Alzheimer-Demenz: vermeidbare Risikofaktoren / Vorbeugung

Doch, über den Tensor.

Ach so, das wusste ich nicht, ich dachte, du machst dich über mich lustig! :)
Wenn es dich interessiert und es geht, frage doch in dem Zusammenhang auch nach Trypansomen (Schlafkrankheit CFS ?), Clostridium (Botulismus), Microsporum Canis (Hundekot auf Weiden) und Tuberculose.

Ich hab dazu noch ein paar Fragen:
Ist es so, dass du nur allgemein fragen kannst, ob ein Lebensmittel gut für dich ist oder nicht?
Würde eine Sucht das Ergebnis beeinflussen? Was wäre, wenn ein Alkoholiker oder Raucher fragen würde, ob Alkohol oder Zigaretten gut für ihn sind oder wenn man Erreger im Körper hat, die gefüttert werden wollen?

Inwiefern hat Hunger oder Sattsein Einfluss auf die Frage?

Macht es einen Unterschied, wenn du fragst, ob etwas für die Psyche oder den Körper gut ist?

Kannst du auch fragen, ob ein Lebensmittel für ein bestimmtes Organ gut ist oder eben eine bestimmte Krankheit begünstigt?


Ich hab mit dem Bioresonanzgerät die Erfahrung gemacht, dass solche Dinge das Ergebnis beeinflussen und ein und dasselbe Lebensmittel für ein Organ gut, aber für ein anderes schädlich ist oder eben gute und schlechte Inhaltsstoffe enthalten sind und wenn man hungrig ist, das Gerät toleranter ist und fast alles akzeptiert, bei Sattsein aber kaum etwas.
 
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Ich hab dazu noch ein paar Fragen:
1. Ist es so, dass du nur allgemein fragen kannst, ob ein Lebensmittel gut für dich ist oder nicht?
2. Würde eine Sucht das Ergebnis beeinflussen?
3. Was wäre, wenn ein Alkoholiker oder Raucher fragen würde, ob Alkohol oder Zigaretten gut für ihn sind oder wenn man Erreger im Körper hat, die gefüttert werden wollen?
4. Inwiefern hat Hunger oder Sattsein Einfluss auf die Frage?
5. Macht es einen Unterschied, wenn du fragst, ob etwas für die Psyche oder den Körper gut ist?
6. Kannst du auch fragen, ob ein Lebensmittel für ein bestimmtes Organ gut ist oder eben eine bestimmte Krankheit begünstigt?
zu 1.: Stets frage ich völlig allgemein.
zu 2.: Diese Frage vermag ich nicht zu beantworten, nachdem ich nicht süchtig bin.
zu 3.: Das weiß ich nicht.
zu 4.: Diesbezüglich vermochte ich bislang keinen Unterschied wahrzunehmen.
zu 5.: Diese Frage habe ich bislang nicht gestellt.
zu 6.: Selbstverständlich könnte ich diese Frage stellen. Allerdings frage ich immer zuerst: Darf ich eine bestimmte Frage überhaupt stellen, bevor ich dies verwirkliche.

Alles Gute!

Gerold
 
... Ähnlich wie bei der Parkinson-Krankheit ist daher auch bei Alzheimer die Reduktion von Risikofaktoren wichtiger denn je. Berlit erklärt, dass das Erkrankungsrisiko durch die Korrektur von Risikofaktoren deutlich reduziert werden kann. Dazu gehören: das Pflegen sozialer Kontakte, Ausgleichen von Sehschwäche und Schwerhörigkeit, Behandlung von Begleiterkrankungen wie Diabetes und Hypertonie und das Verzichten auf Rauchen und Alkohol. Besonders im Fokus war zuletzt die Bewegung: Eine aktuelle Studie zeigte, dass 7.000 Schritte täglich das Risiko für die Alzheimer-Erkrankung fast halbieren könnten. Eine ganz aktuelle Erkenntnis ist zudem der schützende Effekt von Sprachen: Multilingualität reduziert das Demenzrisiko deutlich – und zwar linear mit jeder weiteren aktiv gesprochenen Sprache. ...

Also am besten täglich spazierengehen und dabei mehrsprachig unterwegs sein ...

Grüsse,
Oregano
 
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Mir scheint eher, es beginnt mit der Ernährung, denn im Alter haben viele keine Lust mehr auf dies und das, weil sie durch falsche Ernährung bereits zu passiv geworden sind.

Da aber die meisten auf nichts verzichten wollen und das nicht ernst genug nehmen, wie sehr richtige Ernährung für den Körper, den Darm und das Gehirn, sind..

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Es gibt den Zusammenhang zwischen Darmbakterien und dem Gehirn.
 
Mir scheint eher, es beginnt mit der Ernährung,...
Die in dem Artikel auch thematisiert wird, im Zusammenhang mit den Risikofaktoren, die in Summe als Exposom bezeichnet werden, wobei drei Teile unterschieden werden:
  1. Internes Exposom: u.a. das eigene Mikrobiom, Grunderkrankungen, Funktionsweise des Immunsystems

  2. Allgemeines externes Exposom:
    ... beinhaltet weitestgehend unbeeinflussbare Faktoren wie die Wohnumgebung (städtisch vs. ländlich) oder sozioökonomische Faktoren.

  3. Individuelles externes Exposom: beeinflussbare Faktoren wie Schlaf, Bewegung und Ernährung.
    Professor Berg nennt als besonderes Beispiel die mediterrane DASH-Diät mit vielen Polyphenolen, die multiple Effekte z. B. auf Mikrobiom, Immunsystem und Entzündungsaktivität haben. „Das schafft kein Small Molecule alleine“ fasst Berg zusammen.
 

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