8 Monate Diagnose KPU - Ein Bericht

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01.07.06
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Hallo,

wie der Titel schon sagt habe ich vor 8 Monaten die Diagnose KPU/HPU bekommen, nachdem ich auf dieses Forum gestossen bin.

Nach einigen Rückschlägen geht es mir nun deutlich besser und ich dachte ich berichte mal was ich alles gemacht habe. Vielleicht hilft es ja dem Einen oder Anderen weiter.

Ich habe ein Wert für KPU von 22. Nachdem ich mit der Behandlung angefangen habe, konnte ich schließlich nach ca. 3 Monaten auch meine Mutter und meine Schwester dazu bringen, den Test zu machen. Auch sie hatten im Laufe ihres Lebens immer wieder erhebliche Gesundheistprobleme ohne vom Arzt genau erkennbaren Grund. Werte Schwester: 42, Mutter 121....

Ich begann zuerst mit einer Selbstebehandlung. 50 mg P5P, 300 mg Magnesium. Zink zuerst nicht, da ich schon auf minimale Mengen extrem schlecht reagierte. 5 Tage 5 mg am Tag und ich bekomme nach jeder weiteren Tablette üble Magen-Darm Probleme, schon 15 Minuten nach Einnahme der Tablette. Ich habe alle Zinksorten probiert - all schlecht. Ich gin davon aus, dass das B6 zuerst da sein sollte um das Zink zu verarbeiten.
Ich nahm 6 Wochen P5P was meinen Nerven nahezu unglaublich geholfen hat.
(Ich weiss es gibt hier eine Kontorverse P5P/B6, mir hat es jedenfalls geholfen). Danach nahm ich täglich 10 mg Zink als Zinkaspartat dazu und habe es tatsächlich vertragen. Dazu verzichtete ich auf Gluten und ass histaminarm. Nach einer Zeit fühlte ich mich tatsächlich insgesamt zumindest etwas besser.

Dann nach etwa 4 Wochen der Rückschlag. Ich bekam tagelange üble Magenkrämpfe und ein sehr ungutes Gefühl im ganzen Magen-Darm Bereich. Ich konnte schliesslich nicht mehr gerade auf dem Stuhl sitzen. Ich dachte zunächst das ist einsetztende Entgiftung doch es wurde so schwer das ich aufhören musste. Es dauerte 10 Tage bis die Beschwerden aufhörten. Dazu hatte ich extreme Depressionen bekommen, ich hätte aus Selbstmitleid heulen können. Ich habe nie zuvor auch nur ansatzweise so etwas gehabt. Auch sie verschwanden dann wieder nach dem ich nichts mehr einnahm. Toll dachte ich - wieder eine Sackgasse. Erst nach einigen Wochen fand ich eine Erklärung im Buch von Keac. Durch Zink/B6 ändert sich der Hormonhaushalt und auch die Zusammensetzung der Magensäure. Meine Symptome, auch die psychischen werden dort genau beschrieben.

Trotzdem beschloss ich daraufhin einen Arzt zu finden, was natürlich schwierig war. Dr. Sochitravalla, der hier in der Liste steht war mein erstes Ziel, da ich ihn von früher kannte. Toller Arzt aber auch laut eigener Aussage kein Spezialist für KPU - obwohl er es zumindest kennt. Er ist mittlerweile übrigens in Rente und kommt nur noch einmal die Woche in seine Praxis. Aber der Besuch hat sich trotzdem gelohnt, da er bei mir Hashimoto feststellte. Zwei Hausärzte sagten immer meine Werte seien in Ordnung, waren sie aber schon seit 10 Jahren anscheinend nicht. Hashimoto scheint übrigens sehr oft bei KPU aufzutreten.

Danach landete ich bei einem Professor in Essen, dessen Adresse ich von dem Labor bekommen hatte bei dem ich den KPU Test hatte machen lassen. Vorweg: Ich kann diesen Therapeuten als Mensch überhaupt nicht ausstehen, ich habe selten einen Menschen gesehen, der so von sich eingenommen ist und einen wie einen totalen Vollidioten behandelt. Ich könnte da einige Anekdoten bringen...
Wie dem auch sei, er riet mir und meiner Mutter und Schwester zu einem Test auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten und einer Stuhlprobe. Natürlich alles auf eigene Kosten. Dabei kam heraus das wir alle tatsächlich viele Unverträglichkeiten hatten. Von 270 getesteten jeder um die 50, was sehr viel ist. Der Körper behandelt dabei diese Nahrungsmittel wie Fremdkörper bzw. Viren oder Bakterien was das gesamte Immunsystem zum überreagieren bringt und auch eine chronische Darmentzündung hervorruft.

Laut seiner Aussage kommt KPU IMMER von einer chronischen Darmentzündung. Allerdings kannte er die Theorien von KEAC oder Kuklinsky nicht und lehnte sie auch von vorneherein ab ohne sich damit beschäftigen zu wollen, was meiner Meinung nach nicht unbedingt für ihn spricht.
Die Stuhlprobe war erwartungsgemäß auch schlecht. Die gute Darmflora war zumindest bei mir fast nicht mehr vorhanden. Die Schutzschicht des Darms auch mehr oder weniger weg. Dieser sogenannte durchlässige Darm fängt kaum noch Bakterien, Umweltgifte usw. ab.
Dieser IGG-test auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist sehr umstritten, er wird von vielen Ärzten schon vom Ansatz her als falsch bezeichnet und als Geldmacherei abgetan.
Wir begannen mit der Meidung der Nahrungsmittel die wir nicht vertrugen, bei mir z.B. Milch, Gluten, Ei, Hefe. Auch wenn ich bei dem Igg-Test auf Gluten reagiere, heisst das übrigens nicht zwangsläufig das ich auch Sprue habe. Dazu eine 4-Tage Rotationsdiät. Dazu mehrmals täglich diverse Bakterien in Tropfenform und Pulverform und dazu 2 x die Woche eine Spritze, eine Art Impfung gegen schlechte Bakterien im Darm.

Trotz aller Kontroversen muss ich sagen das es uns allen geholfen hat. Die ersten Wochen waren furchtbar, was uns der Prof. allerdings auch angekündigt hatte. Ständiger Durchfall, Grippesymptome, Energiemangel etc.
Ich fing dazu auch wieder mit P5P und Zink an. Nach einigen Wochen verschwand bei uns allen das chronisch schlechte Gefühl im Bauch. Auch die Müdigkeit und das allgemeine Befinden wurden stetig etwas besser. Meine Schwester hatte immer einen aufgeblähten Bauch. Sie war bei vielen Ärzten deswegen und auch im Krankenhaus. Nichts hatte geholfen. Der Bauch bei ihr ist tatsächlich weg. Sie hat zudem 15 kg abgenommen obwohl sie von den Sachen die sie Essen darf viel ist. Meine Mutter hat 10 kg verloren. Wir alle fühlen uns viel energiegeladener und allgemein besser.

In meinem Fall ist es so, das ich obwohl ich den geringsten KPU-Wert habe den schlechtesten Darm hatte. Der Professor sagte mir das ich mit einem Jahr rechnen müsse, bis die Flora wieder aufgebaut ist. Meine Mutter und Schwester nur mit 4 Monaten.

Obwohl ich 2 schwere Krankeitsfälle in der Familie habe und momentan völlig überarbeitet bin fühle ich mich doch viel besser.
Ganz wichtig hierbei finde ich aber das zu dieser Verbesserung viele verschiedene Faktoren beigetragen haben. Mit Zink & Co. alleine hätte ich garantiert nicht so viel erreicht. Die Schilddrüse alleine, für die ich jetzt auch Hormone nehme, macht bestimmt viel dabei aus (Ein Rat: Vertraut nicht unbedingt dem Haussarzt beim Thema SD. Gerade Hashimoto ist durch Werte alleine unter Umständen schwer zu diagnostizieren und bei KPU wohl sehr häufig, schreibe dazu gerne mehr wenn es wenn interessiert). Das P5P und Zink vertrage ich jetzt durchgehend und vor allem meine Nerven sind wieder sehr gut. Ich habe 14 kg abgenommen, obwohl ich viel esse. Da ich eigentlich kein Übergewicht hatte erscheint mir das allerdings zuviel. So ca. 6-8 kg sollen normal sein duch die IGG-Diät, da der Darm und Stoffwechsel wieder besser arbeiten. Die 15 kg meiner Schwester sind durch in ihrem Fall vorhande Wassereinlagerungen aufgrund einer zusätzlichen Aufnahmestörung zu erklären. Bei mir liegt es evtl. an den SD-Hormonen.
Viele Jahre bin ich zu diversen Ärzten gelaufen und ezählte ihnen das es mir grottenschlecht ging. Keiner hat mir helfen können. Das Kleine Blutbild (nicht ausreichend!) ist in Ordnung und ich kann nichts finden. Es muss ihnen eigentlich gut gehen...aber da wäre natürlich noch der Psychiater.... . Heute habe ich 3 eindeutige Diagnosen Schwarz auf Weiss, und zumindest 2 davon sind schulmedizinisch anerkannt. Es hat buchstäblich Jahre gedauert um bis hierher zu kommen. Und ohne eigene Recherchen würde ich wohl immer noch im Dunkeln tappen .

Im Rückblick sehe ich erst WIE schlecht es mir wirklich ging. Ich schaffte es kaum über den Tag und war Abends viel zu müde um noch mit Freuden weg zu gehen. Extreme Schlafstörungen, Nervosität, eine grippiges Gefühl und totale Schwäche. Das Gefühl Energie zu haben und micht halbwegs kräftig zu fühlen kann ich kaum beschreiben. Wenn das die Norm wird traue ich mir in Zukunft beinahe alles zu. Natürlich bin ich noch nicht ganz gesund und wenn ich es übertreibe bekomme ich sofort die Quittung. Aber ich sehe jetz zuversichtlich in die Zukuknft.

So, ich könnte noch viel viel mehr schreiben aber der Text ist schon arg lang.

Wenn noch irgendjemand was genauer wissen will, antworte ich gerne.


Liebe Grüße

Nano:wave:
 
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13.03.05
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SUPER:fans: :freu: :bang:
Hallo nano,
schön, dass es Dir besser geht - und vielen Dank für den ausführlichen Bericht.
Der ist richtig dramatisch - wie es Dir am Anfang besser ging, dann auf einmal wieder schlechter - an diesem Punkt hören viele auf ("alles Betrug") - Du Dich durchgekämpft hast und schließlich einen guten Zustand erreichtest.
So was zu lesen motiviert ungemein.
Ich hoffe, Du bleibst dem Forum auch weiterhin erhalten, obwohl es Dir jetzt gut gehst, und schreibst noch ein wenig über Deine Erfahrungen.
Mich persönlich würden mal so ein paar Schoten von dem eingebildeten Prof. interessieren.
 

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01.07.06
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Hallo Rohi,:wave:

ein paar Geschichten zu besagtem Professor...

Beim ersten Mal kam er rein und begrüßte mich mit den Worten: Schön das sie ihre Jacke auf den Stuhl gelegt haben. Danach nahm er sie und hängte sie auf den Haken...
Er begann mit einem langen Vortrag und wenn ich mit ein paar zaghaften Gesten zu verstehen gab das ich was fragen wollte, sagte er mit einem bösen Gesichausdruck. "Ich bin noch lange nicht fertig."
Nach ein paar Besuchen zum Spritze setzen, hatte ich ihm ein aktuelles Blutbild mitgebracht, was einige erhöte Werte aufzeigte. Ich fragte ob diese eventuell durch die Behandlung zu erklären wären. Ich hatte das Gefühl ihn damit tödlich beleidigt zu haben. Kränker durch seine Behandlung??
Ich fragte zum Beispiel nach dem erhöhten Eiweisswert, der nach meinem Recherchen auf einen krankhaften Vorgang im Körper hinweisen könnte. Ich hatte hier vorher nie einen erhöhten Wert gehabt. Er sagte:"Ja sie haben Eiweiss im Blut, Eiweiss ist doch schön, Eiweiss ist was ganz tolles!"
Meiner Meinung nach ist das keine Art einen Patienten zu behandeln. Sowas sagt man vielleicht einem vier jährigen Kind das einen seit 2 Stunden mit derselben Frage nervt. Wahrscheinlich dachte er das ich das sowieso nicht verstehen könnte, da ich ja schliesslich nicht Medizin studiert habe!

Meine Schwester hatte nach den Spritzen anfangs starke Reaktionen, Herzrasen, Druckgefühl im Kopf, hohen Blutdruck, Kreislaufprobleme. Er sagte das sei umöglich und das sei rein nervlich, wollte aber trotzdem ihr Herz untersuchen, er ist eigentlich Kardiologe. Wir warteten 45 min dann kam sie zur Untersuchung. Er klopfte ihr auf drei Körperstellen und fragte "Tut das weh?" Und noch bevor sie überhaupt antworten konnte war er schon fertig und schickte sie wieder raus ohne irgendwelche Erläuterungen. Sie bekam ein Gerät für einen 24 h Bludrucktest dauerhaft angepasst. Das Gerät zeigte enorm hohe Werte an, doch mit zwei weiteren Blutdruckgeräten haben wir paralellel gemessen und die zeigten 30 - 40 Punkte weniger an beim oberen Wert. Da wir damals jeden Tag meinen Vater im Krankenkaus besuchten, liessen wir das auch 2 x vom Arzt bzw. einer Schwester nachmessen, auch hier waren die Werte entsprechend niedriger. Als wir dann wieder da waren und davon berichteten sagte er nur: Mein Gerät ist geeicht und die Werte sind richtig (SEIN Gerät mit falschen Messungen? Blasphemie!)
Er verordnete ihr Betablocker, welche bekanntermassen nicht so ganz gesund sind, und wenn man einmal anfängt ständig genommen werden müssen.
Unserem Hausarzt reichte das nicht und er schickte sie zum heimischen Kardiologen. Ihr Blutrdruck ist in Ordnung und das Herz auch! Die Reaktionen die sie hatte kamen tatsächlich von der Spritze. Sie stehen im Beipackzettel und treten auf wenn man die Spritze zu schnell setzt. Man sollte die Spritze langsam über 4 bis 5 Minuten geben und nicht in 20 sec. wie er es tat. Nebenbei hat er uns allen auch noch etliche Male das ganze Zeug neben die Vene gespritzt. Gäbe noch viel mehr Geschichten...:)

Naja im Endeffekt hat er uns schon geholfen. Aber seine Art...

Liebe Grüße

Nano.
 
Themenstarter
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01.07.06
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Also was weitere Erfahrungen angeht könnte ich noch eine Menge erzählen. Wie gesagt habe ich einen längeren Weg über einige Jahre hinter mir. Aber einiges davon würde nicht ubedingt ins KPU-Forum passen, obwohl vieles die Sache irgendwo schon berührt. Ich gebe hier mal ein paar Themen zur Auswahl, und wenn irgendwas Jemanden davon interessiert schreibe ich gerne mehr dazu:

-Gute Erfahrungen mit einer chinesischen Klinik - Rettung in letzter Minute, aber auch hier keine dauerhafte Lösung.

-Mein persönlicher Geheimtipp: Schröpfen. Kann man auch selber machen mit der richtigen Ausrüstung.

-Schilddrüse: Bloss nicht auf den Hausazrt verlassen (Ausnahmen bestätigen die Regel). Einige wichtige Punkte, die man beachten sollte.

-Irgendwann ist man richtig verzweifelt. Die Masche mit den Parasiten im Körper und Blutzappern.

-Erfahrungen mit Heilpraktikern: Gute und schlechte. Auch Kinesiologie.

-Der Igg-Test auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Viel spricht dagegen, viel spricht dafür.

-Gute Erfahrungen mit einem Osteopathen

Der Eine oder Andere mag bei einem dieser Themen einen Anreiz finden oder sich eventuell auch was ersparen.

Wenn gewünscht kann ich dazu auch was in einem anderen Forum hier schreiben.

Grüße

Nano
 

Kate

Moderatorin
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16.11.04
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Hallo Nano,

danke für den extrem interessanten Bericht! Das
Laut seiner Aussage kommt KPU IMMER von einer chronischen Darmentzündung
finde ich eine interessante These (habe eine "geringgradige" Entzündung in einigen Darmabschnitten - wenn auch lt. Schulmedizin ohne Krankheitswert; auch Orthomedis stellt den Bezug zwischen Darm bzw. Indikanwert und KPU her).

Noch viel interessanter ist für mich persönlich aber Deine Schilderung der "Depyrrol-Krise". Möglicherweise habe ich genau das gerade durchgemacht und mache es immer noch ein bisschen... ich wäre ohne Deinen Tipp nicht drauf gekommen. - Siehe dazu http://www.symptome.ch/vbboard/kryptopyrrolurie-hpu-kpu/1611-b6-p5p-kontroverse.html . Dort werde ich auch weiter dazu schreiben.

Gruß
Kate
 
Beitritt
25.01.07
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Hallo Nano,

erstmal danke für den ausführlichen Bericht. Habe auch HPU und nehme seit ca. 3 Monaten Depyrrol. Nun habe ich ein paar Fragen zur Schilddrüse. Habe morgen einen Termin beim Internist um meine Schilddrüse checken zu lassen. Nun habe ich auch des öfteren gehört, dass viele Ärzte keine Unterfunktion feststellen, obwohl eine Unterfunktion vorliegt. Wie kann ich denn als Laie erkennen dass mein TSH-Wert nicht in Ordnung ist, auch wenn der Arzt etwas anderes behauptet?!
 
Themenstarter
Beitritt
01.07.06
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Hallo Zara,

leider benutzen die meisten Hausärzte und Labore (aus unerfindlichen Gründen) bei der Beurteilung der Schildrüsenwerte veraltete Referenzwerte.
Sie schauen vor allem auf den TSH-Wert und der Normbereich soll da zwischen 0,35 und 4,5 liegen.
Schon damals hatte ich eine Diskussion darüber mit gleich 2 verschiedenen Hausärzten da ich nach etwa 2 minütiger Recherche im I-Net darauf kam, das besagter TSH Wert nicht über 2,5 liegen soll. Alles darüber gilt heutzutage zumindest bei Spezialisten bereits als Unterfunktion (daher der Spruch das eine UF oft nicht erkannt wird). Habe dann aber doch dem Arzt vertraut.
Später als ich endlich beim Spezialisten war, hat der sich bitter über seine Kollegen beschwert. Meine Werte waren seit Jahren nicht in Ordnung (TSH-Werte oft über 3,8). Laut seiner Aussage soll der Wert sogar möglichst unter 2,0 liegen.
Also Punkt 1: TSH Wert soll zwischen 0,35 und 2,0 (2,5) liegen.
Wenn der Arzt auf seinen alten Referenzwerten besteht such Dir am besten einen Anderen. Siehe auf jedenfall zu, dass Du auch weiterführende Untersuchungen machen lässt (Sonografie + Szintigrafie). Die Ärzte die diese Untersuchungen machen haben in der Regel mehr Ahnung. Viele Schilddrüsenerkrankungen werden erst dabei sichtbar. Wie auch in dem link von Kate zu finden ist, ist vor allem Hashimoto an Werten alleine oft nur schwer zu diagnostizieren, sie können z.B. stark schwanken und durchaus sogar in der Norm liegen. Da müssen dann z.B. Antikörper untersucht werden. Der Hausarzt gibt sich oft mit seinen Standardwerten zufrieden. Ich halte es hier sogar für vertretbar ein wenig zu flunkern und von Schilddrüsenerkrankungen in deiner Familie zu erzählen. Natürlich nur von Leuten die nicht bei ihm in Behandlung sind :) . Dann ordnen sie diese Untersuchungen in der Regel vorbeugend an.


Generell solltest Du dann Deine Werte auch mal in ein Schilddrüsenforum stellen und beurteilen lassen.

Grüße

Nano
 
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25.01.07
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@ Kate

Danke für die weiterführende Links, die werde ich mir gleich durchlesen :)


@ Nano

Hallo nochmal,

hatte heut morgen meinen Termin beim Internisten, habe ihr ausführlich meine Beschwerden geschildert, sie meinte es könne ein Eisenmangel vorliegen (was nicht abwegig ist, weil ich öfters darunter leide und dies bei mir auch in der Vergangenheit festgestellt wurde) na ja, auf jeden Fall habe ich Sie explizit darum gebeten meine Schilddrüse zu untersuchen. Was meine Familie betraf müsste ich nicht ein mal auf die Mogelkiste zurückgreifen, weil meine Schwester und mein Bruder sowohl KPU und Hashimoto haben.

Die Ärztin hat bei mir Blut abgenommen, ich könne dann schon morgen dort anrufen und mir die Werte durchgeben lassen. Ich habe sie auch gefragt was genau untersucht wird, sie meinte dass sie erts mal auf die TSH Werte schauen will und wenn die nicht in Ordnung ist, würde sie weitere Untersuchungen machen.

Also auch wenn Sie mir morgen am Telefon sagen sollte dass die Werte im Norm-Bereich sind, werde ich darauf bestehen dass sie mir diese Werte genau nennt, damit ich mir auch selber ein Bild machen kann.

Auf jeden Fall Danke Nano, jetzt weiß ich zumindest wie ich den TSH wert einordenen kann und kann dann auch mit dem Ergebnis des Internisten kritischer umgehen.

Vielen Dank ;)
 
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05.04.07
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hallo nano!

wer macht so ein igg-test und wie teuer ist dieser?

lieben gruß Jessy
 
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Beitritt
01.07.06
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Hallo,

also den Test machen diverse Ärzte und Heilpraktiker die wiederum mit einer Vielzahl verschiedener Anbieter zusammenarbeiten. Gib das einfach mal bei google ein oder frag einen Heilpraktiker oder alternativ orientierten Arzt in deiner Nähe. (Ich will hier erstmal keine bestimmte Firma anpreisen wegen Schleichwerbung und so:) ). Falls Du tatsächlich keinen findest kannst Du mir gerne eine private Nachricht senden, dann sag ich dir wo ich das hab machen lassen, die haben auch eine Behandlerliste nach Postleitzahlen.
Es zahlt leider nicht die Krankenkasse. Ich habe € 343,50 bezahlt für einen Test auf ~280 Nahrungsmittel inkl. allem.

Grüße

Nano
 
Beitritt
09.06.06
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Hallo nano!

Freut mich zu Lesen, dass du solche Erfolge erziehlen konntest. Das gibt mir ja glatt Anlass zur Hoffnung:D .
Meine Tochter und ich haben beide HPU, Hashimoto+MB, ich habe noch eine HI, meine Tochter wahrscheinlich eine LI.
Das Depyrrol nehmen wir leider nur unregelmäßig ein, irgenwie klappt das nicht so recht (vergessen oder Widerwillen).

Ich möchte schon lange so einen IGG Test machen lassen, vermute bei uns beiden ein paar Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Aber die Preise sind schon enorm, bei uns in Österreich kostet der große Test (113 Nahrungsmittel) € 399,- . War der bei euch auch so teuer?
Jetzt wo ich lese, würde ich wieder so gerne diesen Test machen lassen.

Würde mich ja wirklich interessieren, warum diese Tests eigentlich so extrem teuer sind, Allergietests werden ja auch auf Krankenkasse gemacht?!

Wünsch dir weiterhin alles Gute,
lg
schlumpfine
 
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Beitritt
01.07.06
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Huhu Schlumpfine,

wie weiter oben bereits geschrieben habe ich für einen Test auf ca. 280 Nahrungsmittel € 343,50 bezahlt. Es gibt da mehrere Anbieter für den Test, da lohnt vergleichen bestimmt.

Tja, das es die Krankenkassen nicht bezahlen regt mich natürlich auch furchtbar auf. Sie sagen halt das ist totaler Humbug und nicht annerkannt und fertig. Wie gesagt der Test ist auch umstritten.

Bei mir und meiner Familie scheint er geholfen zu haben. Natürlich kann ich nicht ausschliessen das es auch nur die ausführliche Darmsanierung war die uns allen so gut geholfen hat, und die ganze IGG-Geschichte nur ein nettes Zubrot für den Arzt und das Labor war. Kritische Stimmen behaupten das. Aber diese gibt es natürlich immer.

Ich habe einige private Mails zu dem Thema mit verschiedenen Fragen bekommen was mich halt nochmal zum nachdenken brachte über die Behandlung.

Wenn ich es jetzt nochmal machen lassen würde, würde ich wohl zuerst nur den Kyberstatus (Stuhlprobe) bestimmen lassen und schauen wie es mit der Darmflora steht (bei einem Arzt der sich damit auskennt!!). Wenn der Kyberstatus in Ordnung ist, sind Probleme durch IGG meines Wissens nach eher unwahrscheinlich. Denn durch die chronische Reizung/Entzündung der Darmschleimhaut ist auch der Kyberstatus immer schlecht. Der Kyberstatus dient übrigens auch später als Kontrolle wie gut die Behandlung angeschlagen hat.
Falls der in Ordnung ist kann man sich dann die Kosten für den IGG-Test sparen. Bei mir war er wie gesagt miserabelst und passte gut mit der hohen Anzahl der Unverträglichkeiten zusammen.

Ich habe den Test auch selbst bezahlt (ca. € 180,--). Mit etwas Glück und kräftig quengeln kann sowas aber unter Umständen der Hausarzt machen.

Grüße

Nano
 
Beitritt
09.06.06
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Hallo Nano!

Danke für die Info. Ich verstehe aber trotzdem nicht, warum dieser Test für Humbug gehalten wird. Habe schon von vielen Leuten gehört, denen es nach dem Test mit Diät besser gegangen ist. Viele haben auch ihr Übergewicht weg bekommen. Daher ist es doch eigentlich erwiesen, dass da was dran ist.

Bei uns gibt es diesen Test ja auch, da kann man erst um € 29,- testen lassen, ob überhaupt eine Allergie oder Unverträglichkeit besteht. Erst bei positiven Ergebnis wird weiter getestet und die € 29,- bekommt man dann gut geschrieben wenn man weiter testen lässt.

lg
schlumpfine
 
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Beitritt
01.07.06
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Hallo Schlumpfine und sorry das ich nicht geantwortet habe, aber ich hatte einen furchtbaren Monat.

Also falls du nochmal reinschaust, hier eine verspätete Antwort :)

Also ich kann nur nochmal bestätigen das meine persönlichen Erfahrungen und auch die meiner Familie ausgesprochen gut mit der Diät in Zusammenhang mit den anderen Massnahmen waren.

Es geht allen wie gesagt viel besser und meine Schwester hat mittlerweile an die 20 kg verloren trotz viel essen. Sie hatte aber auch recht gut Übergewicht. Auch sonst fühlt sich der ganze Magen-Darm-Bereich einfach total gut an. Dazu mehr Energie usw. Also kurzum eigene Erfarhrung: sehr gut.

Ich habe aber natürlich im Vorfeld länge recherchiert und auch viel negatives gehört. Eine Begründung habe ich noch sinngemäß im Kopf. Der Test sollte dabei schon vom Ansatz her falsch sein, da die Reaktion des Blutes auf das Nahrungsmittel, also Freisetzung von Igg's nur aussagen würde, dass irgendwann einmal im Laufe deines Lebens dein Immunsystem sich an den Stoff angepasst hat. Dies solle aber nicht bedeuten das du da heute noch akute Probleme von haben musst. War irgendein Mediziner.

Ich habe das auch mal mit einem Allergologen besprochen, der meinte halt das wäre nur Humbug und Geldmacherei allerdings ohne es näher begründen zu wollen.

Naja ist meistens so das man auf total unterschiedliche Meinungen und Erfahrungen trifft, beide mit irgendwo glaubhaften Argumenten.

Da muss man halt seine eigene Erfahrungen machen. Wir haben es riskiert und es hat zumindest für uns funktioniert.

Liebe Grüße

Nano
 
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01.07.06
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Hi,

wollte noch einmal ein ganz kurzes Update geben.

Es ging mir zwischenzeitlich recht schlecht. Hatte ja auch von meinen hohen Gewichtsverlust (14 kg) berichtet obwohl ich zumindest optisch wenn überhaupt nur ganz wenig Übergewicht hatte.

Meine Vermutung hat sich als richtig herausgestellt. Einige Probleme, die sich als ich den Bericht schrieb andeuteten bzw. alte die wieder etwas schlimmer geworden waren, hatten sich im Laufe der Monate teils erheblich erheblich verschlechtert. Z.B. Nervosität, Schlafstörungen, wieder Erschöpfung usw.. Die Probleme kamen von einer Überfunktion der Schilddrüse.

Für die, die was damit anfangen können: TSH unter 0,05. Das ist ne MEGA-Hammer Überfunktion :D

Ich hatte die Schilddrüsen-Medis sehr langsam eingeschlichen und hatte auch am Ende eine eigentlich eher kleine Dosis. Trotzdem hat meine Schilddrüse extrem darauf reagiert. Mein Hausarzt fand das sehr erstaunlich in disem Masse.

Ich habe mich dann sehr langsam wieder rausgeschlichen und jetzt sind die Werte wieder in Ordnung. Nehme nur noch eine sehr niedrige Dosis und es geht mir wieder gut.

Ich finde hier wird wieder der recht große ineinander übergreifende Themenkomplex KPU/HPU - Hashimoto deutlich. Ich müsste eigentlich eine höhere Dosis nehmen, kann es aber nicht. Bin mal gespannt wie sich das weiterentwickelt.

Ok, war jetzt nicht die unglaublich wichtige Info, aber jedes Mosaiksteinchen auf unserem langen Weg könnte mal wichtig sein. :)

Grüße

Nano
 
Beitritt
21.05.06
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Hallo Nano,
wie geht es Dir denn mittlerweile? Ich fand Deinen Bericht so ermutigend bisher. Ich steh ja noch am Anfang meiner KPU-Behandlung. Nehme seit 2-3 Wochen OrthoKrypto und habe heute angefangen einen Teil der Kapseln durch P5P auszuwechseln, weil ich keine Änderung bemerke. Es nervt so dass man selbst herausfinden muss welches Medikament in welcher Dosierung am besten wirkt (zumal man Auswirkungen ja oft auch erst Wochen später merkt).
Deshalb also meine Nachfrage wie es Dir zur Zeit geht, wie viel B6 und Zink Du noch so nimmst und überhaupt.
Liebe Grüße Carrie
 
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Beitritt
01.07.06
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Huhu,

also die Frage wie es mir momentan geht ist gar nicht so leicht zu beantworten.

Das liegt daran das ja sowohl KPU als auch Hashimoto beide durch Stress enorm verstärkt bzw. ausgelöst werden. Ich fühle mich momentan miserabel, was ich aber darauf zurückführe, dass ich derzeit gerade die schlimmste Zeit durchlebe, die ich je in meinem Leben hatte.

Zuerst wurde mein Vater schwerstkrank, und während das meine Familie und mich schon aufs äusserste belastete bekam auch meine Mutter noch die Diagnose Brustkrebs und hatte 3 Operationen seitdem + Bestrahlung und sowas. Momentan verträgt sie auch die Medikamnete überhaupt nicht die sie weiterhin nehmen muss (Als KPU-lerin mit einem Wert von 121 bei Referenz 10 - 15 auch kein Wunder). Es geht ihr furchtbar schlecht und sie muss meinen Vater pflegen der sie 24 h am Tag total beansprucht. Er ist teilweise total dement und dabei hyperaktiv und oft auch sehr aggressiv (er kann nichts dafür, ist ein Folge der Verwirrung). Mein natürlicher Schlafrhytmus ist völlig daneben da ich fast jede Nacht zu meinen Eltern muss um meiner Mutter zu helfen wenn sie meinen Vater nicht mehr bändigen kann oder es ihm wieder sehr schlecht geht, er z.B. bewusstlos wird. Ich kann die Nächte nicht mehr zählen die in der Notaufnahme geendet haben... . Dazu kommt noch Existenzangst da ich zusammen mit meinen Eltern eine Firma habe, in der wir bisher zu dritt Verwaltung und Vertrieb gemacht haben. Das muss ich jetzt alles alleine machen... . Wochenlang kaum geschlafen und dann am nächsten Tag ein wichtiger Geschäftstermin bei dem man dann enthusiastisch und motivert erscheinen soll... . Ich arbeite von morgens bis Abends, auch am Wochende, dazwischen ständig wieder zu meinen Eltern oder ins Krankenhaus. Wenn ich dann meinen Vater im Krankenhaus besuche und mit dem Arzt spreche, kriege ich dann Kommentare wie: "Also sie sehen aus als ob sie 5 Tage nicht geschlafen hätten, sie fallen mir jetzt aber nicht gleich um, oder?"
Trotz körperlicher totaler Erschöpfung kann ich oft trotzdem nicht mehr einschlafen und das gibt mir echt den Rest. Ich fühle mich manchmal wie ein Zombie der durchs Leben stolpert.

Ich behaupte jetzt aber mal das auch jeder Gesunde unter dieser Dauerbelastung und ständiger Sorge sowie Schlafentzug total fertig wäre. Ohne meine Behandlung wäre ich wohl nie in der Lage gewesen das auch nur ansatzweise durchzustehen. Vor einiger Zeit gab es eine Phase wo mein Vater für 3 Wochen in einem Krankenhaus ziemlich weit weg war wegen einer Operation. Da haben wir ihn nur einmal die Woche besucht und auch geschäftlich ging es etwas ruhiger. Langsam konnte ich meinen Schlafrhytmus wieder halbwegs hinbiegen. Nach einer Woche und den ersten 2 durchgeschlafenen Nächten stand ich dann morgens früh auf und stellte fest, dass ich mich wieder erstaunlich kräftig fühlte. Da habe ich echt gemerkt wie wichtig der Schlaf bei mir persönlich ist. Naja dann ging alles wieder los. Aber daran halte ich mich fest. Wenn mein Leben wieder in halbwegs geordneten Bahnen verläuft irgendwann, bin ich zuversichtlich das es mir wieder gut geht.

Trotz allem überascht es mich das ich diese Belastung aushalte und auch andere Dinge fallen mir positiv aus. Vor der Behandlung als meine Nerven noch total kaputt waren habe ich es z.B. als total stressig empfunden lange auf der Autobahn bei Regen und schlechter Sicht zu fahren und mich in unbekannten Städten zurechtzufinden. Das war Stress pur. Ich fuhr sehr langsamund fühlte mich unsicher und hing total verkrampft hinter dem Steuer. Trotz Müdigkeit usw. macht mir das heute wirklich überhaupt nichts mehr aus und ich habe wieder Spass am schnellen fahren:) . Ich habe auch nie wieder Höhenangst gehabt. Das sind nur wenige von vielen Beispielen. Trotz Stress und Druck habe ich auch kaum noch Probleme mit Nervosität.

Ich nehme nach wie vor 50 mg P5P und eine Menge von Zinkaspartat die einer Dosis von 10 mg reinem Zink entspricht. Das ist eher wenig Zink, aber langfristig soll man ja nicht mehr als 10 - 12 mg am Tag nehmen. Dazu 200 mg Magnesium. Ab und zu Selen und eine Kapsel Medyn forte, das sind 25 mg normales B6 + etwas B12 und Folsäure. Dazu meide ich weiterhin die Nahrungsmittel auf die ich IGG-Reaktionen hatte und nehme Bakterien für die Darmflora. Rotationsdiät mache ich nicht mehr.

Weiterhin ein Problem ist die richtige Schilddrüseneinstellung. Die meisten Hashimoto-Betroffenen nehmen so 100 - 150 mikrogramm T4 Thyroxin. Ich nehme derzeit nur 37,5 was sehr wenig ist. Aber schon bei 75 bekommen ich eine Hammer-Überfunktion....

Also ich will nochmal betonen das ich meine schlechte Verfassung ausschließlich auf meine momentane Dauerbelastung und Sorge und den Schlafentzug zurückführe. Als bei mir die Behandlung letztendlich anschlug (KPU-Medikamente, Schilddrüse, Nahrungsmittelunveträglichkeiten) ging es mir wirklich sehr gut solange ich keinen Quatsch gemacht habe. Also z.B. am Wochende zu lange durchmachen, viel Alkohol trinken:D usw.). Und auch die ersten Monate wo die Probleme anfingen waren noch lange ziemlich gut.

Also es git durchaus Gründe sehr zuversichtlich an die Sache heranzugehen! Sei froh das du jetzt eine Diagnose hast. Der Rest ist Feinabstimmung und austesten. Ich möchte aber noch einmal herausstellen das in meinem Fall nur die Behandlung von 3 Baustellen letztendlich zum Erfolg geführt hat (ich hoffe ich komme wieder auf denselben guten Status zurück...)

Grüße

Nano
 

Kate

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16.11.04
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Hallo Nano,

ich bin beeindruckt, wie Du mit dieser Extrem-Situation umgehst. Es freut mich jedenfalls für Dich, dass wenigstens Deine Behandlung recht erfolgreich zu sein scheint.

Ich wünsche Dir weiter viel Kraft, das durchzustehen und auch Deinen Eltern soviel Gutes, wie unter diesen Umständen möglich ist

Kate
 
Zuletzt bearbeitet:
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21.05.06
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Hallo Nano,
danke für Deinen Bericht. Du hast ja wirklich keine schönen Umstände im Moment. Umso mehr freue ich mich dass Deine Behandlung weiterhin gut anschlägt. Das macht Mut.
Ich wünsche Dir und Deiner Familie weiter viel Kraft, dass Ihr das alles durchsteht!
Liebe Grüße Carrie
 
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