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Werden durch die Rizinusöl Anwendungen Alle Gifte ausgeschieden? Ich meine: die Gifte außerhalb der Zellen und die eigentlich gefährlichen Gifte in den Zellen?
Danke.
Lg Slonko
Ich kann hier zunächst nur meinen guten Glauben ausdrücken: Ich glaube, dass durch regelmäßige und langfristige Anwendung des Rizinusöls auch jene Gifte ausgeschieden werden, an die man sonst nicht herankommt. Man muss der Natur vertrauen. Der Körper versucht ja von selbst, seine Gifte loszuwerden. Und wenn die Kanäle dafür nicht verstopft sind bzw. immer wieder freigeschossen werden (wie im Falle der Leberreinigung oder auch der Rizinusölanwendung), dann bringt er sie im Laufe der Zeit auch heraus.
Es ist allerdings nicht purer Glauben, sondern auch Erfahrung. Denn nicht nur Gerolds Entgiftungskarriere, wenn ich das einmal so sagen darf, sondern auch die schon mancher anderer hier spricht dafür. Auch mir selbst geht es nach einem Jahr der regelmäßigen Anwendung so gut, wie ich das zu Beginn des Ganzen nie für möglich gehalten hätte. Mein Gefühl sagt: Nicht von heute auf morgen, aber im Laufe der Zeit wird sicher nicht alles, aber das meiste/schlimmste schon herauskommen.
Dasselbe passiert übrigens zuweilen auch auf anderen Wegen der Entgiftung, nur dauert es wohl in der Regel länger. Paul C. Bragg (Wunder des Fastens) hat von einer späten Schwermetallentgiftung, die aus seiner Kindheit herrührte, durch regelmäßiges Fasten glaubwürdig berichtet. Es ist wohl am effektivsten, zwar nicht zu übertreiben, aber doch auch verschiedene Wege zu gehen.
Viele Grüße
Reinhard
@ Gerold,
80 kg, 80 ml Rizinusöl. Sollte so passen.
Gruß
Lale
Aus diesem Grund weiß ich, daß 2014 mit wöchentlichen Rizinuskuren durchgezogen wird.
Darauf habe ich mich mittlerweile auch schon eingestellt.
Ich nehm's wie das Zähneputzen oder so...
Viele Grüße
Reinhard
Ich kann hier zunächst nur meinen guten Glauben ausdrücken: Ich glaube, dass durch regelmäßige und langfristige Anwendung des Rizinusöls auch jene Gifte ausgeschieden werden, an die man sonst nicht herankommt. Man muss der Natur vertrauen. Der Körper versucht ja von selbst, seine Gifte loszuwerden. Und wenn die Kanäle dafür nicht verstopft sind bzw. immer wieder freigeschossen werden (wie im Falle der Leberreinigung oder auch der Rizinusölanwendung), dann bringt er sie im Laufe der Zeit auch heraus.
Es ist allerdings nicht purer Glauben, sondern auch Erfahrung. Denn nicht nur Gerolds Entgiftungskarriere, wenn ich das einmal so sagen darf, sondern auch die schon mancher anderer hier spricht dafür. Auch mir selbst geht es nach einem Jahr der regelmäßigen Anwendung so gut, wie ich das zu Beginn des Ganzen nie für möglich gehalten hätte. Mein Gefühl sagt: Nicht von heute auf morgen, aber im Laufe der Zeit wird sicher nicht alles, aber das meiste/schlimmste schon herauskommen.
Dasselbe passiert übrigens zuweilen auch auf anderen Wegen der Entgiftung, nur dauert es wohl in der Regel länger. Paul C. Bragg (Wunder des Fastens) hat von einer späten Schwermetallentgiftung, die aus seiner Kindheit herrührte, durch regelmäßiges Fasten glaubwürdig berichtet. Es ist wohl am effektivsten, zwar nicht zu übertreiben, aber doch auch verschiedene Wege zu gehen.
Viele Grüße
Reinhard
Ich bin mir mittlerweile sicher, daß es sich bei dieser Ausscheidung um gehörigen Müll aus der Leber/Galle handelt. Wenn es etwas "normales" wäre, hätte man nicht diese immensen Bauchkrämpfe.
Genau so ist es.
Weiter alles Gute!
Gerold
Man glaubt es nicht, heute einen Tag nach der Rizinuseinnahme fing ca. 6:00 Darmgrimmen an. Hält an bis jetzt fast 9:00. Permanent muss ich aufs Töpfchen und kommt dieser gelbe Brei raus. Ist jeweils nicht allzuviel, summiert sich aber durchaus. Die Krämpfe halten sich heute aber in Grenzen. Man bemerkt, daß sich der Körper gegen diesen Dreck wehrt, richtig krampfartig wie Gestern ist es aber nicht mehr.
Deshalb sollte nach einem Rizinusöl-Tag morgens früh ein hoher Einlauf genommen werden.
Alles Gute!
Gerold
1. Ich habe mich ja inzwiscIch habe den ganzen Tag mit Wärmflasche mehr oder weniger auf dem Sofa gelegen, habe sogar zwischendurch geschlafen. Das hat mich sehr geschlaucht. Aber ich lege es ja eh immer auf einen Tag, an dem ich es mir Zuhause gemütlich machen kann.
Gegen Abend einen Einlauf.
Am nächsten Morgen massive Beschwerden mit der Halswirbelsäule und der gesamten Schulterpartie. Ich hatte das Gefühl, es sei alles verrenkt, was verrenkt sein kann. Trotz Einlauf wurde es nicht wirklich besser.
2. Meine Augen waren dick wie lange nicht und mein Kopf fühlte sich an, als sei er kurz vorm Platzen. Schade um das schöne Wetter - ich konnte es kaum genießen.
Heute, am zweiten Tag danach geht es mir immer noch nicht wieder gut.
Es ist mittlerweile schon das zweite Mal (letztes Mal war ich zwei Wochen total erkältet danach-allerdings noch ohne Einlauf), dass es mir nach dem Rhizinus schlechter geht als vorher. Das ist nicht sehr motivierend.
Hat jemand von euch zwischendurch ähnliche Erfahrungen gemacht?
Oder liegt es daran, dass Schwermetalle bei mir doch nicht das Übel sind?
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