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- 19.06.09
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Hallo Ida
Ich habe wirklich das Netz durchforstet um hier einen Arzt mit Fastenerfahrungen zu finden. Bis dato wirklich nichts gefunden hier.
Grade Hr. Otto Buchinger
de.wikipedia.org
der vor etwa hundert Jahren sich selber durch eine, wie es überliefert ist, 19-tägige Fastenkur mit einem Fastenarztkollegen an seiner Seite, was es damals offenbar noch gab, weil ja Fasten etwas uraltes ist, und damals die Schulmedizin(ischen) Pharmatabletten wohl kaum vorhanden waren, von seinem offenbar durch einen verschleppten Infekt aufgetretenen schweren Gelenkheuma eben heilte. Das Buchingerfasten ist ja dann bis heute bekannt.
Und Heilfasten ist wirklich eines der ältesten, besten, den Körper offenbar wirklich heilenden Heilmittel - was ja schon eben Hippokrates, der bedeutendste Arzt des Altertums vor etwa zweieinhalbtausend Jahren schon sagte: "Heile dein Weh eher durch Fasten als durch Medikamente".
Aber es ist halt aufwändig, braucht Zeit, und kann einem "auch ganz schön durchschütteln", was ja auch René Gräber erwähnte im Video oben - er sprach von zwei Fastenkrisen - man kommt manchmal psychisch und physisch wirklich in Täler...dafür gibt es dann auch wieder die Fastenhochs.
Es bräuchte da wirklich eine gute Begleitung...zumindest für eben kranke Menschen. Allerdings lese ich ja grade "Das grosse Buch vom Fasten" von Rüdiger Dahlke. Er meint dass eine ärztliche Begleitung gar nicht so wichtig sei.
Da kann man sich halt wohl streiten.
Mir war ja wirklich ganz neu, dass Saftfasten eben die so begehrte Autophagie, wo der Körper sich von kaputten Zellen und vielleicht "anderem Müll" befreit, da kaum ins Spiel kommt. Man müsste also hart Wasser/ Teefasten..oder nach Buchinger.
Ich habe wirklich das Netz durchforstet um hier einen Arzt mit Fastenerfahrungen zu finden. Bis dato wirklich nichts gefunden hier.
Grade Hr. Otto Buchinger
Otto Buchinger – Wikipedia
der vor etwa hundert Jahren sich selber durch eine, wie es überliefert ist, 19-tägige Fastenkur mit einem Fastenarztkollegen an seiner Seite, was es damals offenbar noch gab, weil ja Fasten etwas uraltes ist, und damals die Schulmedizin(ischen) Pharmatabletten wohl kaum vorhanden waren, von seinem offenbar durch einen verschleppten Infekt aufgetretenen schweren Gelenkheuma eben heilte. Das Buchingerfasten ist ja dann bis heute bekannt.
Und Heilfasten ist wirklich eines der ältesten, besten, den Körper offenbar wirklich heilenden Heilmittel - was ja schon eben Hippokrates, der bedeutendste Arzt des Altertums vor etwa zweieinhalbtausend Jahren schon sagte: "Heile dein Weh eher durch Fasten als durch Medikamente".
Aber es ist halt aufwändig, braucht Zeit, und kann einem "auch ganz schön durchschütteln", was ja auch René Gräber erwähnte im Video oben - er sprach von zwei Fastenkrisen - man kommt manchmal psychisch und physisch wirklich in Täler...dafür gibt es dann auch wieder die Fastenhochs.
Es bräuchte da wirklich eine gute Begleitung...zumindest für eben kranke Menschen. Allerdings lese ich ja grade "Das grosse Buch vom Fasten" von Rüdiger Dahlke. Er meint dass eine ärztliche Begleitung gar nicht so wichtig sei.
Da kann man sich halt wohl streiten.
Mir war ja wirklich ganz neu, dass Saftfasten eben die so begehrte Autophagie, wo der Körper sich von kaputten Zellen und vielleicht "anderem Müll" befreit, da kaum ins Spiel kommt. Man müsste also hart Wasser/ Teefasten..oder nach Buchinger.