Der Globale Pakt für sichere, ordnungs- und planmäßige Migration

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Denn, wie wir im vorherigen Blogbeitrag gelernt haben, sind laut Migrationsabkommen alle, die nicht einsehen wollen, dass Arbeitszuwanderung gut und förderungswürdig ist, Rassisten oder Fremdenfeinde, deren Hassbotschaften stummgeschaltet werden müssen.
Gefährlich, wenn die Politik (oder die Wirtschaft) die Moral der Bevölkerung missbraucht, um ihre eigenen Interessen durchzusetzen... Damit wird viel kaputtgeschlagen.

Viele Grüße
 

alexo13105

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Marx schreibt sinngemäß , der Kapitalismus ist so gierig , das er seinen Untergang in Kauf nimmt .

Es interessiert nicht im geringsten , was aus Mensch und Umwelt wird .
VW plus viele andere Autokonzerne , Monsato , Kernkraft , Eon etc.

Die Politik wäre dafür da , zu regulieren , in Schranken zu halten . Dies geschieht nicht . Die Folgen werden einige von uns noch erleben .
Merkel z.B. will die SchadstoffwerteGrenzen einfach zugunsten der Autoindustrie ändern .
Wo ist der Protest der Vernunft wegen ? Nichts .
Es wird gefeiert und konsumiert .

LG
 

nicht der papa

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Schade, dass man Beiträge nicht bewerten kann, damdam. Ich finde deinen #18 sehr gut. :)
Von allen Seiten betrachten ist immer gut.
Wenn ich sehe, was teilweise für Idioten in diesem Land rumlaufen, dann wäre eine Volksabstimmung mit Sicherheit nicht immer die beste Wahl.

Dabei fällt mir ein, dass die Migration von in ihren Ursprungsländern ausgebildeten Fachkräften den Industrieländern schon vor vielen Jahren so viel Geld einsparte, dass die an diese Länder gezahlte Entwicklungshilfe den Verlust kaum ausgleichen konnte.

Es geht hier also eigentlich nicht um Verlust für uns. Im Gegenteil.

Es sollen ja am Besten entweder junge ausbildungsfähige Menschen oder junge bereits ausgebildete Menschen kommen, die ausgleichen sollen, dass wir über Jahrzehnte bis heute viel zu wenig Kinder gezeugt haben, die das System aufrecht erhalten können und dazu beitragen sollen, dass die immer grösser werdende Rentenbelastung getragen werden kann.
Man muss einfach mal realisieren, dass bis heute ja erst diejenigen in Rente sind, die bis 8 Jahre nach dem Krieg geboren wurden.
In Deutschland werden die im Zeitraum von 1955 bis 1969 Geborenen von Statistikern als geburtenstarke Jahrgänge bezeichnet.
Die geburtenstarken Jahrgänge werden also erst in den nächsten Jahren zu Rentnern werden und dann wird es ernst, wenn nichts passiert. Dann reichen die 90 Milliarden lange ncht mehr, die die Regierung für nächstes Jahr der Rentenkasse zugeschossen hat.

Ich habe meine Pflicht getan und wenn alle Frauen so fleißig werfen würden, wie ich das getan habe, dann hätten wir das Problem nicht.:D
Dafür, dass genug andere als DINKS (double income, no kids) gelebt oder nur 1 Kind bekommen haben, braucht es eben einen Ausgleich.

Ganz gut finde ich diesen Artikel zum Thema. https://diefreiheitsliebe.de/politik/migrationsabkommen-nicht-sargnagel-sondern-fortschritt/
 
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Du hast irgendwie Recht, AH, Du empörst Dich darüber, dass hier nicht wirklich diskutiert würde, und präsentierst einen Link (v=ScqPOdcDYQM...???) / ein 1-Stunden-Video von wem? - ich kenn den Mann nicht. Du kennst ihn und seine Aussagen? Was sagt er? Was ist das: Empörungsmanagement? Keine Ahnung. Du weißt es? Warum sagst Du nichts dazu? Das wäre für mich sowas wie Diskussion...ohne allzu viel name-dropping oder Begriffs-dropping.
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Hallo
Blunsi: Migrationsabkommen Teil II: Was das Weltwirtschaftsforum mit dem UN-Migrationsabkommen zu tun hat - norberthaering.de
Für mich liest sich das alles jedenfalls so, als ginge es hierbei wieder einmal primär nur um Konzerninteressen, und ganz bestimmt nicht darum,´ armen, hilfsbedürftigen Menschen zu helfen oder gar allgemein die Probleme in Afrika oder sonst wo zu lösen, die ja großenteils eben gerade auch durch unsere Wirtschaftspolitik usw. ihren Ursprung haben !
Lengsfeld:https://vera-lengsfeld.de/2018/11/1...akt-notwendig-ist-eine-verschwoerungstheorie/
Um die Frage zu beantworten, was für ein Regime ein solches wäre, das weiter oben als eine „Art Sozialismus“ bezeichnet wurde, müsste man demnach die Frage nach den Promotern eines BGEs stellen. Natürlich sind es die üblichen Verdächtigen der linkslastigen Politikerkaste und linksdrehender fürstlich von der EU geförderter NGOs. Aber sie werden in ihrem Anliegen direkt oder indirekt unterstützt von internationalen Grosskonzernen. Kein Sozialismus also, sondern etwas Neues – eine neue Oberschicht als Resultat einer Allianz aus Politik und gobalen Multis. Diese Allianz ist nicht neu. Sie hat sich seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten hinter den Kulissen zum längst realisierten aufgeblähten Super-System entwickelt und ein Ausmass angenommen, von dem die wenigstens sich ein Bild machen.

Denn die Zentrale in Brüssel ist längst die treueste Verbündete der Grosskonzerne. Deren Lobbyisten sitzen in den sogenannten Expertenrunden, wo die Regulierungen ausgearbeitet werden, mit am Tisch. Regulierungen, die ihnen die totale Marktdominanz ermöglichen, während sie die kleinen und mittleren Unternehmen – die den eigentlichen Wohlstand schaffen und wo die Innovation stattfindet – durch viel zu strenge Anforderungen zu vernichten in der Lage sind. Begründet werden diese Regulierungen in der Regel mit einem guten Zweck: Volksgesundheit, Sicherheit, Geschlechtergleicheit, Klimaschutz, etc. Alles, um zu verschleiern, dass hier – wie auch im Fall der Zentralbanken – bloss eines geschieht: Kartellförderung und Kartellbildung zum Wohl einer kleinen Gruppe von Menschen. Der geschmeidige Wechsel von EU-Politikern in die Führungsebenen von Grossbanken und Grosskonzernen und umgekehrt sind ein weiteres deutliches Indiz. Die Tatsache, dass „unvorhergesehene“ Krisen diesem Zentralismus ganz zufällig die Legitimation für noch mehr Zentralismus liefern, ebenso.

Unter diesen Voraussetzungen sollte es denn auch niemanden mehr erstaunen, dass keine anderen, als Vertreter des Davoser Weltwirtschaftsforums WEF an der Ausgestaltung des Migrationspakts mitgearbeitet haben. Addiert man dazu, dass die Davoser Gobalisten-Clique auch ein BGE befürworten, dann zeigt sich durch den Nebel der Gemengelage hindurch die Fratze ihres (Alp)Traums: Die Bürger von Nationen tranformiert in „Menschen“, von denen ein grosser Teil abhängig wäre, und deren (noch) nicht-abhängigem Teil man (Staat und Grosskonzerne) zwar via Total-Regulierung die Kontrolle über die Produktionsmittel entzieht, sie aber damit hantieren lässt, während man die Gewinne „zum Wohl aller“ abschöpft.
Bizzi: Zurück, marsch marsch in den 3.ten Neokolonialismus. Politik wird immer und ausschliesslich so gehandhabt, wie es dem Grosskapital nützt.
Die Aussage: "Dass man die Fluchtursachen bekämpfen müsse durch Aufbau des entsprechenden Landes" besagt doch alles. Da werden billige Arbeitskräfte ( waren ganz nebenbei mal unsere gut bezahlten Arbeitsstellen) von korrupten Politikern zurückgehalten im Gegenzug für Gelder. Bodenschätze und Ackerland gehören dann ausländischen Grosskonzernen. Den Staaten in Afrika mit den meisten und besten Bodenschätzen gehört keine einzige Miene.
Da wird gehaust als gäbe es kein Morgen. Gengetreide, totgespritzt mit allem was bei uns nicht mehr geht und Gewerkschaftler werden wahrscheinlich erschossen.
Mit unseren Steuergeldern hält man diesen neuen Kolonialismus erneut am Laufen und investiert in Potentaten. Unser Stillhalten wird alimentiert soweit bezahlbar.
Wer kommt hier zu uns? Die anderen.
Gewöhn Dich schon mal an den Tschador und an prügelnde Männer, N.d.P. Mit der Gendergesellschaft wird dann auch aufgeräumt werden. Wenigstens ein Vorteil darf sein. Ich darf wieder Frau sein.
Grüße, Bizzi
 
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Ich finde, etwas weniger Polemik bei solch einem Thema, was grundsätzlich eh so aufgeheizt und mit vereinfachten Statements diskutiert wird, sinnvoll.
Polemik und Ironie laufen jeder differenzierten Betrachtung zuwider.
 
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damdam, Deine Aussage empfinde ich als Unfug.
Es ist legitim, sehr differenziert zu betrachten und die Früchte der gewonnenen Erkenntnisse mit Ironie und ja, mit Überspitzung auch, zur plakativen Verdeutlichung unter die Leute zu bringen. Beides wiederspricht sich nicht.
Deine Aussage führt alle ehemaligen Politikjournalisten, die die Mittel der Sprache auszunutzen wussten, in das Abseits.
Doch Brutus sagt,
dass er voll Herrschsucht war,und Brutus ist ein ehrenwerter Mann.
Wenn ich mir Deine Aussage so überlege: Weil die Nazis Sprache missbraucht haben, müssen Tucholski, Kästner, Roth und Ludwig Thoma eine andere Sprache wählen.
Das würde euch so passen.
Du glaubst nicht im Ernst, dass es eine von aller und jeder Wertung freie Sprache gibt. Da schlafen ja die Zungen und Ohren ein. Sinnentleertes Blablabla, welches den Verstand nicht fordert sondern beleidigt.
Bizzi
 
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Man kann Dinge auch ohne Ironie und Überspitzung vertreten, v.a. wenn ohnehin auf eine Art und Weise diskutiert wird, dass man die Argumente des anderen anhört. Ironie und Überspitzung führt in so einer Situation zu einem Schlagabtausch, der nicht nötig ist.
Aber gut, das wäre jetzt eine extra Diskussion, zu der ich grad gar keinen Nerv habe. Insofern sag ich dazu nichts weiter.

Viele Grüße
 

alexo13105

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Ich finde prinzipiell schon, dass das Volk mehr direkt an Entscheidungen beteilgt werden sollte, aber dazu braucht es auch gewisser Fertigkeiten (und auch Bildung dazu).
damdam , ich will nicht zu nahe treten , aber das geht so nicht .

LG
 
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Alexo
Keine Bildung hat Trump gewählt und die Bildung wählt die Hilli. Beide sind indiskutabel.
Vor einigen Jahren wurde in Frankreich ein komplizierter vertragsrechtlicher Zusatz zu den EU-Verträgen zur Volksabstimmung gestellt. Was da ablief hat mich beeindruckt. Fast jeder Bürger hat sich umfassendst informiert und eingelesen in den betreffenden Text und in Kommentare; Ein Lehrstück in Volksdemokratie. Sowas vermisse ich schon bei uns.
So bitter es ist, aber eine gewisse Bildung oder zumindest die Einsicht,welche gesellschaftliche Formen des Zusammenlebens ich haben will, muss sein.
Überspitzt formuliert: Eine Mehrheit von eingewanderten, strenggläubigen Marsbewohnern stimmt bei uns ab über Abtreibung und Gleichberechtigung. Das ist dann eben ein Staat von strenggläubigen Marsbewohnern, aber nicht mehr meiner. Und schon sind wir wieder am Anfang der Diskussion. Wer will was.
Bizzi
 
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... nicht jeder, der in Deutschland lebt, darf seine Stimme abgeben. Wahlberechtigt ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, das 18. Lebensjahr vollendet und seit mindestens drei Monaten seinen Hauptwohnsitz in der Bundesrepublik hat. Flüchtlinge gehören nicht dazu. ...
https://www.tagesspiegel.de/politik...nn-fluechtlinge-waehlen-wuerden/20359154.html

Welche Abstimmungen, z.B. über Abtreibung und Gleichberechtigung meinst Du und welche Mehrheit von eingewanderten, strenggläubigen Marsbewohnern, Bizzi?

Grüsse,
Oregano
 
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Hallo Oregano
Das Beispiel bezog sich auf eine hypothetische Volksabstimmung. damdam war auch der Meinung. dass das Volk mehr befragt werden solle aber
Ich finde prinzipiell schon, dass das Volk mehr direkt an Entscheidungen beteilgt werden sollte, aber dazu braucht es auch gewisser Fertigkeiten (und auch Bildung dazu).
Welche Mehrheit? Die der politisch korrekten Sprache.
Ich formuliere meinen Satz um: " Stell Dir vor dass sich eine Mehrheit von eingebürgerten , strenggläubigen Marsbewohnern bei uns auch an demokratischen Volksbefragungen über Abtreibung und Gleichberechtigung würde beteiligen dürfen.
Bizzi
 
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alexo schrieb:
das geht so nicht
WAS geht nicht?

Bizzi schrieb:
Keine Bildung hat Trump gewählt und die Bildung wählt die Hilli.
Tja, das war die Wahl zwischen Pest und Cholera. Gab ja nur diese beiden Alternativen und ist das Problem im demokratischen System der USA. Insofern kann man da nur begrenzt viel ableiten.

Es gibt schon lange verschiedene Verfahren zur Bürgerbeteiligung in Deutschland, die auf kommunaler Ebene eingesetzt werdne können. Tolle Sache, ich hab mal einen Workshop besucht, wo Leute, die sowas erforscht/entwickelt haben, von den Erfahrungen berichtet haben. Hier ein Beispiel eines solchen Verfahrens:
https://de.wikipedia.org/wiki/Planungszelle
Was ich oben mit Fertigkeiten und Bildung meinte, ist das was in dem Artikel als soziales Lernen beschrieben wird. Die Teilnehmer lernen dort auch über die Sache an sich.
Das ist dann nochmal was anderes als wenn man sagen würde, wir lassen mal einfach alle Bürger über xy abstimmen. Das funktioniert (jetzt) meiner Meinung nach nicht, völlig unabhängig davon, ob deutsch oder noch nicht solange zugewandert.

Viele Grüße
 
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Hallo damdam
Deinen link über Bürgerbeteiligung habe ich durchgelesen. Auch dieses setzt informierte , interessierte und gebildete Bürger voraus.
Wie setzt Du sowas in typischen Problembezirken ein wie z.B.in Duisburg oder Wuppertal. Ich wohne nicht dort und weiss nicht ob es stimmt, aber da hat es Viertel , wo nur noch Marsbewohner leben. Stichwort Schariapolizei. Die sind sicher erfreut, Problemlösungen erarbeiten zu dürfen.
In Hamburg lebt auch eine grössere community von Salafisten. Da kommen dann nur die Männer?
Ich denke, egal wie man es umschreibt, das Problem bleibt. 10.000 Jahre einer Kulturprägung ist mit Lernkursen nicht umzuprogrammieren. Ich habe eine andere Kulturprägung die auch nach einigen Jahren Gehirnwäsche nicht einsehen wird, dass ein Tschador unumgänglich ist.( :ironie:).
Jetzt gleitet das Thema aber wirklich ab. Wir waren woanders:
https://vera-lengsfeld.de/2018/11/0...n-migrationspaktes-widersprechen-sich-selbst/
Während die Debatte im Bundestag stattfand, kämpft Kroatien, von den Medien weitgehend unbeachtet, mit dem Problem, dass inzwischen um die 20,000 junge, aggressive Männer, nach Angaben kroatischer Grenzsoldaten mehrheitlich mit Messern in ihren Taschen und UNHCR-Kreditkarten in der Brieftasche, seit Monaten die Grenze bei Velika Kladusa belagern. Diese Männer kommen hauptsächlich aus Pakistan, Iran, Algerien oder Marokko. Alles keine Kriegsgebiete. Was die Pakistani betrifft, sind das die Söhne, Brüder oder Cousins der Männer, die der Pakistanischen Regierung gerade Bürgerkrieg androhen, wenn die freigesprochene Christin Asia Bibi, die schon acht Jahre in der Todeszelle gesessen hat, nicht doch noch wegen „Blasphemie“ hingerichtet wird. Wer die Szenen in Pakistan gesehen hat, dem kann alles andere als wohl sein, dass demnächst 20,000 dieser religiösen Fanatiker bei uns willkommen geheißen werden sollen.
Bizzi
 
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Morgen 9:30 kommt auf Deutschlandfunk eine Sendung zu Sprachkritik /politisch korrekter Sprache.
 

alexo13105

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Ich habe eine andere Kulturprägung die auch nach einigen Jahren
Vielleicht kannst du mal darüber nachdenken , welche Prägung bei dir statt fand .Damit das nicht so anstrengend wird , reichen ja vielleicht hundert Jahre der Rückschau .

Gleichberechtigung . Das ist doch lächerlich . Herdprämie , präkere Arbeitsverhältnisse (doppelt so hoch wie Mann) , allein erziehende mit Kindern an der Armutsgrenze etc .


Wie kann man sich bloß so überhöhen und eine Kultur preisen , die den ganzen Erdball an den Rand des Abgrundes bringt .

LG
 
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Hallo Gleerndil,

... Du empörst Dich darüber ....
Nein, du verkennst das, ich amüsiere mich darüber, mir fehlt nur noch Popcorn.

... und präsentierst einen Link ein 1-Stunden-Video
Ja, das tue ich ... :)

Prof. Rainer Mausfeld
https://de.wikipedia.org/wiki/Rainer_Mausfeld

Und nein, ich kenn den Mann nicht, zumindest nicht persönlich, ich habe durch Zufall seine Videos auf Youtube angeschaut und denke das der Mann recht hat.

Und nein, ich kann seine Videos nicht zusammenfassen, aber es sei nur soviel gesagt:
Das die Massen, also ich und Du und Müller's Kuh gezielt durch eine sog. Elite (nein, ich weiß nicht wer das ist) von dem was "wirklich" passiert abgelenkt wird.

Und ja, es klingt sehr nach Verschwörungstheorien...

Ich kann nur jedem empfehlen, sich die Videos anzuschauen, auch wenn sie lang sind, sind sie recht unterhaltsam.

Und danach sieht man und auch frau die Welt anders...


Gruß Haschel
 

nicht der papa

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Das die Massen, also ich und Du und Müller's Kuh gezielt durch eine sog. Elite (nein, ich weiß nicht wer das ist) von dem was "wirklich" passiert abgelenkt wird.

Gruß Haschel
Sorry, aber ich schaue mir kein 1-stündiges Video an, um Dinge gesagt zu bekommen, die mir schon lange bekannt sind.


Ganz abgesehen davon. Wie deutsch sind Deutsche denn überhaupt?

Hätte es ohne unsere ausländischen Arbeitskräfte, die längst eingedeutscht sein dürften, überhaupt ein deutsches Wirtschaftswunder geben können, nachdem die Deutschen 2 Weltkriege anfangen mussten und viele Männer gefallen waren?

Unsere Bergmänner z.B., die bei der heutigen Migrantenrechnung des Bundes kaum noch eine Rolle spielen dürften, bestanden schon vor 1900 je nach Zeche aus zu bis zu 90% (mittlerweile schon lange eingedeutschten) Polen. Durchschnittlich waren es 80% Prozent.

Ich bin mir sicher, dass wir noch viele Migranten entdecken werden, wenn wir in der deutschen Geschichte etwas weiter zurückgehen und feststellen müssen, dass Deutschland eigentlich schon sehr lange ein Einwanderungsland ist.


Was ist überhaupt ein reinrassiger Deutscher? Blond und blauäugig?
Dann wird es wohl nicht mehr viele davon geben.


Überhaupt. Kommen wir nicht sowieso alle aus Afrika?:D
 
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