Depression / Antidepressiva

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Hier ein recht guter Artikel über Depressionen. Es wird beschrieben, wie eine Depression sich anfühlt, wie Antidepressiva wirken. Aber auch, was man selbst tun kann:
Was Sie selbst tun können
Wenn Sie zu depressiven Verstimmungen neigen, können Sie selbst viel tun, damit Sie nicht irgendwann in chronischer Depression versinken
oder – nach einer überwundenen Erkrankung – einen Rückfall erleiden.
Hier ist zum Einen Ihr Körper einer Ihrer besten Verbündeten. Alles, was Ihren Organismus aktiviert, hilft auch Ihrer Psyche:
* Gehen Sie täglich mindestens 30 Minuten an der frischen Luft spazieren oder fahren Sie Rad. Das wirkt anerkanntermaßen antidepressiv.
* Gönnen Sie sich einmal pro Woche eine Massage. Ihre antidepressive
Wirkung ist inzwischen wissenschaftlich belegt, sie belebt das Körpergefühl und den Tastsinn.
* Trainieren Sie Ihre Sinne: Üben Sie, Parfüms am Duft zu unterscheiden, hören Sie Musik, besuchen Sie Ausstellungen, probieren Sie neue Geschmacksrichtungen aus.
* Vitalisieren Sie Ihren Körper ausreichend mit Vitaminen und Mineralstoffen.
Das ist die körperliche Seite. Doch genauso wichtig ist es, dass Sie etwas für Ihren »psychologischen Stoffwechsel« tun:
* Nobody is perfect – auch Sie nicht. Urteilen Sie über sich selbst nicht strenger als über andere.
* Bringen Sie Ärger und Wut an die richtigen Adressaten: Verteidigen Sie sich z. B., wenn sich jemand an der Kasse vordrängelt oder Sie jemand mobbt – auch wenn es vermeintlich »nichts nutzt«. Es nutzt in jedem Fall Ihrer Psychohygiene.
* Erstellen Sie eine Liste aller Aktivitäten, die Ihnen Spaß machen – oder früher einmal Spaß gemacht haben. Üben Sie pro Tag mindestens eine dieser Aktivitäten für 30 Minuten aus (z. B. Lesen, jemanden privat anrufen, malen...); pro Woche sollten Sie sich ein größeres »Highlight« gönnen wie Kino, Ausstellung, Sauna, Konzert, Ausflug...
* Ganz wichtig: Gehen Sie unter Menschen, pflegen Sie Kontakte. Der Mensch ist ein »Herdentier«, zuviel Alleinsein tut den meisten nicht gut. Der Wunsch, »endlich mal Ruhe zu haben« führt bei Leuten, die zu Depressionen neigen, in einen Teufelskreis: Je mehr Einsamkeit, umso depressiver werden sie.
Dann wird noch die "Winterdepression" beschrieben, die schon 1921 von Kraepelin erwähnt wurde.

http://www.topfit-medizin.de/html/depression.html
 
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Depression

Danke für den letzten Punkt auf deiner Liste, so einfach und doch so schwer:schock: aber gut es wieder in Erinnerung zu Rufen
 

Bei Depressionen kann Hypnosetherapie hilfreich sein

Eine Depression ist ein Symptom, welches eine Ursache hat. Das alleinige Wissen, warum man depressiv ist, hilft nur bedingt, weil dies ein bewusster Prozess ist und das Problem nicht löst. Aber die im Unterbewusstsein gespeicherten Emotionen und belastenden Ereignisse, die zur Depression geführt haben, können mittels der aufdeckenden Hypnosetherapie gelöst werden.

Die Hypnosetherapie ist ein natürlicher Weg zu mehr Eigenstärkung, zur Wiederherstellung der Balance und zur Lebensfreude.
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Wenn ein Arzt meint, sein Patient sei depressiv bzw. Depression spiele eine Rolle bei einem Krankheitsgeschehen, verordnet er oft Antidepressiva.

2. Was sind Antidepressiva ?
Antidepressiva gehören zu den Medikamenten, die gezielt auf die
Psyche des Menschen wirken. Diese Medikamente werden auch Psychopharmaka genannt. Neben den Antidepressiva zählen dazu noch die Tranquilizer und Neuroleptika (siehe Kasten rechts), auf die hier jedoch nicht näher eingegangen werden soll.

Antidepressiva sind Medikamente, deren Wirkstoffe schon nach kurzer Zeit die depressive Verstimmung verringern und nach dem Abklingen der Depression einen Rückfall verhindern. Es spielt dabei keine Rolle, welche Ursache der Depression zugrunde liegt.

Solche stimmungsaufhellenden Mittel gibt es auf pflanzlicher Basis
(auch Phytopharmaka genannt, siehe Kapitel 10.9) schon seit Menschengedenken. Das bekannteste Beispiel dafür ist das Johanniskraut. Die synthetischen Antidepressiva stehen erst seit 1957 mit der Entwicklung des Imipramin zur Verfügung. Das war ein großer Fortschritt in der Medizin, denn nun war es auch möglich schwere Fälle von Schwermut zu behandeln, bei denen die pflanzlichen Medikamente versagten.

Danach wurden dann die Tetracyclika und die nicht tricyclischen Präparate entwickelt. Ein weiterer großer Durchbruch war in den achtziger Jahren die Entwicklung der neuen selektiven Serotonin Wiederaufnahme-Hemmer und des Moclobemid.

Antidepressiva haben im Gegensatz zu anderen Psychopharmaka kein Suchtpotential. Werden sie abrupt abgesetzt kann es jedoch zu sogenannten Absetzerscheinungen kommen (siehe Kapitel 7).....

Antidepressiva verändern nicht die Persönlichkeit. Dagegen fühlen sich viele depressive Patienten von der Depression selbst in ihrer Persönlichkeit stark verändert. Antidepressiva tragen dazu bei, die durch die Depression veränderten Persönlichkeitsmerkmale wieder zu entfalten.



3. Wirkungsweise der Antidepressiva

Die genaue Wirkungsweise der Antidepressiva ist auch gut 50 Jahre nach der Entwicklung der ersten Medikamente noch nicht gänzlich geklärt. Ihr Wirkmechanismus basiert auf der Annahme, das bei einer Depression das Gleichgewicht verschiedener Neurotransmitter gestört ist.
ak-medizin: Antidepressiva - die medikamentöse Behandlung von Depressionen.

Soweit die Beschreibung aus dem Link, über die man sicher diskutieren kann. Hier werden Psychopharmaka ausführlich beschrieben:

Inhalt:

1. Einführung
2. Was sind Antidepressiva
3. Wirkungsweise der Antidepressiva
4. Einteilung der Antidepressiva
5. Nebenwirkungen
6. Dosierung
7. Behandlungsverlauf
8. Besondere Behandlungshinweise
8.1 Schwangerschaft und Stillzeit
8.2 Therapie im Alter
8.3 Therapie bei Nierenproblemen
8.4 Therapie bei Leberproblemen
9. Sonstige Vorsichtsmaßnahmen
9.1 Allgemeines
9.2 Straßenverkehr und Arbeitsplatz
9.3 Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
9.4 Alkohol, Nikotin und andere Drogen
10. Einzelne Antidepressiva
10.1 Tricyclische Antidepressiva
10.2 Tetracyclische Antidepressiva
10.3 Selektive Serotonin Wiederaufnahme-Hemmer
10.4 Selektive Noradrenalin Wiederaufnahme-Hemmer
10.5 Serotonin Noradrenalin Wiederaufnahme-Hemmer
10.6 Mono-Amino-Oxidase Hemmer
10.7 Atypische Antidepressiva
10.8 Lithium / Phasenprophylaktika
10.9 Phytopharmaka
10.10 Dopamin Wiederaufnahme-Hemmer
11. Depressionen und Ernährung
12. Quellen und Links
ak-medizin: Antidepressiva - die medikamentöse Behandlung von Depressionen.

Aus der gleichen Quelle: http://www.ak-medizin.de/depressi/abc.htm = Depressions-ABC.

Gruss,
Uta
 
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Fragen und Antworten zu Antidepressiva:

Die Meinungen über Antidepressiva gehen weit auseinander. Manche verteufeln sie, für andere sind sie ein Segen der modernen Medizin.

Bis heute ist nicht genau bekannt, wieso sie überhaupt helfen. Unbestritten ist jedoch, daß sie eine stimmungsaufhellende Wirkung haben und depressiven Personen so helfen können. Viele nehmen die Risiken und Nebenwirkungen in Kauf, um aus dem Seelentief heraus zu kommen.

Hier ein paar oft gestellte Fragen und Antworten:

Ist es empfehlenswert, daß jeder depressive Mensch Antidepressiva einnimmt?
...

Wie wirken Antidepressiva?
...
Wie schnell schlagen Antidepressiva an?
....
Sind modernere Mittel besser als ältere Mittel?
...
Welcher Arzt verschreibt mir Antidepressiva?
...
Welche Dosis ist die Richtige?
...
Wie lange kann eine Behandlung andauern?
...
Wird man abhängig von Antidepressiva?
...
Machen Antidepressiva wirklich impotent?

Arten von Antidepressiva

Trizyklische Antidepressiva (TZA)
Selektive Serotonin - Wiederaufnahmehemmer (SSRI)
Serotonin- Noradrenalin- Wiederaufnahmehemmer (SNRI)
Noradrenalin- Wiederaufnahmehemmer (NARI)
Alpha-2-Antagonisten (NASSA)
MAO-Hemmer
Lithiumsalze
Trazodon
Präparate
Alternative Heilmethoden
Medikamentenverzeichnis
......
Antidepressiva - Medikamente bei Depressionen


Uta
 
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In diesem Jahr dann erschütterte eine umfassende Analyse den Glauben an die Macht der Medikamente ganz grundsätzlich: Bei Erwachsenen mit leichten bis mittelschweren Depressionen wirken die Tabletten demnach nicht besser als ein Placebo. Nur schwer erkrankte Patienten profitieren eindeutig von den Arzneien. Auch die modernsten Antidepressiva - die sogenannten SNRI - bieten nur einen kleinen Vorteil gegenüber den Zuckerpillen, obwohl sie bei gleich zwei wichtigen Botenstoffen im Gehirn eingreifen. Das besagt ein Vorbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen zu den SNRI Trevilor und Cymbalta.

Für die Hersteller steht eine Menge auf dem Spiel - Psychoph_armaka zählen zu ihren wichtigsten Geldbringern....
Depressionen: Zurück ins Leben - Gesundheit | STERN.DE

Der Pharmakonzern Pfizer muss sich schweren Vorwürfen stellen: Das Kölner Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), das unter anderem für das Bundesgesundheitsministerium arbeitet, zweifelt am Nutzen des Antidepressivums Reboxetin und bezichtigt das Unternehmen, wichtige Studien unter Verschluss zu halten.
Antidepressivum wirkungslos?: Schwere Vorwürfe gegen Pharma-Riesen Pfizer - Gesundheit | STERN.DE

Hier wird erklärt, wie Antidepressiva wirken sollen (Betonung auf "sollen"):
Lernwerkstatt Höxter · *Warum sind Antidepressiva oft auch nicht besser als Placebos?

Gruss,
Uta
 
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Es gibt einen Test, der bei der Vermutung, jemand hätte eine Depression, sehr nützlich sein kann:

http://www.symptome.ch/vbboard/neurostress/68371-depression-neuroinflammatorische-erkrankung.html

Zahlreiche somatische Erkrankungen wie virale Infektionen, kardiovaskuläre Erkrankungen, topische und Autoimmunerkrankungen, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, das Reizdarmsyndrom, neurodegenerative Erkrankungen, Tumorerkrankungen u. v. m. gehen mit psychischen Begleitsymptomen wie Depressionen, Angststörungen und Reizbarkeit einher. Diese Comorbiditäten sind klinisch von erheblicher Relevanz, zeigt sich doch eine hoch signifikante Korrelation zwischen Depression und einer erhöhten Häufigkeit kardiovaskulärer Ereignisse und der Mortalität. Eine Vielzahl biochemischer und klinischer Daten belegt, dass die essenzielle Aminosäure Tryptophan den Missing Link“ zwischen somatischen und psychiatrischen Erkrankungen darstellt.
GANZIMMUN AG - Diagnostics AG

Gruss,
Uta
 
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nicht der papa

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Nicht vergessen werden sollte in Zusammenhang mit Antidepressiva die Erhöhung des Selbstmordrisikos, weshalb diese Medikamente in den USA schon lange mit entsprechenden Warnhinweisen versehen werden müssen.
Frontal 21, Teil 1 – 4 die Pharmamafia – Selbstmord durch Antidepressiva Willkommen

„Der Psychiater blickt dann jedenfalls zurück und schaut, was wem geholfen hat, und dann gibt er ihnen Empfehlungen – und vielleicht pumpt er sie auch mit Tabletten voll. Sie dürfen davor nicht zurückschrecken; das alles geschieht nur zu ihrem Besten. Auch wenn die Nebenwirkungen sie in einen sabbernden, steifen, hirnlosen Zombie verwandeln...“
Aussage eines Rostocker Studenten, der 2006 nach längerer umfassender Medikamentierung von einem Hochhaus sprang.


Aber auch die Erhöhung von Aggressivität und Gewalttaten bei Menschen, die ohne Antidepressiva niemals eine solche Tat begangen hätten, sind Fakt.

Dass Antidepressiva manische Zustände und Psychosen auslösen können, stellten die Forscher Donald Klein und Max Fink bereits 1962 in einem Paper fest, das im «American Journal of Psychiatry» publiziert wurde.
1987 wurde dann mit dem Medikament Prozac eine neue Klasse von Antidepressiva eingeführt: die selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). Die Website SSRI Stories listet mehrere tausend Gewalttaten, darunter auch über fünfzig Schulsschießereien, auf, die unter SSRIs stattfanden.

Leider gibt es D meines Wissens keine Erfassung der entsprechenden Zusammenhänge.
Nur selten gibt es entsprechende Infos, wie
- Am 13. Januar 2008 erschoss ein 44-jähriger Feuerwehrmann in Lauda-Königshofen seine 42 Jahre alte Ehefrau, seinen 15 Jahre alten Sohn und seine 9 Jahre alte Tochter, bevor er sich anschliessend selbst richtete. Wie der zuständige Kriminalhauptkommissar Fritsch mitteilte, stand der bislang strafrechtlich unauffällige Familienvater unter dem Einfluss von Psychopharmaka.
- Wenige Wochen zuvor ermordete in Schleswig-Holstein eine Mutter ihre fünf Kinder, sie war zuvor in psychiatrischer Behandlung.
- Am 25.12.07 Gemeinde Beratzhausen, im Landkreis Regensburg hat eine 37-jährige Mutter ihre zwei und drei Jahre alten Buben erstickt, während ihr Ehemann bei der Arbeit war. Die Frau war seit einiger Zeit in psychiatrischer Behandlung.


Nach einer Meldung des deutschen Ärzteblatts von Dez.2009 :
Postmenopausale Frauen, die SSRI einnehmen, erkranken zu 45 Prozent häufiger als andere an einem Schlaganfall. Auch das Gesamtsterberisiko war um 32 Prozent erhöht. Die Assoziationen waren signifikant. Das absolute Risiko ist aber gering.
Das absolute Schlaganfallrisiko steigt durch SSRI von 2,99 auf 4,16/1000 Personenjahre. Die Sterberate steigt von 7,79 auf 12,77/1.000 Personenjahre. Ähnliche Zahlen wurden für die Trizyklika gefunden. Da SSRI häufig eingesetzt werden, ist dies sicherlich ein Befund, der zu denken gibt. Vor allem weil bei den SSRI das Risiko von hämorrhagischen Schlaganfällen erhöht ist.


Die Barmer Ersatzkasse schreibt:
Unter den Medikamenten gelten vor allem die Zytostatika (Zellgifte, die vor allem in der Krebstherapie eingesetzt werden) und einige Antidepressiva als Auslöser von Polyneuropathien.

Die Seite jodkrank schreibt:
[SIZE=-1]Auch ...............Antidepressiva .....[/SIZE][SIZE=-1] können die Schilddrüse schädigen.
[/SIZE]
[SIZE=-1]
Wikipedia schreibt von
[/SIZE]
[SIZE=-1]b[/SIZE]leibenden Sexualstörungen durch SSRI - Antidepressiva[SIZE=-1].
[/SIZE][SIZE=-1]SSRI-bedingte sexuelle Dysfunktion ? Wikipedia
[/SIZE]

Dies könnte unendlich fortgesetzt werden.
Für mich herrscht in diesem Bereich ganz besonders viel Lug und Trug und ich sehe nur, wie schnell man mit Psychopharmaka vom Regen in die Traufe kommt.:cool:
 
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Vor allem bei Kindern und Jugendlichen sind Antidepressiva fragwürdig:

"Die europäische Zulassungsbehörde EMEA (European Medicines Agency) hat die Bewertung zu Antidepressiva aus der Gruppe der Selektiven Serotonin-Wiederaufnahme Inhibitoren (kurz SSRI genannt) und der Noradrenalin-Wiederaufnahme Inhibitoren (NaRI) abgeschlossen.

Die EMEA empfiehlt den Zulassungsbehörden der Mitgliedsländer stärkere Warnhinweise beim Einsatz dieser Medikamente bei Kinder und Jugendlichen zu veranlassen.
Die EMEA empfiehlt jetzt, dass detailliert auf das mögliche Risiko von Suizidversuchen (Selbstmordversuche) oder -gedanken oder feindliches Verhalten (Aggression, oppositionelles Verhalten oder Wut) hingewiesen wird. Die deutschen Fachinformationen haben derzeit in der Regel den Hinweis, dass der Einsatz mangels klinischer Erfahrungen unterbleiben sollte. Die Hinweise sollen in den Fachinformationen zu Medikamenten mit den Wirkstoffen Italopram, Escitalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Mianserin, Milnacipran, Mirtazapin, Paroxetin, Reboxetin, Sertralin und Venlafaxin erscheinen.
.....
Psychopharmaka - Mutismus Beratungs Zentrum (MBZ)

Gruss,
Uta
 
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