Eiter durch Allergiezahn?

Themenstarter
Beitritt
21.08.07
Beiträge
83
Hallo zusammen,

ich stelle die Krankengeschichte meiner Tochter hier ins Forum,
weil ich glaube, dass jetzt zahnmedizinisch etwas passieren muss:

Dr. D. aus München hat auf zwei Kiefer-Panorama-Aufnahmen und
einem MRT vom Schädel festgestellt, das Julia eine Eiterzyste
in der Nebenhöhle hat und auch zwei Hirnherde hat.
Die Eiterzyste kommt lt. Dr. D. eindeutig von zwei Allergiezähnen
nämlich von den Zähnen 16 und 26.
Diese Zähne müssen schnellstmöglich gezogen werden.

Leicht gesagt - schwer getan:

Wir haben mittlerweile eine handvoll Zahnärzte aufgesucht, aber keiner
ist bereit, die beiden "äußerlich" gesunden Zähne zu ziehen und die Eiterzyste
und die Verbindung mit den "Problemzähnen" sehen diese Ärzte auch nicht.
Und mit den handschriftlichen Bemerkungen von Dr. D. gibt sich auch kein
Arzt als Befund zufrieden.

Habt ihr noch Ratschläge?

Kann denn eine Eiterzyste und ein Allergiezahn diese ganzen Symptome
bei Julia auslösen?

Danke für eure Hilfe!

Hier die lange Leidensgeschichte von Julia



ständiges Ameisenlaufen u. Kribbeln im ganzen Körper bis zur Kopfhaut

Gänsehaut am ganzen Körper bei kleinsten Temperatur-Schwankungen

Frieren und Kälteflächen im Rücken-Arm-Beinbereich

Schwindel mit Kopf- u. Nackenweh beim Betrachten von drehenden Teilen

Striche-sehen / verschwommen-sehen/ Kopfweh beim Schauen in eine Lichtquelle

verstärktes ameisenlaufen beim Geräusch eines "quitschenden Stiftes"

Beim Berühren von kalten Gegenständen vermehrt Ameisenlaufen/frieren

Beim Berühren von heißen Gegenständen Herzklopfen und Schwindel

verstärktes ameisenlaufen morgens nach dem aufstehen und nach einem
mittagsschlaf

Knacken in den Finger- und Ellbogen-Gelenken


Was schon alles unternommen wurde seht ihr in Julias Krankengeschichte.


Julia ist jetzt 14 Jahre alt und 1,51 mtr. groß / 35 kg. schwer

Julia hatte vor ca. 5 Jahren einen Zeckenstich mit anschließender Wanderröte
und daraufhin eine 10 tägige Behandlung mit Antibiotika-Saft (für Kinder).

Im Januar 2006 bekam Julia nach einem Ski-Langlauf (ca. 5 km) bei eisigen
Temperaturen (-10 Grad) auf dem Nachhauseweg starkes Kopfweh (an den Schläfen)
Seit ca. dieser Zeit hatte Julia sehr oft Nacken- u. Kopfweh (Schläfenbereich).
Besonders nach langem Sitzen (Schule / Hausaufgaben) waren diese Schmerzen
häufig.
Julia bekam ein MRT des Schädels wegen dem Kopfweh = ohne Befund.
Sie bekam wegen Ihrer Skoliose und Beinlängen-Unterschied jetzt auch
Krankengymnastik und Ostheopathie-Anwendungen.


Weiterhin bekam sie wegen dem Kopf- u. Nackenweh zweimal eine
Atlas-Therapie. Auch mehrfaches Einrenken beim Chiropraktiker änderten
nichts an den Symptomen. Die Untersuchung beim Kinder-Neurologen u.
Psychologen mit EEG ... ergaben keine Auffälligkeiten. Auch der Ausgleich
der Beinlängen-Differenz durch eine Einlage brachte keine Veränderung. Das Rücken- Nacken- und Schläfen-Kopfweh blieb erhalten.

Sportlich ist Julia auch im Jahr 2006 weiterhin sehr aktiv: schwimmen / Fahrradfahren/
Einradfahren / Wandern / Tischtennis....

Ab ca. April 2006 bekam Julia vermehrt Probleme nach dem Essen u. Trinken
= Aufstoßen, Sodbrennen, Völlegefühl und Bauchkrämpfe.
Eine Magenspiegelung brachte keinen Befund.

Eine Allergie-Untersuchung ergab schließlich eine Lactose- / Milch- / Ei- und
Soja - Unverträglichkeit. Durch eigenes Ausprobieren bekamen wir heraus,
dass Julia auch keine Fruktose und keine glutenhaltigen Lebensmittel verträgt.

Seit Dezember 06 ernährt sich Julia von Spezialnahrung die ohne Lactose, Fructose, Gluten, Milch, Soja und Eiern besteht. z. B. Vollkornreis / Teff-Nudeln / Vollkorn-Spezial-Brot.....
Julias Bauchbeschwerden sind seit diesem Zeitpunkt „weg“.

Im August 2006 hatte Julia nochmals einen Zeckenstich, aber diesmal ohne Wanderröte.
Allerdings hatte sie in der gleichen Woche kurzzeitig „unerklärliches“ Fieber (ca. 38 Grad)

Julias Nacken- und Kopfweh-Beschwerden wurden ab Herbst 2006 immer schlimmer.
Hinzu kommt so ein „Ziehen u. Kribbeln“ im „Hohlkreuzbereich“ links und rechts
dicht an der Wirbelsäule.

Nach dem Schwimmen in einem warmen Hallenbad an der Nordsee bekam sie
beim anschließenden Aufenthalt draußen in der windigen kühlen Luft eine totale
Nacken- und Kopf-Verspannung, die der Arzt vor Ort aber nicht einordnen konnte
= körperlich war wohl alles o.k. und auch nichts „ausgerenkt“.

Seit Dezember 2006 kam eine starke innere Kälte hinzu.
Bei einer Blutuntersuchung im Januar 07 wurden wg. Verdacht auf Borreliose
folgende Werte festgestellt.

Ihre Blutwerte bzgl. Borreliose: Elisa 340 (Norm 200)
Westernblot: Bande 39 u. 41
Bartonellen-Befund = sehr schwache Fluoreszenz im IgG = wahrscheinlich frühere Infektion
Das Labor u. der Arzt sind sich nicht sicher, ob diese Werte auf eine "alte" und
evtl. schon ausgeheilte Borreliose-Infektion oder auf eine akute Infektion
hinweisen.

Julia wurde im Januar 07 über 4 Wochen mit Zithromax oral behandelt = keine Besserung!
Seit Januar 07 vermehrtes inneres Frieren u. Kopf- u. Nackenweh
Missempfindungen / Parästhesien / Kribbeln u. Ameisenlaufen im Rücken.
Seit dieser Zeit hat Julia ständig lange Unterhose und auch obenher 4-5 Kleidungsstücke an.

Über mehrere Monate hat Julia gerade abends vermehrte Probleme beim Wasserlassen
(innerh. von 1 Stunde muss sie dann 3 – 4 mal und immer kommen nur ein paar Tropfen)
Eine Untersuchung des Urins brachte aber keinen Befund.

Im April 2007dann 30 Infusionen Doxycyclin = ohne Besserung. Julia benötigt sogar noch mehr Kleidung wg. des inneren Frierens.

Schaut Julia in etwas helleres Licht (wie z. B. von entgegenkommenden Autos) hat sie
sofort Striche vor Augen, wird schwindelig und bekommt Kopfweh.
Eine Augen-Hintergrund-Untersuchung ergab keine Auffälligkeiten.

Sieht Julia etwas sich drehendes wird ihr sofort schwindelig und sie wird unsicher.
Eine Untersuchung des Gleichgewicht-Organs im Ohr verlief ebenfalls negativ.

Berührt Julia einen kalten Gegenstand (Metall) wird dieses eisige Gefühl =
eisige Nadelstiche) noch verstärkt. Packt sie etwas heißen an, spürt sie den
Herzschlag in den Fingern klopfen.

MRT-Untersuchungen des Schädels und der Halswirbel-Säule und des Nackens
und der Lenden-Wirbelsäule ergaben keine auffälligen Befunde.
Im Juni 2007 bekommt Julia 28 Tage lang Rocephin intravenös = keine Besserung.

Zusätzlich bekam sie Vitamin B-Komplex / Magnesium
Kalzium ca. 2 mal wöchentlich in dieser Zeit mit intravenös verabreicht. Dies wegen
eventueller Mangel-Ernährung wegen der vielen Lebensmittelallergien.

Eine Veränderung ihrer Symptome trat bei keiner dieser Behandlungen auf.

Im Gegenteil: Seit Sommer 07 ist das Kältegefühl / Kribbeln u. Ameisenlaufen noch
schlimmer geworden. Trotz sieben bis acht Kleidungsstücken obenher und langer
Unterhose kommt Julia während des gesamten Sommers und auch hinterher nie
mehr zu schwitzen.

Ein LTT-Borreliose-Test im Berliner Labor fiel negativ aus

Das schlimmste ist dieses kribbeln und Eisbeutel-Gefühl im Rücken und die
Kälte die von hier aus überall hin ausstrahlt.
Von dieser Kribbel- u. Eisblock - "Batterie" ca. im Hohlkreuzbereich
strömt eben dieses Ameisenlaufen und diese eisigen Stiche durch so
Bahnen in den ganzen Körper = Schulter / Arme / Beine ..
Dieses Kribbeln mit den eisigen Stichen und eisigen Flecken ist von morgens
bis abends da und verstärkt sich sobald nur ein kleiner Temperatur-Unterschied
wie zum Beispiel beim „Hose-Runtermachen“ auf Toilette oder beim Wechsel
der Kleidung spürbar wird. Auch nach einem heißem Bad (Julia hat schon
richtige Scheu vorm Ausziehen und badet nur noch ca. alle 2 Wochen) sind
hinterher die Beschwerden immer noch stärker.

Beim Tippen am Handy hat sie nach ganz kurzer Zeit
sofort Nackenweh. Liest sie länger als ein bis zwei Minuten wird ihr ebenfalls
schwindelig. Schon beim kurzen Fernsehschauen bekommt Sie Nacken- u.
Kopfweh.

Seit November 07 knacken Julias Finger- Ellbogen und Kniegelenke sehr stark.

Julia hatte von Kleinkind an immer schlechte Zähne und jeder zweite Milchzahn
hatte eine Amalgam-Füllung. Sie hatte auch vorübergehend eine Silber-Krone
auf einem Zahn. Im Januar 07 wurden die letzten beiden Plomben ohne irgendeinen
Schutz rausgemacht und durch Kunststoff ersetzt. Auch die Behandlungen wie das
Bohren bei den anderen Zähnen vorher wurde immer ohne Schutzmaßnahmen
durchgeführt.

Durch einen Tipp bzgl. Amalgam-Allergie / Quecksilber-Vergiftung wurde
folgendes unternommen:

Verschiedene Blutuntersuchungen im Berliner Labor ergaben:

GST-M1 fehlt //GST-P1 ist in veränderter Form da!
Beim LTT-Borrelien keine positiven Reaktionen auf Borrelienantigene
LLT-Amalgam = vielfach erhöhter
Wert = im LTT Nachweis einer zellulären Sensibilisierung im Sinne einer Typ IV
Immunreaktion gegenüber anorganischem Quecksilber // CD57 + /NK-Zellen = verminderte CD 57 + NK Zellen im peripherem Blut

Seit Dezember 2007 nimmt Julia ca. 10 Chlorella-Kapseln täglich und sie hat
mit insgesamt 25 Kapseln DMSA 250 mg. eine Woche lang ausgeleitet.
Weiterhin nimmt sie alpha-lipon-säure 300 mg (2 x am Tag)
sowie 2 x täglich glutathion-kapseln
und ca. 3 x wöchentlich Eunova-Vitamin-Komplex s
Ein Natur-Heilpraktiker verordnete Julia eine Nosode mit Mercurius....
(haben wir auf Anraten vom Tox-Center aber nach einer Woche wieder
abgesetzt).


Alles wird von Tag zu Tag schlimmer, wobei das kribbeln / Eisstiche / Wege
mit kaltem Ameisenlaufen durch den ganzen Körper und die Empfindungsstörungen
in den letzten Tagen noch zugenommen hat. (spürbar auch nach der Einnahme von
diesen Mercurius-Tropfen)

Folgende Untersuchungen wurden noch im Jahr 2007 gemacht:

Schilddrüsen-Ultraschall = ohne Befund
Schilddrüsen-Hormon-Bestimmung = verlief negativ (= alles in Ordnung)
EBV-VCA-AK (EIA) IgG 16 U/ml (Norm unter 10)
EBNA 1 – Bande Positiv +++
VCA-Bande (p 18) positiv +
gp125 – Bande (IgG) positiv (+)
verminderte Wachstumshormone (STH/HGH) 0,19 ug/l

Großes Blutbild = alles in Ordnung außer zuviel Vitamin B 12 aber Zinkwert an der unteren Grenze


Neurologische – psychologische Untersuchung mit Sensibilisierungstest und Reflex-Test
= ohne Auffälligkeiten.

Medikamente die Julia zur Zeit oder in letzter Zeit genommen hat:

25 Kapseln DMSA 200 mg. über 10 Tage verteilt
8-10 Kapseln täglich Chlorella vulgaris
2 Kapseln Glutathion red. täglich
2 Kapseln alpha-Liponsäure täglich
1 Tablette Unizink 50
homöopathische Tropfenmischung (mercurius...) = nach ca. 10 Tagen abgesetzt

Das das kribbeln im Hohlkreuz-Bereich immer und ständig da ist.
(dieser Bereich des Rückens wurde noch nicht durch eine NMR / MRT – Untersuchung
kontrolliert).

Das sie durch das starke kribbeln und Ameisenlaufen jetzt auch äußerlich
überall friert und Gänsehaut bekommt.

Das die eisigen Stiche / kaltes Ameisenlaufen vom Hohlkreuzbereich in alle anderen Körperteile wie Schulter / Arme / Oberschenkel / Waden zieht und dort bleiernes, schweres, kältendes Gefühl hinterlässt. Sie spürt genau die Wege wo das eisige Kribbeln herläuft.

Das sie bei kleinsten Temperatur-Veränderungen an der Haut (wie z. B. beim Umziehen) die Symptome sofort und länger andauernd noch stärker spürt ( = mehr kribbeln / mehr eisige Kälte)

Das sie kaum noch längere Texte lesen kann. Denn dann bekommt sie Kopf- u. Nackenschmerzen und Schwindel

Das sie sehr lichtempfindlich ist. Schaut sie in ein „normales“ Licht bekommt sie sofort Striche und Punkte vor Augen und wird „unsicher“

Das sie genau spürt, wo die eisige kälte vom Hohlkreuz beginnend durch „Bahnen“ in
die anderen Bereiche strömt und diese dauernd kribbeln und schwer und taub sind.

Das sie sofort nachdem sie 2 oder 3 Tasten auf dem Computer oder Handy tippt Nackenweh
und Kopfweh bekommt.

Dass sich immer wieder die Hüfte verschiebt, sodaß dann eine Therapeutin die Beine wieder
„gleich lang machen“ muss.

Das sie auch extrem geräuschempfindlich ist: Ein quitschender Bleistift und schon wird
das Ameisenlaufen im Rücken noch schlimmer und sie bekommt Kopfweh dazu.

Wenn Julia mal aus Versehen einen Finger in den Mund steckt bekommt sie sofort
Aufstoßen und ihr wird übel.

Das Julia sowohl bei zu kalten aber auch bei zu warmen Getränken sofort Bauchkrämpfe
und Aufstoßen bekommt. Trinkt sie heißen Tee wegen des fröstelns wird ihr sofort
schwindelig.

Das Julia trotz 8 Anziehsachen obenher und langer Unterhose nie ans schwitzen kommt
und es ihr nie warm wird.

Ein Neurologe hat jetzt eine Gehirnwasser-Entnahme (Liquor-Punktion) empfohlen.
Vor so einer Untersuchung wurde uns von mehreren Seiten gewarnt, sodaß Julia
diese Untersuchung noch nicht hat machen lassen.


Seit Februar 2008 nimmt Julia keine Medikamente mehr ein. Die Symptome bleiben.

Am 25. Februar war Julia nochmals zum Kernspinn =MRT in der Röhre, dort wurden
mit Kontrastmittel Aufnahmen vom Schädel / Gehirn gemacht. Ergebnis = ohne Befund.

Auch eine HPU – Untersuchung im Urin und Blutserum brachte völlig normale Ergebnisse.

Was noch auffällt, dass dieses ständige Ameisenlaufen / Kältegefühl morgens nach
der Nachtruhe und auch nachmittags nach einem Mittagsschlaf noch viel viel
stärker von Julia empfunden wird.

Seit Anfang April nimmt Julia regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel ein:
Calcium / Kalium / Magnesium...

März / April 2008
Der Befund (mündlich und handschriftlich) von Dr. D. aus München:
Eiterzyste in Nebenhöhle von Zahn 16 und Zahn 26 ausgehend
2 kleine Hirnherde

Der Befund (handschriftlich) von Dr. K. aus Nähe München:
Atlas verschoben


Gruß

Manfred
 
wundermittel
Beitritt
10.01.04
Beiträge
71.430
Hallo Manfred, hallo Julia,

So ganz neu ist ja Julias Geschichte hier nicht, nur die Rubrik hat sich geändert. Es wurden schon so viele Ratschläge gegeben, und ich glaube, keiner der hier MItschreibenden weiß, was davon verwirklicht worden ist. Eine Rückmeldung wäre wirklich gut. Und dazu noch einmal meine Meinung: falls das nicht schon geschehen ist, wäre ein Klinikaufenthalt von Julia, z.B. in einer Neurologischen Abteilung, ratsam, damit auf einmal alle möglichen Dinge abgeklärt werden können, u.a. eine Polyneuropathie und ihre möglichen Ursachen.

Hier war schon von Julia die Rede:
https://www.symptome.ch/vbboard/k-nnte-problem/20075-nerven-liegen-blank.html
https://www.symptome.ch/vbboard/k-n...ste-nebenh-hle-ursache-aller-beschwerden.html
https://www.symptome.ch/vbboard/k-nnte-problem/18386-schwindel-u-kopfweh-etwas-drehendes-sehe.html
https://www.symptome.ch/vbboard/k-nnte-problem/18150-empfindungsst-rungen-nerven-haut.html
https://www.symptome.ch/vbboard/k-n...tome-passen-borreliose-amalgamvergiftung.html
https://www.symptome.ch/vbboard/k-nnte-problem/18094-suche-spezialisten.html
https://www.symptome.ch/vbboard/k-nnte-problem/17470-beschleunigt-ausleitung.html
https://www.symptome.ch/vbboard/borreliose/17281-erh-hte-ebv-werte.html
https://www.symptome.ch/vbboard/k-nnte-problem/17280-positive-ebv-werte.html
https://www.symptome.ch/vbboard/k-nnte-problem/16982-frage-laborwerten.html
https://www.symptome.ch/vbboard/k-nnte-problem/16983-nennt-wohl-krankheit.html
https://www.symptome.ch/vbboard/k-nnte-problem/16718-verdacht-polyneuropathie.html
https://www.symptome.ch/vbboard/k-nnte-problem/16398-ameisenlaufen-frieren-empfindungsst-rungen.html
https://www.symptome.ch/vbboard/k-nnte-problem/10424-eisige-k-lte-r-cken.html
https://www.symptome.ch/vbboard/k-nnte-problem/10113-eisblock-r-cken-welche-ursache.html

Es ist tragisch, daß bei so vielen Fragen und auch Antworten anscheinend bis jetzt gar nichts Positives herausgekommen ist. Das tut mir sehr, sehr leid für Julia!

Ich habe mir neulich gedacht: am besten wäre es, wenn Du - Manfred - Dir jemand medizinisch Kundigen suchen würdest, der sich alle Eure Unterlagen und auch die Postings hier in aller Ruhe anschaut und dann versucht, eine Art "roten Faden" für Dich zu erstellen, um Möglichkeiten nach und nach abzuklären.

Ein ganz wichtiger PUnkt dabei ist ganz sicher die Ernährung, die bei Julia viel zu einseitig ist. Kann denn Julias Mutter da mithelfen? Oder evtl. Julia selbst?

Wie gesagt: es tut mir sehr leid für Euch; das ist wirklich für jeden eine riesengroße Belastung und Aufgabe.
Aber ich verstehe auch sehr gut, wenn langsam den hier Schreibenden die Ideen ausgehen, auch weil sie nicht wissen, was denn nun schon umgesetzt worden ist - mit Erfolg - mit keinem Erfolg - vielleicht mit Erfolg .....

Grüsse,
Uta
 
Oben