Die Farben des Seins

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18.09.07
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Manchmal verliert man das, was einst so wertvoll und wichtig war, viele Jahre aus den Augen.
Verloren ist es nicht. Es hat seinen Platz im Herzen, in der Seele und in den Gedanken.
Es hätten Seiten damit gefüllt werden können.
Und doch bleibt es das, was es einst war.

Braucht es viele, wenige Worte um einander zu verstehen.
Auch Stilleschweigen hat seine Zeit des Ausfüllens; es geht nichts verloren.

Manchmal reicht es im Stillen aneinander zu denken.

Die Wahrheit macht nicht viele Worte.

Was im Herzen ist, läßt sich nicht verlieren.

schweigen
alles aus der Hand legen
nichts behalten
auf den Hauch der Stille hören
warten
und das Warten
aus der Hand legen
Christiane Faschon

Wie eine stille weiße Feder. Erinnerungen sind Liebe.

alles Liebe
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