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Da habe ich bis jetzt noch keine Antwort gefunden, weil es meist heißt, dass 6 Monate reichen, was ich aber nicht glaube. Ich werde versuchen, das zu gegebener Zeit herauszufinden. Oder weiß jemand im Forum, wie es nach 6 Monaten Cowden weiter gehen könnte?
Vielleicht muß man bei Borreliose sogar lebenslang behandeln mit was auch immer? Wäre mir egal, wenn ich die Erreger dadurch in Schach halten könnte.
Liebe Grüße
Ascona
anfangs habe ich Banderol alleine genommen (auch ohne ergänzende Kräuter), um zu testen, ob es eine Wirkung hat. Bei 7-8 Tropfen bekam ich so heftige brennende Schmerzen, dass ich auf das gesamte Protokoll (also auch die ausleitenden Kräuter sowie Samento) umstieg.
Seitdem lassen sich die Nebenwirkungen von Banderol ertragen. Die Symptomverschlechterung tritt auch nicht immer ein, sondern nur alle paar Tage. Wenn sie eintritt, dann relativ rasch nach der Einnahme von Banderol. Manchmal lässt es sich durch zusätzliche Einnahme von Burbur abpuffern. D.h. ich nehme Samento und Banderol immer zusammen, aber zeitversetzt ein, je 2 x 30 Tropfen, wie Cowden empfiehlt.
Am Magnesium kann es nicht liegen,dass der Darm wieder von selbst läuft. Ich habe auch vorher schon Magnesium als Magnesiumcitrat in hoher Dosierung genommen und es tat sich nichts. Jetzt nehme ich das Magnesium Malate aus dem Cowden Protokoll in ähnlicher Dosierung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das eine andere Wirkung auf den Darm hat als das Citrat. Es muss also an etwas anderem liegen, dass der Darm von selbst ausscheidet.
Ich nehme auch die Chlorella vulgaris aus der Reinhildis-Apotheke abwechselnd mit Bio Chlorella pyrenoidosa verschiedener Hersteller. Sicher können Chelatbildner auch belastend sein, bei einer ausgeprägten Schwermetallvergiftung, wie das bei mir der Fall ist, kommt man nach meiner Erfahrung mit Chlorella alleine nicht hin - sie sind zu schwach und die Bindungswirkung zu instabil. Nennenswerte Fortschritte habe ich erst mit DMSA und später OSR erreicht - durch die Schwermetallausleitung aber auch wieder die Borreliose hochgebracht, mit der ich mich nun auseinandersetzen muß.
Wie sieht Deine Borreliose-Therapie aus und was nimmst Du an Homöopathie: ein: ein Konstitutionsmittel oder komplexhomöopathische Mittel?
Ich gebe Dir recht, dass 3 - 4 Monate zu kurz sind, um den Erfolg einer Therapie gerade bei Borreliose zu beurteilen. Ich meinte damit auch nur,dass man nach 3 bis 4 Monaten Cowden sehen sollte, ob sich was tut. Wenn man so gar keinen Effekt hat - ob positiv oder negativ - sind Zweifel erlaubt, ob die Mittel wirken. Insofern bin ich bis jetzt nicht unzufrieden mit Cowden, auch wenn ich mir noch kein Urteil erlauben kann, ob es den Durchbruch bringt.
Ich rechne aber damit, dass ich das Protokoll, so es denn eine anhaltende Wirkung zeigt, über mindestens 2, wenn nicht gar 3 Jahre anwenden muss. Wobei die Frage ist, ob man dann wieder von vorne anfängt oder anders variiert. Da habe ich bis jetzt noch keine Antwort gefunden, weil es meist heißt, dass 6 Monate reichen, was ich aber nicht glaube. Ich werde versuchen, das zu gegebener Zeit herauszufinden. Oder weiß jemand im Forum, wie es nach 6 Monaten Cowden weiter gehen könnte?
Vielleicht muß man bei Borreliose sogar lebenslang behandeln mit was auch immer? Wäre mir egal, wenn ich die Erreger dadurch in Schach halten könnte.
Liebe Grüße
Ascona
Also Leute, schaut euch mal an, wieviel eures Gehalts jedes Monat an die Krankenkasse gehen, und dann reden wir weiter über teuer.
@Borrelia: Ich glaube nicht mehr an (klassische) Homöopathie. Das ist das Konzept für Menschen vor 200 Jahren, nicht für heute.
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