- Beitritt
- 16.12.11
- Beiträge
- 2.228
@slonko - Das hier habe ich im Netz über schwarze Melasse gefunden: "Mit nur zwei Teelöffeln Melasse decken Sie Ihren Mineralstoffbedarf an Kalium zu 10%, an Magnesium zu 17% und den an Calcium, Eisen und Kupfer sogar zu 20%. Rohe Zucker-Rohr-Melasse enthält ca. 50 % Fruchtzucker."
Das ist nicht gerade viel an Kalium, finde ich. Also man müsste 20 Löffel von dem Zuckerzeug täglich essen, um seinen Kalium-Bedarf zu decken... Ich werde es trotzdem mal bei Gelegenheit mit den zwei Löffeln ausprobieren. Mal sehen, wie man sich dabei fühlt.
Ich habe mir in der letzten Zeit auch verstärkt Gedanken über die Nährstoffe gemacht. Wobei ich auch sagen muss, dass ich mich an sich in der Hinsicht - wie andere hier auch - ausreichend gut ernähre. Nur will vielleicht der Darm nicht alles aufnehmen. Ich für meinen Teil habe eine Eisenmangelanämie, schon seit vielen Jahren, obwohl ich da alles Mögliche an Zufuhr probiert habe. Das hat sich durch das Rizinusöl in keiner Richtung verändert bisher.
Womit ich gefühlsmäßig seit einigen Wochen gut fahre, das ist der Basentrunk nach Are Waerland. Dafür nimmt man ein paar Kartoffeln, wäscht sie gründlich, schneidet sie klein (mit Schale), dazu ein oder zwei Karotten, evtl. Sellerie, Rote Bete, Grünkohl, wie man hat - also bekannte Basenspender. Dazu kommt kaltes Wasser (1 bis 1/2 Liter), und nun lässt man das Ganze nicht zu schnell aufkochen. Zehn Minuten köcheln lassen, abdrehen, über Nacht stehen lassen. Morgens abseihen und die Brühe erwärmen und als erstes auf nüchternen Magen trinken. Ich selbst werfe das ausgekochte Gemüse in der Regel weg. Das Ganze übrigens völlig ohne Salz. - Ich habe es jetzt ein paar Wochen ausprobiert und fühle mich tagsüber recht tüchtig damit. Es sind offenbar viele gute Nährstoffe in der Brühe. Für die Wirkung auf die Haare kann ich natürlich nicht gerade stehen, es ist eher allgemein.
Viele Grüße
Reinhard
PS: Kartoffeln gelten als sehr reich an Kalium. Das wird allerdings beim Kochen überwiegend ausgeschwemmt und mit der Brühe in der Regel weggeworfen. Beim Waerlandschen Basentrunk ist es umgekehrt.
Ich kann übrigens die Bücher von Are Waerland (zum Beispiel: Das Waerland-Handbuch der Gesundheit) zur Lektüre nur empfehlen. Er ist der heute vielen nicht mehr so präsente Vater vieler Dinge in der Naturheilkunde und war wirklich ein origineller Kopf. Was er schreibt, ist immer anregend und motivierend, obwohl die Bücher schon so alt sind.
Das ist nicht gerade viel an Kalium, finde ich. Also man müsste 20 Löffel von dem Zuckerzeug täglich essen, um seinen Kalium-Bedarf zu decken... Ich werde es trotzdem mal bei Gelegenheit mit den zwei Löffeln ausprobieren. Mal sehen, wie man sich dabei fühlt.
Ich habe mir in der letzten Zeit auch verstärkt Gedanken über die Nährstoffe gemacht. Wobei ich auch sagen muss, dass ich mich an sich in der Hinsicht - wie andere hier auch - ausreichend gut ernähre. Nur will vielleicht der Darm nicht alles aufnehmen. Ich für meinen Teil habe eine Eisenmangelanämie, schon seit vielen Jahren, obwohl ich da alles Mögliche an Zufuhr probiert habe. Das hat sich durch das Rizinusöl in keiner Richtung verändert bisher.
Womit ich gefühlsmäßig seit einigen Wochen gut fahre, das ist der Basentrunk nach Are Waerland. Dafür nimmt man ein paar Kartoffeln, wäscht sie gründlich, schneidet sie klein (mit Schale), dazu ein oder zwei Karotten, evtl. Sellerie, Rote Bete, Grünkohl, wie man hat - also bekannte Basenspender. Dazu kommt kaltes Wasser (1 bis 1/2 Liter), und nun lässt man das Ganze nicht zu schnell aufkochen. Zehn Minuten köcheln lassen, abdrehen, über Nacht stehen lassen. Morgens abseihen und die Brühe erwärmen und als erstes auf nüchternen Magen trinken. Ich selbst werfe das ausgekochte Gemüse in der Regel weg. Das Ganze übrigens völlig ohne Salz. - Ich habe es jetzt ein paar Wochen ausprobiert und fühle mich tagsüber recht tüchtig damit. Es sind offenbar viele gute Nährstoffe in der Brühe. Für die Wirkung auf die Haare kann ich natürlich nicht gerade stehen, es ist eher allgemein.
Viele Grüße
Reinhard
PS: Kartoffeln gelten als sehr reich an Kalium. Das wird allerdings beim Kochen überwiegend ausgeschwemmt und mit der Brühe in der Regel weggeworfen. Beim Waerlandschen Basentrunk ist es umgekehrt.
Ich kann übrigens die Bücher von Are Waerland (zum Beispiel: Das Waerland-Handbuch der Gesundheit) zur Lektüre nur empfehlen. Er ist der heute vielen nicht mehr so präsente Vater vieler Dinge in der Naturheilkunde und war wirklich ein origineller Kopf. Was er schreibt, ist immer anregend und motivierend, obwohl die Bücher schon so alt sind.
Zuletzt bearbeitet: