Entgiftung / Ausleitung mit Rizinusöl? Erfahrungen

... habe daher auch nach 1 x ausleitung mit rizi vorerst aufgegeben.

Warum genau? Das ist möglicherweise nicht richtig. Meiner Meinung nach kann fast jeder Mensch mit einer kleinen Dosis Rizinusöl (30 ml), umsichtig angewendet, beginnen zu entgiften und gleichzeitig auch den Darm sanieren. Nach meiner Erfahrung ist das ein hervorragender Einstieg in den allgemeinen Entgiftungs -und Heilungsprozess, der insgesamt allerdings komplexer ist und dann auch so gehandhabt werden sollte.

Viele Grüße
Reinhard
 
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Hallo,
ich weiß nicht wie ich es formulieren soll... Ich mache mich sicherlich lächerlich aber es beschäftigt mich schon ein wenig...
Ich habe ein Freund der haufen Amalgamplomben hat, der sie aber nicht als gefährlich ansieht. Wir wohnen nicht zusammen, treffen uns am Wo-ende. Ich habe beobachtet zb. heute, dass ich fürchtbare Kopfschmerzen bekomme wenn wir zusammen sind. Ich weiß nicht ob das ne Einbildung ist oder ob das Echt ist aber ich nehme unangenehmen Geschmack aus seinem Mund auf. Metallischen Geschmack. Dann folgen die Kopfschmerzen. Kann das sein,dass man durch Küssen ne Ladung an Quecksilber abbekommt,die Kopfschmerzen verursachen tut? Ist das möglich?
Ich weiß ich mache mich lächerlich hier aber als ich Heute früh Chlorella geschluckt habe und mich dann hingelegt habe,gingen die Kopfschmerzen weg.
Ob da zusammenhang besteht? Kann das sein?
Lg Slonko
 
lebe lt. therapeut mehr im energie- als im physischen körper. mein schlupfloch bei zu großem leidensdruck...
habe daher auch nach 1 x ausleitung mit rizi vorerst aufgegeben.
werde erstmal darm entgiften (dysbiose), leber reinigen.

Dies sehe ich auch so, daß man nicht früh damit anfangen kann, durch die Einnahme von Rizinusöl den Körper konsequent zu entgiften, wobei nach eigener Erfahrung selbst im Falle einer starken Giftbelastung die Dosis 30 ml für den Anfang vorzüglich geeignet ist.

Alles Gute!

Gerold
 
Wiederholt ist mir aufgefallen, daß sich im Gefolge der Einnahme von Rizinusöl nicht nur im Darm etwas tut, sondern daß ich gleichzeitig von Niesattacken geschüttelt werde, während die Nase trieft. Sind die Hauptausscheidungen des Darms beendet, hören auch die o. g. Begleiterscheinungen der Nase auf. Vermag jemand von ähnlichen Erfahrungen zu berichten?

Alles Gute!

Gerold
 
Hallo,
ich weiß nicht wie ich es formulieren soll... Ich mache mich sicherlich lächerlich aber es beschäftigt mich schon ein wenig...
Ich habe ein Freund der haufen Amalgamplomben hat, der sie aber nicht als gefährlich ansieht. Wir wohnen nicht zusammen, treffen uns am Wo-ende. Ich habe beobachtet zb. heute, dass ich fürchtbare Kopfschmerzen bekomme wenn wir zusammen sind. Ich weiß nicht ob das ne Einbildung ist oder ob das Echt ist aber ich nehme unangenehmen Geschmack aus seinem Mund auf. Metallischen Geschmack. Dann folgen die Kopfschmerzen. Kann das sein,dass man durch Küssen ne Ladung an Quecksilber abbekommt,die Kopfschmerzen verursachen tut? Ist das möglich?
Ich weiß ich mache mich lächerlich hier aber als ich Heute früh Chlorella geschluckt habe und mich dann hingelegt habe,gingen die Kopfschmerzen weg.
Ob da zusammenhang besteht? Kann das sein?
Lg Slonko

Wenn Du das so beobachtest, dann wird es schon so sein. Es ist zumindest ein sog. "feinstofflicher" Zusammenhang. Durch die Kinesiologie sind derartige Dinge ja oft genug erwiesen worden. Das Amalgam in Deiner Nähe schwächt Dich, das ist nicht ungewöhnlich. Und je nachdem, wie stark Du sensibilisiert bist, sind auch die Kopfschmerzen dann nicht weiter verwunderlich.

Selbstverständlich kann man durch Küssen solche Probleme bekommen. Das funktioniert über den Speichel. Ich hatte 15 Jahre lang noch eine unentdeckte kleine Amalgamfüllung in den Zähnen. Das lief dann in meinem Mund ab wie in einer Batterie. Der Speichel wurde von den verschiedenen Metallen vergiftet, ich hatte metallischen Geschmack im Mund, mir mit den Säuren den Magen und Darm permanent verdorben usw.

Irgendwo hier im Forum habe ich den einem amerikanischen Buch entnommenen Tipp gelesen, der mir seitdem immer wieder einmal im Kopf herum geht: Keep away from toxic people!

Dein Freund ist übrigens wahrscheinlich ein "lockerer" Typ als Du. Das Quecksilber ist natürlich auch bei ihm Quecksilber, aber er entgiftet vermutlich einfacher. Das kenne ich von Freunden und Verwandten erstaunlich oft.

Viele Grüße
Reinhard
 
Zuletzt bearbeitet:
Wiederholt ist mir aufgefallen, daß sich im Gefolge der Einnahme von Rizinusöl nicht nur im Darm etwas tut, sondern daß ich gleichzeitig von Niesattacken geschüttelt werde, während die Nase trieft. Sind die Hauptausscheidungen des Darms beendet, hören auch die o. g. Begleiterscheinungen der Nase auf. Vermag jemand von ähnlichen Erfahrungen zu berichten?

Eine interessante Beobachtung! Nach der Theorie der Verschleimung, wie sie seinerzeit Prof. Arnold Ehret entwickelt hat und der ich ja auch anhänge (es gibt hier im thread den link zum download eines seiner Bücher), würde das bedeuten, dass das Rizinusöl über Leber und Darm auch eine allgemeine Entschleimung anregt. Ich selbst kenne dieses Phänomen zwar nicht, aber das hängt sicher damit zusammen, dass ich grundsätzlich eigentlich nur schleimfreie Kost aufnehme und tagtäglich viel Knoblauch, Zwiebeln usw. esse. Meine Nasennebenhöhlen etc. sind so, wie sie sein sollen.

Falls Du selbst Milch und/oder Milchprodukte, geschältes Getreide, Mehlspeisen und/oder Fleisch & Fisch - und sei es in kleineren Mengen - essen solltest, wäre das eine für mich durchaus verständliche Reaktion, wie sie anderen auch zu wünschen wäre. Meiner Meinung nach setzt sie aber voraus, was bei Dir schon gegeben ist: eine weitgehende Entgiftung. Nur ein schon recht "sauberer" Körper kann m. E. den Impuls aus der Rizinusölanwendung so klar weiter geben.

Viele Grüße
Reinhard
 
Hallo,
auch ich habe in den letzten Wochen wiederholt festgestellt, dass meine Nase läuft und ich niesen muss. Oft nur einen Tag, unabhängig davon wie und ob ich mit Allergenen in Berührung gekommen bin.
Weiß nun allerdings nicht mehr so genau, ob das direkt nach einer Anwendung war, werde aber zukünftig darauf achten.
Liebe Grüße
 
Falls Du selbst Milch und/oder Milchprodukte, geschältes Getreide, Mehlspeisen und/oder Fleisch & Fisch - und sei es in kleineren Mengen - essen solltest, wäre das eine für mich durchaus verständliche Reaktion, wie sie anderen auch zu wünschen wäre. Meiner Meinung nach setzt sie aber voraus, was bei Dir schon gegeben ist: eine weitgehende Entgiftung. Nur ein schon recht "sauberer" Körper kann m. E. den Impuls aus der Rizinusölanwendung so klar weiter geben.

Viele Grüße
Reinhard

Geschältes Getreide, Mehlspeisen oder Fisch stehen bei uns nicht auf dem Speiseplan, Milchprodukte in kleinen Portionen zum Frühstück, Fleisch nur vom Rind oder Kalb, dies gleichfalls selten. - Vielleicht lassen sich die von mir mehrfach beobachteten oben beschriebenen Reaktionen darauf zurückführen, daß die Einnahme von Rizinusöl im menschlichen Körper einen umfassenden Reinigungsimpuls auslöst.

Alles Gute!

Gerold
 
Eine andere Geschichte ist vielleicht Zucker. Manchmal habe ich Heißhungerattacken auf Süßes. Und mir scheint, dass Süßes und die Art von Kohlenhydraten, um die es dabei geht, bei mir recht rasch zu bestimmten Mangelerscheinungen führen.

Hallo Reinhard,

hast du schon einmal versucht, eine solche Heißhungerattacke mit einem extra süßen, frisch gepressten Obstsaft mit bspw. viel Ananas, Mango und/oder Banane zu beantworten? Meiner Erfahrung nach machen die nachgerade unwahrscheinlich "süß-satt".
 
Wiederholt ist mir aufgefallen, daß sich im Gefolge der Einnahme von Rizinusöl nicht nur im Darm etwas tut, sondern daß ich gleichzeitig von Niesattacken geschüttelt werde, während die Nase trieft. Sind die Hauptausscheidungen des Darms beendet, hören auch die o. g. Begleiterscheinungen der Nase auf. Vermag jemand von ähnlichen Erfahrungen zu berichten?

Alles Gute!

Gerold

Ja, ja, ja!!! Wobei es bei mir keine Attacken sind, sondern lediglich vereinzeltes Niesen. Immer aber tritt dieses im Zusammenhang mit entgiftenden Maßnahmen auf.
 
Habe neulich irgendwo gelesen, dass auch Weinen der gestauten Leber sehr behilflich sein soll.

Ja, merkwürdig... Ich mache gerade meine 46. Anwendung. Früh um 7.30 Uhr habe ich die Mischung eingenommen, gegen 10 Uhr den ersten Stuhlgang gehabt (herbeigeführt durch einen Einlauf), und nun neigt sich das Ganze spürbar schon dem Ende zu. Entweder war es das oder es kommt jedenfalls nicht mehr viel. - Und mir ist gerade nach Weinen! Ob ich das normaler Weise bemerkt hätte, weiß ich nicht, aber so meine ich, einem wechselseitgen inneren Zusammenhang nachgehen zu können. Das hat etwas Erleichterndes...

Viele Grüße
Reinhard
 
Und mir ist gerade nach Weinen! Ob ich das normaler Weise bemerkt hätte, weiß ich nicht, aber so meine ich, einem wechselseitgen inneren Zusammenhang nachgehen zu können. Das hat etwas Erleichterndes...

Auf jeden Fall würde es passen!
Für meinen Teil ist mir aufgefallen, dass sich meine Leberstauungsproblematik einschließlich der entsprechenden Symptome ("verhärmtes" Aussehen) geradezu umgekehrt proportional zur Häufigkeit des Weinens verstärkt hat. Es hat sich damit als regelrecht nachteilig erwiesen, dem Weinimpuls nicht ab und zu auch mal nachzugeben.

Fazit? Weinen, weinen und nochmal weinen. Oder etwas poetischer: Lass' die Gifte fließen! (Vorschlag für einen neuen Thread: "Entgiften durch Weinen" :ironie:)
 
Zuletzt bearbeitet:
Fazit? Weinen, weinen und nochmal weinen. Oder etwas poetischer: Lass' die Gifte fließen! (Vorschlag für einen neuen Thread: "Entgiften durch Weinen" :ironie:)

Rizinola,

Nachdem ich wiederholt gesagt habe, daß bei einem Menschen die körperliche und die geistige Entgiftung gleichzeitig erfolgen sollte, greife ich den obigen Gedanken gerne auf und halte fest: Vielen Menschen würde es gut tun, wenn sie so weit in sich gehen würden, daß sie nur noch weinen können. Das wäre für viele die Chance zur "geistigen Wende". So lange man noch hier in Raum und Zeit ist, hat man hierzu die Möglichkeit; danach ist es zu spät.

Alles Gute!

Gerold
 
Vielen Menschen würde es gut tun, wenn sie so weit in sich gehen würden, daß sie nur noch weinen können. Das wäre für viele die Chance zur "geistigen Wende". So lange man noch hier in Raum und Zeit ist, hat man hierzu die Möglichkeit; danach ist es zu spät.

Wohl wahr! Allerdings müssten manche Menschen tatsächlich erst einmal wieder lernen, zu weinen. So seltsam das klingt, aber auch ich habe es scheinbar verlernt.
 
Wohl wahr! Allerdings müssten manche Menschen tatsächlich erst einmal wieder lernen, zu weinen. So seltsam das klingt, aber auch ich habe es scheinbar verlernt.

Rizinola,

vermutlich vermag ein Mensch erst dann wieder zu weinen, wenn er unvermutet in eine Extremsituation hineingestellt wird, wenn es um Leben oder Tod geht; z. B. ist dies die Diagnose Krebs bei einer Routineuntersuchung. Dann heißt es, sein Leben radikal - dies im Wortsinn: von der Wurzel her - zu ändern, sonst geht man unter.

Entsprechendes gilt für die Einnahme von Rizinusöl: Vermutlich werden gewisse Menschen sich hierauf erst dann einlassen, wenn sie bei einer bestimmten Erkrankung von der Ärzteschaft aufgegeben worden sind, und sie erkennen, daß dies ihre letzte Chance ist.

Alles Gute!

Gerold
 
Im Zuge der Entgiftung scheinen bei mir die psychischen/seelischen Aspekte dieses Prozesses vergleichsweise immer wichtiger zu werden. Was - für mich - übrigens auch ein anderes Licht auf die Ätiologie jedenfalls meiner eigenen Vergiftung wirft: Ich messe den psychischen Ursachen (Verspannung, Stress, auch pure Dummheit und Gleichgültigkeit) eine immer größere Bedeutung bei.

In körperlicher Hinsicht war meine heutige Anwendung fast ein Witz. Das würden sich andere hier sicher wünschen: nach 2 1/2 Stunden der erste Stuhlgang, und nach weiteren 2 1/2 Stunden ist alles schon vorbei! Kein Ekel bei der Einnahme, kein Gestank, kein Brennen, keine Krämpfe...

Aber das ist nur die eine Seite. Denn psychisch war mir zum Heulen. Teilweise hätte ich die Wände hoch gehen können. Und am Nachmittag war ich rein seelisch so erschöpft, dass ich bis in den Abend hinein geschlafen habe. Ich weiß nicht, wie das alles genau zusammenhängt, aber es kommt eben von den Dingen, die ich den psychischen Ursachen zuordne, an diesen Anwendungstagen besonders viel hoch. Und ich muss sagen, ich kann nicht sehr gut damit umgehen. Da kommt zwar vieles hoch, aber ich werde es nicht wirklich los.

Ich weiß nicht, ob andere hier bereits ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Ich zumindest will nicht nur, ich muss mich offenbar tiefer damit beschäftigen. Denn ich scheine irgendwie an einen Punkt geraten zu sein, wo mein Entgiftungsprozess stocken könnte. Und das möchte ich einfach nicht.

Viele Grüße
Reinhard (schon morgen hoffentlich wieder aufgeräumter...)
 
Also mir gehts ja zur Zeit aufgrund meiner Geräuschempfindlichkeit und des Kopfdruckes wirklich extrem bescheiden, aber im Gegensatz zu euch gehts mir mental an Rizinustagen sehr gut. Da hab ich Aufbruchstimmung, Elan und einfach Mut das Ganze ins Positive zu bringen.

Sehr interessant wie es jeder anders erlebt!
 
In körperlicher Hinsicht war meine heutige Anwendung fast ein Witz. Das würden sich andere hier sicher wünschen: nach 2 1/2 Stunden der erste Stuhlgang, und nach weiteren 2 1/2 Stunden ist alles schon vorbei! Kein Ekel bei der Einnahme, kein Gestank, kein Brennen, keine Krämpfe...

Aber das ist nur die eine Seite. Denn psychisch war mir zum Heulen. Teilweise hätte ich die Wände hoch gehen können. Und am Nachmittag war ich rein seelisch so erschöpft, dass ich bis in den Abend hinein geschlafen habe. Ich weiß nicht, wie das alles genau zusammenhängt, aber es kommt eben von den Dingen, die ich den psychischen Ursachen zuordne, an diesen Anwendungstagen besonders viel hoch. Und ich muss sagen, ich kann nicht sehr gut damit umgehen. Da kommt zwar vieles hoch, aber ich werde es nicht wirklich los.




Weinerlichkeit, psychisch down sein, teilweise verbunden mit Aggressivität (Wände hoch gehen) im Wechsel mit Verzweiflung etc. sind deutliche Zeichen einer (Akut-)Vergiftung (diverse Gifte lösen das aus).

Du schreibst ja, dass kaum etwas heraus kam und es Alles in Allem unspektakulär war.

Vielleicht ist es also auch so, dass Gifte nicht wirklich ausgeschieden wurden sondern lediglich im Körper „umgeräumt“, dabei evtl. an empfindlichere Orte geschafft wurden und damit im Organismus eine „Akutvergiftung“ ausgelöst haben mit den oben beschriebenen Symptomen.

So gesehen wäre eine körperlich etwas spektakulärere Ausscheidung dann vielleicht sogar wünschenswert...

Gruß
Lukas
 

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