Der menschliche Körper - ein Paradies für Parasiten

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Vielleicht steht dieser Artikel ja schon irgendwo.
Ich finde ihn auf jeden Fall sehr informativ und aufschlußreich.

Der menschliche Körper: Ein Paradies für Parasiten

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Nervenschmerzen (Polyneuropathie), Gelenkschmerzen (Arthritis), Muskelschmerzen (Myopathien), Muskelentzündungen(Myositis), Wirbelsäulenschmerzen (Spondylopathie). Spielen Parasiten bei der Fibromyalgie (Ganzkörperschmerzen) auch eine Rolle?
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Selbst in Parasitologie ausgebildete Laborärzte sind selten. In Deutschland hat Labordiagnostik grundsätzlich einen sehr hohen Stellenwert: Findet man nichts im Labor, gibt es keinen Therapieansatz! Außerdem gibt es bei Parasiten (noch?) keine aussagefähigen Diagnostikverfahren, wie bei anderen Krankheiten, weil diese Kreaturen unglaublich raffiniert sind. Sie entziehen sich einfach dem üblichen Labornachweis. Gegen Bakterien und Viren kann unser Immunsystem Antikörper (Abwehrkräfte) bilden. Gegen Parasiten nicht. Das heißt, wir können uns jederzeit und neu infizieren, wenn wir nicht genug aufpassen.
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Bei welchen Symptomen sollten Sie und Ihr Arzt an Parasiten denken? Häufig sind die Anzeichen eher allgemeiner Art, trotzdem sollten Sie die Zeichen, die Ihr Körper Ihnen gibt, nicht unterschätzen.

• Ein plötzlicher Leistungseinbruch bei Kindern, Jugendlichen oder Sportlern?

• Sie fühlen sich ohne Grund müde und ausgelaugt, Ihr Gewicht verändert sich (nach oben wie nach unten).

• Sie bekommen Schweißausbrüche, ohne in den Wechseljahren zu sein. Sie frösteln ohne Grund.

• Sie vertragen plötzlich Nahrungsmittel nicht mehr, die Sie immer gut vertragen haben. Oder Sie bekommen von heute auf morgen Allergien?

• Juckt es in Ihrem Ohr oder auf der Haut? Beobachten Sie Ekzeme auf der Haut?

• Ein Organ spielt plötzlich „verrückt“? Das Herz rast oder tut weh, so dass Sie Lebensangst bekommen. Der Blutdruck steigt oder fährt „Karussell“? Sie bekommen keine Luft, Asthmaanfälle häu- fen sich (Lunge)? Migräneattacken, Schwindelanfälle, Sehstörun- gen (Gehirn)?

Typisch für einen Parasitenbefall ist: All diese unklaren Symptome treten plötzlich auf, verschwinden wieder … und treten später erneut auf. Häufig treten auch gezielte Symptome auf, die jede medizinische Fachrichtung betreffen können:
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Wie lässt sich ein chronischer Parasitenbefall diagnostizieren?

Nun ja, ich habe bereits erwähnt, dass es nicht einfach ist. Die Symptome selbst aber können einen ziemlich sicheren Hinweis geben.

1. Labor Blut: Selten findet man Hinweise wie erhöhte Immunglo- bulin E (man denkt eher an Allergien als an Parasitose), die Eosi- nophilen sind erhöht. Spezielle Laboruntersuchungen wie sero- logische Screening-Tests sind teuer und nur in Speziallabors möglich.

2. CT, MRT, Ultraschall: Man kann Zysten, Abszesse, Granulome sehen, diese werden aber selten mit Parasiten in Verbindung gebracht.

3. Stuhlprobe: Man sollte meinen, dass man hier endlich fündig wird. Weit gefehlt! Weil Parasiten nicht unbedingt willig sind, im Dickdarm (auch in Leber-Gallenblase, Dünndarm, Bauchspei- cheldrüse, Lunge, Gehirn und anderen Organen!) zu bleiben oder den Körper mit dem Stuhl zu verlassen.

Außerdem sind die normalen Stuhlprobengefäße, die der Pati- ent selbst per Post ins Labor schickt, trocken, und das Ergebnis fast immer negativ. Für manche Parasiten ist der Postweg
einfach zu lang, sie sterben bereits 10 Minuten nach dem Stuhl- abgang und sind somit unter dem Mikroskop nicht mehr identi- fizierbar. Weshalb moderne Labors zunehmend eine spezielle Konservierungssubstanz (SAF) verwenden, die Wurmeier im Stuhlprobengefäß fixieren und bewahren, jedoch nicht abtöten.

Der Tripple Faeces Test

Mit dem Tripple Faeces Test (TFT) hat der Arzt eine größere Chance, Parasiten zu erkennen: immerhin 70 – 80 %. Alle anderen Diagnostikverfahren waren für mich eher enttäuschend. Die Patienten hatten glaubhafte und nicht zu ignorierende Beschwerden. Ich habe gesucht, nichts gefunden, habe weitergesucht … und bin in der Naturheilkunde fündig geworden.

In meiner Praxis haben sich elektrophysikalische Testungen mit der PSE-Methode (Psychosomatische Energetik nach Dr. Reimar Banis) und der IST-Diagnostik nach Dr. Ingrid Fonk, eine moderne Variante der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV), sehr bewährt.
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Therapie
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Grüsse,
Oregano
 

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23.04.06
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4.319
Klingt ja ganz gut und logisch. Bekannt ist das aber kaum.

Ich frage mich deshalb, wer sich daran hält. Gerade, was Haustiere angeht, sehen viele Menschen Hygiene fast als persönliche Beleidigung an. Schmusen mit dem Haustier, im Bett damit schlafen ect.

Es ist eher extrem schade, dass es solche Mitbewohner gibt. Ohne wäre die Welt sicher besser dran. Aber irgendeinen Sinn und Zweck werden sie wohl haben.:cool:

Grüsse von Juliette
 
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