Zusammenhang Depression - Magen-/Darm-Erkrankunge

Ja, richtig.

Muss mich da mal informieren... Aber trotzdem Danke für eure Hilfe! Meine SD-Werte werde ich noch erfragen und sie posten. Evtl. gibts ja (doch) einen organischen Zusammenhang oder sowas...
 
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Hallo Qwertzy,

in welchen Symptomen hast Du Dich denn wiedererkannt? Die Liste ist ja so lang! Weißt Du, ich bin schon mal 2 Jahre lang auf Depressionen behandelt worden, ich hatte auch eine richtig heftige, aber im Nachhinein hatte sich erwiesen, dass die Depression durch ein Rheumamedikamt verursacht wurde!
Depressionen sind immer die Erkrankung des ganzen Menschen - meiner Ansicht nach liegen die Ursachen sehr oft im Bereich Magen / Darm oder Leber - oder eben Hormone.
Die Körperchemie ist gestört - und Körper und Gehirn sind ständig miteinander verbunden.

Ein Vergleichsbeispiel: Wenn Du zuviel Wein getrunken hast, dann reagiert Dein Gehirn auch seltsam: Du erinnerst dich nicht mehr an viele Dinge, Du wirst aggressiv oder traurig. Wenn Du nicht wüßtest, dass das vom Alkohol kommt und Du vielleicht jeden Tag zuviel davon trinken würdest, dann würdest Du vielleicht auch in der "Psyche" nach Ursachen suchen.
Depressionen sind meiner Ansicht nach eine Störung der Körperchemie. Bevor Du Dir irgendwelche Psychopharmaka andrehen lässt, dann lies bitte das Buch "Das Gedächtnis des Körpers" von Bauer. Oder "Nebenwirkung Tod" von Dr. John Virapen (erhältlich über die Hormonselbsthilfe).
Viele der Symptome, die bei der Seite über Depressionen aufgelistet sind, stehen auch bei Hormonstörungen.
Lieber Gruß
 
Hmm, Ok!

Wie gesagt, bei mir wurde ja eine Histaminintoleranz nachgewiesen! Dadurch kann ich auch einige der aufgelisteten Symptome haben. Jedoch denke ich, dass diese nicht sehr stark ausgeprägt ist.

Da eine Histaminintoleranz meines Wissens nach eine Sekundärerkrankung ist, bin ich auf der Suche was erstens zu dieser und was zweitens zu meiner depressiven Verstimmung geführt hat. Um das gehts mir!

Mich von der Psyche wieder hoch zu bringen und zusätzlich natürlich auch meinen Verdauungsapparat wieder in Ordnung zu bringen, um wieder genaus mitten im Leben stehen zu können wie vorher!
 
Das kann ich mir gut vorstellen, dass da ein Zusammenhang besteht. Der Volksmund sagt ja schon: "Das schlägt mir auf den Magen". Ich selbst leide auch sowohl unter Depressionen als auch unter temporär oder sagen wir wiederkehrend auftretende Magen-Darm-Probleme. Das geht hin bis zu kleinen Blutungen im Magen, Speiseröhre oder Dünndarm, die ohne erkennbare Ursache auftreten, unterirdische Blutwerte verursachen und dann auch wieder verschwinden. In meinem Fall wurde mir ein Säureblocker verschrieben. Hoffentlich hilft es nachhaltig.
 

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