Entschlacken und (Schwermetall-)Entgiften

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Hallo,

Ich würde mich freuen hier "Spezialisten" zu treffen, die mir mit folgenden zwei Fragen helfen können:

ich lese gerade das Buch "Gesundheit durch Entschlackung" (Jentschura/Lohkämper) . Dort heißt es, zu viele Säuren werden mit Mineralien im Körper verbunden und als sog.Schlacken (Salze) abgelagert. Wenn man diese Schlacken wieder auflösen möchte, würde es nicht genügen durch die Ernährung samt Basenpulver ein basisches Milieu herzustellen, sondern man brauche z.B. homöopathische Mittel bzw. Teemischungen, die möglichst viele Elemente enthalten und (nach Vermuten der Autoren) ähnlich wie Homöopathika wirken, diese Ablagerungen wieder in ihre Bestandteile Mineral uns Säure aufzulösen. (Und dann braucht es zusätzlich noch mehr Mineralien/Gemüsesäfte, Wasser und Basenbäder um diese Säuren auch auszuleiten.)
Ist das nun eine allgemein anerkannte Meinung und Praxis unter "Naturärzten"? (Die Autoren sind keine Ärzte).

Die zweite Frage betrifft die Schwermetallausleitung mit DMSA/DMPS, also Schwefelsäureverbindungen. Es heißt immer, der Körper sollte möglichst basisch sein, damit die Ausleitung gelingt. Wenn man übersäuert ist, lagert denn dann der Körper die Metall-Schwefel-Verbindung wieder woanders ab, selbst wenn man viel Wasser trinkt, oder binden sich die Schwermeatalle gar nicht an die Schwefelsalze, oder worum geht's da?? (Ich habe anscheinend ein Problem, auf ein basisches Niveau zu kommen trotz Elektrolyten).

Über Aufklärung würde ich mich freuen!

LG Prema :wave:
 
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Hallo,

Ich würde mich freuen hier "Spezialisten" zu treffen, die mir mit folgenden zwei Fragen helfen können:

ich lese gerade das Buch "Gesundheit durch Entschlackung" (Jentschura/Lohkämper) . Dort heißt es, zu viele Säuren werden mit Mineralien im Körper verbunden und als sog.Schlacken (Salze) abgelagert. Wenn man diese Schlacken wieder auflösen möchte, würde es nicht genügen durch die Ernährung samt Basenpulver ein basisches Milieu herzustellen, sondern man brauche z.B. homöopathische Mittel bzw. Teemischungen, die möglichst viele Elemente enthalten und (nach Vermuten der Autoren) ähnlich wie Homöopathika wirken, diese Ablagerungen wieder in ihre Bestandteile Mineral uns Säure aufzulösen. (Und dann braucht es zusätzlich noch mehr Mineralien/Gemüsesäfte, Wasser und Basenbäder um diese Säuren auch auszuleiten.)

1. Ist das nun eine allgemein anerkannte Meinung und Praxis unter "Naturärzten"? (Die Autoren sind keine Ärzte).

2. Die zweite Frage betrifft die Schwermetallausleitung mit DMSA/DMPS, also Schwefelsäureverbindungen. Es heißt immer, der Körper sollte möglichst basisch sein, damit die Ausleitung gelingt. Wenn man übersäuert ist, lagert denn dann der Körper die Metall-Schwefel-Verbindung wieder woanders ab, selbst wenn man viel Wasser trinkt, oder binden sich die Schwermeatalle gar nicht an die Schwefelsalze, oder worum geht's da?? (Ich habe anscheinend ein Problem, auf ein basisches Niveau zu kommen trotz Elektrolyten).

Über Aufklärung würde ich mich freuen!

LG Prema :wave:
zu 1.: Weder bin ich allgemein ein Arzt noch speziell ein Naturarzt, jedoch hege ich den Verdacht, daß auch hier um eine Steigerung des Umsatzes diverser Unternehmen beabsichtigt ist. Sofern ich mir überlege, was sich bei mir in den letzten beiden Jahrzehnten getan hat, um eine multiple chronische Vergiftung mit allen zugehörigen Symptomen zu überwinden, ging es in dieser Zeit keinesfalls darum, irgendwelche Schlacken aufzulösen, sondern ausschließlich darum, über die Leber möglichst effizient Gifte aus dem Körper auszuleiten; dies ist eine harte Zeit gewesen, aber für mich hat sich der Aufwand gelohnt.

zu 2.: Auch hier verweise ich auf das, was ich oben dargelegt habe: In zwei Zahnarzt-Terminen habe ich alle bei mir noch vorhanden gewesenen großen Amalgamplomben entfernen lassen und in der Folge systematisch Giftausleitungen durchgeführt. Hierbei habe ich es einmal erlebt, daß die berühmte "schwarze Galle" mit einem bestialischen Gestank ausgeschieden worden ist, worauf sich bei mir eine zunehmende Besserung des Gesundheitszustandes eingestellt hat. Allerdings ist es nicht möglich gewesen, mit einem der üblichen WC-Reiniger die schwarzen Ablagerungen in der WC-Schüssel zu entfernen.

Alles Gute!

Gerold
 

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Hallo Gerold,

Ich bezweifle, dass die Autoren mit dem Buch beabsichtigt haben, primär Produkte zu vertreiben. Dass man zum Entsäuern Basenpulver nimmt, ist für die meisten Leser wohl nichts Neues, für Basenbäder könnte man einfach Natron aus dem Supermarkt nehmen, die Homöopathika werden ja vom Autor nicht vertrieben, und ob man nur mit Teemischungen so viel verdienen kann? (Aber ich muss gestehen, ich muss bei der Lektüre erst überlegen, ob ich mir jetzt nicht doch zuerst Basenstrümpfe statt der Erdungsmatte zulege :cool:)

Aber hast du in Erfahrung bringen können, ob jemand auch so offensichtliche Ablagerungen wie bei Gelenksproblemen oder Nierensteine nur mit Rizinusöl-Tagen loswerden konnte?

Leider bringe ich das Zeug nur so schwer runter, dass ich es nur einmal im Monat schaffe. Übrigens hab ich' den Rizi-Tag heuer schon mal im Zuge einer Ayurvedischen Panchakarma-Entgiftungskur gemacht, also nach Mobilisation fettlöslicher Gifte mit innerlicher (Ghee) und äußerlicher Öl-Anwendung. Da war der Rizinustag anstrengender und hat Tage nachgewirkt. Ich hatte aber auch wirklich saure Glieder durch die vorbereitenden Tage und die Heildiät. Das hat mich auf die Suche nach so etwas wie diesem Buch gebracht - weil ich wissen wollte, was da im Körper passiert nach der Ernährungsumstellung, warum man plötzlich sauer wird, obwohl man sich hauptsächlich nur noch basisch ernährt!

Aber klare Zeichen einer Entgiftung, wie du sie beschreibst, wurden bei mir am Rizinustag leider noch nicht sichtbar (bisher etwa acht Versuche).

lG Prema
 
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Hallo Gerold,

1. Aber hast du in Erfahrung bringen können, ob jemand auch so offensichtliche Ablagerungen wie bei Gelenksproblemen oder Nierensteine nur mit Rizinusöl-Tagen loswerden konnte?

2. Leider bringe ich das Zeug nur so schwer runter, dass ich es nur einmal im Monat schaffe. Übrigens hab ich' den Rizi-Tag heuer schon mal im Zuge einer Ayurvedischen Panchakarma-Entgiftungskur gemacht, also nach Mobilisation fettlöslicher Gifte mit innerlicher (Ghee) und äußerlicher Öl-Anwendung. Da war der Rizinustag anstrengender und hat Tage nachgewirkt. Ich hatte aber auch wirklich saure Glieder durch die vorbereitenden Tage und die Heildiät. Das hat mich auf die Suche nach so etwas wie diesem Buch gebracht - weil ich wissen wollte, was da im Körper passiert nach der Ernährungsumstellung, warum man plötzlich sauer wird, obwohl man sich hauptsächlich nur noch basisch ernährt!

3. Aber klare Zeichen einer Entgiftung, wie du sie beschreibst, wurden bei mir am Rizinustag leider noch nicht sichtbar (bisher etwa acht Versuche).

lG Prema
zu 1.: Bisher sind diesbezüglich unter Amalgam --> Amalgam Entgiftung --> Rizinusöl keine Meldungen eingegangen.

zu 2.: Hierzu kann ich aus eigener Erfahrung nur sagen, daß dies eine Sache der Gewöhnung ist; ich war erstaunt, daß mich nach 225 Anwendungen der Geschmack von Rizinusöl nicht mehr gestört hat.

zu 3.: Nach den Rückmeldungen gab es Anwender von Rizinusöl, bei denen sich bereits bei der ersten Einnahme deutliche Zeichen der Giftausscheidung bemerkbar gemacht haben, bei anderen ging dies plötzlich und unerwartet erst nach einigen Anwendungen richtig los; das bisher gemeldete Maximum waren 52 Anwendungen.

Alles Gute!

Gerold
 
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Hallo Prema,
ich kenne das Buch von Jentschura/Lohkämpfer (auch das "zivilisationslos"). Jentschura/Lohkämpfer gehen von stoffwechselübersäuerten Menschen aus, nicht von amalgamübersäuerten, bei denen der Stoffwechsel/Verdauung erst wieder richtig funktioniert, wenn die SM weg sind.

Wenn Amalgam nicht im Spiel ist, gilt bestimmt alles, wie es in ihren Büchern steht, bzw. in ihrer Regenata behandelt wird.

Zumindest bei mir helfen die Jentschura/Lohkämpfer kaum, ich bin trotzdem ständig übersäuert eben aufgrund ungenügender Verdauung aufgrund den SM.

Die Rhizinusanwendungen muß man sich energetisch leisten können, lt. meiner Ärztin (TCM-Ärztin) darf zumindest ich mit meiner Verdauungsschwäche keine machen (und auch keine Leberreinigungen).

LG
Eva
 

Windpferd

Hallo Prema,

Du brauchst hinsichtlich DMPS keine Bedenken zu haben. DMPS ist keine der Schwefelsäuren sondern ein Dithiol (d.h. es hat zwei Thiol-Gruppen an Kohlenstoff). Diese nehmen Schwermetalle wie ein Krebs mit ihren Zangen an sich. Die entstehenden, sehr (wenn auch nicht vollkommen) stabilen Metall-DMPS-Komplexe sind keine "Schwefelsalze". Sie werden innerhalb von Stunden weitgehend über die Nieren ausgeschieden.

(Schwefel ist übrigens ein lebenswichtiges Element. Es wird vielfach über MSM (Methylsulfonylmethan) zugeführt.

Wichtig ist natürlich eine gute Auffüllung des Organismus mit einer Reihe von Mikronährsteoffen.

Zur Übersäuerung: Am besten Gemüserohkost, das reicht. Für eine Übergangszeit kann man nachhelfen mit Mg-, K-, Ca-Citraten (z.B. mit Dr. Jacobs Basenpulver, nicht mit Na-Bicarbonat). Übrigens wirkt DMPS besser, je stärker der Organismus alkalisiert ist.

Alles Liebe,
Windpferd
 
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Nachdem ein Mitglied dieses Forums vor bzw. nach der Anwendung von Rizinusöl Laboruntersuchungen des Urins durchführen ließ und hier die Ergebnisse mitgeteilt hat, ist es nunmehr nachgewiesen, daß sich dadurch nicht nur Quecksilber, sondern auch Aluminium aus dem Körper ausleiten läßt: Rizinusöl

Alles Gute!

Gerold
 
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Der Thread ist zwar nicht mehr aktuell, doch das Thema schon.
Bei basischem Milieu wirken Enzyme besser, Körperarbeit ist also möglich.
Freilich wirkt auch Natron, um das Milieu basischer zu machen, jedoch ist das nur insofern erfolgreich, wie es nicht für den Köper viel dringender ist, Gifte loszuwerden, die keinen Stoffwechsel mehr möglich machen.
Fazit: Aus den ganzen Möglichkeiten zur Entgiftung ist es schwer, ein Allheilrezept für alle zusammenzumischen, sodass es immer Gültigkeit hat. Lediglich grundsätzliche Gesetzmäßigkeiten kann man hier also austauschen.

Zu dem Basenprogramm von Peter Jentschura: um Geld zu sparen, kann man auch Seife zum Baden nehmen, und kostengünstigste Seifenfußbäder. Wobei das Badesalz schon ganz gut ist (wer überhaupt nicht sparen muss, darf es ruhig kaufen, muss keine Seife nehmen).

Ich empfehle jedem allerdings, bei der ganzen Geschichte neben Giftvermeidung (ganz wichtig) Vitamine zu nehmen, und am Schluß, also wenn man durch die ganze Mittelanwendung nicht mehr so viel erreicht, Homöopathika, Nosoden wie auch Geistheilung anzuwenden. Also es geht hier wirklich einzig darum, die ganzen Gifte, die ganz fest im Körper drinsitzen, und nicht von alleine rausgehen, rauszubekommen.
Wenn man dies alles weiß, wird einem klar, dass das Tee-Kräuter-Badeprogramm ein kleinster Anteil der Entgiftung darstellt (wenn ich auch ganz tolle Erfahrungen damit gemacht habe, und immer noch gern mit Seife bade/dusche).

Ich bin hoffentlich/wohl am Ende meiner Entgiftung, was nicht heißt, dass ich schon gesund bin, da ich noch Unfall/Traumafolgen an meinen Hand-/Fussgelenken habe. Falls sich jemand dafür interessiert: Ich stelle zu sehr großem Teil fest, dass sich bei mir ganz viel Cadmium im Körper befindet. Es geht immer mal was raus, was dann durch Nosodenbehandlung (geistige Homöopathie, also man muss sich die Nosode nicht kaufen, sondern wendet die reine Information: "Cadmium" an) aufgelöst wird. Auch Stoffe, die in der Medizin mal gerne eingesetzt wurden, nämlich Flour, Brom und Jod stellen sich als giftig heraus. Durch Salbenanwendung (Diclophenac), Medikamenteneinnahme (Ibuprofen, Aspirin) und Umweltgifte (Cadmium aus Katalysatoren) hatten sich bei mir viele Schlacken festgesetzt. (Selbstverständlich gibt es das Hg auch noch).

Wichtig sind -ja- in der Tat ganz viele "durch die Haut"-Anwendungen (=Bäder, Sauna, basische Körperpflege ohne künstliche Kosmetika), dann das Ala/DMPS/DMSA, wobei ich bei der Anwendung von DMPS wie DMSA wegen Folgeerscheinungen bei natürlicher Einnahme oral/intravenös skeptischst bin, weil nicht ganz alle von den Teilchen ausgeschieden werden, und sich wieder irgendwo ablagern, was wieder Probleme macht. Ich handhabe dies in der Zwischenzeit deswegen so wie mit Homöopathika: "ja kein Gift dem Körper zuführen, aber die Information in der richtigen Dosierung.".

Dann ist da noch die Ernährung mitsamt der Vitamine wichtig. Und: alles zur richtigen Zeit, in der gut verträglichen Dosis (klar, dass man wenn man ganz vergiftet ist, und nur sowenig macht, dass es einem super geht, evtl. 400Jahre brauchen würde, also dass man dann, um viel schneller zu sein, schon manchmal Einbußen in der Lebensqualität hinnehmen muss, also viel schlafen usw., aufgrund einer hohen Dosis Vitamin C mal aufgedreht sein und nicht soviel geistig arbeiten können...; dank unserer exzellentesten Umweltvergiftung geht das Ganze ja heute gar nicht mehr schnell).
 
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24.10.05
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Ich bin hoffentlich/wohl am Ende meiner Entgiftung, was nicht heißt, dass ich schon gesund bin, da ich noch Unfall/Traumafolgen an meinen Hand-/Fussgelenken habe.
Dies ist doch das Grundproblem, daß es sich in dieser Welt, in der wir leben, nicht vermeiden läßt, meist mit der Nahrung aus der Umwelt Gifte aufzunehmen. Damit ist die Giftausleitung eine lebenslängliche Aufgabe.

Alles Gute!

Gerold
 
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25.05.06
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Danke, Gerold.

Wir sind ja inzwischen wirklich an einem Punkt angekommen, an dem wir viel mehr Heilmittel ohne Nebenwirkungen, oder Strategien gegen erneute Vergiftung benötigen, um überhaupt irgendwann einmal gesund und ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen fröhlichst leben können. Ich wechsle (intuitiv) auch oft die Art der Wasserversorgung (Hahnenwasser oder aus der Flasche), die Nahrungszufuhr (Fleischpause oder nur noch Bio-Fleisch, ganz kurze Gemüsereduktion (Cadmiumentgiftung), Zeit, in der ich Nüsse esse, Verzicht auf Eier), oder auch die Umgebung, trage nur alte Kleider, um mal dieses, mal jenes Gift viel besser ausscheiden zu können.
Weil man so ganz einfach nix machen kann, wird auch überdies die gesamte Radioaktivitätsproblematik vergessen (zudem wohne ich noch ganz in der Nähe von Orten mit einer riesengroßen Radioaktivitätquelle). Gegen die künstlichen Wolken habe ich mir in der Wohnung den (supergünstigen) Energiekegel aufgestellt. (Besteht aus Edelsteinen mit Gips, könnte man sogar zur Behandlung des Körpers einsetzen, bin davon überzeugt). Im Zusammenhang mit Radioaktivität möchte ich hiermit insbesonders auf die positive Entgiftungswirkung von Vitamin B3 (mit Flashwirkung, also ohne -amid) hinweisen, welches man allerdings nur im Zusammenhang mit vielen anderen Mikronährstoffen und ausreichender Kapazität des Körpers, zusätzlich gelöste Gifte auszuscheiden, einnehmen sollte. (Menge, soviel vertragen wird, meist reicht schon 40-50mg, und dies auch nicht jeden Tag-außer man macht das zusammen mit Sauna). Ich wünsche hiermit allen, alle Alpha-Teilchen (Teil der Radioaktivität) wieder loszuwerden. Radioaktivität ist sogar in Zahnfüllungen mit drin, und erreicht uns regelmäßig über die Luft, ohne dass wir zum Zahnarzt gehen und uns Röntgenbilder machen lassen (oder von anderen Körperteilen).
Ich habe neulilch bei Biovea ein Vit.B-Präparat gesehen, das natürliches Niacin zu einem kleinen Teil mit drin hat (da muss man suchen danach, ist dort alles durcheinander). Vllt. werde ich mir das bestellen, hatte bis jetzt immer nur ab und zu eine viertelte Tablette von Supplementa (Niacin: 250mg) eingenommen.
 
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24.10.05
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Danke, Gerold.

Wir sind ja inzwischen wirklich an einem Punkt angekommen, an dem wir viel mehr Heilmittel ohne Nebenwirkungen, oder Strategien gegen erneute Vergiftung benötigen, um überhaupt irgendwann einmal gesund und ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen fröhlichst leben können.
Dies sehe ich alles ebenso, womit es entscheidend wichtig ist, daß ein jeder sich dieser seiner Verantwortung stets bewußt ist und entsprechend handelt.

Alles Gute!

Gerold
 

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