen.

Diese anderen Faktoren hätten aber eben kaum eine Chance bei genug "Gegenmittel" - das zeigen doch auch immer wieder die Erfahrungen von Röhköstlern zum Beispiel. Das ist auch logisch, wenn man weiß, was Obst und Gemüse alles kann.
Dir zustimme, aber gerade bei den Rohköstlern sind Schwermetallbelastungen recht häufig, da sie bei einer solchen Belastung zuwenig Proteine zu sich nehmen, die es braucht damit es keinen ankummulierung gibt, die eben bei unserer heutigen Umwelt oft geschiet.
 
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29.05.07
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Hallo Beat,

diese anderen Faktoren hätten aber eben kaum eine Chance bei genug "Gegenmittel" - das zeigen doch auch immer wieder die Erfahrungen von Röhköstlern zum Beispiel. Das ist auch logisch, wenn man weiß, was Obst und Gemüse alles kann.
Dir zustimme, aber gerade bei den Rohköstlern sind Schwermetallbelastungen recht häufig, da sie bei einer solchen Belastung zuwenig Proteine zu sich nehmen, die es braucht damit es keinen ankummulierung gibt, die eben bei unserer heutigen Umwelt oft geschiet.

Gute Eiweißlieferanten sind zum Beispiel Hülsenfrüchte, nicht tierisches Eiweiß. Ich habe gerade "Das Blut der Sieger" vom Dr. Spitzbart gelesen, in dem es u.a. auch so drin steht. Er gilt als einer der bekanntesten Gesundheitsexperten Europas. Deine Empfehlung in einem anderen Thread, sich nicht vegan zu ernähren aufgrund drohendem Eiweißmangel kann ich nicht zustimmen, habe bisher viel Gutes darüber gelesen. Aber auch da gibt es natürlich ausgewogene und nicht ausgewogene Ernährung.

Wo hast du das her, dass gerade Rohköstler recht häufig mit Schwermetallen belastet sind?

Mag sein, dass Amalgam bei einigen zusätzlich ausgeleitet werden muss. Amalgam ist trotzdem nicht das einzige Gift, dass uns belastet. Wir können uns schützen vor zukünftigen Angreifern, die es immer wieder neu geben wird, durch bessere Ernährung oder entsprechende Nahrungsergänzung.

Gute Nacht!
Erika
 
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21.11.06
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Hallo Claudia,,

du hattest geschrieben; Zitate aus div. Forschungsarbeiten von Kuklinski:

"Bei gehemmtem Z.zyklus werden Eiweiß-, Fett- und Aminosäuren energetisch nicht mehr richtig verwertet," es kommt zu einem Energiedefizit, das wir alle nur zu gut kennen. Daraus folgen dann viele andere Symptome.
Nach Kuklinski ist KPU keine eigenständige Erkrankung, sondern ein Begleitsymptom einer Mitochondropathie. KPU kann nach seiner Auffassung nur bei leichten Formen mit ausschließlich B-Vitaminen, Zink und anderen Nährstoffen behandelt werden. Das würde auch erklären, warum die übliche KPU-Behandlung oft keinen rechten Erfolg bringt.

"Eine Mitoch. hingegen kann nur mit Nährstoffen behandelt werden, die Einfluss auf den Elektronentransport der Mitochondrien ausüben und eine Verbesserung des Zitronensäurezyklus sicherstellen."

"Nitrosativer Stress (mögl. Ursachen: ererbt, HWS-Instabilität, Schadstoffe) hemmt u.a. den Zitronensäurezyklus."

Wo kann ich dies von Kuklinski nachlesen????

Danke im Voraus Carmen
 
regulat-pro-immune
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