Anne B.
Auf Wunsch einer einzelnen Dame
. Ist zwar etwas persönlicher dieses Gedicht, aber Gedichte sind ja eigentlich immer persönlich...
An einen Wirbelwind
(für H.)
Als ich dich geboren
so gänzlich ahnungslos
da glaubt' ich mich erkoren
zur Liebe aus dem Schoß
dein zarter Schrei berührte
in einem matten Licht
mein Leid - weil ich dich spürte
und doch verstand ich nicht
zu lieben und zu geben
ich war selbst noch ein Kind
du kamst zur mir ins Leben
als starker Wirbelwind
der Stürme gab es viele
ich schwankte hin und her
wie Flügel einer Mühle
die drehten sich so schwer
doch ich begann zu mahlen
ich wollte nur dein Glück
vergaß dabei die Qualen
genoss den Augenblick
mit dir mein schönes Mädchen
mein liebstes Fleisch und Blut
wir drehen nun ein Rädchen
und Liebe schenkt uns Mut

An einen Wirbelwind
(für H.)
Als ich dich geboren
so gänzlich ahnungslos
da glaubt' ich mich erkoren
zur Liebe aus dem Schoß
dein zarter Schrei berührte
in einem matten Licht
mein Leid - weil ich dich spürte
und doch verstand ich nicht
zu lieben und zu geben
ich war selbst noch ein Kind
du kamst zur mir ins Leben
als starker Wirbelwind
der Stürme gab es viele
ich schwankte hin und her
wie Flügel einer Mühle
die drehten sich so schwer
doch ich begann zu mahlen
ich wollte nur dein Glück
vergaß dabei die Qualen
genoss den Augenblick
mit dir mein schönes Mädchen
mein liebstes Fleisch und Blut
wir drehen nun ein Rädchen
und Liebe schenkt uns Mut