Erfahrungen mit Totimpfstoffen gegen Corona?

Beitritt
02.10.10
Beiträge
4.600
Hallo Malvegil,

Man muß [...] einen erniedrigenden Faktor [einberechnen], weil ein Infizierter nicht sieben Tage lang ansteckend ist
Ich meine nicht, weil wenn hinten jemand rausfällt aus dem gleitenden Durchschnitt, kommt vorne ein Neuinfizierter dazu.
Wie lange gelten Infizierte inzwischen überhaupt als ansteckend?

Viele Grüße
 
wundermittel

Kate

Moderatorin
Teammitglied
Beitritt
16.11.04
Beiträge
12.837
Hallo Malvegil,

diese Überlegungen
Wenn du umgeben wärst von lauter Infizierten, dann wäre es vielleicht so. Aber die Inzidenzen in unseren Altersgruppen sind niedrig; ...(...)

Ganz entscheidend ist also, wievielen Menschen man täglich begegnet. Ich denke, daß zurückgezogen lebende Menschen nicht damit rechnen müssen, sich unbedingt in den nächsten 8 Monaten anzustecken.
... finde auch ich interessant, als jemand, der sich mit den momentan verfügbaren Impfstoffen auch derzeit - und vielleicht den ganzen Winter durch - nicht impfen lassen möchte. Und die oft wiederholten Aussagen in den Medien, dass jeder Ungeimpfte sich absehbar (es werden unterschiedliche Zeiträume genannt, das hatten wir ja in einem anderen Thread schon andiskutiert) mit C. infizieren wird, beschäftigen auch mich.

Zurückgezogen leben würde womöglich auch bedeuten, sowohl Läden des täglichen Bedarfs (ob kleiner Bioladen oder großer Super- oder Drogeriemarkt) als auch Arztwartezimmer zu meiden? Das dürfte für viele nicht machbar sein, selbst wenn sie "den Rest" (ggf. samt Homeoffice) zu Hause hinbekommen, auf Kultur und Reisen verzichten. Denn die Aerosole hängen ja leider länger in der Luft, auch in Läden wird geredet und damit mehr ausgepustet als nur beim Atmen, und geeignete Lüftungsanlagen sind womöglich immer noch Mangelware?

Margie, hast Du eigentlich mal AK und T-Zellen checken lassen? Falls vorhanden wüsstest Du zumindest, ob Du eventuell einen gewissen Schutz bereits hast. Ich möchte hier aber nicht zu weit OT gehen und daher nur erwähnen, dass wir dies Thema in anderen Threads diskutieren.

Gruß
Kate
 
Beitritt
12.05.11
Beiträge
4.071
Zurückgezogen leben würde womöglich auch bedeuten, sowohl Läden des täglichen Bedarfs (ob kleiner Bioladen oder großer Super- oder Drogeriemarkt) als auch Arztwartezimmer zu meiden?
Ganz entscheidend für die anzunehmenden Aerosolmengen ist 1. wie lange halten sich die Besucher dort üblicherweise auf (beim Bäcker hat niemand Zeit, den ganzen Raum vollzuatmen, selbst wenn er infektiös wäre), 2. wie groß ist der Luftraum (bei 5 Meter hohen Riesenräumen wie im Einkaufscenter oder im Baumarkt verdünnt sich alles), 3. wird dort geschnauft/gesungen/geschrien (im Supermarkt spricht der durchschnittliche Kunde vielleicht fünf Sätze -- das fällt eher nicht unter verstärkten Aerosolausstoß).

Beim Einatmen von Viren ist ja immer noch die Menge entscheidend. Eine sehr geringe Menge Viren einzuatmen könnte sogar sehr hilfreich sein, weil das eine Art natürliche Mini-Immunisierung sein dürfte.

Ich denke, daß viel gefährlicher sind: lange Zug- und Busreisen, Feste, Restaurants, zahlreiche private Treffen, Arztwartezimmer. Mit "zurückgezogen leben" meinte ich, auf solche Dinge zu verzichten. Das Risiko, sich im Supermarkt anzustecken halte ich für ziemlich gering, wenn man die normalen Vorsichtsmaßnahmen (aufpassen, was man anfaßt + Händewaschen) beachtet. Ein Nullrisiko kann es aber nicht geben.
 
regulat-pro-immune
Beitritt
12.05.11
Beiträge
4.071
Ich meine nicht, weil wenn hinten jemand rausfällt aus dem gleitenden Durchschnitt, kommt vorne ein Neuinfizierter dazu.
Wie lange gelten Infizierte inzwischen überhaupt als ansteckend?
Hallo damdam, das mit dem gleitenden Durchschnitt wäre aber bei jeder beliebigen Zeitspanne immer so. Was ich meinte: die bei uns verwendete Inzidenz = 7-Tage-Summe (kein Durchschnitt, sondern Summe!) enthält jeden positiv Getesteten sieben Tage lang, ansteckend ist er aber vielleicht 2 oder 3 Tage davon. Neue genaue Erkenntnisse über die Länge der Zeit, in der man ansteckend ist, habe ich aber keine zur Hand.
 
Themenstarter
Beitritt
02.01.05
Beiträge
5.430
Margie, hast Du eigentlich mal AK und T-Zellen checken lassen? Falls vorhanden wüsstest Du zumindest, ob Du eventuell einen gewissen Schutz bereits hast
Ak im letzten Jahr waren negativ.
Ich werde die T-Zellen checken lassen.
Es gibt da einen sog. "Elispot"-Test bei synlab. Den will ich noch machen lassen.
Ggf. auch nochmals die AK.
Denn ich hoffe, dass ich über die Corona-Viren, die evtl meine Katzen haben oder hatten, vielleicht T-Zellen habe ... Ist eine reine Spekulation einer Laiin.

Vor allem Vitamin D. Die 80% bestätigen das, was in der Schweiz in einigen Altenheimen passiert ist, die trotz 2 Wellen wegen der guten Vitamin D Versorgung durch den Heimarzt keinen Todesfall und keinen schwer Erkrankten hatten.
Ich nehme Vitamin D und Zink.
Ich nehme Vitamin D und Zink auch.
Meine Mutter im Altenheim hat die Covid-Infektion ja überlebt. Sie nahm Vitamin D und bekam nach der Infektion noch Zink mit Vit. C dazu. Sie ist dement und ich kann daher nicht sagen, welche Schäden sie von der Infektion hat. Ich vermute, dass sie weniger (oder gar nicht) mehr sieht ...
In dem Altenheim sind die Hälfte der Bewohner an der Infektion verstorben!

Da ich eine Wohngemeinschaft mit einem Bekannten habe, könnte ich von ihm die Infektion bekommen, wenn er sich trotz Impfung mit AZ noch anstecken sollte. Er ist nicht sooo vorsichtig, wie ich es bin ...

Außerdem muss ich dringend wieder zu Ärzten.
Schon vor der Pandemie gab es einen Tumorverdacht und wenn ich den weiter abkläre, muss ich etliche Untersuchungen machen wie MRT... Kann die Röhre des Gerätes nicht auch die Aerosole "speichern"?
In Arztpraxen und Kliniken sehe ich die größte Gefahr einer Ansteckung.
 

Kate

Moderatorin
Teammitglied
Beitritt
16.11.04
Beiträge
12.837
Außerdem muss ich dringend wieder zu Ärzten.
Ja, das dachte ich mir schon, Margie. Aber auch ich muss z.B. nächste Woche zum Zahnarzt, will ich nicht riskieren, dass 2 Zähne (mit kaputten Zementfüllungen) auf lange Sicht kaputt gehen. Und es gibt auch Früherkennungsuntersuchungen, die mir wichtig sind und die bis Ende des Jahres eigentlich noch anstehen. Je nach Praxismanagement sitzt man eben doch noch 15-30 Minuten dort rum.
Schon vor der Pandemie gab es einen Tumorverdacht und wenn ich den weiter abkläre, muss ich etliche Untersuchungen machen wie MRT... Kann die Röhre des Gerätes nicht auch die Aerosole "speichern"?
In Arztpraxen und Kliniken sehe ich die größte Gefahr einer Ansteckung.
Ich war letztes Jahr 2 x ca. 20-30 Minuten im MRT wegen eines blöden Sturzes mit etwas gravierenderen Folgen. Hab mir dabei jedenfalls subjektiv nichts "geholt" außer einer Dröhnung eines penetrant riechenden, für mich schwer (v)erträglichen Desinfektionsmittels (am Kopfhörer und dann sehr nachhaltig in meinen Haaren). Was mir aber auffiel: In dem Gerät war im Kopfbereich eine heftige Lüftung im Gange...

Je nachdem, wie diese konstruiert ist, könnte sie womöglich eventuelle Aerosole ganz gut wegpusten. Ob es so eine Lüftung in jedem MRT-Gerät gibt oder ob das speziell wegen der C-Situation installiert/eingeschaltet wurde... keine Ahnung.

Gruß und alles Gute
Kate
 
Beitritt
05.04.08
Beiträge
2.669
Kann die Röhre des Gerätes nicht auch die Aerosole "speichern"?
Mit Maske lag ich da auch schon drin, wobei die Nase dann doch etwas frei lag, hab mich aber nicht angesteckt.

Dort lief in der Röhre auch eine Art Ventilator - zumindest spürte ich immer einen Luftzug, kann das von Kate bestätigen.
 
Beitritt
20.08.09
Beiträge
4.512
Aber auch ich muss z.B. nächste Woche zum Zahnarzt, will ich nicht riskieren, dass 2 Zähne (mit kaputten Zementfüllungen) auf lange Sicht kaputt gehen. Und es gibt auch Früherkennungsuntersuchungen, die mir wichtig sind und die bis Ende des Jahres eigentlich noch anstehen. Je nach Praxismanagement sitzt man eben doch noch 15-30 Minuten dort rum.
Hände desinfizieren, nicht ins Gesicht greifen und Mundschutz, da solltest Du in dem Fall sicher sein.
 
regulat-pro-immune
Beitritt
12.10.18
Beiträge
5.105
mit C. infizieren wird, beschäftigen auch mich.

mich nicht, weil man einiges tun kann um das zu vermeiden. obwohl ich im bus usw. immer schon viele ansteckungsmöglichkeiten hatte, hab ich mich schon seit ca. 20 jahren mit nichts mehr infiziert und da auch nur, weil ich mich während einer heftigen grippewelle mal nicht an meine eigenen regeln gehalten hatte.

vielleicht sollten wir mal einen thread zum thema vorbeugen machen ?
da kann man eine menge tun. und ich könnte auch noch ein paar tips brauchen, weil ich alle paar tage mal mit leuten (einzeln) , mit denen ich beruflich zu tun habe und die viele kontakte haben ohne maske in einem sehr kleinen raum bin und da viel geredet wird und im bus immer ein paar leute ohne maske sind und man da auch nicht genug abstand halten kann. und mein immunsystem ist seit dem crash nicht mehr gut, zumal ich kein obst und nur ganz extrem wenig gemüse essen kann und auch keine nem (außer vit. d und zink) vertrage.


lg
sunny
 
Beitritt
12.05.11
Beiträge
4.071
vielleicht sollten wir mal einen thread zum thema vorbeugen machen ?

Hallo sunny, dieser Thread ist hier:
 
Beitritt
02.10.10
Beiträge
4.600
Hallo,
Was ich meinte: die bei uns verwendete Inzidenz = 7-Tage-Summe (kein Durchschnitt, sondern Summe!) enthält jeden positiv Getesteten sieben Tage lang, ansteckend ist er aber vielleicht 2 oder 3 Tage davon.
Ok, da hab ich mich vertan. Bei einer Inzidenz eines Tages sind die Neu-Infizierten von 7,6,5,4,3,2 Tagen zuvor und vom selben Tag drin. Die Neu-Infizierten von den 7 und 6 Tagen zuvor sind aber vielleicht gar nicht mehr ansteckend. (ich hatte auf was anderes rausgewollt, was hier aber gar nicht relevant ist, wie ich merke)
Aber auch ich muss z.B. nächste Woche zum Zahnarzt
Zahnarzt (oder HNO usw.) finde ich am gefährlichsten, weil man ja da den Mundschutz runtertun muss. Aber jetzt sind die Inzidenzen ja noch nicht so hoch. Ich hab daher auch alles in der Hinsicht fast erledigt.
Je nach Praxismanagement sitzt man eben doch noch 15-30 Minuten dort rum.
Aktuell kann man ja die meiste Zeit noch draußen warten.

Ob man mit Maske ins MRT kann, wird unterschiedlich gehandhabt (wegen dem Metall an Nasenbügeln oder Klammern), ggf. vorher fragen.

Viele Grüße
 

Kate

Moderatorin
Teammitglied
Beitritt
16.11.04
Beiträge
12.837
Zahnarzt (oder HNO usw.) finde ich am gefährlichsten, weil man ja da den Mundschutz runtertun muss. Aber jetzt sind die Inzidenzen ja noch nicht so hoch.
Dafür hat der ZA einen auf dem Gesicht (und das auch schon vor C) ;) Die Wartezimmer und Toiletten sind mir suspekter.
Ich hab daher auch alles in der Hinsicht fast erledigt.
Schlau (y) Das dauert bei mir noch.
Aktuell kann man ja die meiste Zeit noch draußen warten.
Nur, wenn die Praxis bereit ist, einen dann auf dem Handy zu kontaktieren. ("Meine" relevanten Praxen sind im 1.-5. Stockwerk...)
Ob man mit Maske ins MRT kann, wird unterschiedlich gehandhabt (wegen dem Metall an Nasenbügeln oder Klammern), ggf. vorher fragen.
Ich musste sogar und mir ging's nach der Session mit FFP2 nicht gut (hab ich irgendwo genauer beschrieben). Es ging aber um den unteren Rücken, insofern war Metall am Kopf wohl nicht so relevant (Schmuck u.a. sollte man aber ablegen 🤔 )

Gruß
Kate
 
regulat-pro-immune
Beitritt
02.10.10
Beiträge
4.600
Hallo Kate,

Dafür hat der ZA einen auf dem Gesicht (und das auch schon vor C) ;) Die Wartezimmer und Toiletten sind mir suspekter.
ich hab da eher die Luft im Raum im Kopf, wenn da zuvor ein Infizierter war.
Nur, wenn die Praxis bereit ist, einen dann auf dem Handy zu kontaktieren. ("Meine" relevanten Praxen sind im 1.-5. Stockwerk...)
Aber bei mehreren Leuten im Warteraum kann man es ja versuchen, so hinzukriegen, dass man ins Wartezimmer geht, wenn der, der vor einem drankommt, grade reinmuss. Bei mir kann es das Personal schon so ungefähr abschätzen. Nicht 100%, aber wenn man die Zeit im Wartezimmer reduziert, hilft das ja vielleicht auch schon was, denk ich mir.
Es ging aber um den unteren Rücken, insofern war Metall am Kopf wohl nicht so relevant (Schmuck u.a. sollte man aber ablegen 🤔 )
Ach so. Ich hab das immer so verstanden, dass Metall im MRT gefährlich wäre, weil das ja auch durch die Magneten abgelenkt und beschleunigt werden könnte (zumindest wurde mir das früher mal vom Personal so erklärt)

Viele Grüße
 
Beitritt
26.11.17
Beiträge
153
Der Impfstoff von Stöcker kann wegen fehlender Zulassung keine größeren Zahlen liefern, aus denen man seine Sicherheit ablesen könnte.
Ich will nicht ausschließen, dass er sicher ist.
Nach Prof. Winfried Stöcker ist eine Zulassung nicht notwenig, denn es besteht Therapiefreiheit für Ärzte.

Angeblich ist ein Verfahren gegen den Prof. anhängig. Dieses wird aber bisher verschleppt, weil er ein Konkurrent zu den großen Pharmafirmen wäre.
 
Themenstarter
Beitritt
02.01.05
Beiträge
5.430
Aber jetzt sind die Inzidenzen ja noch nicht so hoch

Die Inzidenzen sind auf dem Papier nicht hoch, die Dunkelziffer dafür umso mehr.
Denn man testet viel weniger und man testet nicht die Geimpften (die sich auch anstecken können).

Das hat wahltaktische Gründe:
Man will vor den Wahlen keine hohen Inzidenzen haben.
Es könnte sonst für manche Wähler der Eindruck entstehen, die Regierung hat die Pandemie nicht im Griff (was auch zutrifft).Im

Die niedrigen Inzidenzen sind "verführerisch" und spiegeln nicht die wahre Situation ab. Im Herbst -nach den Wahlen?- werden wir die Quittung dafür bekommen.
 
Beitritt
12.05.11
Beiträge
4.071
Neben den Inzidenzen kann man die Positivrate der durchgeführten Tests heranziehen. Die bildet nämlich die Höhe der Dunkelziffer ganz gut ab.
 
Beitritt
07.05.09
Beiträge
699
Hallo,

sollen die "Testzentren" nicht aktuell wieder zurückgefahren werden? Viele positive Tests, das macht sich nicht gut, so kurz vor den Wahlen. Außerdem sollen die Tests doch nicht mehr kostenlos sein. Hab auch den Eindruck, dass sich die Regierung zur Zeit (bis nach den Wahlen) in so eine Art Schlafmodus befindet.

viele Grüsse
 
regulat-pro-immune

nicht der papa

Temporär gesperrt
Beitritt
18.11.09
Beiträge
6.489
Die Inzidenzen sind auf dem Papier nicht hoch, die Dunkelziffer dafür umso mehr.
Denn man testet viel weniger und man testet nicht die Geimpften (die sich auch anstecken können).

Das hat wahltaktische Gründe:
Man will vor den Wahlen keine hohen Inzidenzen haben.
Es könnte sonst für manche Wähler der Eindruck entstehen, die Regierung hat die Pandemie nicht im Griff (was auch zutrifft).Im

Die niedrigen Inzidenzen sind "verführerisch" und spiegeln nicht die wahre Situation ab. Im Herbst -nach den Wahlen?- werden wir die Quittung dafür bekommen.
Ich habe mir die Inzidenz nicht angeschaut, da den Tests nicht zu vertrauen ist und es sowieso positiv Getestete heißen müsste und nicht Infizierte.

Habe die Tage gepostet, dass am 20.08.20 bei worldometers 1.5xx positiv Getestete gemeldet wurden und am 20.08.21 fast 9.000. Wenn es danach geht, schätze ich, dass die Inzidenz derzeit ca.3,5-4x so hoch ist wie letztes Jahr um die gleiche Zeit. Ob man das verführerisch findet ist wohl Ansichtssache.

Im Herbst fangen die Erkältungen an. Da wird es natürlich wie jedes Jahr mit den Atemwegserkrankungen hochgehen.

Dass die Geimpften nicht getestet werden liegt in meinen Augen nur daran, dass man Freiheit als Lock-/Druckmittel einsetzt, damit sich die Menschen impfen lassen. Viele haben sich nur deshalb impfen lassen, damit sie nicht mehr ständig getestet werden oder weil sie unbeschwert verreisen wollten, weil sie die Einschränkungen nicht mehr ertragen haben.
Wie will man die Menschen überreden sich mit experimentellen gentechnischen Substanzen impfen zu lassen, wenn sie keine anderen Freiheiten haben als Ungeimpfte?
Würde man die Freiheiten für Geimpfte zurücknehmen, würde auch das mit dem Unterdrucksetzen der Ungeimpften gar nicht richtig funktionieren können. Daran erkennt man, wie willkürlich das alles ist.
 
Themenstarter
Beitritt
02.01.05
Beiträge
5.430
.
Wie will man die Menschen überreden sich mit experimentellen gentechnischen Substanzen impfen zu lassen, wenn sie keine anderen Freiheiten haben als Ungeimpfte?
Würde man die Freiheiten für Geimpfte zurücknehmen, würde auch das mit dem Unterdrucksetzen der Ungeimpften gar nicht richtig funktionieren können. Daran erkennt man, wie willkürlich das alles ist.
Das sehe ich auch so.

sollen die "Testzentren" nicht aktuell wieder zurückgefahren werden? Viele positive Tests, das macht sich nicht gut, so kurz vor den Wahlen. Außerdem sollen die Tests doch nicht mehr kostenlos sein. Hab auch den Eindruck, dass sich die Regierung zur Zeit (bis nach den Wahlen) in so eine Art Schlafmodus befindet.
Den Eindruck habe ich auch.
Am Afhganistan-Desaster ist auch gut erkennbar, dass es der Regierung immer nur um ihr Abschneiden bei Wahlen geht.
Die Gefahren für Menschen (seien es die Ortshelfer in Afghanistan), seien es die geimpften Bürger werden ignoriert.
 
Oben