Aufruf: NEIN zur Impfpflicht - sagen Sie Ihre Meinung - jetzt

  • Themenstarter Themenstarter Kate
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Zu dieser Studie:
Henry Ford Health verurteilt die Verbreitung gefährlicher Falschinformationen im Zusammenhang mit einer „Dokumentation“, in der fälschlicherweise behauptet wird, dass unser national anerkanntes akademisches medizinisches Zentrum und Forschungsinstitut den Entwurf einer Forschungsstudie aufgrund ihrer Ergebnisse unterdrückt habe.

Die absichtliche Verdrehung von Informationen in der „Dokumentation“ stellt eine direkte Gefahr für die Öffentlichkeit dar. Wir bitten jeden, der auf diese Mythen stößt, die folgenden Fakten zu lesen.
MYTHOS Nr. 1: „Die Studie beweist, dass geimpfte Kinder 2,5-mal häufiger chronische Gesundheitsprobleme entwickeln als ungeimpfte Kinder.”

FAKT: Dieser Entwurf hat nichts bewiesen. Die allererste interne Überprüfung ergab schwerwiegende Mängel in den Daten und der Methodik, woraufhin die Studie aufgegeben wurde. Jeder, der im Bereich der öffentlichen Gesundheit forscht, würde zustimmen, dass es problematisch ist, sehr unterschiedliche Stichprobengrößen über verschiedene Zeiträume mit inkonsistenten demografischen Grundlagen zu vergleichen.
MYTHOS Nr. 2: „Die Studie wurde aus politischen Gründen nicht veröffentlicht – oder wegen ihrer Ergebnisse.“

FAKT: Der Entwurf wurde nicht zur Veröffentlichung eingereicht oder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, weil die Daten und Analysen fehlerhaft waren, und es ist unverantwortlich, wissenschaftlich fehlerhafte Studien der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
MYTHOS Nr. 3: „Die Studie wurde vor der Öffentlichkeit geheim gehalten.“

FAKT: Renommierte akademische medizinische Forschungseinrichtungen wie Henry Ford Health unterziehen Forschungsarbeiten einer strengen internen wissenschaftlichen Prüfung, bei der häufig Probleme mit Daten, Methodik oder andere Mängel aufgezeigt werden. Es kommt selten vor, dass eine Arbeit es bis zur Einreichungsphase für eine wissenschaftliche Zeitschrift schafft, und noch seltener, dass Arbeiten veröffentlicht werden. Diese wurde nicht zurückgehalten, sondern lediglich aufgrund wissenschaftlicher Mängel abgelehnt.
MYTHOS Nr. 4: „Dies ist die ‚wichtigste Impfstoffstudie aller Zeiten‘.“

FAKT: Dr. Jake Scott, ein Infektionsmediziner aus Stanford, der im Kapitol aussagte, schrieb: „… diese fehlerhafte Analyse zeigt, wie sehr politisches Theater die wissenschaftliche Kompetenz in unserer öffentlichen Debatte ersetzt hat.“ Die ersten internen Gutachter kamen zu dem Schluss, dass die Studie wissenschaftlich nicht fundiert war – und sie kam nie über den Entwurfsstatus hinaus.
MYTHOS Nr. 5: „Der ‚Dokumentarfilm‘ beweist, dass das Gesundheitssystem die Studie zurückhält.“

FAKT: Der Film bewies nichts außer, dass wir aus gutem Grund strenge wissenschaftliche Standards haben: um sicherzustellen, dass die einzigen Studien, die wir zur Veröffentlichung einreichen, auf soliden, unverfälschten Daten basieren, die unsere strengen Überprüfungsprozesse durchlaufen haben. Wir beugen uns nicht dem Druck von Interessengruppen und werden niemals die Standards kompromittieren, die uns zu einer weltweit renommierten akademischen medizinischen Forschungseinrichtung gemacht haben.
Quelle: https://www.henryford.com/news/2025/09/henry-ford-health-vaccine-study-fact-check

Man fragt sich, woher die Enthüller eigentlich wissen wollen, was in der Studie herausgefunden worden sein soll, wenn sie nie veröffentlich wurde.

Hier werden ein paar Kritikpunkte näher beleuchtet:
Mängel der Studie
Unterschiede in der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen zwischen geimpften und ungeimpften Kindern

In einem Thread auf X äußerte Jeffrey Morris, Biostatistiker und Professor an der University of Pennsylvania, mehrere Bedenken hinsichtlich der Studie, wobei ein zentraler Punkt der Grad der Verzerrung durch die Erhebungsmethode war.

Im Falle dieser Studie entsteht diese Verzerrung, weil die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen in der ungeimpften und der geimpften Gruppe nicht gleich war. Die Forscher stellten fest, dass geimpfte Kinder durchschnittlich sieben Mal pro Jahr eine Praxis aufsuchten, unabhängig davon, ob sie an einer chronischen Erkrankung litten oder nicht. Im Gegensatz dazu suchten nicht geimpfte Kinder durchschnittlich zwei Mal pro Jahr eine Praxis auf.

Dies ist von Bedeutung, da mehrere chronische Erkrankungen, die in der Studie berücksichtigt wurden, wie z. B. neurologische Entwicklungsstörungen, mehrere Praxisbesuche erfordern, um richtig diagnostiziert zu werden. Beispielsweise sind für die Diagnose einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) in der Regel drei bis vier Praxisbesuche erforderlich, schrieb Morris.

Daher könnte die geringere Häufigkeit chronischer Erkrankungen in der nicht geimpften Gruppe eher damit erklärt werden, dass diese Gruppe seltener zum Arzt geht – und ihre Erkrankungen seltener diagnostiziert werden – als damit, dass diese Gruppe gesünder ist.
Ein weiteres Problem waren die erheblichen Unterschiede in den Ausgangsmerkmalen zwischen den geimpften und den ungeimpften Kindern.

Dies geht aus Tabelle 1 der Studie hervor, aus der hervorgeht, dass in der geimpften Gruppe ein deutlich höherer Anteil an Kindern mit niedrigem Geburtsgewicht, Frühgeburtlichkeit, Geburtstrauma und Atemnot bei der Geburt vertreten war.
 
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Das einzige, was diese Studie "entdeckt" hat, ist also die sehr unterschiedliche Einstellung von Eltern zu Arztpraxen (was in Amerika auch an den Kosten liegen kann). Aus dem Grund gibt es in D den (verhaßten) Schularzt. Man weiß eben, daß es sogar Eltern gibt, denen selbst die offensichtlichsten Störungen ihrer Kinder egal sind. Aber ein nicht diagnostiziertes Kind ist nicht automatisch ein gesünderes Kind.
 
Dies geht aus Tabelle 1 der Studie hervor, aus der hervorgeht, dass in der geimpften Gruppe ein deutlich höherer Anteil an Kindern mit niedrigem Geburtsgewicht, Frühgeburtlichkeit, Geburtstrauma und Atemnot bei der Geburt vertreten war.
Haben die Studienersteller bewusst geschädigte Impfkinder ausgewählt? Haben Eltern geschädigter Kinder eher impfen lassen? Haben Eltern gesunder Kinder eine Impfung für unnötig gehalten. Waren die Eltern Impfgegner, da sie verstärkt auf gesunde Lebensweise setzten und folglich die Kinder gesünder waren?
 
Haben die Studienersteller bewusst geschädigte Impfkinder ausgewählt?
Da man ihnen ja unterstellt, sie hätten den Plan gehabt, die Nützlichkeit des Impfens zu beweisen, wäre das ziemlich blöd von ihnen gewesen. Also: nein. Offenbar wurden alle Kinder einbezogen, die bei und nach ihrer Geburt in einem bestimmten Gesundheitsversorgungssystem angemeldet waren. Das ist also auch keine Querschnittsstudie durch die Gesamtbevölkerung.

Das Paper findet sich im übrigen hier:
 
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