Für 14 Euro könnte man das ja mal bestellen.
Ich bin ja auch überzeugt vom Fasten irgendwie. Allerdings hat es mir in acht Tagen Saftfasten gar nichts leider von meiner entzündlichen Rheumakrankheit an Entzündungs/- Schmerzintensität genommen. Oder nur 1 %.
Dann gab es ja mal einen Otto Buchinger, der - vor hundert Jahren etwa - sein schweres Gelenksrheuma mit einer 19-tägigen Fastenkur zusammen mit einem Fastenarztkollegen - offenbar weg bekam!
Genau - ich habe also so einen Fastenbegleitarzt gesucht, was in der Schweiz hier inexistent ist. Denn hier wird ja alles nur noch mit "Pharma" gelöst, welche grade wieder Rekordumsätze gemacht hatten, um dann eben auch Rekordsaläre/ - Boni ihren Ceo's zu zahlen, was wir ja alles mit ständig steigenden Krankenkassenprämien berappen.
Denn gesund wird so ja niemand der vielen chronisch kranken Menschen! Aber Fasten wäre wirklich eine, bzw.
die kostengünstigste Methode, wie schon erwähnt, die es seit Jahrtausenden gibt, und früher hatte man ja überhaupt nicht die chemische Arzneiindustrie - sondern eben nur Fasten oder Naturheilkunde.
Und ja - der Hippokrates, bedeutendster Arzt des Altertums hat ja schon gesagt, dass man "sein Weh eher durch Fasten als durch Medikamente" heilen soll.
Aktuell lese ich das "grosse Buch vom Fasten" von Rüdiger Dahlke. Bin schon recht weit gekommen...aber was bleibt hängen/ kann ich nutzen daraus ziehen? Er meint halt, dass Fasten ohne religiösen Kontext - das sich berufen und wenden an Gott eigentlich wertlos sei... das ist jetzt grad wirklich das einzige, was mit nach hundert Seiten hängengeblieben ist.
Ansonsten: Russland hat eine grosse Fastentradition - es gibt Fastenkurstätten, die sich jeder leisten kann, was bei uns nicht der Fall ist (Buchinger/- Wilhelmi am Bodensee, Ueberlingen -

- teuer - das sind ja die Enkel, oder Urenkel von dem Hrn. Buchinger, und wenn man doch nichts isst...!!??)
Und was ich noch schreiben wollte: Kranke, vielleicht eben auch ohne Partner/-in lebende Fastenwillige haben wirklich ein Problem! Ich habe eben Ende 22 das mit Saftfasten "durchgepaukt" - das ging eigentlich ganz gut, aber leider bin ich wegen verschiedener Dinge, u.a. auch Fortschreiten meiner Krankheit, nicht mehr ganz so stabil wie damals. Eigentlich ist mir eben schon klar, dass man wohl am besten zweimal jährlich - Frühling/ Herbst fasten täte, aber eben - so ganz alleine immer.... das ist nicht einfach!
Deshalb sollte man - grad auch in der Schweiz (In D gibt es immerhin noch den Michaelsen mit seiner Klinik)
die Fastentradition unbedingt wieder mehr aufleben lassen, und an verschiedenen Orten eben Kliniken entstehen lassen, günstig für die Allgemeinheit, denn dadurch könnten viele Menschen hoffentlich wieder gesunden, und an den Arbeitsplatz zurückkehren, und man könnte eben auch diese ständig steigenden Krankenkassenprämien ein Bisschen (Ich kenne das Potential nicht) zurückdrängen.