DMPS-Test und Auswertung (Testergebnisse)

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Hallo Freunde!

Was sagt Ihr zu meinen DMPS-Mobilisations-Testergebnissen?

Dieser wurde gemacht, nachdem ich mir meine zwei Almalgam-Plomben hab entfernen lassen (ohne Schutz).

LG
Karl
 

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Hallo Karl :)

Dein Quecksilberwert zeigt eine Belastung, die einer Chelation würdig ist.
Das erhöhte Zinn kann ebenfalls gut aus den Amalgamplomben stammen.
Zum Kupfer ist mitzuteilen, dass Labore hier häufig zu niedrige Grenzwerte setzen.
(Kupfer ist als Spurenelement auch in höheren Messergebnissen "normal" -
bei Bedarf kann ich Dir ein Labor-PDF verlinken, das dies zum Thema hat).
Blei ist dem beigesetzten EDTA zu "verdanken" - der Wert ist aber nicht ganz schlimm.

(Der DMPS-Test soll übrigens nicht als Infusion sondern als Injektion erfolgen).

Ich rate zu einer Entgiftung mit DMPS (Quecksilber) und DMSA (Blei) -
die mittels DMPS-Test erhobenen Werte sollten kontinuierlich abnehmen
und zum Ende hin im kleinen, einstelligen Bereich liegen.




GB
 

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Themenstarter
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27.07.15
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Hallo Bodo und vielen Dank für dein Wissen.

Der Test erfolgte per Infusion. Das hier eine Injektion effizienter sein soll, war mir nicht bekannt. Ich bekam von meiner Therapeutin mittlerweile 15 DMPS-Infusionen verpasst. Zuerst bekam ich eine Kochsalzlösung als Infusion, es folgte DMPS und eine ALA-Infusion. Letztens bekam ich an die Akupunkturpunke des Kopfes DMPS-Spritzen. Ziemlich unangenehm für die erste Stunde, doch danach fühlte ich mich erstaunlich klarer.

Betrachtet man meine Auswertung, wäre meine Frage, wieviele Infusionen man bräuchte, um vor allem Quecksilber, auf ein Minimum aus dem körper zu befördern? Ist hier eine pauschale Antwort überhaupt möglich?

LG
Karl
 
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08.10.06
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Hi Karl! :)

Der Test erfolgte per Infusion. Das hier eine Injektion effizienter sein soll, war mir nicht bekannt. Ich bekam von meiner Therapeutin mittlerweile 15 DMPS-Infusionen verpasst. Zuerst bekam ich eine Kochsalzlösung als Infusion, es folgte DMPS und eine ALA-Infusion. Letztens bekam ich an die Akupunkturpunke des Kopfes DMPS-Spritzen. Ziemlich unangenehm für die erste Stunde, doch danach fühlte ich mich erstaunlich klarer.
Das kann man so machen, ich halte aber die unten verlinkte Begründung, warum es keine Infusionen geben sollte, für plausibel und würde mich als Arzt auch daran halten.

Betrachtet man meine Auswertung, wäre meine Frage, wieviele Infusionen man bräuchte, um vor allem Quecksilber, auf ein Minimum aus dem körper zu befördern? Ist hier eine pauschale Antwort überhaupt möglich?
Eine eindeutige Antwort ist schwierig, klar ist jedoch, dass das DMPS unverdünnt nicht durch Oxidation geschwächt wird und das es schneller anflutet (Du demnach einen schnelleren Peak erreichst). Mir liegen keine Daten vor, die erhoben worden sind mit periodischen Infusions-Tests. Wenn ich einen Rat geben müsste, riete ich dazu, den DMPS-Test UND die DMPS-Therapie als reine Injektion zu applizieren.




HGB
 
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