Blei, Vergiftung, Therapie

Hallo macpilzi

Okey werde dann gleich im neuen Jahr mal gucken und auch schauen ob ich es vertrage (esse momentan die meiste Zeit histaminarm) ,leider blick ich bei mir nicht mehr überall wirklich durch was mir hilft und was womöglich nicht, aber werd das schon hinkriegen.

lg catlady ;)
 
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Bei uns steht rohes Sauerkraut beim Biosupermarkt (Aleco) im Kühlregal. Ansonsten könnte Brottrunk helfen, wenn Du es verträgst. Das bekommt man fast überall. Man verdünnt es zunächst 1/5 Brottrunk 4/5 Wasser und erhöht den Brottrunk nach und nach, bis man ihn pur trinken kann. Aber er riecht nicht lecker und schmeckt sauer, als kleine Warnung. Als ich meine erste Flasche geöffnet hatte, puh, das roch, wie schonmal gegessen, das sind die Mikroorganismen im Brottrunk, die Dir helfen werden.

Habe noch etwas für die Herstellung von Apfelpektin gefunden, man kann dazu auch Quitten nehmen, wenn es wieder an der Zeit ist:
Pektin selbst herstellen - so geht's

Ansonsten wird Pektin als Pulver verkauft, da kenne ich aber keine Quelle, habe es auch noch nicht selber probiert.

Wenn Du Flohsamenschalen verträgst, die entgiften auch und dienen der Darmgesundheit. Guten Rutsch!
 
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Hallo Runaway.

Danke für den Tipp, werde morgen mal in den Bioladen schauen wegen dem Sauerkraut und Flohsamen werd ich mir auch gleich besorgen.

wegen Pektin werde ich noch googeln, vielleicht trau ich mich auch irgendwann mal über die Selbstherstellung drüber.

lg catlady ;)
 
... Blei
Seit dem 1. Dezember 2013 gilt ein Grenzwert von 0,010 mg/L. Von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird ein Blei-Grenzwert von 0,010 mg/l für Trinkwasser empfohlen.

Für den Menschen ist Blei ein toxisches Schwermetall, das sich im Körper ähnlich wie Calcium verhält und an dessen Stelle in Knochen eingelagert werden kann. Blei wird zu 80% über Lebensmittel aufgenommen, wobei die Aufnahme mit der Zufuhr von Milch begünstigt wird.

Durch die Zufuhr von Calcium, Eisen, Zink, Kupfer, Selen oder Vitamin D mit der Nahrung wird die Aufnahme von Blei gehemmt.

Hoch belastete Lebensmittel stellen z.B. Meeresfrüchte, Rinderniere, Leber, Wein oder Blattgemüse dar. Für Erwachsene und Kinder wird von der WHO eine maximal duldbare wöchentliche Aufnahme von 25 Mikrogramm (µg) Blei pro kg Körpergewicht empfohlen. Ein 10 kg schweres Kind sollte demzufolge nicht mehr als 250 µg Blei innerhalb von einer Woche aufnehmen. Bei einem Trinkwasser-Bleigehalt von 0,025 mg/L (entsprechend dem jetzigen Grenzwert der TrinkwV) wird für ein solches Kind, wenn es täglich einen Liter dieses Wassers zu sich nimmt, dieser Empfehlungswert bereits zu 70 % ausgeschöpft (175 µg). Dabei bleibt beispielsweise unberücksichtigt, dass Blei auch über die feste Nahrung aufgenommen wird, und dass Kinder im Alter von 2 Monaten bis 6 Jahren etwa fünfmal soviel Blei über die Nahrung aufnehmen wie Erwachsene. Aus anderen Veröffentlichungen geht dazu hervor, dass der von der WHO empfohlene Wert nicht zu den konservativsten gehört und sich auch niedrigere Empfehlungswerte toxikologisch begründen lassen. Damit wird das besondere gesundheitliche Risiko erhöhter Blei-Konzentrationen im Trinkwasser deutlich. ...
IfAU-Infoseite Schwermetalle im Trinkwasser

Wenn man den Verdacht hat, daß man Blei über das Trinkwasser aufnimmt, kann man eine Wasserprobe an dieses Labor schicken.

Grüsse,
Oregano
 

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