Mit folgenden Mitteln habe ich positive Erfahrung gemacht:
Naturheilmittel:
- Cranberry Muttersaft
- Cranberry Kapseln (Achtung: Präparate mit Vitamin C - diese können eine entzündete Blasenschleimhaut reizen)
- Angocin (pflanzliches Antibiotikum)
- Rowatinex (pflanzliches Harnwegstherapeutikum)
Präparate mit:
- Bärentraubenblätter (hoch dosiert)
- Solidago (Goldrute)
- Bärentraubenblätter
- Schachtelhalm
- Hirtentäschel
- Quendel (antibiotisch)
- Birkenblätter (durchspülend)
- Brennessel (durchspülend; entwässernd)
Homöopathie:
- Urotruw Tropfen (Komplexmittel)
- Cantharis Blasen Globuli (Komplexmittel)
- Staphisagria (beim Stechen in der Blase; vorbeugend nach GV)
- Belladonna (Erste Hilfe bei stechenden Schmerzen)
- Pulsatilla
- Sarparilla
- Dulcamara (beruhigend)
Schüssler-Salze:
Akut:
Sofort bei den ersten Symptomen (Zwicken in der Blase; Brennen beim Wasserlassen): Natrium phosphoricum D6 (Nr. 9), alle paar Minuten eine Tablette im Mund zergehen lassen im Wechsel mit Ferrum phosphoricum D12 (Nr.3) (=Entzündungsmittel)
Chronische Blasenentzündung: Silicea D12 (Nr. 11) im Wechsel mit Kalium chloratum D6 (Nr. 4)
Lebensmittel und Kräuter mit antibiotischer Wirkung, z.B.:
- Meerettich
- Honig
- Thymian
- Oregano
- Kapuzinerkresse
- Basilikum
- Ingwer (entgiftend und wärmespendend)
- Zitrone
- Chili/Cayennepfeffer (antibiotisch/entgiftend)
(Vorsicht: Die scharfen Gewürze wie Ingwer und Chili nicht bei akuten Entzündungen - wegen der Schleimhautreizung)
Was ich noch sehr empfehlen kann ist Nelkenpulver aus dem Gewürzregal im Bioladen.
Es wirkt gegen Schmerzen und Entzündungen.
Das kann ich sehr empfehlen.
Bei Zahnschmerzen ist es eher bekannt.
Was die Darmspülung betrifft.
Empfehle ich Euch das Buch. Gesundheit verboten.
Ich nehme warmes Wasser mit CDL in einem Klister. Also einen Einlauf. Der Klister hat ca 250 ml .
Das mache ich etwa 8 mal neben der Toilette.
Da es meist sehr schnell gehen muss.
Einläufe waren früher gang und gäbe.
Für wenig Geld viel Effekt. Ich habe selber CDL hergestellt und dieses günstig verkauft.
Wenn ich von Einläufen gesprochen habe machen die meisten Leute grosse Augen.
Ich kann mich erinnern dass ich Anfang der Neunziger in Tunesien im Urlaub war.
Ich hätte mein Obst mit Wasser aus dem Wasserhahn gewaschen.
Wir vertragen das dortige Leitungswasser nicht.
Im Krankenhaus bekam ich einen Einlauf. Was eine grosse Erleichterung für mich war.
Eine Bekannte kam als Krankenschwester Anfang der Neunziger aus Kroatien.
Sie wunderte sich sehr dass hier keine Einläufe gemacht wurden und wohl werden.
Dort waren sie damals sehr gängig.