Kannst Du die denn nachweisen durch akzeptierte, "konventionelle" Untersuchungen wie Pricktest/spezizfische IgEs (Typ I) oder Epicutantest/LTT (Typ IV)? Oder vielleicht einen BDT (oder die Nachfolgeuntersuchung, die vom imd neuerdings angeboten wird), mit dem kann m.E. auch eine Typ I-Allergie nachgewiesen werden (und man könnte es versuchen, ob dies akzeptiert wird)?
Ich hatte die Allergien auf diejenigen relevanten Inhaltsstoffe der vier bek. mRNA-Impfstoffe, und auch in dem danach zugelassenen anderen Impfstoff sind etliche davon drin, über eine
ET beim niedergelassenen Umweltmediziner 2005/06 direkt nachweisen lassen und habe das schriftlich bekommen. Das sind ja Medikamentenbestandteile.
Die wurden aber mit den Prick- und Epikutantests ausdrücklich nicht getestet, und zwar lange zuvor, als ich 30 Jahre lang bei einer strikt schulmed. orientierten Allergologin/Hautärztin in Behandlung war, die das kategorisch ablehnte (die dann richtig ärgerlich und laut wurde, u. a. auch als damals eine andere elegante Dame, die bereits wusste, dass sie MCS und nicht Allergien hatte, ihre Symptomatik schilderte und um Untersuchung bat. Die hatte die Ärztin mit Hilfe ihrer Kollegin und Arzthelferin (zu Dritt!) lautstark aus der Praxis geworfen!).
Bei mir war das wohl, als ich so zwischen 15 und 25 Jahre bereits bei ihr behandelt wurde, wo ich sie des öfteren immer wieder bat, bei mir Inhaltsstoffe von Medikamenten zu testen. Bis dahin hatte ich nämlich etliche der bereits erwähnten diversen Anaphylaxien und schweren gesundheitlichen Nebenwirkungen er-, nein im Grunde
überlebt und deshalb andere Ärzte ja längst gemieden und auch Medikamente, einfach um sicher zu gehen.
Diese
Elektrophysiologische
Terminalpunktdiagnose beim Uw-Doc hat im übrigen viele meiner unzähligen seit meiner Jugend sich aufhäufenden Allergien ebenfalls bestätigt.
Die Methode greift nicht in den Körper ein und ist deshalb für mich unproblematisch. Vielleicht ist sie aber auch genau deshalb nicht in der Schulmedizin anerkannt.