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Dr. Wiechert Gesundheitsnews...
N-Acetylcystein bei Mitochondriendysfunktion
Die Krankenkasse ersetzt es nur bei Kindern, mißachtend, was es (NAC) alles kann. Es ist der limitierende Faktor für die Bildung des Glutathions. Dieses neutraliert die freien Sauerstoffradikale am Schritt IV der Atmungskette in den Mitochondrien und es ist Substrat der Glutathion-S-Transferasen am Schritt 2 der Leberentgiftung. Es ist das Gegenmittel bei Paracetamolvergiftung, es senkt den Blutdruck, es schützt vor Magenentzündung, es schützt die Nierenfunktion, es setzt etwas Histamin frei, es löst den Schleim, in seiner Speicherform als Cystin liefert es die Disulfidbrücken für die Stellung der Enzyme im Raum, die SH-Gruppe ist ein Chelator und nun soll es auch noch bei Schizophrenie helfen.
Da Glutathion der wichtigste Radikalfänger des Gehirns ist, kann man davon ausgehen, dass bei Patienten mit Schizophrenie der oxidative Metabolismus gestört ist. Oxidativer Stress könnte neuronale DNA-Schäden verursachen, wie sie auch bei Schizophrenie-Patienten gefunden werden. Die Idee, das Glutathion-Defizit mit Präkursor-Substanzen wie N-Acetyl-Cystein (NAC) auszugleichen, erscheint deshalb vernünftig. NAC wird zu Cystein metabolisiert, welches die endogene Glutathion-Synthese reguliert. Experimentelle Untersuchungen haben gezeigt, dass sich das Glutathion-Defizit in verschiedenen Hirnregionen mit NAC tatsächlich reduzieren lässt. Weiter wurde beobachtet, dass NAC die mitochondriale Toxizität verringert und im Hippocampus neuroprotektiv wirkt. Bei transgenen Mäusen konnte NAC die durch eine mitchon driale Dysfunktion induzierten kognitiven Defizite beheben und soziale Rückzugstendenzen stoppen. NAC verstärkt auch die neuronale Differenzierung embryonaler Stammzellen, das Neuritenwachstum und die Regeneration sensorischer Neuronen.
Es ist auch davon auszugehen, dass die entzündeten Astrozyten davon profitieren.
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https://www.aerztezeitung.de/medizi...g-medikamente-diabetes-ausloesen-koennen.html...
Patienten mit chronisch psychiatrischen Erkrankungen wie Schizophrenie oder Depressionen haben ein hohes Risiko für Typ-2-Diabetes und metabolisches Syndrom. Besonders Therapien mit Antipsychotika der zweiten Generation wie Olanzapin, Risperidon und Quetiapin bergen zudem das Risiko einer Gewichtszunahme,
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wie mach ich das
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