- Beitritt
- 06.12.12
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Hallo,
am Wochenende startete ich die 10. Anwendung. Dieses Mal nehme ich 50 ml Rizinus zu mir. Da ich sehr schnell trinke, bekomme ich es sogar einigermaßen gut herunter. Dafür ist mir den größten Teil des Tages mehr oder weniger schlecht. Mäßige Ausscheidungen, am späten Nachmittag denke ich eigentlich, dass es vorbei ist. Doch bevor ich die Einlaufutensilien holen kann (ich trödel ein wenig), geht es etwa eine Stunde danach richtig los. Ich komme kaum mehr von der Toilette herunter und hole mir schnell noch eine Schüssel, weil ich befürchte, es geht auch noch von oben los. Das ganz dauert ungefähr eine Stunde und danach bin ich so fertig, dass ich mich für eine Stunde schlafen lege. Das war heftig. Allerdings brennt auch alles und ich hoffe, dass ich eine Menge Gift losgewortden bin. Später dann der Einlauf. Blöderweise vergesse ich den Einlauf am nächsten Morgen und kann das sofort an meinem Kopf merken. Es ist also wirklich wichtig, diesen auch zu machen, damit die Restgifte den Körper verlassen können.
Auf jeden Fall war es dieses Mal so schlimm, dass ich überlege, ob ich das nächsten Samstag überhaupt schon wiederholen möchte. Allein beim Gedanken daran wird mir schon schlecht – ein deutliches Zeichen für eine nötige Pause. Vielleicht setze ich aber auch die Dosis wieder etwas herunter, da ich letzes Mal mit etwa 30 ml ein angenehmeres Gefühl danach hatte.
Zu Reinhard.- Natürlich hast du in den meisten Dingen Recht. Die Ernährung, der Geist, die Bewegung und vor allem die Einstellung zu Allem spielen eine große, wahrscheinlich die größte Rolle bei der Genesung. Jedoch ist das ein Prozess, der erst durchlaufen werden will. Nicht jeder ist schon so weit wie du, jeder braucht den Weg dorthin- und zwar in seinem Tempo. Es ist immer eine individuelle Entwicklung, die nicht nur verstanden, sondern auch gefühlt werden will. Einige von uns sind einfach noch nicht so weit, allerdings die meisten sind auf dem Weg.
Die akribischen Beschreibungen dieser Rizinustage halte ich dennoch für wichtig, denn ohne zu ahnen, was auf mich zukommen kann, hätte ich nie angefangen, diesen Weg zu gehen. Stell dir vor, niemand hätte seine Anstrengungen auf diesem Wege beschrieben, du nimmst zum ersten Mal Rizinus, mit fürchterlichen Nebenwirkungen – hättest du dann damit weiter gemacht? Ich denke, in diesem Fall hätte ich zumindest die Finger von dem Zeug gelassen. Ich schätze genau diese Beschreibungen, weil ich mich in vielen wiedererkenne und mich in diesem Weg bestärkt finde. Nichtsdestotrotz danke ich auch dir für einige Anregungen, die mich weiter bringen, auf meinem ganz eigenen Weg zur Gesundung.
Liebe Grüße
am Wochenende startete ich die 10. Anwendung. Dieses Mal nehme ich 50 ml Rizinus zu mir. Da ich sehr schnell trinke, bekomme ich es sogar einigermaßen gut herunter. Dafür ist mir den größten Teil des Tages mehr oder weniger schlecht. Mäßige Ausscheidungen, am späten Nachmittag denke ich eigentlich, dass es vorbei ist. Doch bevor ich die Einlaufutensilien holen kann (ich trödel ein wenig), geht es etwa eine Stunde danach richtig los. Ich komme kaum mehr von der Toilette herunter und hole mir schnell noch eine Schüssel, weil ich befürchte, es geht auch noch von oben los. Das ganz dauert ungefähr eine Stunde und danach bin ich so fertig, dass ich mich für eine Stunde schlafen lege. Das war heftig. Allerdings brennt auch alles und ich hoffe, dass ich eine Menge Gift losgewortden bin. Später dann der Einlauf. Blöderweise vergesse ich den Einlauf am nächsten Morgen und kann das sofort an meinem Kopf merken. Es ist also wirklich wichtig, diesen auch zu machen, damit die Restgifte den Körper verlassen können.
Auf jeden Fall war es dieses Mal so schlimm, dass ich überlege, ob ich das nächsten Samstag überhaupt schon wiederholen möchte. Allein beim Gedanken daran wird mir schon schlecht – ein deutliches Zeichen für eine nötige Pause. Vielleicht setze ich aber auch die Dosis wieder etwas herunter, da ich letzes Mal mit etwa 30 ml ein angenehmeres Gefühl danach hatte.
Zu Reinhard.- Natürlich hast du in den meisten Dingen Recht. Die Ernährung, der Geist, die Bewegung und vor allem die Einstellung zu Allem spielen eine große, wahrscheinlich die größte Rolle bei der Genesung. Jedoch ist das ein Prozess, der erst durchlaufen werden will. Nicht jeder ist schon so weit wie du, jeder braucht den Weg dorthin- und zwar in seinem Tempo. Es ist immer eine individuelle Entwicklung, die nicht nur verstanden, sondern auch gefühlt werden will. Einige von uns sind einfach noch nicht so weit, allerdings die meisten sind auf dem Weg.
Die akribischen Beschreibungen dieser Rizinustage halte ich dennoch für wichtig, denn ohne zu ahnen, was auf mich zukommen kann, hätte ich nie angefangen, diesen Weg zu gehen. Stell dir vor, niemand hätte seine Anstrengungen auf diesem Wege beschrieben, du nimmst zum ersten Mal Rizinus, mit fürchterlichen Nebenwirkungen – hättest du dann damit weiter gemacht? Ich denke, in diesem Fall hätte ich zumindest die Finger von dem Zeug gelassen. Ich schätze genau diese Beschreibungen, weil ich mich in vielen wiedererkenne und mich in diesem Weg bestärkt finde. Nichtsdestotrotz danke ich auch dir für einige Anregungen, die mich weiter bringen, auf meinem ganz eigenen Weg zur Gesundung.
Liebe Grüße