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Und genau am in der Blutbahn zirkulierenden Fett sind die fettlöslichen Toxine gebunden, und sie werden dann durch die Wirkweise des Lipostabils gemeinsam mit dem Fett ausgeschieden.
Zumindest der Theorie nach. Aber wenn Du meinst, dass das für Dich sowieso nicht in Frage kommt, dann kannst Du es Dir natürlich auch sparen, Dich mit der Ärztin in Verbindung zu setzen...
Dann jedenfalls viel Glück beim Finden einer Alternative. Wenn Du eine hast, lass' es uns wissen.
Grüße
Lukas
Wie gesagt, danke für die Info. Ich nehme das ernst.
Ich habe den Artikel nicht komplett gelesen, aber die wichtigen Abschnitte intensiv . Für mich besonders interessant ist dieser Abschnitt:“ Eine aus Amerika kommende Behandlungsalternative zur oralen Colestyreamin-Therapie stellen Infusionen mit Lipostabil N dar…
Die Wirkungsweise scheint über die Reduzierung von Fettmolekülen im Blut zu gehen, die entweder die nachgewiesenen Neurotoxine an sich gebunden haben und durch deren Mengenverminderung die Zustandsverbesserung bewirkt wird, oder durch die Tatsache, dass Borrelien Fett aus dem Serum brauchen, da sie es nicht selbst produzieren können…“
Das hast du auch schon in deinem Artikel beschrieben. Grundsätzlich löst sich "Gleiches in Gleichem". Lipostabil ist stark fettlöslich, da seinerseits ein Fett und bindet zunächst sicher auch fettlösliche Substanzen. Der weitere Metabolismus ist viel zu komplex als das man ihn nur auf diese zwei Möglichkeiten reduzieren könnte.
Ich denke glaube zwar nicht, dass es in meinem Fall viel bringt aber ich werde es zumindest probieren.
Mit Colestyreamin & Resonium A habe ich bereits Erfahrungen gesammelt.
Natürlich ist der Mechanismus von Kationentauschern ein anderer als der von Lipostabil N, aber ausprobieren schadet gerade bei Lipostabil sicher nicht.
Wenn es hilft, gebe ich es an dich weiter.